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1

Mittwoch, 15. April 2009, 14:02

Monsanto International!

Bericht aus Deutschland!

Zitat

Mittwoch, 15. April 2009
Monsanto möchte wegen Genmaisverbot klagen
Es ist verständlich, dass die Herren von Monsanto sauer sind. Da haben sie so viel Geld für angeblich wissenschaftliche Untersuchen ausgegeben, um zu beweisen, dass ihr Genmais Mon 810 doch völlig ungefährlich ist und hatten schon gehofft die deutschen Landwirte wie Percy Schmeiser in Kanada zu rechtlosen Sklaven machen zu können und da verbietet die Aigner das tolle Geschäft. Welch eine Niederlage.
Nun ist es wie bereits gestern gemeldet zu einem vorläufigen Verbot gekommen und die Art und Weise in der Frau Aigner ihr Verbot verkündete, ist auch mehr als fragwürdig. Natürlich würde die Aigner die Menschen in Deutschland und die gesamte Umwelt lieber durch Monsanto und die anderen Gendrecksbuden vergiften lassen, traut sich das aber wegen der Wahlen nicht.
Wir erinnern uns an ihren Vorgänger Seehofer, der diesen Gendreck lachend zuließ und dabei genauso lachend immer sagte, dass er ihn nicht wolle. Vermutlich sollte Frau Aigners schwacher Auftritt dazu dienen, der Firma Monsanto eine Möglichkeit für eine schnelle einstweilige Verfügung zu liefern, die dann zum sofortigen Anbau führt. Vermutlich ist das Gericht auch schon gekauft, dass dieser einstweiligen Verfügung gegen die Menschen in Deutschland und gegen die Umwelt recht geben wird.
Vielleicht ist es an der Zeit, den Herren von Monsanto einmal klar zu machen, wie beliebt sie bei der deutschen Bevölkerung sind. Freundschaft beweist man am besten durch freundschaftliche Besuche. Wer in der Nähe von Düsseldorf oder gar in Düsseldorf wohnt, der hat dazu jederzeit Gelegenheit. Am besten während der Geschäftszeit. Lass euch erklären warum Monsanto Deutschland zu einer Giftwüste machen will, wie sie es in Südamerika taten und warum die Deutschen für Monsantos Gewinne sterben sollen. Nachfragen kostet nichts und vielleicht haben sie ja gute Gründe für die geplanten Morde.
Unter der Adresse
Monsanto Agrar Deutschland GmbH
Vogelsanger Weg 91
D-40470 Düsseldorf
Telefon: + 49 (0) 211 - 36 75-0
Telefax: + 49 (0) 2 11 - 36 75-333
E-Mail monsanto@monsanto.de
steht diese freundliche Firma jedem, jederzeit zur Auskunft zur Verfügung. Manchmal sind die etwas scheu, aber dann sollte man ruhig persönlich hingehen und sich erkundigen. Mit freundlicher Hartnäckigkeit kommt man auch bei Monsanto weiter.
Quelle

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2

Mittwoch, 15. April 2009, 14:25

Telefon: + 49 (0) 211 - 36 75-0
Telefax: + 49 (0) 2 11 - 36 75-333
E-Mail monsanto@monsanto.de
Da müssten mehrere 100.000 Konsumenten mal eine Anfrage stellen, wenn alle Fragen beantwortet werden müssen, dann würde das tolle Arbeitsplätze schaffen.

3

Mittwoch, 15. April 2009, 14:36

Monsanto möchte wegen Genmaisverbot klagen


na geil..... (habs heite auch gerade mal auf der titelseite der hiesigen zeitung gelesen.

besonders merkwürdig ist der umstand, dass die firma KLAGEN WILL (...kann, und wo - welches gericht?), wenn man deren ihr produkt nicht haben will.... ?!?
um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.

4

Mittwoch, 15. April 2009, 14:41

besonders merkwürdig ist der umstand, dass die firma KLAGEN WILL (...kann, und wo - welches gericht?), wenn man deren ihr produkt nicht haben will.... ?!?

ein guter Gedanke!
Normal kaufen wir ja auch nicht das, was wir wollen und werden nicht geklagt!
:up

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5

Mittwoch, 15. April 2009, 15:50

Man müßte die Herren von Monsanto dazu verurteilen, nur noch ihre eigenen Produkte und Fleisch von mit diesen Produkten gefütterten und mit Genhormen zugespritzen Tieren zu essen und dann dabei zusehen, wie ihnen die Fasern ihres Agrobakteriums aus der Haut wachsen.

http://politikglobal.blogspot.com/2008/0…t-weltweit.html
"Die Morgellons-Krankheit wird beschrieben als ein Gefühl von Käfern oder Würmern, die in der Haut herumkrauchen, begleitet von offenen Hautwunden die nur langsam abheilen, wobei sich aus den Wunden blaue, schwarze oder weiße Fasern absondern, die bis zu einigen Millimetern lang werden können. Diese Fasern erscheinen wie biegsamer Kunststoff und können so dünn(fein) sein wie Seide von Spinnen, sie sind aber reißfest genug, um die Haut mitzuziehen, wenn man daran zieht und verursachen stechenden Schmerz, wenn man versucht sie zu entfernen. Ebenso werden andere winzige "Teile" abgesondert, die in ihrer Molekularstruktur auf Silikon und das Vorgängerprodukt Silikat schließen lassen. Chemische Analysen haben dies bestätigt."
People who lie to others have merely hidden away the truth, but people
who lie to themselves have forgotten where they put it.

6

Mittwoch, 15. April 2009, 19:49

Monsanto möchte wegen Genmaisverbot klagen


na geil..... (habs heite auch gerade mal auf der titelseite der hiesigen zeitung gelesen.

besonders merkwürdig ist der umstand, dass die firma KLAGEN WILL (...kann, und wo - welches gericht?), wenn man deren ihr produkt nicht haben will.... ?!?


Dazu liegt deinerseits ein Missverständnis vor.
Monsanto darf solche Produkte entwickeln,
Monsanto darf diese Produkte bewerben,
Monsanto darf mit diesen Produkten Handel betreiben,
diese Produkte über Patente schützen und diese Produkte selbstverständlich auch verkaufen.
Wenn nun eine Politikerin meint, per Verbot dieses Recht unterbinden zu wollen,
dann ist eine Klage dagegen unausweichlich. Ich würde sogar eine Klage auf Schadenersatz nachreichen.

also

7

Mittwoch, 15. April 2009, 20:43


Dazu liegt deinerseits ein Missverständnis vor.
Monsanto darf solche Produkte entwickeln,
Monsanto darf diese Produkte bewerben,
Monsanto darf mit diesen Produkten Handel betreiben,
diese Produkte über Patente schützen und diese Produkte selbstverständlich auch verkaufen.
Wenn nun eine Politikerin meint, per Verbot dieses Recht unterbinden zu wollen,
dann ist eine Klage dagegen unausweichlich. Ich würde sogar eine Klage auf Schadenersatz nachreichen.

also


Wo bleibt dann mein Recht, Nahrung so wie sie die Natur geschaffen hat zu Essen, wenn Monsanto immer weiter darauf hinausgeht, dass nur noch gentechnisch verändertes Saatgut angepflanzt werden darf?

Die Natur hat die Pflanzen perfekt gemacht, so wie die Natur sie braucht. Klar darf Monsanto gentechnisch verändern aber wenn keiner den Mist haben will und dieses veränderte Saatgut eine Gefahr für alle anderen Pflanzen darstellt und damit ein Schaden angerichtet wird, der nicht wieder gut zu machen ist, was dann? Sagen die dann hinterher nur, dass es ihnen Leid tut und wir haben die Natur halt vernichtet und damit uns selbst, nur weil die Gott spielen wollten in ihrer Profitgier?

Wenn ein Bauer Genmais anpflanzt und der Bauer nebenan nicht, so schützt nichts den Naturmais des Nachbarn davor, kontaminiert zu werden. Bisher haben dann Gerichte immer den Bauern verurteilt, der keinen Genmais angepflanzt hat. Genfood hat Vorrang und anscheinend mehr Rechte, weil damit ja richtig Geld verdient wird. Was die Natur umsonst gibt, ist in unserer Welt nichts mehr wert.

Normales Saatgut wird langsam rar in unserer Welt, wegen Giganten wie Monsanto. Wo können Bauern in den USA noch normales Saatgut erwerben? Monsanto hat alle Händler aufgekauft und zwingt so die Bauern, nur noch gentechnisch verändertes Saatgut zu kaufen, weil es nichts anderes mehr gibt. Die Gesetze wurden alle zugunsten der Genriesen geändert.

Selbst wenn wir wollen, wir werden bald keine natürliche Nahrung mehr zu kaufen bekommen.

http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=12309

Die Sicherheit unserer Nahrung ist akut gefährdet. In den USA soll es nun schon verboten werden, etwas anderes wie Saatgut von Monsanto anzubauen. Wo bleibt uns noch Entscheidungsfreiheit, uns gesund ernähren zu können?

http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=13062

Monsanto und Co sind die Verbrecher an der Menschheit. Solche Konzerne gehören zerschlagen.

Ja, die dürfen das, laut Gesetz. Aber sie machen sich dadurch zum Verbrecher an der Menschheit, genauso wie diejenigen, die diese Gesetze für solche Verbrecher beschlossen haben.
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who lie to themselves have forgotten where they put it.

8

Donnerstag, 16. April 2009, 14:37

Dazu liegt deinerseits ein Missverständnis vor.
Monsanto darf solche Produkte entwickeln,
Monsanto darf diese Produkte bewerben,
Monsanto darf mit diesen Produkten Handel betreiben,
diese Produkte über Patente schützen und diese Produkte selbstverständlich auch verkaufen.
Wenn nun eine Politikerin meint, per Verbot dieses Recht unterbinden zu wollen,
dann ist eine Klage dagegen unausweichlich. Ich würde sogar eine Klage auf Schadenersatz nachreichen.

es hat ja niemand verboten, dass diese firma ihr produkt bewerben und/oder verkaufen kann/darf. es wird nur verboten, dieses produkt auf deutschem/österreichischem boden zu verwenden. dieser umstand ist so ziemlich gleichzusetzten mit feuerwerkskörper (u.v.a.m). es darf geworben/angeboten werden, es darf verkauft werden, aber es darf so weiteres nicht benutzt werden. (sondergenehmigung erforderlich). ich befürchte es und bin mir sicher, dass die herr(lichkeiten) und daem(lichkeiten) der regierung auch für diesen fall eine "sondergenehmigung" bereit halten.

ich habe die genehmigung des authors, diesen leserbrief aus der heutigen tageszeitung hier hereinzustellen.

Zitat

Tödliche Wirkung:

Zum Artikel "Studie Gen-Mais als Futter verändert die Milch nicht. Landwirtschaft: Forscher halten Getreide mit künstlicher Schädlingsabwehr für harmlos" vom 26. März auf "Die andere Seite" (Darmstädter Echo)
Die neueste französische Toxizitäts-Studie der Universität Caen zeigt, dass Rückstände des Glyphosat-Herbizids Roundup, die in allen Lebens- und Futtermitteln mit gentechnisch veränderten Organismen (GVO) nachweisbar sind, bei menschlichen Zellen schädlich und sogar tödlich wirken können - selbst bei niedrigen Mengen. Die Untersuchung belegt, dass die Roundup-Herbizidrückstände zum Tode von Humanzellen führen und schlecht bewertet sind. Alle "Roundup Ready"-Pflanzen zu denen der gentechnisch modifizierte Mais MON 810 gehört - die für lebens- und Futtermittel verwendet werden. Nicht nur für den Maiszünsler ist die Pflanze giftig. Die Herde des Landwirtes und CDU-Ratsherrn aus Wölfersheim bekam nach meinen Informationen erst nach zweieinhalb Jahren Fütterungszeit mit gentechnisch verändertem Mais Probleme, bis die siebzigköpfige Herde innerhalb von sieben Jahren gestorben war. Die "Killerpflanze" zerstörte anscheinend nicht nur den Magen- Darmtrakt von Insekten.

Nach der Regenzeit dürfen Schafe und Ziegen in Indien üblicherweise die abgeernteten Felder abgrasen. Die Todesfälle stiegen stark an, nachdem die Tiere in Bt-Baumwollfeldern geweidet, Blätter und Samenkapseln gefressen hatten. Wollen Sie wirklich Produkte von Tieren, die mit gentechnisch veränderten Futtermitteln gefüttert wurden, zu sich nehmen?

Berta T., Darmstadt
Frau Berta T. war beruflich in einem chemischen Labor tätig und hat demensprechend auch eine menge an hintergrundwissen.

Wie wir wissen, war monsanto auch kräftig bei dem gift AGETN ORANGE (vietnamkrieg) kräftig beteiligt. die dadurch entstandenen schäden sind heute noch sicht- und wirknbar.
um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.

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9

Donnerstag, 16. April 2009, 16:51


es hat ja niemand verboten, dass diese firma ihr produkt bewerben und/oder verkaufen kann/darf. es wird nur verboten, dieses produkt auf deutschem/österreichischem boden zu verwenden. dieser umstand ist so ziemlich gleichzusetzten mit feuerwerkskörper (u.v.a.m).....


Deine Erklärungen zu diesem Verbot und dein Vergleich mit SilvesterKracher ist derart absurd,
dass jede weitere Diskussion und Aufwendung zu diesem Thema einer Verschwendung gleich kommt.

also

10

Donnerstag, 16. April 2009, 17:19



Wo bleibt dann mein Recht, Nahrung so wie sie die Natur geschaffen hat zu Essen, wenn Monsanto immer weiter darauf hinausgeht, dass nur noch gentechnisch verändertes Saatgut angepflanzt werden darf?

Die Natur hat die Pflanzen perfekt gemacht, so wie die Natur sie braucht. Klar darf Monsanto gentechnisch verändern aber wenn keiner den Mist haben will und dieses veränderte Saatgut eine Gefahr für alle anderen Pflanzen darstellt und damit ein Schaden angerichtet wird, der nicht wieder gut zu machen ist, was dann? Sagen die dann hinterher nur, dass es ihnen Leid tut und wir haben die Natur halt vernichtet und damit uns selbst, nur weil die Gott spielen wollten in ihrer Profitgier?

Wenn ein Bauer Genmais anpflanzt und der Bauer nebenan nicht, so schützt nichts den Naturmais des Nachbarn davor, kontaminiert zu werden. Bisher haben dann Gerichte immer den Bauern verurteilt, der keinen Genmais angepflanzt hat. Genfood hat Vorrang und anscheinend mehr Rechte, weil damit ja richtig Geld verdient wird. Was die Natur umsonst gibt, ist in unserer Welt nichts mehr wert.

Normales Saatgut wird langsam rar in unserer Welt, wegen Giganten wie Monsanto. Wo können Bauern in den USA noch normales Saatgut erwerben? Monsanto hat alle Händler aufgekauft und zwingt so die Bauern, nur noch gentechnisch verändertes Saatgut zu kaufen, weil es nichts anderes mehr gibt. Die Gesetze wurden alle zugunsten der Genriesen geändert.

Selbst wenn wir wollen, wir werden bald keine natürliche Nahrung mehr zu kaufen bekommen.

http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=12309

Die Sicherheit unserer Nahrung ist akut gefährdet. In den USA soll es nun schon verboten werden, etwas anderes wie Saatgut von Monsanto anzubauen. Wo bleibt uns noch Entscheidungsfreiheit, uns gesund ernähren zu können?

http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=13062

Monsanto und Co sind die Verbrecher an der Menschheit. Solche Konzerne gehören zerschlagen.

Ja, die dürfen das, laut Gesetz. Aber sie machen sich dadurch zum Verbrecher an der Menschheit, genauso wie diejenigen, die diese Gesetze für solche Verbrecher beschlossen haben.


Wo bleibt mein Recht?
Diese Frage trifft den Kern. Es wird wohl daran liegen, dass wir, das Volk, keine Lobbyisten beschäftigen.
Firmen wie Monsanto betreiben in Brüssel Büros nur zu diesem Zweck. Es gibt regelmäßig Besprechungen
mit den Entscheidungsträgern über neue, wissenschaftliche Erkenntnisse, über die Ungefährlichkeit dieser Unternehmungen,
über die Absurdität von anderslautenden Veröffentlichungen, usw.
Besprechungsörtlichkeiten dürfen auch in sonnigen Gegenden sein, das Essen schmeckt, die Familie darf auch mit
und vielleicht winkt sogar ein Job in diesem Bereich nach der politischen Tätigkeit.
Können wir derartige Schönheiten und Annehmlichkeiten anbieten?
Nein.
Irgendwo in diesem Umfeld versickert dein Recht, wird vergessen oder vielleicht gar wissentlich ignoriert.

also

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