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HerrAbisZ

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1

Samstag, 2. Mai 2009, 08:45

Anzeige wegen Verdacht auf Amtsmissbrauch bezüglich der Zwangsimpfungen im Zusammenhang mit der Blauzungenkrankheit wurde von www.proleben.at erstattet!

DAS FINDE ICH SUPER UND AUCH KONSEQUENT!

Zitat





A N Z E I G E



Wegen des dringenden und begründeten Verdachtes auf bundesweit flächendeckend systematisch organisierten Amtsmissbrauch gegen die Veterinärbehörden und unbekannte Weisungsberechtigte. Die Anzeige gründet sich auf persönliche Mitteilungen und die beigelegten schriftlichen Unterlagen. Es wurden von Dez.2008 bis März 2009 bundesweit flächendeckend Rinder, Schafe und Ziegen gegen die so genannte Blauzungenkrankheit zwangsgeimpft! Dies auch auf Biobetrieben, obwohl der Impfstoff gentechnisch hergestellt worden ist und definitionsgemäß gentechnisch veränderte Substanzen auf Biobetrieben verboten ist!



Auch gibt es seitens vom Hersteller des Impfstoffes dafür keine Langzeitstudien!......

Diese Maßnahme erfolgte, wie aus den Beilagen ersichtlich, ohne logisch nachvollziehbare bzw. auch gegen den gesunden Menschenverstand weil:

1. Es in Österreich keinen einzigen klinischen Krankheitsfall gegeben hat.


Es gab nur einen angeblichen positiven Laborbefund bei einer sonst völlig gesunden Kuh, mit dem die Zwangsimpfung begründet wurde! (Dem Tierbesitzer wurde jedoch dieser angebliche Laborbefund nach mehrmaligem auffordern nicht ausgehändigt)!
[b]
2. Es keinen direktren Virus-Nachweis gibt und auch keinen Beweis für den angeblichen Übertragungsmechanismus durch so genannte Gnitzen. (Stechmücken)

3. Ein nicht geimpftes Tier, niemals eine Gefahr für ein anderes Tier sein kann, weil die Krankheit nicht von Tier zu Tier übertragbar ist.

Damit kann auch niemals eine Seuche auftreten!

.... [/b]
Quelle Anlage

Punkt 11. ist sehr interessant auch noch

Darauf erschien dieser Artikel



Zitat



17.04.2009 19:16
Anzeige wegen Impfung

Wirbel nach Zwangsimpfung gegen Blauzungenkrankheit bei Klauentieren. Angeblich seien aufgrund der Impfung zahlreiche Tiere verendet.

Die Österreichische Plattform "ProLeben - Antigentechnik" hat am Freitag bei der Klagenfurter Staatsanwaltschaft gegen die Veterinärbehörden und unbekannte Weisungsberechtigte Anzeige erstattet.

Tiere nach Impfung vereendet. "Nach der flächen-deckenden Impfung gegen die Blauzungenkrankheit sind zahlreiche Tiere verendet",, sagt Richard Tomasch, Pressesprecher der Plattform. "Wir haben diesen Schritt wegen begründeten Verdachtes auf bundesweit flächendeckend systematisch organisierten Amts-missbrauch eingeleitet. Österreichweit sind wir in Kärnten die Ersten mit einer Anzeige." Dieter Vogl, Landesveterinärdirektor, beantwortet Vorwürfe, die "ProLeben - Antigentechnik" erhebt.

1.Es gibt keinen Beweis für den angeblichen Übertragungsmechanismus durch Stechmücken. Vitalstoffmangel und Fehlfütterung könnten Gründe sein. ANTWORT: Der erste Fall einer Blauzungenkrankheit ist 1998 in Südeuropa aufgetreten. Die Krankheit wird durch eine tropische Mücke übertragen. Kärnten ist ein Hochrisikogebiet, da es hier die höchste Mückenanzahl in Österreich gibt. Die Blauzungenkrankheit ist auf den Menschen nicht übertragbar, auch nicht durch die tropische Mücke.

2.Es hat in Österreich keinen einzigen klinischen Krankheitsfall gegeben - nur einen angeblich positiven Laborbefund.
ANTWORT: In Deutschland gab es 2007 massive Todesfälle - 40.000 Rinder und Schafe verendeten durch die Krankheit. In Österreich - bei Bregenz, Hallein und Schärding - traten bis jetzt 23 Fälle auf, bei denen ein Virus-Nachweis erbracht wurde. Doch die Tiere sind nicht erkrankt. Dies geschieht meist erst im zweiten Jahr der Infektion.

3.Nach der Impfung verendeten Tiere oder hatten Fehlgeburten.
ANTWORT: Subklinisch kranke Tiere können nach der Impfung Probleme bekommen. Bis jetzt wurden in Kärnten 60 verendete Tiere als Impfschäden gemeldet und untersucht. Bei 90 Prozent der Tiere fand man ein nicht auf die Impfung zurückführendes Grundleiden. Außerdem haben die Todesfälle zum Vergleichszeitraum des Vorjahres nicht zugenommen. Durchschnittlich gibt es in der Woche 40 Todesfälle bei Rindern. "Es gab sogar einen leichten Rückgang", sagt Vogl.

4.Ein nicht geimpftes Tier kann niemals eine Gefahr für ein anderes Tier sein.
ANTWORT: Diese Krankheit ist nicht von Tier zu Tier übertragbar. Wenn aber 80 Prozent der Klauentiere geimpft sind, kann die Krankheit verschwinden, da eine Vermehrung des Virus unwahrscheinlich ist. Das macht man auch in der Humanimpfung etwa bei Kinderlähmung oder Pocken.

5.Der Impfstoff enthält große Mengen giftiger Substanzen wie Quecksilber, Aluminium, Saponine und genmanipulierte Stoffe.
ANTWORT: "Ein Teil des Virus wird für die Erzeugung des Impfstoffes verwendet. Das könnte man als gentechnisch verändert sehen", sagt Vogl. "Doch das passiert bei jedem Impfstoff - auch bei dem für den Menschen. Quecksilber und Aluminium sind auch in derselber Menge in Humanimpfstoffen enthalten."

6.Diese giftigen Substanzen gelangen in die Nahrungskette, wodurch die Konsumenten als Endverbraucher ebenfalls vergiftet werden.
ANTWORT: "Ich war bei vielen Vorträgen, wo das behauptet worden ist. Es ging dort aber eher um esoterische Ansichten, es wurden zum Beispiel in der Milch ,andere' Schwingungen festgestellt", sagt Vogl. "Die Gegner der Impfaktion gegen Blauzungenkrankheit würden sich selbst auch nicht impfen lassen."

http://winter.kleinezeitung.at/kaernten/1914640/index.do


Ich habe dies (5. rot markiert) auch schon woanders gelesen und halte dies für sehr bedenklich!

Die Antwort von Herrn Tomasch in der Anlage.Ich greife nur einen Punkt heraus

Zitat



6. In Kärnten wurden über 200 000 Tiere mit Quecksilber, Aluminium, Saponinen und

genmanipulierten Substanzen, … in enormem Ausmaß geimpft!

Dadurch gelangten gigantische Mengen Giftstoffe in unsere Lebensmittel!

Außerdem hat es keine Wartezeit nach der Impfung gegeben!

Das hat mit Esoterik nichts zu tun!
Ich wünschte, ich hätte mehr solcher Menschen schon getroffen! Mal sehen wie es weiter geht!
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Samstag, 2. Mai 2009, 08:49

DIE NATUR BRAUCHT DEINE HILFE!

SIND WIR NICHT TEIL DER NATUR?

WWW.PROLEBEN.AT BRAUCHT DEINE UNTERSTÜTZUNG!! DANKE!!!

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3

Montag, 4. Mai 2009, 14:43

Hier eine weitere eingereichte Klage gegen die EU

http://www.proleben.at/nichtigkeitsklage2004.pdf

4

Montag, 4. Mai 2009, 16:24

Ich ess zwar kein Fleisch mehr, aber trotzdem find ich das mehr als Stark was so auf den ersten Blick von den Leuten hinter proleben.at gemacht wird!

muss mir das noch ein wenig reinziehen und werd dann höchstwahrscheinlich unterstützen
Wissen wird mehr, wenn man es teilt
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Samstag, 6. Juni 2009, 21:42

Klage gegen die EFSA in Vorbereitung


ASY

33.333 Beiträge sind genug

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6

Samstag, 6. Juni 2009, 23:15

Ich möchte dem Projekt Proleben empfehlen, eine anständige Internetseite zu machen. Dieser Flash-Schrott kann von keiner Suchmaschine anständig indiziert werden. Es kann nicht mal auf eine bestimmte Seite hingewiesen werden.

Ich würde diesen eitlen Flash-Programmierer in die Wüste schicken. :poptuschi:

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7

Sonntag, 7. Juni 2009, 13:33

Schreib Herrn Tomasch das doch



rileto@proleben.at

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8

Donnerstag, 30. Juli 2009, 11:48

Neue Vorwürfe gegen die EFSA!

Zitat

Gentechnik
Monsanto-Mais: Falsche Sorte getestet?
29. Juli 2009, 12:37







  • Ein Kolben MON810, gewachsen auf einem Feld nördlich von Berlin
Greenpeace und Global 2000 werfen der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde gravierende Fehler in deren Gutachten vor

Wien/Brüssel - Die Gentechnik-Maissorte MON810, der einzige gentechnisch veränderte Mais, der in der EU bisher angebaut wurde, steht einmal mehr im Fokus der Aufmerksamkeit: Die Umweltorganisationen Greenpeace und Global 2000 werfen der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) gravierende Fehler in deren Gutachten über die Sicherheit von MON810 vor. So sei unter anderem eine falsche Maissorte für Tests herangezogen worden, hieß es am Mittwoch in einer Aussendung der Organisationen.

Darüber hinaus seien unbekannte Proteine, die durch die genetische Veränderung im Mais produziert werden, nicht untersucht worden, kritisieren Greenpeace und Global 2000. Studien, die negative Auswirkungen auf Schmetterlinge und andere Insekten zeigten, würden ignoriert oder heruntergespielt. Stattdessen werde von nicht genauer definierten "Management Maßnahmen" gesprochen, welche die Schmetterlinge schützen sollen.

....

http://derstandard.at/fs/1246543251116/G…-Sorte-getestet
Es kommt immer mehr ans Licht und der Druck steigt! Ich hoffe, das proleben die Klage einreichen kann in kürze, da die Erfolgsaussichten mE steigen.

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9

Freitag, 21. August 2009, 14:46

Ich habe heute erfahren, das seit 15.7.09 die Zwangsimpfung gegen die Blauzungenkrankheit in eine freiwillige Impfung umgewandelt wurde. Freilich wird das von den Behörden nicht so dar gestellt, das hier ein "Fehler" vorliegt.

Zitat

Stöger stoppt Finanzierung der Blauzungenimpfung
Mit der Änderung der Blauzungen-Bekämpfungsverordnung hat sich die Ausgangslage für die Impfung gegen die Blauzungenkrankheit in Österreich grundlegend geändert. Aus einer amtlichen Schutzimpfung gemäß § 25a Tierseuchengesetz, mit Impfpflicht für die Besitzer empfänglicher Tierarten (Rinder, Schafe und Ziegen), ist eine Erlaubnis zur Impfung geworden.





größer Seit 15. Juli gilt in Österreich eine neue Blauzungenimpfverordnung. Das Gesundheitsministerium unter BM Alois Stöger hat sich von der Finanzierung der Blauzungenimpfung damit auch komplett zurückgezogen, "aus Geldmangel", wie es heißt. Noch im vergangenen Monat aber hat die Europäische Kommission den EU-Mitgliedstaaten für Blauzungenimpfprogramme zusätzliche Mittel in der Höhe von 59 Millionen Euro bewilligt. Für Österreich ist diese Unterstützung Brüssels nach dem Finanzierungsstopp Stögers freilich hinfällig.

.....

http://www.agrarius.at/netautor/napro4/a…2C%2C1416641%2C
Na das ist doch was positives!

Die Klage gegen die EFSA ist sehr kompliziert und muss ganz genau passen, damit sie nicht sofort abgelehnt wird und wird noch bis Ende des Jahres dauern, wie mir Herr Tomasch heute mitteilte.

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10

Donnerstag, 1. Juli 2010, 13:20

Für manche ist das noch immer nicht ausgestanden

Zitat

Rinder nicht geimpft: Salzburger Bäuerinnen droht Haft
01.07.2010 | 12:02 | (DiePresse.com)

Die zwei Frauen wollten ihre Kühe nicht gegen Blauzungenkrankheit impfen. Als Ersatzstrafe drohen ihnen 33 Stunden Haft. Landeshauptfrau Burgstaller hält das für "überzogen".

Zwei Bäuerinnen aus dem Salzburger Tennengau droht Haft, weil sie ihre Rinder nicht wie vorgeschrieben gegen die Blauzungenkrankheit impfen lassen haben. Sie hätten eine Strafe über 100 Euro zahlen müssen. Weil sie dies aber verweigerten, erhielten sie nun von der Bezirkshauptmannschaft Hallein die Aufforderung, unverzüglich eine Ersatzfreiheitsstrafe von 33 Stunden anzutreten, berichteten Salzburger Medien am Donnerstag.

Die beiden Bäuerinnen aus Bad Vigaun ließen ihr Vieh 2008 nicht gegen die Blauzungenkrankheit impfen. Inzwischen wurde diese Impfpflicht in eine Empfehlung umgewandelt. In anderen Bezirken, etwa im Pinzgau, gingen Impfverweigerer straffrei aus. Nicht so im Tennengau, wie die beiden Frauen kürzlich erfahren mussten, als sie 100 Euro Strafe plus 30 Euro Verfahrenskosten aufgebrummt bekamen. Und weil sie diese nicht bezahlten, kam nun die Aufforderung zum Antritt der Ersatzstrafe.

Bezirkshauptmann Klaus Aigner räumte ein, dass die Aufforderung zum Haftantritt durch eine Mitarbeiterin "ungeschickt" gewesen sei. Die Gefängnishaft sei noch nicht fix, "ich möchte eine andere Lösung suchen." Ein Stopp für ein Strafverfahren wäre wahrscheinlich. "Haftstrafen wären in diesen Fällen eine völlig überzogene Maßnahme", sagte Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (SPÖ).

http://diepresse.com/home/panorama/oeste…=/home/index.do


WAS WOHL AUS DER ANZEIGE VON PROLEBEN GEWORDEN IST?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HerrAbisZ« (4. Juli 2010, 19:00)


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