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Freitag, 29. Mai 2009, 12:46

Zitat

Das 'Furchtbarste' in Worte gefasst

Paul Celan (1920-1970), dessen Gedichttexte oft als 'reine Poesie' missverstanden werden, ist ein Überlebender der faschistischen Massenvernichtung, bei der seine Eltern ermordet werden. Er versucht mit dem 1945 entstandenen Gedicht Todesfuge die Schrecken der Konzentrationslager sagbar zu machen. Das Gedicht thematisiert die Vernichtung der Juden im Konzentrationslager Auschwitz. Celan versucht auch damit, die Ermordung seiner Eltern durch die SS und die Vernichtung so vieler seiner jüdischen Glaubensgenossen durch die nationalsozialistische Todesmaschinerie zu verarbeiten.


Wenn man diese Einleitung zu Celan und zu seinem Gedicht "Todesfuge" aus einem Standard-Literaturlexikon der ahs-Oberstufe liest, das "die Vernichtung der Juden im Konzentrationslager Auschwitz" und die "Todesmaschinerie der SS" thematisieren soll, dann fällt mir ein, was ich vorher in meinem Eingangsbeitrag gefragt habe, ob das Unterricht über dieses Gedicht und über seine Interpretation im Bildungssystem gesteuert wird.

Im Gedicht "Todesfuge" von Paul Celan wird nämlich mit keinem Wort die "Todesmaschinerie der SS" thematisiert: Der Autor beschreibt die Ermordung durch einen einzigen Mann mit einer Pistole von KZ-Häftlingen, die vorher ihren eigenen Grab graben mussten. Dies ist das Verbrechen eines sadistischen Mörders, was jedoch nicht als "Todesmaschinerie" bezeichnet werden kann.

Also für die "Todesfuge" ist diese Einleitung nicht zutreffend. Vielleicht hat Paul Celan in anderen Gedichten die Massenvergasung in Auschwitz beschrieben (sie wird unter "Todesmaschinerie" allgemein bezeichnet), das weiß ich nicht, ich habe keine anderen Texten von Celan gelesen, nicht aber mit diesem Gedicht.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Jocelyne Lopez« (29. Mai 2009, 14:01)


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22

Freitag, 29. Mai 2009, 15:10

Einseitige Darstellung



............................................................

Der Anführer der Truppe, die mir seit Jahren wegen meiner Interpretation der Metapher von Paul Celan verfolgt und hetzt, hat mir nämlich auch den Tod von 21 KZ-Häflingen persönlich zugeordnet, siehe in meinem Blog: Ich habe auch lebende Angehörige

.............................................................

Nachprüfbare Quelle für den Tod dieser 21 Menschen wird es wohl nicht geben. So viel ich weiß wurden keine Todesursachen in Konzentrationslagern angegeben.


Offenbar beziehst du dich auf einen nicht mehr vorhandenen Thread "Tierversuche sind nutzlos für die Humanmedizin" im Politikforum, den du in deinem Blog als Link auf ein Word-Doc http://www.ekkehard-friebe.de/Tierversuche.doc bei Herrn Friebe (?) archiviert hast.

Was ich dort herauslesen kann ist, dass dir der Tod dieser Häftlinge keineswegs persönlich zugeordnet wurde, sondern dass mit der Liste dieser 21. Opfer des Holocausts dein Vergleich der Leiden der Versuchstiere (Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka) mit den Opfern des Holocausts in Frage gestellt wird.

Ausserdem ist mir aufgefallen, dass in deinem (oder Friebes?) Worddokument zwar die Beiträge der anderen Diksussionsteilnehmer enthalten sind, deine eigenen Beiträge bis auf 5 Stück

Zitat

21.12.07, 21:43 – Jocelyne Lopez
15.01.08, 15:33 – Jocelyne Lopez
15.01.08, 16:38 – Jocelyne Lopez
18.01.08, 13:31 – Jocelyne Lopez
27.01.08, 09:56 – Jocelyne Lopez


jedoch fehlen, wie man an den vielen Zitaten auf deine Beiträge in den Beiträgen der anderen Teilnehmer erkennen kann.

Warum lieferst du eine so manipulierte Darstellung dieser Diskussion, und wie soll das jetzt nachdem der Originalthread weg ist noch jemand neutral beurteilen können? Oder wurde der Inhalt von Herrn Friebe manipuliert?
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23

Freitag, 29. Mai 2009, 16:03

RE: Einseitige Darstellung


Der Anführer der Truppe, die mir seit Jahren wegen meiner Interpretation der Metapher von Paul Celan verfolgt und hetzt, hat mir nämlich auch den Tod von 21 KZ-Häflingen persönlich zugeordnet, siehe in meinem Blog: Ich habe auch lebende Angehörige

Nachprüfbare Quelle für den Tod dieser 21 Menschen wird es wohl nicht geben. So viel ich weiß wurden keine Todesursachen in Konzentrationslagern angegeben.


Offenbar beziehst du dich auf einen nicht mehr vorhandenen Thread "Tierversuche sind nutzlos für die Humanmedizin" im Politikforum, den du in deinem Blog als Link auf ein Word-Doc http://www.ekkehard-friebe.de/Tierversuche.doc bei Herrn Friebe (?) archiviert hast.

Was ich dort herauslesen kann ist, dass dir der Tod dieser Häftlinge keineswegs persönlich zugeordnet wurde, sondern dass mit der Liste dieser 21. Opfer des Holocausts dein Vergleich der Leiden der Versuchstiere (Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka) mit den Opfern des Holocausts in Frage gestellt wird.


Ich weiß nicht, ob dieser Thread auch gelöscht wurde (Politikforum löscht wohl panikartig Threads… :D ), aber wenn Du ihn gelesen hast – oder gar unter einem anderen Nickname mitgemacht hast – weißt Du schon, dass dort massiv die Kritik der Relativitätstheorie vollig off-topic zum Thema gemacht wurde und die Anschuldigung des Antisemitismus und Rassismus gegenüber den Kritikern der Relativitätstheorie genauso wie gegenüber Tierversuchsgegnern massiv von den Teilnehmern aus dem Forum Alpha Centauri gebracht wurde, die angeführt von dem „galileo2609“ den Thread wie üblich überfallen haben.

Ich wüsste auch nicht, was eine Namenliste von 21 KZ-Opfern in einer Diskussion über Tierversuche als Gegenargumente zu meinen sachlichen Argumenten gegen Tierversuche zu suchen hatte. Hast Du auch nachprüfbare Quellen darüber, dass diese 21 Menschen im KZ durch Experimente gestorben sind? Und auch wenn Du nachprüfbare Quellen hättest, was hat es für einen Zusammenhang mit dem Engagement von Menschen gegen Tierversuche? Schließt Du auch daraus, dass Tierversuchsgegner Nazis und Mörder sind? Oder unterstützt Du auch wie Ralf Kannenberg moralisch und finanziell den Hetzer, der mir dort die Absicht eines Kapitalverbrechens unterstellt hat und mich mit § 130 Volksverhetzung gedroht hat?

Schwerwiegende Verleumdungen auch in Bezug auf Tierschützer und Tierversuchsgegner

Zitat

Frau Lopez möchte entweder dass solche Versuche komplett abgeschafft werden, oder sie will Untermenschen als Versuchsobjekte.





Ausserdem ist mir aufgefallen, dass in deinem (oder Friebes?) Worddokument zwar die Beiträge der anderen Diksussionsteilnehmer enthalten sind, deine eigenen Beiträge bis auf 5 Stück

21.12.07, 21:43 – Jocelyne Lopez
15.01.08, 15:33 – Jocelyne Lopez
15.01.08, 16:38 – Jocelyne Lopez
18.01.08, 13:31 – Jocelyne Lopez
27.01.08, 09:56 – Jocelyne Lopez

jedoch fehlen, wie man an den vielen Zitaten auf deine Beiträge in den Beiträgen der anderen Teilnehmer erkennen kann.

Warum lieferst du eine so manipulierte Darstellung dieser Diskussion, und wie soll das jetzt nachdem der Originalthread weg ist noch jemand neutral beurteilen können? Oder wurde der Inhalt von Herrn Friebe manipuliert?


Meine Beiträge im Internet werden seit Jahren Tag für Tag im Forum Alpha Centauri gelesen, kommentiert und auch sichergestellt, wie Ralf Kannenberg und Michael Hammer-Kruse mir es auch versichert haben: Wende Dich also bitte an sie, wenn Du die lesen möchtest und wenn die verlinkten Threads von Forenbetreibern gelöscht wurden, worauf ich nun mal keinen Einfluß habe. Nichts geht im Internet verloren. Ich habe zum Beispiel diese Diskussion gegen Tierversuche gespeichert, da ich auch Anzeige erstattet habe.

Jocelyne Lopez

24

Samstag, 30. Mai 2009, 09:21

im übrigen findet es sich u.a. vollständig abgedruckt in stichwort literatur. geschichte der deutschsprachigen literatur. linz: veritas-verlag, 5. auflage 1997. s. 234f. das buch ist das standard-literaturlexikon der ahs-oberstufe (immer noch). zitat daraus:


Zitat

Zitat Das 'Furchtbarste' in Worte gefasst

Paul Celan (1920-1970), dessen Gedichttexte oft als 'reine Poesie' missverstanden werden, ist ein Überlebender der faschistischen Massenvernichtung, bei der seine Eltern ermordet werden. Er versucht mit dem 1945 entstandenen Gedicht Todesfuge die Schrecken der Konzentrationslager sagbar zu machen. Das Gedicht thematisiert die Vernichtung der Juden im Konzentrationslager Auschwitz. Celan versucht auch damit, die Ermordung seiner Eltern durch die SS und die Vernichtung so vieler seiner jüdischen Glaubensgenossen durch die nationalsozialistische Todesmaschinerie zu verarbeiten.


Diese Einleitung aus einem Standardlexikon für das Schulunterricht dokumentiert einen unsorgfältigen Umgang mit Quellen über historische Ereignisse.
Uns wird mit dieser Einleitung folgendes mitgeteilt:

- Paul Celan war ein Zeitzeuge, er ist ein Überlebender des KZs Auschwitz
- Er hat die (lyrische) Berichtserstattung "Todesfuge" über seine persönlichen Erlebnisse unmittelbar nach den Geschehen geschrieben (1945)
- Er hat in seinem Gedicht die "Todesmaschinerie" der Nazis in Auschwitz thematisiert (implizit gemeint: Massenvergasung).

Jedoch stellt man beim Lesen des Gedichts fest, dass er mit keinem Wort die „Todesmaschinerie“ der Nazis beschrieben hat.

Man soll eine authentische Quelle nicht sagen lassen, was sie nicht sagt...

Berichte von Zeitzeugen sind nämlich selten: Es gab ja viele KZ-Häftlinge und wenig Überlebende. In der „Buchhaltung“ der KZ wurden m.W. keine Todesursachen angegeben, so dass die überwiegende Anzahl der Familien der im KZ verstorbenen Menschen wohl nichts Näheres über den Schicksal ihrer Angehörige wissen dürfen, als „im KZ gestorben“. Auch im Gedicht von Paul Celan ist kein Hinweis und keine Andeutung darüber zu finden, dass er Zeuge von der „Ermordung seiner Eltern durch die SS “ wurde, die in der Einleitung erwähnt ist: Paul Celan sagt in seinem Gedicht nichts über die Identität, über die Anzahl und über eine eventuelle Verwandtschaft mit den Häftlingen, die hingerichtet wurden.

Man soll eine historische Quelle nicht sagen lassen, was sie nicht sagt. :sad:

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25

Samstag, 30. Mai 2009, 12:53

hallo ralfkannenberg,

ich habe kein einziges posting von dem typen gelesen, sondern mich auf jene von jocelyne lopez bezogen, woraus ich abgeleitet habe, dass jemand, der der dame eine mit- oder hauptschuld an gewissen ns-gräueln unterstellt, nicht ganz dicht im kopf sein kann. ok?
man muss aufpassen, dass schreibspeise nicht zu speischreibse wird

26

Samstag, 30. Mai 2009, 12:56

hallo trams,

eigene meinung. ein wenig beschäftigung mit der literaturgeschichte um 45 herum reicht für diese feststellung völlig aus. deine meinung dazu sei dir aber unbenommen, ich gebe auch nur meine wider.
man muss aufpassen, dass schreibspeise nicht zu speischreibse wird

27

Samstag, 30. Mai 2009, 16:23

RE: Einseitige Darstellung


Offenbar beziehst du dich auf einen nicht mehr vorhandenen Thread "Tierversuche sind nutzlos für die Humanmedizin" im Politikforum, den du in deinem Blog als Link auf ein Word-Doc http://www.ekkehard-friebe.de/Tierversuche.doc bei Herrn Friebe (?) archiviert hast.

Was ich dort herauslesen kann ist, dass dir der Tod dieser Häftlinge keineswegs persönlich zugeordnet wurde, sondern dass mit der Liste dieser 21. Opfer des Holocausts dein Vergleich der Leiden der Versuchstiere (Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka) mit den Opfern des Holocausts in Frage gestellt wird.


Dieses Argument mit der Liste der 21 Opfer wurde zwischen Oktober 2008 und Januar 2009 erneut im politik.de im Thema 'Einsteins Postulat, wo bleiben die experimentellen Bestätigungen' vorgebracht. Dieser Strang wird noch die nächsten 2 Monate nicht erreichbar sein, falls er danach nicht noch von der Polidia gelöscht wird, da hier die Staatsanwaltschaft ebenfalls noch ermittelt.

So eine Argumentationsweise ist leider typisch für Keulenschwinger die nur klingonisch reden können und denen nichts heilig ist, die nur in ihrer Argumentation punkten wollen und von ihrem Diskussionsgegner (nicht Partner), ein böses und falsches Bild zeichnen wollen.

Und ob die Opfer nun persönlich zugeordnet wurden oder nicht, ist egal. Es reicht sie themenfremd als Argument zu missbrauchen.
People who lie to others have merely hidden away the truth, but people
who lie to themselves have forgotten where they put it.

28

Samstag, 30. Mai 2009, 17:03

Diese Einleitung aus einem Standardlexikon für das Schulunterricht dokumentiert einen unsorgfältigen Umgang mit Quellen über historische Ereignisse.[...]
Man soll eine historische Quelle nicht sagen lassen, was sie nicht sagt. :sad:


Ein ähnlich unsorgfältiger und suggestiver Umgang mit historischen Quellen ist zum Beispiel auch im Fach Physik bei der Kritik der Relativitätstheorie festzustellen:

Sowohl das Bildungssystem als auch die Vertreter der etablierten Physik verbreiten eine Generation von Schülern und Studenten nach der anderen, dass die Kritik der Relativitätstheorie grundsätzlich und ausschließlich antisemitisch und rassistisch motiviert sei, nur weil im III. Reich einige wenige Kritiker antisemitische und rassistische Hetze in ihren physikalischen Arbeiten eingeflochten haben. Dabei ist zu vermerken, dass zum Beispiel gemäß statistischer Erfassung der weltweiten Kritik der Relativitätstheorie über 95 Jahre der Forschungsgruppe G.O. Mueller, lediglich ca. 1 % der rund 3790 erfassten kritischen Veröffentlichungen antisemitische und rassistische Hetze enthalten (von 16 Autoren, davon 15 deutschen von ca. 1300 Autoren), siehe: G.O. Mueller: Was haben Antisemitismus, Nationalsozialismus und Völkermord mit Physik zu tun?

Diese belegten und überprüfbaren historischen Umstände hindern aber nicht die Verantwortliche für die Bildung und Weiterbildung der Bevölkerung über Generationen hinaus zu tradieren, dass die Kritik der Relativitätstheorie grundsätzlich antisemitisch und rassistisch motiviert war (und bleibt). Siehe zum Beispiel wiederum ein großer Lexikonverlag als Antwort zu der Frage eines Lehrers zur Gestaltung des Unterrichts : Lexikonverlag Brockhaus: Es gibt nur antisemitische und unseriöse Kritiker der Relativitätstheorie

Zitat

2. Die Relativitätstheorie fand in der wissenschaftlichen Welt allgemein eine sehr rasche Anerkennung. Kritik wurde von einzelnen aus eher weltanschaulichen Gründen angebracht.

Während die Einwände Ernst Gehrkes naturphilosophischer und erkenntnistheoretischer Art waren, ging die physikalisch unhaltbare Kritik aus der sogenannten “deutschen Physik” im Dritten Reich auf den nationalsozialistischen Rassismus und Antisemitismus zurück.[…]


oder die Vorträge und Artikel einer Mitarbeiterin des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte zur Information der breiten Öffentlichkeit:

Physik in bräunlichem Sumpf (FAZ 2005)

Wer waren Einsteins Gegner? (2005)

die genauso manipulativ in der langen Tradition der Kritik der Relativitätstheorie (sie wurde nämlich sofort nach ihrer Aufstellung 1905 scharf kritisiert) nur die Autoren erwähnen und hervorheben, die sich rassistisch und antisemitisch unter der Naziherrschaft geäußert haben, um die gesamte fachliche Kritik der Relativitätstheorie und alle Kritiker bis heute noch zu diskreditieren.

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29

Samstag, 30. Mai 2009, 20:03

RE: RE: RE: Einseitige Darstellung

Dieses Argument mit der Liste der 21 Opfer wurde zwischen Oktober 2008 und Januar 2009 erneut im politik.de im Thema 'Einsteins Postulat, wo bleiben die experimentellen Bestätigungen' vorgebracht. Dieser Strang wird noch die nächsten 2 Monate nicht erreichbar sein, falls er danach nicht noch von der Polidia gelöscht wird, da hier die Staatsanwaltschaft ebenfalls noch ermittelt.

So eine Argumentationsweise ist leider typisch für Keulenschwinger die nur klingonisch reden können und denen nichts heilig ist, die nur in ihrer Argumentation punkten wollen und von ihrem Diskussionsgegner (nicht Partner), ein böses und falsches Bild zeichnen wollen.

Und ob die Opfer nun persönlich zugeordnet wurden oder nicht, ist egal. Es reicht sie themenfremd als Argument zu missbrauchen.


Nicht nur eine Namenliste von 21 KZ-Opfern wurde mir von „galileo2609“ und seiner Bande aus Alpha Centauri an den Kopf geschlagen, ich wurde in allen meinen Threads bei Politikforum.de seit Jahren in Verbindung mit allen möglichen mir bekannten Namen aus der Nazi-Herrschaft gestellt, ob Hitler, Göring, Goebbel , Eva Braun, etc. sowie auch in Verbindung mit allen möglichen Verbrechern aus anderen Umständen (Hauptsache Mörder), deren Namen ich nicht einmal kannte, wie zum Beispiel hier in einer Zusammenstellung, die der Staatsanwaltschaft im Originalversion von Politikforum.de vorliegt:

Zitat

Zitat „galileo2609“ - 22.12.07, 00:45

Man kann aus politischen Gründen gegenüber Pim Fortuyn Vorbehalte haben. Aber der Attentäter kommt genau aus der Zielgruppe, die Lopez bedient.

Hauptsache Mörder.


Jocelyne Lopez

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Jocelyne Lopez« (31. Mai 2009, 09:59)


30

Sonntag, 31. Mai 2009, 09:56

RE: RE: Einseitige Darstellung

Dieses Argument mit der Liste der 21 Opfer wurde zwischen Oktober 2008 und Januar 2009 erneut im politik.de im Thema 'Einsteins Postulat, wo bleiben die experimentellen Bestätigungen' vorgebracht. [..]

So eine Argumentationsweise ist leider typisch für Keulenschwinger die nur klingonisch reden können und denen nichts heilig ist, die nur in ihrer Argumentation punkten wollen und von ihrem Diskussionsgegner (nicht Partner), ein böses und falsches Bild zeichnen wollen.

Und ob die Opfer nun persönlich zugeordnet wurden oder nicht, ist egal. Es reicht sie themenfremd als Argument zu missbrauchen.



Dieser schwerwiegende Missbrauch und diese themenfremde und perfide Strategie des notorischen Haßpredigers „galileo2609“ und seiner Bande aus dem Forum Alpha Centauri in allen Internet-Diskussionen die Kritiker der Relativitätstheorie als Mörder bzw. als potentielle Mörder und gefährliche Terroristen darzustellen und die Juden als Opfer bzw. als potentielle Opfer zu stigmatisieren, werden vom Bildungssystem tradiert und unterstützt, wie zum Beispiel anlässlich einer vom Bundesministerium für Bildung und Forschung 2005 finanzierte Ausstellung im Rahmen der Feierlichkeiten „Einstein-Jahr“ ersichtlich ist, siehe: Einstein-Jahr: Und wo bleibt die Kritik?:

Zitat

G.O. Mueller berichtet auch über zahlreiche Schikanen und z.B. auch über ein weiteres Indiz zur gezielten Diskriminierung der Kritik der Relativitätstheorie während des Einsteinsjahrs, wo offensichtlich versucht wird, die Ermordung des Politikers Walther Rathenau 1922 durch Nazis in Zusammenhang mit den Kritikern der Relativitätstheorie zu bringen bzw. zu suggerieren, siehe zum Beispiel sein Offener Brief an alle Abgeordneten des Deutschen Bundestages vom Oktober 2005:

Zitat

Die jüngste Verleumdung im Einsteinjahr 2005:
Die Maschinenpistole als Arbeitsgerät der Kritiker der Relativitätstheorien


Auch in diesem ihrem Jubeljahr ist die wichtigste und zugleich bequemste Verteidigungswaffe der Relativisten die Verleumdung. Die gegenwärtigen Physik-Machthaber haben auf der Berliner Einstein-Ausstellung 2005 - also ganz aktuell - in derselben Ecke, in der drei Kritiker der Relativitätstheorien aus den zwanziger Jahren genannt sind und das Buch eines Kritikers wie ein Bild unter Glas hängt, den Mord an Rathenau thematisiert und eine Maschinenpistole des Typs ausgestellt, mit dem Rathenau 1922 ermordet wurde. Was wollen uns die Damen und Herren Aussteller damit sagen? Die Kritiker gehören in die Komplizenschaft der beiden Rathenau-Mörder. (Dort, wo die Theoriekritik hingehört, nämlich zur Präsentation der Theorie, wird sie in der Ausstellung natürlich nicht erwähnt. Die Kritik gehört zu den Mördern.)


Viele Grüße
Jocelyne Lopez

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