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21

Sonntag, 12. Juli 2009, 18:14

Wie Makuform mit seinen Mitarbeitern umgeht!!!

Hallo Asy!

Mit großem Interesse habe ich die Beiträge zur Firma Makuform verfolgt und wollte Dich eigendlich privat anschreiben, was offensichtlich in diesem Forum nicht geht, daher versuche ich es auf diesem Weg.



Die negativen Erfahrungen mit der Firma Makuform liegen schon einige Jahre zurück.

Seit 2004 war ich bei der Firma in Brachbach als Kunststoffformgeber beschäftigt, die Lohnzahlungen kamen mehr als unregelmäßig, das Verhältnis zu Herrn Stracke war jedoch eher freundschaftlicher Natur. Von üblen Machenschaften dieses Herrn wusste ich damals nichts!

2006 musste ich ins Krankenhaus wegen einer dringenden Behandlung und dort fingen die Probleme an. Man wollte mich dort nicht behandeln, mit der Begründung, ich sei nicht krankenversichert. Ich musste eine Kaution in Höhe von 50 Euro hinterlegen. Erste Anlaufstelle war Herr Stracke als mein Chef, dieser führte ein (angebliches) Telefonat mit meiner Krankenkasse, die mir daraufhin eine neue Karte zukommen liessen und meine Behandlung forgesetzt werden konnte.

Ab da häuften sich die Schreiben der Krankenkasse, mit der Bitte, ich sollte mich melden, das Versicherungsverhältnis wäre ungeklärt. Nach einigen Nachforschungen u.a. bei der Landesversicherungsanstalt Münster fand ich heraus, das ich seit 2004 bei keiner einzigen Versicherung mehr gemeldet war. Herr Stracke hatte mich bei Beschäftigungsbeginn nicht ordnungsgemäß bei den Versicherungen angemeldet, allerdings war auf allen meinen Lohnabrechnungen deutlich zu erkennen, das sämtliche Sozialversicherungsabgaben abgeführt wurden. (Im Nachhinein stellte sich raus, das die Abrechnungen gefälscht waren)

Nach einem Gespräch mit Herrn Stracke, der alles abstritt, wendete ich mich an das Arbeitsamt, welches mir durch die Blume mitteilte, es wäre besser, gar nicht mehr zur Arbeit zu gehen, allein schon wegen der nicht vorhandenen Krankenversicherung, ich war also am Ende 2 Jahre lang bei der Firma Makuform ohne mein Wissen schwarz beschäftigt.

Ich teilte Herrn Stracke mit, das ich meine Arbeit niederlege und erst wieder aufnehme, wenn das Versicherungsverhältnis geklärt sei, woraufhin ich (wen wunderts) eine fristlose Kündigung erhielt.

Es begann ein elender Lauf um Arbeitspapiere und Unterlagen, die das Arbeitsamt benötigte und die Anfragen danach wurden von der Firma Makuform wochenlang ignoriert.

Und nicht nur das, nach der Kündigung erhielt ich ein Schreiben von der Firma, in welchem mir mitgeteilt wurde, das durch meinen fehlenden Arbeitseinsatz ein wichtiges Projekt nicht fertiggestellt werden konnte und das Herr Stracke die ihm drohende Konventionalstrafe in Höhe von 30.000 Euro auf mich übertragen werde...

DARAUFHIN NAHM ICH MIR EINEN ANWALT!!!



Der Anwalt hatte große Mühe, den Stapel Papiere durchzuarbeiten, die ich angesammelt hatte. Ich habe auch ein Schreiben an das Hauptzollamt Dortmund gesendet, da Herr Stracke für mich ganz klar einen Steuerbetrug begangen hat. Er hat mich im Glauben gelassen, durch die Abrechnungen, das alle Bezüge abgeführt wurden, tatsächlich aber, hat er sowohl den Arbeitnehmeranteil, als auch den Arbeitgeberanteil in seine eigene Tasche wandern lassen. Das mir nun 2 Jahre für die Rente fehlen, scheint ihm egal zu sein.

Meine Krankenkasse hat den Fall in Ihre Rechtsabteilung weitergegeben.

Der Anwalt hat Klage eingereicht beim Arbeitsgericht Siegen. (An dieser Stelle sei erwähnt, das ich das gesamte Prozedere in allen Einzelheiten schriftlich nachweisen kann, nur für die, welche meinen, ich sauge mir hier eine Story aus den Fingern!)



Beim ersten Gerichtstermin ist Herr Stracke nicht erschienen!

Beim zweiten Gerichtstermin erschien ein Herr Anton Hackhausen, der anstelle des Herrn Stracke sprach.

Beim dritten Termin erschienen dann Herr Stracke UND Herr Hackhausen. Der aufmerksame Leser wird festgestellt haben, das es sich beim Herrn Hackhausen um denselben Herrn handelt, der sich zu diesem Thema auch schon zu Wort gemeldet hat, etliche Schreiben wurden auch von ihm unterzeichnet, als Rechtsvertreter des Herrn Stracke.



Zu guter Letzt bekam ich Recht!

Die fristlose Kündigung wurde durch das Gerichtsurteil aufgehoben und in eine ordentliche Kündigung (3 Monate) umgewandelt und Herr Stracke wurde auferlegt, mir die fehlenden 3 Monatsgehälter noch zu bezahlen. Das Gerichtsurteil liegt bei mir seit 2006, jedoch bisher vergeblich. Ich habe sogar einen Gerichtsvollzieher in die Geschäftsräume der Firma Makuform bestellt, der jedoch (angeblich) nur das übliche Material vorfand und keine Pfändungsgegenstände.

Seit 2006 warte ich vergeblich auf mein Geld, und beobachte seitdem wie Herr Stracke lustig und bunt seine Firma weiter betreibt, die Leute über den Tisch zieht und ihm scheinbar niemand endlich mal das Handwerk legen kann.

Recherchen im Internet im Jahre 2006 brachten schon einmal eine Insolvenz der Makuform ans Tageslicht, jedoch scheint er diese zurück gezogen zu haben...



Vor ca. 4 Wochen erhielt ich Post von der Insolvenzstelle der Agentur für Arbeit Neuwied, in welchem sie mir mitteilen, das ich meine Ansprüche nun geltend machen könne. Die erforderlichen Papiere habe ich ihnen bereits zukommen lassen und harre nun der Dinge, die da vielleicht noch kommen.



Tatsache ist, das Herr Stracke große Übung darin hat, die Leute zu betrügen und zu hintergehen und auch Gerichtstermine, bzw. ein rechtskräftiges Urteil ihn in keinster Weise daran hindern, seine krummen Geschäfte weiterhin zu betreiben.



sehr schade....



PS: Als kleiner Tip am Rande zum eigendlichen Thema, verschiedene "Chargen" sind bei dieser Firma nicht vorhanden!!!

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ASY

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22

Sonntag, 12. Juli 2009, 19:35

Hallo Ofra,

ich danke dir für die ausführliche Beschreibung deiner Erlebnisse und es stellt sich wieder mal heraus. dass sowohl in Österreich als auch in Deutschland die Gesetze für bestimmte Schmarotzer nicht gelten, was Herr Stracke offensichtlich durchschaut hat - und unsere Gesetzgeber lediglich das kleine Volk bis zum Umfallen piesackt.

Mein erlittener Schaden von gerade mal 1200 Euro ist nur ein kleiner, wenn ich mir deine Erlebnisse durchlese. Es gibt in unserer Truppe noch einen, den es noch härter erwischte - er erlitt durch Herrn Stracke einen Schaden von über 300.000 Euro - was ich schon erwähnte, jedoch fälschlicherweise mit 30.000 Euro bezifferte.

Von unseren Gerichten und Exekutiven wird man nur gefrotzelt, denn mittlerweile denke ich, dass durch Herrn Strackes Gangsterein genug vorliegt, auch mal via Offizialdelikt einzuschreiten.

Wie du sicherlich schon gelesen hast, befasst sich die Kripo Betzdorf mit Strackes Machenschaften, doch ich bin schlechter Hoffnung, weil, obwohl es mittlerweile genug Geschädigte gibt, ich extra noch eine schriftliche Anzeige einbringen soll. Ich kann mir nicht vorstellen, warum dies noch nötig ist, außer wenn man Menschen wie Stracke schützen will. Mir kommt das ganze Justiz- und Exekutivverhalten schon sehr suspekt vor - und wenn ich den verursachten Schaden zusammenzähle, dann grenzt dieses Nixtun an vorsätzliche Strafverteilung.

Dass Herr Hackhausen des Herrn Strackes Rechtsanwalt ist, kommt mir etwas seltsam vor, zumal er in seinem Text zur Anzeige gegen Stracke aufmuntert.

23

Sonntag, 12. Juli 2009, 19:57

Was Herrn Hackhausen betrifft, so bin ich mir über dessen Rolle in dem ganzen auch nicht wirklich sicher. Früher galt er als "Kumpel" von Herrn Stracke, mir liegen jedoch offizielle Schreiben von Ihm vor, in denen er versucht wie ein Rechtsbeistand zu wirken, in der ganzen damaligen Auseinandersetzung und es hat mich sehr überrascht, nun von ihm zu lesen, das er ebenfalls Herrn Stracke an den Pranger stellt und sogar vor ihm warnt...Beim damaligen Gerichtstermin sah man beide sehr eng beieinander sitzen, scheinbar ihre Taktik besprechend war er ganz offensichtlich auf dessen Seite, das scheint sich ins Gegenteil umgekehrt zu haben, bleibt zu hinterfragen, ob auch Herr Hackhausen zu den Geprellten gehört...

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ASY

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25

Dienstag, 14. Juli 2009, 11:58

Die Aufklärung gegen 57energie / Stracke / Makuform / Makusolar zeigt Wirkung

http://feedback.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll…tab=AllFeedback

Zitat

perfekter betrug: nur unter MAKUFORM MAKUSOLAR googeln!!!!!!!!!!!Käufer:
axel1707 ( 6 ) 13.07.09 21:43 WDVS Wärmedämmverbundsystem 040, 100mm, all inclusive (Nr.110412441586)
Manchmal braucht es nur einen Hinweis, damit die Leute zu mehr Mut gegen Schwindler aufgeheitert werden.

ASY

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26

Freitag, 17. Juli 2009, 09:26

Wieder eine neue Information.

Ein von Herrn Stracke geschädigter Kunde hat mit gestern fernmündlich mitgeteilt, dass gegen Herrn Stracke Verfahren wegen Insolvenzverschleppung eingeleitet wurde - und angeblich wiegt dieses höher als Betrug.

Ich habe recherchiert und sehe das anderes.

Insolvenzverschleppung ist ein Finanzdelikt und wird mit bis zu drei Jahren Haft oder Geldbuße bestraft, währende Betrug mit bis zu 10 Jahren Haft geahndet wird.

http://de.wikipedia.org/wiki/Insolvenzverschleppung

Zitat

§ 263 Betrug

(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.
(3) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter 1.
gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Urkundenfälschung oder Betrug verbunden hat,2.
einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen,3.
eine andere Person in wirtschaftliche Not bringt,4.
seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht oder5.
einen Versicherungsfall vortäuscht, nachdem er oder ein anderer zu diesem Zweck eine Sache von bedeutendem Wert in Brand gesetzt oder durch eine Brandlegung ganz oder teilweise zerstört oder ein Schiff zum Sinken oder Stranden gebracht hat.

Zitat

§ 15a Antragspflicht bei juristischen Personen und Gesellschaften ohne Rechtspersönlichkeit



(1) Wird eine juristische Person zahlungsunfähig oder überschuldet, haben die Mitglieder des Vertretungsorgans oder die Abwickler ohne schuldhaftes Zögern, spätestens aber drei Wochen nach Eintritt der Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung, einen Insolvenzantrag zu stellen. Das Gleiche gilt für die organschaftlichen Vertreter der zur Vertretung der Gesellschaft ermächtigten Gesellschafter oder die Abwickler bei einer Gesellschaft ohne Rechtspersönlichkeit, bei der kein persönlich haftender Gesellschafter eine natürliche Person ist; dies gilt nicht, wenn zu den persönlich haftenden Gesellschaftern eine andere Gesellschaft gehört, bei der ein persönlich haftender Gesellschafter eine natürliche Person ist.
(2) Bei einer Gesellschaft im Sinne des Absatzes 1 Satz 2 gilt Absatz 1 sinngemäß, wenn die organschaftlichen Vertreter der zur Vertretung der Gesellschaft ermächtigten Gesellschafter ihrerseits Gesellschaften sind, bei denen kein Gesellschafter eine natürliche Person ist, oder sich die Verbindung von Gesellschaften in dieser Art fortsetzt.
(3) Im Fall der Führungslosigkeit einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist auch jeder Gesellschafter, im Fall der Führungslosigkeit einer Aktiengesellschaft oder einer Genossenschaft ist auch jedes Mitglied des Aufsichtsrats zur Stellung des Antrags verpflichtet, es sei denn, diese Person hat von der Zahlungsunfähigkeit und der Überschuldung oder der Führungslosigkeit keine Kenntnis.
(4) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer entgegen Absatz 1 Satz 1, auch in Verbindung mit Satz 2 oder Absatz 2 oder Absatz 3, einen Insolvenzantrag nicht, nicht richtig oder nicht rechtzeitig stellt.
(5) Handelt der Täter in den Fällen des Absatzes 4 fahrlässig, ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe.

27

Freitag, 24. Juli 2009, 17:52

Antwort zum Beitrag "Wie Makuform mit seinen Mitarbeitern umgeht"


Da ich in dem Bericht: "Wie Makuform mit seinen Mitarbeitern umgeht" von Herrn Franke (ofra73) namentlich erwähnt und dabei nach meinem Empfinden der Versuch unternommen wird, meine Person herabzuwürdigen, erlaube ich mir einige unabdingbare Klarstellungen und Hinweise.

Vorab folgendes: Da jammert Herr Franke, dessen "Verhältnis zu Herrn Stracke ehe freundschaftlicher Natur" war, dass seit Anbeginn seines Beschäftigungsverhältnisses bei der Firma Makuform GmbH in Brachbach, seine Sozialabgaben nicht ordnungsgemäß abgeführt wurden; dass sich nachträglich herausstellte, dass die von Herrn Hans-Joachim Stracke erstellten Lohnabrechnungen gefälscht sind; dass er mithin ohne sein Wissen bei der von Stracke geführten Firma Makuform GmbH zwei Jahre Schwarzarbeit leistete und ihm folglich zwei beitragspflichtige Rentenjahre verloren gehen.

Bei all diesen hundsgemeinen Methoden des Herrn Stracke - an deren Richtigkeit ich keinen Augenblick zweifle - stelle ich zugegeben mit Staunen fest, dass Herr Franke, dem anwaltliche Hilfe (Prozesskostenbeihilfe) zur Seite stand, keine Strafanzeige wegen Betrug, Vereuntreuung, Unterschlagung und Urkundenfälschung bei der Staatsanwaltschaft Koblenz oder der Kripo in Betzdorf vornahm. Wie gesagt, darüber kann man nur sein Befremden zum Ausdruck bringen.

Wenn - wie geschehen - sich Herr Franke dann auch noch in der Folge seines Schreibens darüber auslässt, dass "Herr Stracke lustig und bunt seine Firma weiter betreibt, die Leute über den Tisch zieht und ihm scheinbar niemand das Handwerk legen kann" und "dass Stracke große Übung darin hat, die Leute zu betrügen und zu hintergehen" so wird meine vorherige Verwunderung um so mehr verständlich und die Frage, warum Herr Franke bis heute selbst nichts unternahm, um Stracke das "Handwerk" zu legen, noch verstärkt. Schließlich gilt auch in diesem Zusammenhang die Sentenz: Man kann nicht blasen und dabei das Mehl im Mund behalten.

Was nun das Streitverfahren Franke ./. Makuform GmbH, Aktenzeichen 2 Ca 313/06 beim Arbeitsgericht Siegen anbelangt, neigt Herr Franke in seinem Bericht verständlicherweise dazu, die Sache in seinem Sinne zu verschönen.

Ich wurde von Herrn Stracke, den ich schon seit seiner Kindheit kenne, gebeten, mit Vollmacht die Firma Makuform GmbH in einer Sühneverhandlung beim Arbeitsgericht Siegen zu vertreten. Die Vertretung wurde deswegen erforderlich, weil Stracke schon seit längerer Zeit einen anderen wichtigen Termin wahrzunehmen hatte und bereits vorher auf seinen Antrag hin ein anberaumter Sühnetermin verlegt wurde. Es war übrigens nicht wie von Herrn Franke behauptet der zweite Termin, sondern die bei Arbeitsgerichten obligatorische Sühneverhandlung.

Was nun der damalige Kläger und nunmehrige Berichterstatter, Herr Franke, im Hinblick auf meine Person aus durchschaubaren Gründen verschweigt, ist die Tatsache, dass ich bei dieser Sühneverhandlung vom Arbeitsrichter einen für Herrn Franke sehr günstigen Vergleich formulieren und protokollieren ließ. Ein Vergleich, der nicht nur drei Monatslöhne, sondern darüber hinaus auch eine Abfindung beinhaltete. Außerdem wurde mit meiner Zustimmung die von der Firma Makuform, also von Stracke, geforderten hohen Regressansprüche fallen gelassen.

Auf die Beweggründe, warum ich sehr schnell und schon bei der Sühneverhandlung zu einem für Herrn Franke sehr weitgehend und günstigen Kompromiss einging, werde ich später etwas näher eingehen.

Ich habe bereits im Vorfeld dieser Sühneverhandlung gegenüber dem Geschäftsführer der Firma Makuform GmbH, Herrn Stracke, die Meinung vertreten, dass in diesem Prozess wegen einer fristlosen Kündigung kein obsiegender Richterspruch erreicht werden kann. Dem ungeachtet muss explizit darauf verwiesen werden, dass die Gründe für eine fristlose Kündigung durchaus gegeben waren. Auf die ich verständlicherweise an dieser Stelle nicht weiter eingehen möchte, weil sie mit Gewissheit nicht zum Nimbus des Herrn Franke beitragen und für diesen nicht gerade rühmlich sind. Es ist nämlich nicht so, wie Herr Franke zweckgefärbt glauben machen möchte, dass er deswegen ein obsiegendes Urteil erhielt, weil die Gründe für eine fristlose Kündigung nicht gerechtfertigt waren. Das gegenteil ist der Fall.

Vielmehr hatte ich erkannt, dass die fristlose Kündigung nicht der Form des § 623 BGB genügte und auch nach § 626 BGB zu spät erfolgte. Das Kündigungsschreiben konnte in dieser Form keine Rechtskraft entfalten, weil es nicht von der hierfür ausschlaggebenden und befugten Person unterzeichnet war. Die fristlose Kündigung lief in Kurzform berichtet wie folgt ab:

Der Geschäftsführer Stracke befand sich zu dieser Zeit mit einigen Arbeitnehmern in Spanien um dort einen Auftrag durchzuführen. Von dort aus gab er seiner Ehefrau die Order, eine fristlose Kündigung des Herrn Franke mittels Einschreiben gegen Rückschein vorzunehmen und diese zuvor im Auftrag mit ihrer Unterschrift zu versehen. Schon hier zeigt sich mehr als deutlich die spontane Sprunghaftigkeit des Herrn Stracke und die öfters festzustellenden cholerischen Anfälle eines typischen Egomanen, der außerdem nur über sehr geringe Kenntnisse der Arbeitnehmerrecht verfügt. Denn seine spontane Order konnte zu keiner Zeit eine rechtliche Geltung entfalten, weil seine Ehefrau Marlies Stracke innerhalb der Makuform GmbH keinerlei Kompetenzen zum Unterzeichen solcher rechtsrelevanten Schriftstücke innehatte. Folglich war und blieb die fristlose Kündigung rechtsunwirksam. Nur durch eine erneute ordentliche Kündigung erhielt Herr Franke drei Monantslöhne. Daraufhin brauchte der Arbeitsrichter zu Recht nicht mehr auf die ursprünglichen Kündigungsgründe einzugehen.

Was nun Herr Franke über den zweiten Verhandlungstermin so von sich gibt, mag zwar seinen persönlichen Empfimdungen entsprungen sein, hat aber mit den tatsächlichen Realitäten nicht das Geringste zu tun. So lässt Herr Franke unzutreffend unteranderem wissen: "sah man beide [Stracke und Hackhausen ] seh eng beieinandersitzen, scheinbar ihre Taktik besprechend war er [Hackhausen] ganz offensichtlich auf dessen Seite". Wie bereits ausgeführt unterliegt Herr Franke an dieser Stelle wiederum und ganz offensichtlich einem großen Irrtum. Anscheinend nur deshalb, um meine Person, wie schon vorher versucht, herabzuwürdigen.

Bei dieser Gerichtsverhandlung können wir überhaupt nicht "sehr eng" beieinandergesessen haben, weil Herr Stracke sich auf den für die Parteien reservierten Platz befand und ich mich lediglich als Zuschauer in der Zuhörerbank befand. Hier wird also eine weitere Märe von Herrn Franke gestrickt. Außerdem hatte ich schon lange vor diesem Zeitpunkt jegliche Aktivitäten in dieser Sache vehement abgelehnt, weil Herr Stracke meinen Vergleich ablehnte und wie öfters glaubte, er könne "mit dem Kopf durch die Wand" gehen und mir gegenüber seine Contenance verlor. Infolgedessen sind einige Darstellungen von Herrn Franke (ofra73) reine Vermutungen, ja nichts anderes als Halbwahrheiten, die sich jeglicher nachprüfbarer Grundlege entziehen und teilweise dem Bereich für Sagen und Legenden einzuverleiben sind.

Einen anderen Punkt im Schreiben von Herrn Franke kann ich freilich bestätigen und zwar, dass es bei der Makuform GmbH keine verschiedenen "Chargen" gibt. Hier handelt es sich um eine für Herrn Hans-Joachim Stracke charakteristische Wortschöpfung für fehlerhafte Photovoltaikpanelen, die dieser ohne Akribie zum Wahrheitsgehalt aus der Luft greift.

An dieser Stelle bitte ich Herrn Franke darum, den Namen des Gerichtsvollziehers und das Datum der Zwangsvollstreckung (Pfändung) mitzuteilen. Noch besser wäre hingegen, wenn mir eine Kopie des Protokolls über die erfolglose Pfändung überlassen würde. Und zwar aus folgendem Grund: Bei der Staatsanwaltschaft Koblenz liegt mittlerweile eine Strafanzeige wegen Insolvenzverschleppung und Betrug vor. Die Niederschrift des Gerichtsvollziehers ist möglicherweise ein weiterer Mosaikstein zur Erhärtung meines Verdachts, dass die Makuform schon zu dieser Zeit überschuldet und zahlungsunfähig war.

Niederträchtig ist und bleibt, dass der Arbeitnehmer Franke womöglich niemals auch nur einen Cent der erstrittenen Summe erhält. Trotz Eintrag in die Insolvenztabelle ist mit keiner oder nur mit einer marginalen Ausschüttung zu rechnen. Bei der insolventen Makuform wird nichts zu holen sein, weil man mutmaßlich bereits alles Verwertbare auf die Firmen Stracke GmbH & Co. KG und die Stracke Verwaltungsgesellschaft übertragen hat. So wie dies bei den zahlreichen anderen Pleiten des Herrn Stracke gang und gäbe war. Bargeld ist ohnehin bei den zahlreichen Insolvenzen des Herr Strcke niemals aufgetaucht. Im Übrigen stehen die Gewinner solcher Insolvenzen schon vorab fest, nämlich die Insolvenzverwalter.

Gegen die Hauptgesellschafterin dieser zwei vorgenannten GmbH & Co. KGs, der Schwester des Herrn Stracke, läuft nach meinem Wissensstand ebenfalls ein Ermittlungsverfahren bei der Staatsanwaltschaft Koblenz, beziehungsweise ist ein solches in Vorbereitung und zwar wegen Vermietung einer nicht nutzbaren Halle. Wo zwei Gutachten vorliegen und die von Stracke an diesem Bauwerk vollzogenen Stümpereien attestiert wurden. Die Mängel sin so exorbitant, dass der öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige niederschrieb: die weitere Nutzung der Halle zu untersagen, bis eine ordnungsgemäße Sanierung der Halle erfolgt ist". Und weiter heißt es in dem Gutachten vom 13. März 2009: Der Sachverständige empfiehlt in diesem Zusammenhang dringend die Einschaltung der Bauaufsichtsbehörde, des Prüfungsingenieurs, der Gewerbeaufsicht und der zuständigen Berufsgenossenschaft".

Nun zu einem Zitat von ASY.
Dieser zitiert ein Schreiben von Helmut D., woes unter anderm heißt: "Am 09.03.2009 habe ich das Panel bei der Firma Makuform zunächst mündlich und am gleichen Tage schriftlich reklamiert, wobei mir der Techniker Herr Stracke jun. am Telefon die Zusendung eines neuen Moduls bis zum 16.03,09 zusagte".

Hier werden weitere Täuschungen und Unaufrichtigkeiten durch Stracke und Konsorten offen sichtbar, wo scheinbar auch schon die Kinder auf des Vaters abstrusen Trip gebracht werden. Es gibt keinen Techniker Stracke Junior, desgleichen gab es in der ganzen Firma Makuform wie auch bei der Stracke GmbH & Co. KG keinen einzigen Techniker. Wohl aber eine ganze Anzahl von Personen, wie auch der öfters erwähnte Stracke, die sich gerne mit fremden Federn schmücken. Bei dem sogenannten Technicker Stracke Junior handelt es sich wahrscheinlich um die 21-jährigen ältesten Sohn der Familie Stracke aus Brachbach, der nach meinem Wissen nicht mal eine abgeschlossene Ausbildung absolvierte und nun leider als Lakai seines Vaters herangezogen wird und zu befürchten gilt, dass dieser wie auch seine beiden Brüder, ihrem berüchtigten Vater nacheifern. Hoffentlich kann dies wenigstens noch verhindert werden.

Ich könnte noch eine ganze Weile über Stracke und seine zahlreichen insolventen Firmen berichten und dabei die Frage diskutieren, weshalb dieser bis heute von Amts wegen kein Verbot als Geschäftsführer erhielt. Die Firmen, die Stracke in die Pleite führte, übersteigen bei Weitem ein ganzes Dutzend. Und er wird, falls diesmal das Gericht nicht eingreift, weiter hantieren. Wenn nicht er persönlich, dann werden wohl seine Söhne "verheitzt".

Zum Schluss und zu Abrundung des Bildes zitiere ich wörtlich aus einem Schreiben meines Anwalts vom 05. Februar 2007 an die Staatsanwaltschaft Koblenz:

"4. b) Herr [Hans-Joachim] Stracke sei "ein viel Vorbestrafter.
Auch diese Bahauptung trifft zu. Das ist nicht nur in Brachbach, sondern im gesamten Betzdorfer Raum bekannt. Herr Stracke selbst hat sich in der Vergangenheit immer wieder gegenüber Arbeitnehmer, Bekannten usw. über seine Vorstrafen ausgelassen. Auch gegenüber Herrn Hackhausen, der Herrn Stracke bereits seit längerer Zeit kennt und ihn in betriebswirtschaftlichen Dingen hin und wieder beraten hat, hat er aus diesem Sachverhalt keinen Hehl gemacht.
Herr Hackhausen ist z.B. im Besitz eines Urteils des LG Koblenz vom 30.12.1986 - Az. 105 Js (Wi) 15.918/83 - 11 KLs -. In diesem - älteren - Urteil, mit dem Herr Stracke wegen Untreue in Tatmehrheit mit Verstrickungsbruch zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren und 10 Monaten verurteilt wurde, sind allein 14 Vorstrafen anderer Gerichte aufgelistet".




HerrAbisZ

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28

Freitag, 24. Juli 2009, 18:34

Mit welchem Geld hätte der Vergeich bezahlt werden sollen?

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29

Freitag, 24. Juli 2009, 18:38

@Akinemod

Herzlichen Dank für diesen sehr ausführlichen Bericht.

30

Mittwoch, 29. Juli 2009, 17:14

Vorsicht, erneute Machenschaften von Stracke GmbH & Co. KG. Besonders für Kunden in Österreich.

Wer >ecoshop57energie< aufruft, landet bei einem
Angebot für: Hightech Solarmodul 152 W Photovoltaik Module, 2. Wahl. Dasselbe
erfolgt bei Aufruf von >eBay Österreich<, wo das gleiche Modul angeboten
wird.

Es handelt sich um den Shop von der Firma Stracke GmbH &
Co. KG, Industriestr. 24, 57555 Brachbach, mit dem selben dubiosen Geschäftsführer
Hans-Joachim Stracke, der soeben mit der Firma Makuform GmbH in die Insolvenz
marschierte und abermals eine Firma in die Pleite führte.

Nun hat er sich, weil ich einige seiner kriminellen
Aktivitäten offenbarte, eine neue schwachsinnige Machenschaft einfallen lassen.
Er gibt neuerdings bei >ecoshop57energie< als Verkäufer den von mir seit
Jahren verwendete Namen Akinemod in leicht geänderter Form, namentlich als >akimemod1<
an.

Vermutlich glaubt dieser anrüchige Herr Stracke er könne
damit meinen Namen >Akinemod< diskreditieren. Was mit solchen umnachteten
Irreführungen wohl kaum zu erreichen sein wird, weil ich dafür sorgen werde,
dass der Unterschied zwischen >Akinemod< und >Akimemod1<
offensichtlich wird. Denn: Akinemod ist äußerst seriös, dagegen ist Akimemod1
ein betrügerisches Unterfangen.

Dennoch frage ich, was kann ich rechtlich gegen die erneute Gaunerei
unternehmen, damit dieser Heckmeck ein Ende findet? Zumal die Stracke GmbH
& Co. KG mit „Verkäufer: Akimemod1“ in Österreich auftritt und dort erst
noch am 07. Juni 2009 ein Modul verkaufte. Und neuerlich angibt: „Dieser eBay
Shop wird verwaltet von: akimemod1“.

Hingegen, so meine Überlegung, sollte ich auf das Tun eines
solchen Obskuren erst gar nicht eingehen, weil sich solche Hagestolze dann auch
noch wichtig vorkommen. Ich sollte es wohl im Hinblick auf Herrn Stracke bei
dem Zitat belassen: Gibt es eine Eigenschaft der menschlichen Natur, die man
nicht erwerben kann, die angeboren sein muss, so ist es die Dummheit.

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