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Montag, 25. Mai 2009, 01:13

Weltwirtschaft im freien Fall

Zitat

Weltwirtschaft im freien Fall
Von André Damon
23. Mai 2009
aus dem Englischen (22. Mai 2009)
Praktisch alle Regierungen der weltstärksten Wirtschaftsmächte haben in den letzten Tagen enorme Wirtschaftseinbrüche für das erste Quartal bekannt gegeben. Auch die Indikatoren des Frühwarnsystems für die Wirtschaftskrise verschlechtern sich weiter.

Mexiko ist das bisher letzte Land, das im ersten Quartal einen riesigen Rückgang verzeichnen musste. Seine Wirtschaft schrumpfte im Vergleich zum Vorjahr um 8,2 Prozent. Das ist der tiefste Absturz seit der Peso-Krise 1995, die das Land beinahe in die Zahlungsunfähigkeit getrieben hätte. Aufs Jahr hochgerechnet würde es einen Rückgang um 21,5 Prozent bedeuten.

Am Dienstag hatte Japan bekannt gegeben, dass seine Wirtschaft im vierten Quartal um vier Prozent schrumpfte. Das ist der schlimmste Rückgang seit 1955, und aufs Jahr gerechnet bedeutet es ein Schrumpfen um 15,2 Prozent. Im voran gegangenen Quartal war die japanische Wirtschaft bereits um 3,8 Prozent geschrumpft.

Vergangene Woche musste auch Deutschland zugeben, dass seine Wirtschaft im ersten Quartal um vier Prozent eingebrochen ist. Das ist die stärkste Schrumpfung, seit die Regierung 1970 die Quartalszahlen zu erheben begann. Die stark exportabhängige deutsche Wirtschaft ist zwar von allen großen europäischen Volkswirtschaften am stärksten betroffen, aber alle haben deutliche Einbußen erlitten.

Am Montag erklärte der Präsident der Europäischen Zentralbank EZB, Jean-Claude Trichet, im Namen der OECD, der Abschwung habe "einen Wendepunkt" erreicht. Mit Blick auf die Entwicklung der Börsen und ihrer Erwartungs-Indizes deutete Trichet an, der Aufschwung sei schon um die Ecke.

"Auf jeden Fall erleben wir zumindest eine Verlangsamung des BIP-Rückgangs. In manchen Fällen kann man schon eine Wende erkennen", schloss Trichet. Die jüngsten BIP-Zahlen lassen diese Prognose aber zumindest als fragwürdig erscheinen.

Offizielle Zahlen vom Freitag zeigten, dass die Eurozone im ersten Quartal insgesamt um 2,5 Prozent schrumpfte, verglichen mit 1,5 Prozent im letzten Quartal 2008.

Die Einzelheiten sind besorgniserregend. In der Lex-Kolumne der Financial Times hieß es: "Wenn die deutsche Wirtschaft weiter so schrumpft, wird sie sich am Ende des Jahres um 20 Prozent verkleinert haben. Damit würde das anderthalb Jahrzehnte andauernde Wachstum seit der Wiedervereinigung ausradiert."

Die Volkswirtschaften Osteuropas werden geradezu vernichtet. Jüngste Statistiken zeigen, dass die Wirtschaft der Slowakei in den ersten drei Monaten des Jahres um 11,2 Prozent eingebrochen ist.

Mexiko, Deutschland und Japan sind besonders wichtige Handelspartnern der Vereinigten Staaten. Ihr Handelsvolumen mit den USA beläuft sich zusammen auf 500 Milliarden Dollar. Vor der Rezession betrugen die amerikanischen Importe fast drei Billionen Dollar im Jahr. Sie trieben den internationalen Nachfrageboom maßgeblich in die Höhe.

Der amerikanische Warenimport ging dem Wall Street Journal zufolge im ersten Quartal 2009 um mehr als dreißig Prozent zurück, verglichen mit dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. 2006 hatten die USA ein Zahlungsbilanzdefizit von mehr als 800 Mrd. Dollar. Das ist jetzt auf 500 Mrd. Dollar zusammengeschmolzen. Steigende Arbeitslosigkeit, fallende Hauspreise und massenhafte Zwangsversteigerungen bewirken, dass der Konsum von ausländischen Waren stark zurück geht. Besonders Autos und Konsumgüter werden deutlich weniger gekauft. Die Autoproduktion in Mexiko, die größtenteils für den US-Markt bestimmt ist, ist dem Wall Street Journal zufolge um 41 Prozent zurückgegangen.

Die Rezession hat das komplexe Netz der internationalen Produktion völlig durcheinander gebracht. Produzenten in der globalen Lieferkette haben überhaupt keine Anhaltspunkte mehr, um zu bestimmen, wie viel sie noch produzieren können.

"Man muss willkürlich eine Produktionszahl festlegen, ohne dass Informationen vorlägen, denn - ‚nichts genaues weiß man nicht’", sagte ein Hersteller elektronischer Bauteile dem Wall Street Journal. Nach der Bekanntgabe der rückläufigen Produktion in Japan sagte Sony, es werde sein globales Vertriebsnetz halbieren, um die sinkende Nachfrage auszugleichen.

Einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht der Vereinten Nationen zufolge sind ausländische Direktinvestitionen im vergangenen Jahr um fünfzehn Prozent zurückgegangen. Supachai Panitchpakdi, Generaldirektor der UN Handels und Entwicklungskonferenz (UNCTAD) erklärte, der Rückgang der Auslandsinvestitionen werde dieses Jahr noch "viel stärker" sein, als letztes Jahr.

Die internationalen Börsen und die Profite des Finanzsystems befinden sich derweil weiter im Aufschwung. Der Weltindex der FTSE ist seit März um mehr als 40 Prozent gestiegen.

Die amerikanische Nasdaq hat in den letzten drei Monaten 16,88 Prozent gutgemacht, die europäische FTSE Eurofirst um achtzehn Prozent, der japanische Nikkei um 24,91 Prozent und der taiwanesische Hang Seng um 35,44 Prozent. Der Vanguard Financial Index übertrifft sie alle mit einem Gewinn von 42 Prozent seit dem 6. März 2009.

Die Financial Times wies am Donnerstag in einer Kolumne darauf hin, dass die Erholung der Börsen mit dem Umstand zusammenhängt, dass die Zentralbanken Billionen Dollar in die Zirkulation gepumpt haben. "Die Märkte werden von einer Springflut von Geld überschwemmt, die von Regierungen und Zentralbanken losgetreten worden ist. Damit wiederholt sich die Spekulationswelle, die die Indizes schon vor zwei Jahren immer höher getrieben hatte. Irgendwann wird sie zurück fluten... Auch wenn die Hoffnung jetzt künstlich ist - die kommende Enttäuschung wird wohl sehr real werden."

Alleine die USA werden einem Bericht der Deutschen Bank zufolge fast fünfzehn Billionen Dollar ins Finanzsystem pumpen. Die anderen Industrieländer haben ähnliche Programme beschlossen und schießen Dutzende Billionen in das Finanzsystem ein, währen die so genannten Realökonomien unter der tiefsten Rezession seit den 1930er Jahren leiden.

Das Programm der Obama-Regierung - die Verarmung der arbeitenden Bevölkerung durch Entlassungen und Restrukturierungen, und riesige Subventionen für die Finanzwirtschaft - wird, mit gewissen Veränderungen, von den Regierungen aller entwickelten Länder übernommen. In Ländern mit hoher Auslandsverschuldung, wie den USA, Spanien und Großbritannien, wirkt das wie ein Export der Rezession.

Aber die Überschussländer handeln auch nicht besonders rational. Micheal Pettis, Professor der Finanzwissenschaft an der Peking-Universität in Beijing, schreibt in der Financial Times vom Donnerstag, dass einige asiatische Exporteure, besonders China, versuchen, die sinkende weltweite Nachfrage durch eine Steigerung der Industrieproduktion auszugleichen.

"Diese investitionsorientierte Politik stimuliert den Verbrauch indirekt, indem sie die Produktion anreizt. Obwohl sie also zeitweise das Wachstum fördert, kann sie nicht zu einer ausreichend großen inländischen Nettokonsumption führen, die die Nachfrage aus Amerika wettmachen könnte. Schlimmer noch: in einigen Fällen wird diese Politik den einheimischen Verbrauch in dem Moment scharf begrenzen, in dem er am meisten gebraucht würde."

Kurz gesagt: während die amerikanische Elite gerne zu Höchstprofiten zurückkehren würde, indem sie Millionen Arbeiter verarmt, und auf diese Weise das Zahlungsbilanzdefizit verringert, versucht China seine Profite durch den Ausbau seiner Produktionskapazitäten wieder hoch zu treiben. Diese beiden Strategien sind auf Kollisionskurs, aber sie werden beide das gleiche Ergebnis zeitigen: Verarmung der Arbeiter in den Importländern und hohe Arbeitslosigkeit, Überkapazitäten und Wirtschaftskrise in den Exportländern.

In einer Weltwirtschaft, die sich im freien Fall befindet, und in der die Arbeitslosigkeit drastisch ansteigt, können diese Vorgänge nichts anderes bedeuten, als dass weltweit soziale Unruhen bevorstehen.


Siehe auch:
Die kapitalistische Krise und die Rückkehr der Geschichte
(31. März 2009)


Quelle: http://www.wsws.org/de/2009/mai2009/wirt-m23.shtml

Normal sollte man die ganzen Verantwortlichen und Politiker nackt auf die Strasse stellen mit einem Schild, wo gross VERSAGER draufsteht.
Und solche Informationen per Flugblatt verteilt werden (Und die Strasse, wo die Politiker stehen bekannt geben).
Sie rennen immer noch dem Geld hinterher, das von der EZB in den Markt geschmissen wird, wie es ihnen passt.
Das erinnert mehr an das Spiel mit einem Knochen und einen Hund, der immer wieder brav hinterherläuft.

Das ist schon offensichtlich, das mit diesen Bällen keiner mehr jonglieren kann,
aber sie spielen das Spiel weiter auf kosten der kleinen Leute, Millionen verlieren ihre Arbeit und (meist karges) Eigentum, warscheinlich auch ihre Existenzen,
nur damit der Umsatz und die Gewinne stimmen, anstatt das ganze System in die Tonne zu stecken und neu anzufangen.
Das ist doch nur noch ein schlechtes Theaterstück, wo keiner mehr hingeht.

Und jeder einigermassen informierte Politiker kennt die Situation genau, aber alles was von ihnen kommt sind ihre dreisten Versprechungen,
wie gut es uns doch geht, und wie gut wir uns halten.
Für den Umstand, das Banken saniert werden, müsste man eigentlich eh eingesperrt werden.
Gerüchte sagen auch, das es laufende Verfahren gegen Fr. Merkel gibt, um ihr einen Vormund zuzuweisen, denn für das, was sie da gemacht hat,
mit Millarden bankrotte Firmen saniert mit Geld, das sie nicht hat,
gibt es Präzedenzfälle, wo einfache Leuten Geld ausgaben, das sie nicht hatten, und ihnen die Geschäftsfähigkeit aberkannt wurde.
Als Politiker kann man sich aber hinter der politischen Unantastbarkeit verstecken.

Und irgentwie hat man den Eindruck, das ist wieder ein Schritt zur Weltregierung, wenn die einzelnen Länderregierungen 'einfach versagen'
fällt es einer übergeordneten Regierung leicht, sich wieder in den Vordergrund zu stellen, bzw die Zügel in die Hand zu nehmen.
'Wir brauchen ja jemanden, der uns sagt, wo es lang geht' Mäh Mäh.
Im Moment fallen immer mehr Zuständigkeiten von D an die EU, da die Rechtsprechung in D im Moment seeehr fraglich ist.

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2

Montag, 25. Mai 2009, 06:39

Hätte man die hunderte von Milliarden (inzwischen sind es wohl Billionen) in Bildung, Forschung und Soziales gesteckt, dann hätten wir jetzt geradezu eine Wohlstandswelt für Alle. So aber ist das viele viele Geld einfach bei den Banken verpufft.
People who lie to others have merely hidden away the truth, but people
who lie to themselves have forgotten where they put it.

Papa smokey Joe TM

unregistriert

3

Freitag, 29. Mai 2009, 09:31

Weltwirtschaftskrise und Verschwörungstheorien

Verzeiht einen kleinen Einwurf in Sachen Verschwörungstheorie aber ich bitte ganz kurz darum, dass ihr euch anseht wem die österreichische Nationalbank gehört. Ja, das ist eine AG, also ein gewinnorientiertes Unternehmen und ja, genau dieses Unternehmen druckt unsere Währung im Verbund der EZB. Die EZB ist der Zusammenschluss der Notenbanken Europas...ja, das sind alles AGs. Nun ist die Frage, wie kann ein solches Unternehmen Gewinne machen, rein über die Zinsregulierung. Also, das Unternehmen verleiht die Währung an den Staat und dieser zahlt Zinsen dafür. Diese Zinsen sind aber wiederum Geld, dass sich die Republik bei diesem Unternehmen ausborgt. Die ÖNB gehört zu über 50 % der Republik Österreich und der Rest gehört Banken, Versicherungen, Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretungen.
Die Hintergrundinfos hört man täglich mehrmals im Radio. Wieso haben wir nun eine Wirtschaftskrise? Weil wir ein wirtschaftliches System verfolgen, das nur danach strebt zu wachsen. Und wenn es eine Grenze erreicht, kollabiert es. Dieses System wurde in den letzten Jahrzehnten immer wieder reanimiert statt es völlig zu reformieren und nun kommt die wirklich seltsame Nachricht. Dieses System startete immer voll durch, wenn eine Krise zu überwinden war und dies lag daran, dass die größten Krisen von den größten Kriegen und damit den größten Gewinnen verfolgt wurden.
Ja, das ist alles reine Verschwörungstheorie aber wenn man kurz darüber nachdenkt, dass ein privates Unternehmen Geld druckt und es an den Staat verleiht, fragt man sich ob diese Zinsspirale tatsächlich endlos sein kann.

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Freitag, 29. Mai 2009, 11:36

aber wenn man kurz darüber nachdenkt, dass ein privates Unternehmen Geld druckt und es an den Staat verleiht, fragt man sich ob diese Zinsspirale tatsächlich endlos sein kann.


Mathematisch gesehen stößt die Zins und Zinseszins Spirale immer wieder mit der Tatsache der Endlichkeit unserer Welt zusammen, deshalb werden von den Profiteuren des Systems immer wieder Krisen - die in Krieg und Zerstörung münden - erzeugt. Praktisch ist, dass sie selbst auch noch am Kriegsgerät verdienen, genauso wie am Wiederaufbau. Ist die Krise vorbei, stoßen wir denen "den Karren" auch wieder an, weil sie uns ja die "Demokratie" und "Wohlstand" versprechen.
So gesehen - kann dies ewig weiter gehen, außer - wir durchbrechen den Kreis. Entweder indem wir uns weigern, den Karren wieder an zuschieben, oder - der unangenehmere Weg - durch Gewalt.

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5

Freitag, 29. Mai 2009, 12:16

das Wort : Verschwörungstheorien stammt aus dem Reich der Desinformation

Verzeiht einen kleinen Einwurf in Sachen Verschwörungstheorie aber ich bitte ganz kurz darum, dass ihr euch anseht wem die österreichische Nationalbank gehört. Ja, das ist eine AG, also ein gewinnorientiertes Unternehmen und ja, genau dieses Unternehmen druckt unsere Währung im Verbund der EZB. Die EZB ist der Zusammenschluss der Notenbanken Europas...ja, das sind alles AGs. Nun ist die Frage, wie kann ein solches Unternehmen Gewinne machen, rein über die Zinsregulierung. Also, das Unternehmen verleiht die Währung an den Staat und dieser zahlt Zinsen dafür. Diese Zinsen sind aber wiederum Geld, dass sich die Republik bei diesem Unternehmen ausborgt. Die ÖNB gehört zu über 50 % der Republik Österreich und der Rest gehört Banken, Versicherungen, Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretungen.
Da gibt es nichts zu theoretisieren: mit dem FEDERAL-RESERVE-ACT haben die Banksters sich die Möglichkeite geschaffen, ein Stück Papier zu bedrucken, was sie vielleicht 1 ct. kostet und es dann z.B. für 100 $ zu verkaufen und zu verzinsen. Stell Dir vor, jeder könnte so sein Geld selber drucken, niemand müsste mehr arbeiten und alle würden alles kaufen , das wäre doch der Idealkapitalismus :D
soll aber nicht so sein, sondern nur die Männer um Rothschild dürfen das und natürlich hat man dieses System in alle Länder exportiert.... jeder konnte doch sehen, dass es ein System für Wohlstand ist. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass der IRAN das einzige wichtige Land der Erde ist, in dem es keine Rothschild-Bank gibt , das erklärt doch einiges ?
Somit hat in den letzten 100 Jahren ein Transfer stattgefunden, den keiner begreift: Der Rothschild-Clan hat den Völkern dieser Erde nicht nur Rohstoffe gegen grüne Scheinchen abgenommen , sondern auch mit so schönen Erfindungen wie PPP und "Privatisierung" den Staaten die ganze Infrastruktur, die eigentlich den Bürgern gehören würde, abgenommen. Am Ende -jetzt- besitzt dieser Clan alles Werthaltige, den Staaten, Bürgern bleiben die Schulden, die ihren vermeintlichen Wohlstand finanziert haben und tonnenweise bedrucktes Papier.
Nachahmenswert: Ja, wenn man über eine weltweite Terrorgruppe wie die CIA und genug Waffen und Militär verfügt, die allen klarmachen können, dass die Zahlung per grüner Scheinchen ein "Vorschlag" ist , den man nicht ablehnen darf.

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Freitag, 29. Mai 2009, 12:23

Nachahmenswert: Ja, wenn man über eine weltweite Terrorgruppe wie die CIA und genug Waffen und Militär verfügt, die allen klarmachen können, dass die Zahlung per grüner Scheinchen ein "Vorschlag" ist , den man nicht ablehnen darf.


Nachahmenswert:
Nein, den dadurch erschafft man das selbe System, das wir hier kritisieren! :depress
Sonst stimm ich zu! :schulter:

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Donnerstag, 13. August 2009, 10:01

N-TV meldet Ende der Rezession am 13. August '09

Zitat

Deutsche Wirtschaft wächst
Die schwerste Rezession in der Geschichte der Bundesrepublik ist zu Ende. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wächst die deutsche Wirtschaft von April bis Juli gegenüber dem Vorquartal überraschend um 0,3 Prozent.

[...]
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Deutsche-W…icle459132.html

wie geht das?

8

Donnerstag, 13. August 2009, 10:23

stimmt hab ich auch gelesen. die deutsche wirtschaft wächst wieder. soweit ich weiss dasselbe in den usa.
es scheint wieder bergauf zu gehen.
umsichtige politiker konnten das ruder ansheinend noch rumreissen.
und gehts der wirtschaft gut, gehts uns allen gut. also bald wirds uns wieder besser gehen.

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9

Donnerstag, 13. August 2009, 10:42

Umsichtige Politiker?

Kernaussage bisher ist, daß das Wachstum auf unseren anhaltenden Konsum und Bauinvestitionen zurückzuführen ist..?! Also basiert der vermeintliche Aufschwung auf noch mehr Schulden?

:kopfkratz:

"Wahre Freiheit ist freie Wahrheit"


"Politik ist eben vor allem auch die Kunst, die Bevölkerung so schnell über den Tisch
zu ziehen, dass die Menschen denken, die dabei entstehende Reibungshitze sei Nestwärme"

ASY

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10

Donnerstag, 13. August 2009, 11:05

wie geht das?
Gar nicht, denn diese Gleichschaltungsmeldung ist eine Lüge. Auch wenn die Wirtschaft wachsen würde, so bliebe davon weniger übrig, weil nun noch mehr Schulden zu bedienen sind. Dies erfordert mehr Wirtschaftsleistung für weniger Löhne. Weiter ist auch abzusehen was passiert, wenn die Milliarden an Staatsgarantien für die Banken zu wirken beginnen.

Auch die Formulierung des "Wachstums" ist falsch, weil sie auf das Vorquartal bezogen wird. Allein, wenn etwas um 10% sinkt und es dann wieder um 10% steigt, so bleibt weniger übrig.

Beispiel: 100 - 10% = 90 + 10% = 99

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