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Freitag, 22. Mai 2009, 12:09

Barbara Pitschmann Mord, Unfall oder Freitod?

Kaum zu glauben. Barbara Pitschmann, Mutter eines 13jährigen Sohnes und sozial sehr engagiert, wurde seit 12. Mai vermisst und am 21. Mai 2009 ertrunken in einem Stausee gefunden. Die Polizei schloss dennoch bereits am 22. Mai Fremdverschulden aus. Wie ist das möglich?

Zitat

Linz09-Managerin tot im Stausee entdeckt

Seit über 10 Tagen war B. Pitschmann vermisst - nun fand man ihre Leiche. Die Polizei schließt einen Mord aus.

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/n…ticle468275.ece

Zitat

Der Folder ist perfekt gefälscht, wirkt wie eine Information für Touristen, die mehr über Linz09 erfahren wollen. Auch Bild und Unterschrift von Linz09-Chef Martin Heller wurden verwendet. „Polizeiübergriffe gehören zum festen Bestandteil der Linzer Exekutive“ ist im Folder zu lesen, auch Verhaltensmaßnahmen im Falle von polizeilichen Übergriffen werden gegeben. In Deutsch, Englisch und Spanisch.

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,182740

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2

Freitag, 22. Mai 2009, 12:57

Zitat

Die Polizei schließt einen Mord aus.

Zitat

die Polizei geht eher von einem Selbstmord aus


Zitat

Eine Pressekonferenz gemeinsam mit Linz09-Intendant Martin Heller am vergangenen Dienstag. Um 14.40 Uhr hat die Künstlerin, die Mitglied der Gruppe „Social Impact“ ist, noch eine Mitarbeiterin zur Schlüsselübergabe getroffen, danach verliert sich jede Spur.


Warum sollte ein so sozial engagierter Mensch Selbstmord begehen?

Zitat

Studium an der Kunstuniversität Linz /Bildhauerei/; Studium an der Universität für angewandte Kunst in Wien /Industrial Design/; Projektarbeiten für das "Ars Electronica Festival"; Telefonsex bei der Fa. Brandlmayr/Emanuelle; Forstarbeiterin im Stift Wilhering; Mitbegründerin des Labels "Werkstatt für Unmögliches"; Arthandling und Ausstellungstechnik/ "Kunsthalle Wien"/ seit 2007 Projektleitung Subversivmesse
http://subversivmesse.net/about/messeteam


Jetzt hab ich mir mal einige Texte von ihr durchgelesen.

Zitat

Für Linz09 sollen wir die Subkultur bedienen, und gewagte, provozierende Thesen aufstellen.

http://unsichtbareintelligenz.mixxt.at/n…bara_Pitschmann
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ASY

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3

Freitag, 22. Mai 2009, 13:35

Warum sollte ein so sozial engagierter Mensch Selbstmord begehen?
Diese Frage stelle ich mir nun besonders! Sozial engagiert hinterlässt sie einen 13jährigen Sohn - ich kann das nicht glauben.

Seltsam finde ich auch den Mordauschluss beim Ertrinken, denn wer ertränkt sich denn schon selbst?

4

Freitag, 22. Mai 2009, 14:51

Warum sollte ein so sozial engagierter Mensch Selbstmord begehen?
Diese Frage stelle ich mir nun besonders! Sozial engagiert hinterlässt sie einen 13jährigen Sohn - ich kann das nicht glauben.

Seltsam finde ich auch den Mordauschluss beim Ertrinken, denn wer ertränkt sich denn schon selbst?

Ich kenne mich mit Österreichern nicht so aus und kenne noch weniger die Verhältnisse vor Ort. Auch weiß ich nicht, was Linz09 normal so tut.

Jedenfalls war sie nicht erpressbar. Wie ihr Lebenslauf beweist, stand sie zu ihrer Vergangenheit.

Was nun, wenn der Folder kein Fake war, sondern aus Frau Pitschmanns Feder stammt? Wäre das möglich?
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Freitag, 22. Mai 2009, 15:34

Was nun, wenn der Folder kein Fake war, sondern aus Frau Pitschmanns Feder stammt? Wäre das möglich?
Dahin gehen meine Vermutungen auch. Möglich ist alles.

DAs ist Linz 09 http://www.linz09.at/de/index.html

... und die Sponsoren sind natürlich hoch interessant und ggf. sicherlich skrupellos.

6

Freitag, 22. Mai 2009, 15:58


... und die Sponsoren sind natürlich hoch interessant und ggf. sicherlich skrupellos.

Hab ich mir mal angeschaut: http://www.linz09.at/de/partner.html :kopfkratz:

Wie kommt man aber so schnell drauf, das es Selbstmord gewesen sein soll?
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Freitag, 22. Mai 2009, 16:15

Da würde es sehr schwer werden einen Täter zu finden, zumal sie alle einen Auftragsertränker aus der Portokasse zahlen könnten.

Dass die Polizei (=Schlägertrupp des Kapitals) angeschwärzt wurde, macht die Sache noch mal einfacher, weil sie sicherlich den problemlosen Zugriff auf Kriminelle haben (wer sonst?)die für ihre Freiheit gerne mal einen "Freundschaftsdienst" erledigen. Sie denken aber nicht daran, dass sie danach selbst überhaupt keinen Schutz mehr genießen und halt der Täter zur nächsten Straftat mittels übertriebenem Polizeieinsatz entleibt wird.

Schade um die anständigen Polizisten, die in so einem Haufen arbeiten müssen - das muss unbedingt auch erwähnt werden. Die Braven leiden sicherlich sehr unter den Seilschaften.

Hier habe ich natürlich nur Vermutungen geäußert und niemanden beschuldigt. Natürlich muss ich in Erwägung ziehen, dass eine engagierte Frau mit 13 jährigem Sohn total unüberlegt den Freitod wählt - ich kann es halt nicht glauben.

So wie dieser Fall:
Polizeieinsatz in Regensburg Erhitzte Gemüter nach tödlichen Schüssen

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8

Freitag, 22. Mai 2009, 16:37

Dem Himmel sei gedankt, dass ich nicht der einzige Zweifler an dieser Sache bin. Hier ein Kommentar aus der Presse.
http://diepresse.com/home/panorama/oeste…481205/index.do

Zitat



Gast: ökono-mist
22.05.2009 15:14

Grassiert tatsächlich das (politische?) "Ortsgendarmentum"?

Der Fall erscheint genau so suspekt wie der Mord an einer Bank-Controlerin der Nationalbank, die von einem Aidskranken (Auftragstäter?) für nix und wieder nix erstochen wurde - erfolgreich aus den (teils überforderten, teils mitspielenden?) Medien gebracht wurde der Fall schon - jetzt wird wahrscheinlich wieder so lange Funkstille herrschen, bis sich niemand mehr daran erinnern kann ("Cooling off-Phase", würde das ein prominenter Banker wahrscheinlich nennen).

Auch (und gerade) Kulturmanager können unangenehme Zeugen sein, weil sie unter Umständen in die politischen Förderungsdschungel Einblick bekommen haben könnten. Und in welche Machenschaften Bankprüferinnen Einblick bekommen können, braucht wohl nicht näher erläutert zu werden.

Welche Mutter läßt ein Kind in einem Lebensalter, in dem es sie am meisten braucht, alleine auf der Welt zurück - und begeht Selbstmord durch (Sich-selbst-)Ertränken? Übrigens eine Selbstmord-Variante, die bei aufgeklärten - u. im konkreten Fall noch dazu hochintelligenten! - Menschen im 21. Jahrhundert wohl eher auszuschließen ist - jedenfalls eher als Fremdverschulden...

Oder geht's ja eh "nur" einmal mehr ums mediale Lancieren und Kolportieren von "Wunschresultaten" - zwecks Zeugenentmutigung und Meinungsbildung?

Wir scheinen da auf einem gefährlichen, rechtsstaatsgefährdenden Pulverfaß zu sitzen - und keiner scheint die Zündler in dessen Nähe zu bemerken - weil man unsere Aufmerksamkeit erfolgreich auf ganz andere Dinge lenkt...
Wir leben in sehr gefährlichen Zeiten.

Wenn der ASY mal nimma ist, dann könnt ihr sicher sein, dass es kein Selbstmord war. Ich bin auch sonst ein sehr defensiver Mensch geworden, im Gegensatz zu früher, wo mir kein Risiko zu groß war.

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Freitag, 22. Mai 2009, 16:52

Die Meldungen werden immer dreister.

Zitat

Vermisste Kulturmanagerin tot gefunden
Die 32-jährige Kulturmanagerin Barbara Pitschmann, die seit zehn Tagen verschwunden war, ist tot. Am Donnerstag wurde sie in einem Stausee in Niederösterreich entdeckt. Die Obduktion ergab, dass sie Selbstmord verübte.
Gestern gefunden und heute schon mit Obduktionsergebnis?

Google fand das Ergebnis schon vor 9 Stunden! http://ooe.orf.at/stories/363572/

Zitat

Vermisste Kulturmanagerin tot gefunden

ORF.at - ‎Vor 9 Stunden‎
Die 32-jährige Kulturmanagerin Barbara Pitschmann, die seit zehn Tagen verschwunden war, ist tot. Am Donnerstag wurde sie in einem Stausee in ...
Hier hat alles ein Jahr gedauert!

Zitat

Tote Slowakin: Mordverdacht nach einem Jahr

OÖNachrichten - ‎18.05.2009‎
2.warum hat man nicht von Anfang an seine Pflicht getan und trotz Hinweisen der Polizei in Richtung Mord ermittelt ? 3.Was hat es für die verantwortlichen ...
Nicht zu fassen! :depress

10

Freitag, 22. Mai 2009, 17:24

der obduzierende arzt muss ein genie, ein seher kopernikanischen ausmaßes sein. er hat vermutlich das hirn der verstorbenen angebohrt, mit einem okular darin herumgestierlt und in einer verborgenen hirnwindung den fatalen entschluss zum freitod ausfindig gemacht. nicht vorhandene abwehrverletzungen dürften die prophezeiung jeglichem zweifel entheben.
das erinnert mich ans allseits beliebte "tümpfeln" im schwimmbad, als ich noch ein knabe war. kaum konnte man hinterher abwehrverletzungen feststellen, obwohl man oft den eindruck hatte, das opfer winde sich gegen den lauernden tod (ich war auch manchmal das opfer).

ist die menschheit in österreich und auch auf der sonstigen großen weiten welt überhaupt noch in der lage, derartige pressemeldungen mit ihrem eigenen durch fernsehen, strahlung und chemie vertrottelten verstand zu überprüfen?
man muss aufpassen, dass schreibspeise nicht zu speischreibse wird

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