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Donnerstag, 28. Mai 2009, 11:21

Paul Celan: Die Todesfuge

Hallo zusammen,

Ich möchte die Todesfuge von Paul Celan zur Diskussion stellen, weil mir in den letzen Jahren im Internet etwas ganz Merkwürdiges im Zusammenhang mit diesem Gedicht bewusst wurde:

Warum sollte man denn in Deutschland (und in Österreich?) über die Todesfuge von Paul Celan schweigen?

Ich muß sagen, dass ich bis vor 5-6 Jahren dieses Gedicht überhaupt nicht kannte, nur durch eine kurze Erwähnung der Worte „Celan” und „schwarze Milch der Frühe” in einer - gehobenen - Forumsdiskussion bei Wissenschaft-online. Ich habe nicht verstanden, was diese seltsamen Worte in dieser Diskussion bedeuteten (es ging übrigens überhaupt nicht um Naziherrschaft und um Holocaust) und ich kannte den Namen „Celan” auch nicht. Ich habe nachgefragt. Man hat mir einen Hinweis gegeben, ich solle bei Google unter „Paul Celan Todesfuge” suchen.

Ich habe dann das Gedicht im Internet völlig unvoreingenommen und frei von fremden Interpretationen, Schulunterrichten und bibliographischem Wissen über das Leben und das Werk des Autors gelesen und aufgenommen. Dass es sich um eine Symbolik der Leiden der Juden unter der Naziherrschaft und um die Ermordung von KZ-Insassen handelte brauchte mir natürlich keiner zu erklären, das habe ich ja sofort erkannt. Dass es sich um die Worte eines Überlebenden handelte, der das persönlich erlebt hatte, habe ich auch erkannt oder zumindest stark vermutet, ohne zu wissen, dass der Autor es in der Tat persönlich erlebt hatte. Das erkennt man irgendwie an seine Worte, obwohl - und vielleicht deshalb, weil das Gedicht nur aus Metaphern besteht. Die Symbolik dieser einen Metapher „schwarze Milch der Frühe“, habe ich gleich unmittelbar persönlich empfunden. Symbolik beschreibt meistens gleichzeitig mehrere Ebenen der Wirklichkeit, das ist das Faszinierende - und manchmal auch das Unheimliche bei der symbolischen Sprache.

Dass meine Interpretation Anlaß zu unglaublich brutalen Angriffen von Users aus dem Internet gegeben hat habe ich immer noch Schwierigkeiten zu verstehen. Die Umstände darüber habe ich in meinem heutigen Blog-Eintrag zusammengefasst:

http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2009/0…es-extremismus/

Was ist Eure persönliche Erfahrung mit diesem Gedicht? Ist das Gedicht in Deutschland (und in Österreich) Unterricht-Pflicht? Ist seine Interpretation im Unterricht gesteuert? Ist das Gedicht Tabu?
Was meint Ihr?

Viele Grüße
Jocelyne Lopez

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ASY

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2

Donnerstag, 28. Mai 2009, 12:01

http://www.celan-projekt.de/todesfuge.html

Ich habe mir das Gedicht jetzt mehrmals durchgelesen und halte es für eine Buchstaben- und Silbenhalde, weil ich es nicht verstehe.

Die Unverständlichkeit von Aussagen zwingen mich nicht sie tiefsinnig zu halten.

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Donnerstag, 28. Mai 2009, 12:09

http://www.celan-projekt.de/todesfuge.html

Ich habe mir das Gedicht jetzt mehrmals durchgelesen und halte es für eine Buchstaben- und Silbenhalde, weil ich es nicht verstehe.

Die Unverständlichkeit von Aussagen zwingen mich nicht sie tiefsinnig zu halten.


Lyrik ist nicht jederman Sache...

Für mich ist Lyrik die ursprünglichste Form von Gedanken und Empfindungen, so wie sie im Gehirn eines Menschen entstehen bevor sie für die Kommunikation mit Anderen in geregelter und geordneter Form formuliert werden, zum Beispiel als Gedicht oder als Prosa. Lyrik ist für mich Denken und Empfinden pur.

ASY

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4

Donnerstag, 28. Mai 2009, 12:32

Ich stelle mir gerade vor, wenn dieses Gedicht eine US-Ureinwohner geschrieben hätte - bekäme es ebenfalls so viel Aufmerksamkeit?

Solche überbewerteten Gedichte erinnern mich an eine Geschichte - ob sie wahr ist, weiß ich nicht - wo von einem Affen ein Bild "gezeichnet" und es aus der Hand eines berühmten Künstlers zugeteilt wurde. Es soll erstaunlich gewesen sein, was sich der Affe beim Malen dieses Bildes gedacht hat.

Wenn ich das Gedicht interpretieren muss, dann sehe ich darin lediglich einen in den Topf geworfenen Rassismus, der vorher über einen Kamm geschert wurde.

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5

Donnerstag, 28. Mai 2009, 13:19

Ich stelle mir gerade vor, wenn dieses Gedicht eine US-Ureinwohner geschrieben hätte - bekäme es ebenfalls so viel Aufmerksamkeit?


Ich weiß es nicht, obwohl gerade auch die Ureinwohner aus allen Kontinenten ihre Gedanken und Empfindungen nicht selten in lyrischer Form ausdrücken, mit Metaphern und Bildern, und für Lyrik sehr empfindsam sind. Und in anderen Ländern bekommt das Gedicht wohl auch nicht so viel Aufmerksamkeit, ich kannte es zum Beispiel aus Frankreich bis vor kurzem nicht, auch nicht den Autor.

Ich sehe es zum Beispiel auch so: Lyrik ist die natürlichste Ausdrucksweise der Träume. Und jeder Mensch träumt, ob US-Ureinwohner oder Stadtmensch in Industrieländern. Wie kann man aber einen Traum am besten jemandem "erzählen"? Das ist schwierig, sehr schwierig einen Traum Anderen mitzuteilen, da fehlen uns sehr oft die Worte, den Aufbau und die Sätze, sie sind alle irgendwie umpassend um die "Stimmung" des Traums zu wiedergeben: In Träumen kommen ja keine Worte vor, auch selten präzis identifizierbaren Personen, nur Details, nur Brückstücke von Bildern, von Handlungen, es kommen keine geordneten Gedanken vor, keine logischen oder zeitlichen Zusammenhängen, keine zusammenhängenden Ereignissen, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vermischen sich. Das ist sehr schwierig einen Traum zu erzählen wie man es geträumt hat, oder?

Hier mit der Todesfuge ist meiner Meinung nach die Mitteilung eines Traumes bzw. eines Alptraumes äußerst gelungen. Zumindest empfinde ich es so. Ich empfinde es als die Mitteilungen eines Menschen, der stark traumatisierende Ereignisse erlebt hat, die ihm im Kopf im Wachzustand oder in der Nacht weiter heimsuchen und quälen.

6

Donnerstag, 28. Mai 2009, 13:34

wir haben das gedicht in einem metaphern-seminar auf der germanistik wien besprochen. das ist allerdings schon einige jahre her. im übrigen findet es sich u.a. vollständig abgedruckt in stichwort literatur. geschichte der deutschsprachigen literatur. linz: veritas-verlag, 5. auflage 1997. s. 234f. das buch ist das standard-literaturlexikon der ahs-oberstufe (immer noch). zitat daraus:

Zitat

Das 'Furchtbarste' in Worte gefasst

Paul Celan
(1920-1970), dessen Gedichttexte oft als 'reine Poesie' missverstanden werden, ist ein Überlebender der faschistischen Massenvernichtung, bei der seine Eltern ermordet werden. Er versucht mit dem 1945 entstandenen Gedicht Todesfuge die Schrecken der Konzentrationslager sagbar zu machen. Das Gedicht thematisiert die Vernichtung der Juden im Konzentrationslager Auschwitz. Celan versucht auch damit, die Ermordung seiner Eltern durch die SS und die Vernichtung so vieler seiner jüdischen Glaubensgenossen durch die nationalsozialistische Todesmaschinerie zu verarbeiten.
[...]
Jede der vier Strophen beginnt mit 'Schwarze Milch der Frühe wir trinken sie (dich) ...' Dieses Bild (leitmotivisch verwendet) enthält Gegensätzliches. Mit 'Milch' assoziiert man das Helle, Lebensspendende, auch 'Frühe' enthält Helles, einen Anfang Bezeichnendes. 'Schwarz' bezeichnet das Dunkle, den Tod. Die Juden (das kollektive Wir in diesem Text) trinken diese 'Schwarze Milch der Frühe', stehen also immer zwischen Leben und Tod, Hoffnung und Verzweiflung.
Ein im Gegensatz zu 'Schwarze Milch' stehendes Leitmotiv ist 'Ein Mann wohnt im Haus'. Damit ist der KZ-Kommandant, der Deutsche gemeint.
[...]
Paul Celans Gedicht ist ein dichterisches Kunstwerk, das das musikalische Prinzip der Fuge sprachlich verwirklicht.
ich denke, gute lyrik (wie gute literatur im allgemeinen) ist niemals eindeutig. insofern ist jede interpretation zulässig, wenn sich sich anhand von textstellen vertreten lässt. eine tabuisierung des gedichts ist mir nicht bekannt.
man muss aufpassen, dass schreibspeise nicht zu speischreibse wird

7

Donnerstag, 28. Mai 2009, 15:55

ich denke, gute lyrik (wie gute literatur im allgemeinen) ist niemals eindeutig. insofern ist jede interpretation zulässig, wenn sich sich anhand von textstellen vertreten lässt. eine tabuisierung des gedichts ist mir nicht bekannt.


Ich habe aber das Pech gehabt, als Zielscheibe einer Truppe von Internet-Benutzern zu dienen, die mir die Fähigkeit absprechen, das Leiden der Juden unter der Naziherrschaft nachzuempfinden und mir die Möglichkeit unterbinden wollen, jegliche persönliche Interpretation der Metapher von Paul Celan „schwarze Milch der Frühe“ zu haben.

Den Tenor Ihrer „Argumentierung“ dazu findest Du zu Beispiel hier in meinem Blog: Deutschland, Heimat der Dichter und Denker?

Sinngemäß und zusammengefasst über mehrere Jahre:

- Als Nicht-Jüdin kann ich das Leiden von Juden unter der Nazi-Herrschaft nicht verstehen und nachempfinden, es ist Nicht-Juden nicht erschließbar, ich solle diesen Anspruch nicht erheben. Paul Celan sei eine „Nummer zu groß“ für mich, ich solle über ihn schweigen.

- Die Grausamkeit des Verbrechens an Juden durch die Massenvergasung in Konzentrationslagern ist in der Geschichte der Menschheit so einmalig, dass Nicht-Juden diese Grausamkeit nicht erfassen und empfinden können. Andere Grausamkeiten und Gräueltaten der Geschichte können wiederum nur „Relativierung“ oder „Banalisierung“ des Holocausts sein.


Interessant bei dieser "Argumentierung" ist auch dabei, dass ausgerechnet in der Todesfuge, als lyrische Berichtserstattung eines Zeitzeuges, mit keinem einzigen Wort von einer Massenvergasung von KZ-Häftlingen die Rede ist: Der Autor beschreibt nämlich hier die Hinrichtung mit einer Pistole durch einen einzelnen Mann von KZ-Häftlingen, die vorher ihren eigenen Grab selbst graben müssen, während andere KZ-Häftlinge musizieren und tanzen müssen:

er pfeift seine Juden hervor läßt schaufeln ein Grab in der Erde
er befiehlt uns spielt auf nun zum Tanz

Er ruft stecht tiefer ins Erdreich ihr einen ihr andern singet und spielt
er greift nach dem Eisen im Gurt er schwingts seine Augen sind blau
stecht tiefer die Spaten ihr einen ihr andern spielt weiter zum Tanz auf

Er ruft spielt süßer den Tod der Tod ist ein Meister aus Deutschland
er ruft streicht dunkler die Geigen dann steigt ihr als Rauch in die Luft
dann habt ihr ein Grab in den Wolken da liegt man nicht eng

der Tod ist ein Meister aus Deutschland sein Auge ist blau
er trifft dich mit bleierner Kugel er trifft dich genau

8

Donnerstag, 28. Mai 2009, 17:12

zeile 4:

Zitat

wir schaufeln ein grab in den lüften da liegt man nicht eng

zeile 27f.:

Zitat

er ruft streicht dunkler die geigen dann steigt ihr als rauch in die luft
dann habt ihr ein grab in den wolken da liegt man nicht eng

zeile 35:

Zitat

er hetzt seine rüden auf uns er schenkt uns ein grab in der luft

zeile 39 (u.a.):

Zitat

dein aschenes haar sulamith

genügend hinweise für einen kollektiven mord ...
man muss aufpassen, dass schreibspeise nicht zu speischreibse wird

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9

Donnerstag, 28. Mai 2009, 17:31

zeile 4:

Zitat

wir schaufeln ein grab in den lüften da liegt man nicht eng

zeile 27f.:

Zitat

er ruft streicht dunkler die geigen dann steigt ihr als rauch in die luft
dann habt ihr ein grab in den wolken da liegt man nicht eng

zeile 35:

Zitat

er hetzt seine rüden auf uns er schenkt uns ein grab in der luft

zeile 39 (u.a.):

Zitat

dein aschenes haar sulamith

genügend hinweise für einen kollektiven mord ...



Im Gedicht von Paul Celan den kollektiven Mord von KZ-Häftlingen durch einen Mann mit einer Pistole. Nicht aber durch eine Vergasung.

Der Anführer der Truppe, die mir seit Jahren wegen meiner Interpretation der Metapher von Paul Celan verfolgt und hetzt, hat mir nämlich auch den Tod von 21 KZ-Häflingen persönlich zugeordnet, siehe in meinem Blog: Ich habe auch lebende Angehörige

Aufgrund meiner Empörung hat er sich naträglich bei den eventuell noch lebenden Angehörigen dieser Menschen entschuldigt. Ich hätte auch eine Entschuldigung mir gegenüber von ihm erwartet. Sie kam nicht. Die Beantwortung der Frage, die ich ihm über die Todesursachen dieser 21 Menschen gestellt habe kam auch nicht:

Zitat

Ich kenne diese Personen nicht, „galileo2609“, hatte bis dahin nicht mal ihre Namen gehört, die Du mit meinem eigenen Namen und meinem eigenen Leben direkt in Verbindung setzt, und Du fragst in die Runde, wie das Leben dieser Menschen vernichtet wurde. Ich weiß es nicht, „galileo2609“. Nicht nur, dass ich die Namen dieser 21 Menschen bis dahin nie gehört hatte, ich weiß auch nicht wann, wo und wie ihr Leben vernichtet wurde. Ich habe in meinem Leben, angefangen in meiner Kindheit in Frankreich, von vielen Todesursachen für KZ-Häftlinge gehört:

- Vergasung in Gaskammern
- Vergiftung durch Auspuffgasen
- Hinrichtung durch Strang
- Hinrichtung durch Erschießung
- Hinrichtung durch Genickschuss
- Infektionskrankheiten
- Krankheiten
- verhungert
- verdurstet
- erstickt
- erfroren
- zerstrampelt
- Tod durch Misshandlungen
- Tod durch Erschöpfung
- Tod durch Selbstmord
- Tod durch Folterung
- Tod durch Experimente

Da Du ein Experte im Recherchieren und ein Spezialist des III. Reichs bist, da Du diese Namenliste von 21 Personen erstellt hast, und da Du den Tod dieser 21 namentlich genannte Menschen direkt in Verbindung mit meinem Namen und meinem Lebenslauf in der Öffentlichkeit gebracht hast, möchte ich Dich jetzt ausdrücklich bitten, mir die genaue Todesursache, sowie Datum und Ort des Todes dieser 21 Menschen mitzuteilen, für die Du mir die Mitschuld erteilst und seit Jahren als Unmensch und als Nazi-Kriegsverbrecherin im Rahmen Deines persönlichen „Projekts der Erinnerung” verfolgst.

Beantworte also jetzt meine Frage, nicht ausweichen! Ich will jetzt das persönliche Schicksal dieser 21 Menschen kennen, mit nachprüfbaren Quellen, die Du mit meinem eigenen persönlichen Schicksal verbunden hast, ich habe einen Anspruch darauf


Nachprüfbare Quelle für den Tod dieser 21 Menschen wird es wohl nicht geben. So viel ich weiß wurden keine Todesursachen in Konzentrationslagern angegeben.

ASY

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Donnerstag, 28. Mai 2009, 17:31

Sinngemäß und zusammengefasst über mehrere Jahre:

- Als Nicht-Jüdin kann ich das Leiden von Juden unter der Nazi-Herrschaft nicht verstehen und nachempfinden, es ist Nicht-Juden nicht erschließbar, ich solle diesen Anspruch nicht erheben. Paul Celan sei eine ?Nummer zu groß? für mich, ich solle über ihn schweigen.
Dazu kann ich dir nur mit einem Beispiel dienen.

Ich habe Verwandtschaft in Kroatien, im Eck Kroatien-Serbien-Bosnien. Meiner Tante wurde letztes Jahr ein 3 kg Tumor entfernt, mein Onkel liegt völlig verkrebst im Sterben. Im Dorf kommen verkrüppelte Kinder zur Welt und die Ursache ist höchstwahrscheinlich diese Munition mit abgereichertem Uran, wie sie nur die Alliierten und all ihre gekauften Vasallen verwenden.

Zitat

Uranmunition wird, soweit bekannt, von 20 Armeen der Welt bevorratet: USA, Russland,Großbritannien, Volksrepublik China, Schweden, Niederlande, Griechenland, Frankreich, Kroatien, Bosnien, Türkei, Ägypten, Vereinigte Arabische Emirate, Kuwait, Israel, Saudi-Arabien, Irak, Pakistan, Thailand, Südkorea, Japan

http://de.wikipedia.org/wiki/Uranmunition

Zitat

....Wir erhielten ein Rohstoffanhängsel und keinen vom Atom zerstörten Staat, der schwer neu zu schaffen gewesen wäre. Im nächsten Jahrzehnt sind folgende Probleme zu lösen - die Aufgabenstellung erinnert nach meiner Auffassung an die Hitlers für den Feldzug Barbarossa: Aufspaltung Russlands in Kleinstaaten vermittels zwischenregionaler Kriege,

ähnlich jenen, die wir in Jugoslawien organisiert haben;

vollständige Desorganisation des militär-industriellen Komplexes Russlands und seiner Streitkräfte; Errichtung solcher Regime in den von Russland abgefallenen Republiken, die wir brauchen."

Clinton fordert Krieg gegen Iran
Welche Rechte bekomme ich jetzt als direkter Angehöriger? Ist mein Leid kleiner als das der Juden? Darf sich meine Familie aufgrund dieses Leides jetzt finanziell sanieren? Muss ich jetzt alles so tun, was sich jüdische Nachkommen herausnehmen und usw.


Ich habe nur ein Gefühl in mir: Jedem Soldaten, der mit Bewaffnung ein anderes Land betritt, Kopfschuss und jubelnder Applaus.

UND:
Das Gedicht vom Paul Celan halte ich für vergoldeten Schrott - wenn ich ein Gedicht über 150.000 jüdische, unter Hitler dienende Soldaten lese, dann überdenke ich meine Meinung vielleicht nochmal.

Hier nachzulesen.

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