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ASY

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1

Freitag, 1. Mai 2009, 23:22

Arbeitslose: In Oberösterreich 55 % mehr als im Vorjahr

Zitat

Oberösterreich von Krise hart getroffen

Im Vergleich der Bundesländer leidet Oberösterreich am meisten unter der aktuellen Krise, hier ist die Arbeitslosigkeit im April um 55,6 Prozent (+10.347 Personen) gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Stark gelitten haben die Steiermark (+37,3 Prozent), Kärnten (+34,5 Prozent) und Niederösterreich (+31 Prozent). Relativ glimpflich davongekommen ist Wien mit einer Zunahme der Arbeitslosenzahl um 9,7 Prozent (+4.905 Personen).
http://www.nachrichten.at/nachrichten/wi…ft/art15,166583
Vor einem Jahr hätte diese Prognose niemand geglaubt, wer so etwas ahnte, wurde einfach ausgelacht.

Ich bezweifle, dass man Familienväter und Alleinerziehende verschont hat. Häuslbauer mit Hypotheken hat es auch getroffen. Wer kann wirklich wissen, wie weit die Krise noch reichen wird? Nix ist wirklich passiert, trotzdem verlieren die Menschen ihr Einkommen. Die Arbeitsstätten sind alle vorhanden, nix ist zerstört, alles funktioniert - nur es wird nicht mehr produziert, weil die Banken keine Kredite mehr vergeben, denn es gibt auf der Erde keine Sicherheiten mehr.

Ohne Sicherheiten dürfen die Menschen kein Einkommen haben. :depress

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2

Samstag, 2. Mai 2009, 14:57

Das ist grausam

Gestern erwähnte man im Fersehen, dass besonders die Jugendlichen von Arbeitslosigkeit betroffen sind und weiterhin betroffen sein werden. Als Zahl nannte man ein Drittel. Von der Schule oder der Lehrausbildung in die Arbeitslosigkeit nimmt jede Hoffnung auf Perspektive und Zukunft und wird weiter zur negativen Entwicklung der Gesellschaft beitragen.Faulenzertum führt zum Verlust moralischer Werte, macht seelisch krank und fördert Kriminalität.
Kein Gedanke ist so gut , dass er nicht auch von mir sein könnte. :frieden:

3

Samstag, 2. Mai 2009, 17:22

RE: Arbeitslose: In Oberösterreich 55 % mehr als im Vorjahr

Zitat

Oberösterreich von Krise hart getroffen

Im Vergleich der Bundesländer leidet Oberösterreich am meisten unter der aktuellen Krise, hier ist die Arbeitslosigkeit im April um 55,6 Prozent (+10.347 Personen) gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Stark gelitten haben die Steiermark (+37,3 Prozent), Kärnten (+34,5 Prozent) und Niederösterreich (+31 Prozent). Relativ glimpflich davongekommen ist Wien mit einer Zunahme der Arbeitslosenzahl um 9,7 Prozent (+4.905 Personen).
http://www.nachrichten.at/nachrichten/wi…ft/art15,166583
Vor einem Jahr hätte diese Prognose niemand geglaubt, wer so etwas ahnte, wurde einfach ausgelacht.

Ich bezweifle, dass man Familienväter und Alleinerziehende verschont hat. Häuslbauer mit Hypotheken hat es auch getroffen. Wer kann wirklich wissen, wie weit die Krise noch reichen wird? Nix ist wirklich passiert, trotzdem verlieren die Menschen ihr Einkommen. Die Arbeitsstätten sind alle vorhanden, nix ist zerstört, alles funktioniert - nur es wird nicht mehr produziert, weil die Banken keine Kredite mehr vergeben, denn es gibt auf der Erde keine Sicherheiten mehr.

Ohne Sicherheiten dürfen die Menschen kein Einkommen haben. :depress


Es mag siuch unglaubhaft lesen, aber bereits vor zwei Jahren habe ich in einen Forum das Szenario am arbeitsmarkt von Heute beschrieben und wurde als Schwarzmaler verlacht. Die Spötter von damals trösten sich auch heute noch damit dass Österreich im EU Raum noch gut aufgestellt ist, und bejubeln die Milliardenspritzen die ein überschuldeter Staat der Wirtschaft in den Verlängerten schiebt. :schulter:
Dies aber ist das Dritte, was ich hörte, dass Befehlen schwerer ist als Gehorchen. Friedrich Nietzsche

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