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03.06.2009, 09:57

Attentat? Enthüllungsbuch über Tod Jörg Haiders von Herrn Wisnewski

Zitat


Wien, 03. Juni 2009 Ein deutscher Journalist stellt in einem neuen Buch irre Thesen auf. Nach achtmonatiger Recherche ist er überzeugt: Haider wurde gezielt getötet.

Szene-Bar





Jörg Haiders letztes Foto »



ÖSTERREICH-Interview





Petzner: "Ich will alles rekonstruieren" »



Doppeltes Tempo





Mit 142 km/h in den Tod »




Sein Tod schockierte das Land: Am 11. Oktober des Vorjahres starb der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider in einem VW-Phaeton auf der Loibl­pass-Straße in Lambichl. Sein massiver Dienstwagen war völlig demoliert, Gutachter legten einen Unfall nahe, der Fall wurde schließlich von der Staatsanwaltschaft abgeschlossen.

Enthüllungsbuch
Doch in die Causa Haider kam keine Ruhe, zu viele Fragen blieben ungeklärt, immer mehr Menschen glaubten nicht mehr an einen Unfall. Für neuen Wirbel sorgt nun der deutsche Journalist und Grimme-Preisträger Gerhard Wisnewski. Er ist überzeugt, der umstrittene Landeschef ist Opfer eines politisch motivierten Attentats geworden, und will dies in seinem neuen Enthüllungsbuch belegen.

Inszenierter Crash
Wisnewski, der unter anderem für den deutschen Spiegel und die ARD tätig war, gibt sich im Gespräch mit ÖSTERREICH überzeugt: „Wir müssen uns davon verabschieden, dass Jörg Haider im Oktober durch einen Unfall zu Tode kam. Nach meinen Recherchen bin ich überzeugt: Es handelte sich um einen inszenierten Crash, das Fahrzeug wurde präpariert und in Lambichl abgestellt.“ (siehe rechts)

Politisches Verbrechen
Acht Monate recherchierte der Journalist im Umfeld von Haider, sprach mit Bekannten und Angehörigen, begutachtete den Unfallwagen, las Gutachten und stieß dabei auf zahlreiche Ungereimtheiten. „Allein aufgrund des Anhalteweges kann Haider nicht mit 142 km/h, sondern muss deutlich langsamer mit nur 90 km/h unterwegs gewesen sein“, so Wisnewski. Des Weiteren zweifelt er an den Aussagen der einzigen Zeugin und daran, dass Haider mit 1,8 Promille unterwegs gewesen sein soll. „Denn in seinem Magen wurde gar kein Alkohol gefunden, das ist schon sehr ungewöhnlich.“

Der Journalist ist überzeugt: „Haider ist in dem Moment gestorben, wo er auf dem Weg war, bundespolitisch wieder mehr Macht zu erringen. Das dürfte den Tätern nicht gefallen haben“, so der Autor.

Haider-Familie
Unterstützung für seine Arbeit erhält der Journalist zwar nicht von der Staatsanwaltschaft („Es gibt keine Erkenntnisse über ein Attentat.“), dafür aber von Haiders Familie: „In meinen Gesprächen mit den Angehörigen hatte ich den Eindruck, auch für sie ist die Sache noch nicht abgeschlossen.“

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/k…ers_0474183.ece
Hier noch ein Interview

Zitat


Haider-Buch-Autor : "Politisch motiviertes Verbrechen"

Wien, 03. Juni 2009 Auch mit Sprengstoff: Ein deutscher Journalist ist überzeugt, dass Jörg Haider im Oktober 2008 heimtückisch ermordet wurde.


ÖSTERREICH: Am Donnerstag erscheint Ihr Buch über Jörg Haider. Warum die Auseinandersetzung mit dem Tod des ehemaligen BZÖ-Politikers?
Gerhard Wisnewski: Ich habe mich in meinem Beruf als Journalist schon mehrfach mit mysteriösen Todesfällen auseinandergesetzt. Für mich war klar: Nach dem Tod von Jörg Haider gab es zu viele offene Fragen. Jetzt bin ich überzeugt, dass Haider mit hoher Wahrscheinlichkeit Opfer eines politisch motivierten Attentats geworden ist.
ÖSTERREICH: Welche Beweise haben Sie für Ihre Theorie?
Wisnewski: Die offizielle Version des Unfalls beruht auf drei Säulen: Erstens soll Haider viel zu schnell gefahren sein, zweitens 1,8 Promille im Blut gehabt haben, und drittens soll es eine Zeugin geben, die den Unfallhergang bestätigen soll. Bei näherer Betrachtung aber habe ich festgestellt, dass diese Säulen nicht aus Marmor, sondern aus Glas sind und bei dem leichtesten Stoß zerbrechen.
ÖSTERREICH: Jörg Haider fuhr also nicht mit 142 Stundenkilometern und hatte keine 1,8 Promille Alkohol im Blut?
Wisnewski: Die Geschwindigkeitsdaten aus der Elektronik sind wertlos, da vom Herstellerpersonal erhoben. Misst man die gefahrene Geschwindigkeit klassisch anhand des Anhalteweges, dürfte Haider nur mit 90 km/h unterwegs gewesen sein. Und zugleich spricht einiges dagegen, dass er derart viel Alkohol im Blut hatte, denn in seinem Magen wurde laut Obduktionsbericht gar kein Alkohol gefunden, was mir auch Familienangehörige bestätigten. Das ist schon sehr ungewöhnlich, wenn er eine Flasche Wodka getrunken haben soll.
ÖSTERREICH: Und Sie zweifeln auch an den Aussagen der Zeugin, die den Vorfall anders darstellt?
Wisnewski: Klar ist: Eine Zeugin ist sie nicht, sondern eine Beschuldigte. Ich sage nicht, dass sie gelogen hat, ich sage nur, dass sie das Recht dazu hätte.
ÖSTERREICH: Was ist in der Nacht vom 11. Oktober Ihrer Meinung nach dann passiert?
Wisnewski: Ich habe die letzten Stunden Jörg Haiders recherchiert und kann mit Sicherheit sagen: Den Crash, wie er geschildert wird, hat es sicherlich nicht gegeben. Stattdessen handelt es sich um eine bloße Inszenierung, das Autowrack wurde präpariert und dort abgestellt. Haider ist in dem Moment gestorben, wo er auf dem Weg war, bundespolitisch wieder mehr Macht zu erringen. Das dürfte den Tätern nicht gefallen haben. Ich gehe von einem politischen Motiv des Attentats aus.

Autor: mud



http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/k…hen_0474186.ece
Interessant wäre schon, was er in dem Buch so schreibt. Na vielleicht fällt es mir irgendwann mal in die Hände! Oder hat jemand die Absicht es zu lesen hier?

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ASY

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03.06.2009, 11:17

Es gibt tatsächlich sehr wenig Gründe, an den Unfall Jörg Haiders zu glauben. Die weißen Schafe der Polizei können sich wohl nicht durchsetzen und haben mM. berechtigte Angst, wenn es sich um ein Attentat gehandelt hat; denn ein Polizist ist leichter zu beseitigen als ein Spitzenpolitiker.

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03.06.2009, 21:41

Und der Phaeton soll ein sehr sicheres Auto sein.

http://auto.oe24.at/content/view/338/89/

Zitat

Der VW Phaeton gilt als sehr sicher


Das einzige Argument dass mir bisher zu denken gibt ist das mit dem Airbag, der ja nur einmal auslösen kann.
Was uns die Realität heute an Verschwörung gegen die Demokratie bietet, reicht vollkommen aus.

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03.06.2009, 21:55

Es gibt tatsächlich sehr wenig Gründe, an den Unfall Jörg Haiders zu glauben. Die weißen Schafe der Polizei können sich wohl nicht durchsetzen und haben mM. berechtigte Angst, wenn es sich um ein Attentat gehandelt hat; denn ein Polizist ist leichter zu beseitigen als ein Spitzenpolitiker.



Auf jedenfall wurden alle Spuren die Aussagekraft haben konnten mit für Österreich unüblicher Gründlichkeit und Geschwindigkeit beseitigt.
Dies aber ist das Dritte, was ich hörte, dass Befehlen schwerer ist als Gehorchen. Friedrich Nietzsche

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04.06.2009, 09:34

Auf jedenfall wurden alle Spuren die Aussagekraft haben konnten mit für Österreich unüblicher Gründlichkeit und Geschwindigkeit beseitigt.

Da hast du aber mMn eine pessimistische Einstellung und ich muss dir widersprechen!

Die Fotos existieren (hier sieht man mE auch eine Manipulation von Beweismittel in einem behördlichen Ermittlungsverfahren, das ist sogar strafbar! - beim Auto) und ich habe noch das ganze ATV Interview (ca. 50 Minuten) von mir! Das was ATV gebracht hat war ein Witz und zeigt mir, wie die Medien agieren! Für mich sind sie Feiglinge! Sie werden die Rechnung dafür bekommen!

DIE WAHRHEIT WIRD ANS LICHT KOMMEN!

6

04.06.2009, 12:08

...

Ich sehe die Medien nicht als feig sondern als bewusste Komplizen, mehr als die Polizei an sich. Natürlich nicht alle Mitarbeiter, aber diejenigen, die Beiträge durch Eingriff in die redaktionelle Arbeit lenken können, oder ihr Erscheinen verhindern. Wahrscheinlich wundern sich viele Ermittler oft, was in Medienberichten ausgeklammert wird.
Gutes Bsp ist in den USA das Oklahoma City Attentat, wo später Ted Gunderson, der frühere FBI-Chef von Los Angeles, so weit es unter Medienboykott seiner Person möglich war, veröffentlichte, dass nicht eine im Truck von Timothy McVeigh versteckte Bombe das Gebäude zerstört hat, sondern mehrere Ananas-große barometrische Bomben, von denen einige, die nicht detoniert waren, später gefunden wurden.
Natürlich haben die großen Medien nie ein Wort darüber verloren, kleine lokale Nachrichtensender aber schon.

Dein Interview hab ich auf deinem Channel vor einiger Zeit gesehen. Sie haben deine Aussagen echt bewusst so zurechtgestutzt, dass die Selbsthypnotiseure (aka normale Fernsehzuseher) glauben, du wärst irgendein Spinner, der sich freut, dass er im Fernsehen beweisen kann, was er alles für Geheimdienste kennt.
Quellenangaben für riesigen Gesamtüberblick über die NWO gibts hier.

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04.06.2009, 12:45

Dein Interview hab ich auf deinem Channel vor einiger Zeit gesehen. Sie haben deine Aussagen echt bewusst so zurechtgestutzt, dass die Selbsthypnotiseure (aka normale Fernsehzuseher) glauben, du wärst irgendein Spinner, der sich freut, dass er im Fernsehen beweisen kann, was er alles für Geheimdienste kennt.

Das war im ORF Interview - ich rede aber vom ATV Interview!

Zitat


Haider-Skandalbuch - "Hier geht es um Mord"



Die ersten Passagen des Buches im Vorabdruck:

Tod eines „Nazis“. Im Vorwort beschreibt Wisnewski seine Motive das Buch zu schreiben: „Dieses Buch dürfte man eigentlich gar nicht schreiben. Denn sein Thema ist der plötzliche und unerwartete Tod eines ‚Rechtspopulisten', ‚Rechts-Politikers', ja, vielleicht sogar eines ‚Nazis' oder ‚Neonazis'. Und solche Leute können sterben, wie sie wollen – Fragen soll man darüber keine stellen dürfen.“

Die eigentliche Geschichte
Intensiv setzt sich der Autor dann mit dem hohen Alkoholgehalt von 1,8 Promille, der in Haiders Blut festgestellt wurde, auseinander. Seinen Recherchen – und Medienberichten zufolge – „seien Haider ‚Alkohol oder verstärkende Mittel' eingeflößt worden, 2. hatte Haider ‚keinen Alkohol im Magen'.

Eingeflößt, aber nicht im Magen? Das könnte ja nur heißen, dass Haider der Alkohol auf anderen Weg eingeführt' worden sein müsste. Auch Angehörige der Familie Haider, die den Obduktionsbericht einsehen konnten, haben mir bestätigt: Während im Blut und Urin höhere Alkoholkonzentrationen gemessen worden seien, seien im Magen nur verschwindend geringe Mengen vorhanden gewesen.“

Und damit entspinnt Wisnewski jene Theorien, die gleich nach Haiders Tod kursierten, doch stets als Unfug abgetan worden. Wisnewski jedoch schreibt die völlig unbestätigten Gerüchte in einem Buch nieder: „Weil die Wirklichkeit nichts für die Öffentlichkeit ist, muss man halt um den heißen Brei herumschreiben, was dann wenig überzeugend klingt: Hier steht man nun und kann nicht anders.“ Wisnewski beschreibt schließlich Praktiken in dunklen Hinterzimmern von einschlägigen Lokalen in Klagenfurt: „Während mir der Mund offen stehen blieb und ich mir vorzustellen versuchte, wie der Landeshauptmann“ diesen Praktiken nachging, lässt er dann einen ungenannten Journalisten-Kollegen sagen, dass Haider hier in einem Hinterzimmer vielleicht überrumpelt worden war: „Wenn, dann sind solche Spielchen wohl eher was für ausgedehnte Orgien.“

Und Wisnewski spinnt weiter, dass es sich hier um „zumindest eine schwere Körperverletzung, vielleicht sogar mit Todesfolge“ handeln könnte. Und weiter: „Ja, man bewegt sich da sogar haarscharf an dem, worum es hier in diesem Buch geht, nämlich am Mord.“

Leben und Sterben im Phae­ton. Der Wagen, in dem Haider dann am 11. Oktober zu Tode kam, spielt die nächste, zentrale Rolle in dem Skandal-Buch. Schon der Name des Autos erregt Wisnewskis Interesse: „Den abgestürzten Helios-Sohn Phaeton als Namensgeber und eine tödliches Attentat (das auch noch einen Weltkrieg auslöste) sind nicht gerade ein gutes Omen für ein Luxusauto.“

Er darf das Unfallauto untersuchen und bemerkt: „Was als Erstes auffällt: Das Wrack wurde nicht etwa in seine Einzelteile zerlegt, sondern steht genauso da wie auf der Straße. Eine umfassende technische Analyse kann so kaum stattgefunden haben. Ein Blick in den Innenraum bestätigt: Stark geblutet hat hier niemand. Die Frontairbags sind entfaltet und blütenweiß.“

Schließlich kommt der deutsche Journalist zum Schluss: „dass man es nämlich mit zwei Phaetons zu tun hatte.“
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/k…ord_0474716.ece

Also das ich auf den Fotos nicht viel Blut gesehen habe, weiß ich auch. Die Aussage der Zeugin war aber anders

Und weiter

Zitat




Wien, 04. Juni 2009 Ab heute gibt es das Enthüllungsbuch über Jörg Haiders Unfalltod zu kaufen. ÖSTERREICH veröffentlicht vorab erste Textpassagen.



Jörg Haider eignet sich auch nach seinem Tod für einen Skandal: Denn heute erscheint das Buch „Jörg Haider. Unfall, Mord oder Attentat?“ des deutschen Enthüllungsjournalisten Gerhard Wisnewski (arbeitete für ARD und Spiegel). Die Behauptungen des Münchners (bezweifelte in einem Buch auch schon die Mondlandung der Amerikaner) sind skandalträchtig: Haider soll nicht durch den Autounfall in Lambichl bei Klagenfurt ums Leben gekommen sein, sondern es sei ein politisch motiviertes Attentat. Diese wilde These belegt er durch Dutzende unbestätigte Gerüchte.

Vorabdruck: "Hier geht es um Mord"


  • Der Journalist durfte aber auch das Autowrack besichtigen und kam zu dem Schluss: „Ich bin überzeugt, es handelte sich um einen inszenierten Crash, das Fahrzeug wurde präpariert und in Lambichl abgestellt“. Er habe technische Beweise am Wrack festgestellt, die sehr deutlich auf ein Attentat hinweisen würden: „Die Autotüren sind fachmännisch ausgebaut und nicht bei einem Unfall herausgerissen worden. Denn die Türschläge sind völlig unversehrt.“
  • Weiters behauptet er, dass in Haiders Magen kein Alkohol gefunden worden sei. Der hohe Alkoholkonsum sei nicht bewiesen, der Alkohol sei Haider gegen seinen Willen eingeflößt worden.
  • Außerdem zweifelt er an, dass Haider mit 142 km/h unterwegs gewesen sein soll. Der Bremsweg zeige, dass er maximal mit 90 km/h unterwegs gewesen sei.
    Kritik an Staatsanwalt
    Wisnewski unterstellt der Klagenfurter Staatsanwaltschaft, nicht ausreichend ermittelt zu haben. Seine Begründung: „Haiders Tod hat in einem feindlichen juristischen Umfeld stattgefunden. Er hat sich mit der Klagenfurter Staatsanwaltschaft massiv überworfen“, so Wisnewski. Die Staatsanwaltschaft hat keine Hinweise auf ein Attentat festgestellt und das Verfahren eingestellt.

    Verkaufserfolg
    Das Buch erscheint im gesamten deutschsprachigen Raum. Der deutsche Kopp-Verlag schickt vorerst „zwei bis drei Paletten“ nach Österreich, so Verlagsleiter Matthias Zipfel.

    http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/k…uch_0474713.ece

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04.06.2009, 13:50

Auf jedenfall wurden alle Spuren die Aussagekraft haben konnten mit für Österreich unüblicher Gründlichkeit und Geschwindigkeit beseitigt.

Da hast du aber mMn eine pessimistische Einstellung und ich muss dir widersprechen!

Die Fotos existieren (hier sieht man mE auch eine Manipulation von Beweismittel in einem behördlichen Ermittlungsverfahren, das ist sogar strafbar! - beim Auto) und ich habe noch das ganze ATV Interview (ca. 50 Minuten) von mir! Das was ATV gebracht hat war ein Witz und zeigt mir, wie die Medien agieren! Für mich sind sie Feiglinge! Sie werden die Rechnung dafür bekommen!

DIE WAHRHEIT WIRD ANS LICHT KOMMEN!



Natürlich bin ich pessimistisch was die Aufklärung des "Unfalls" betrifft. Soweit ich es mitbekommen habe wurde der Unfallwagen schnellstens, und ohne untersucht worden zu sein in's VW Werk gebracht, und erst nach der Rückstellung von Experten der Ermittlungsbehörde in den Augenschein genommen. Dadurch allein ist die Expertise wertlos, weil alle eventuellen Spuren am Fahrzeug verwischt oder verfälscht wurden.
Dies aber ist das Dritte, was ich hörte, dass Befehlen schwerer ist als Gehorchen. Friedrich Nietzsche

saurau

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04.06.2009, 14:35

wo kann man sich dein atv-interview ansehen? find es nirgends

danke
man muss aufpassen, dass schreibspeise nicht zu speischreibse wird

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04.06.2009, 16:06

Heute habe ich mit einem Herrn gesprochen, der Jörg Haider schon sehr lange persönlich kannte. Es gibt im nahen Umkreis Haiders angeblich keinen einzigen Menschen, der an eine Verunfallung glaubt und in der Politik herrscht sehr großes Unbehagen, weil darin ALLE ohnmächtig sind jedoch ihre ruhige, hochbezahlte Kugel weiterrollen lassen.


@saurau
ATV DOKU 16.02.2008 Jörg Haider - Politiker, Populist, Popstar

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04.06.2009, 16:16

weil darin ALLE ohnmächtig sind jedoch ihre ruhige, hochbezahlte Kugel weiterrollen lassen.


Richtig, keiner dieser Politiker setzt sich wirklich für eine Lückenlose Aufklärung ein! Nichtmal das BZÖ! Noch ein Grund um sie nicht zuwählen!

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07.06.2009, 19:44

also das er in seinem magen keinen alkohol hatte

kann ich mir gut vorstellen. die lösung ist aber nichts für zartbeseitete.



es ist aber wenn man klagenfurter ist durchaus bekannt das es im lokal in dem dr. h. zuletzt war ein spezielles angebot gab um wodka zu sich zu nehmen.



und zwar nicht durch den mund. dem vernehmen nach fand dies jeweils unter reger anteilnahme des publikums statt.. dies erklärt auch den raschen anstieg der konzentration im blutalkohol. ob man damit seinem andenken gutes tut wenn man bei derartigen widersprüchen die keine sind genaue aufklärung fordert:)

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07.06.2009, 20:34


es ist aber wenn man klagenfurter ist durchaus bekannt das es im lokal in dem dr. h. zuletzt war ein spezielles angebot gab um wodka zu sich zu nehmen.

Könntest du das ganze bitte ein wenig genauer erklären. Ich kann mir jetzt nur Vorstellen, dass der Alkohol intravenös verabreicht wurde ... etwas anderes kenne ich nicht.

Für mich gibt es einen ganz entscheidenden Punkt, der einfach gegen einen herkömmlichen Unfall spricht.
Man kann an der Stelle, wo das Fahrzeug von Jörg Haider zum Stillstand gekommen ist, rundherum keinen einzigen Abrieb eines der Fahrzeugräder sehen. Bei einem 2 Tonnen Auto, das mit 142 km/h unterwegs war, das sich überschlagen hat, dass in einem Abschnitt von ca. 50 Metern wieder zum Stillstand gekommen ist - da muss doch zumindest von einem der Räder ein Abrieb und eine Spur auf der Straße zu erkennen sein.
Irgendwas dazu muss auch im Buch von GW stehen.

Die Veröffentlichung des Buches wird laut Megatreff.at auch verzögert - denn viele wollte es schon kaufen. Bin neugierig wie lange sich GW noch seiner Gesundheit erfreut?
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

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07.06.2009, 20:39

ach mei so genau willst es wissen?

also man geht zum stadtkrämer (oder ging mittlerweile ists ja pleite) bestellt einen "wodka de luxe" beugt sich über ein ensprechende vorrichtung die hose wird runtergezogen . eine gleitcreme wird genommen die flasche wodka (o,33 die mit dem schlanken hals) wird herangebracht..





wie gesagt. ich gehe davon aus das leute die sich heute noch mit dem tod von j.h. beschäftigen ihn geschätzt haben. abver jedes weitere nachbohren in der causa wird neue peinlichkeiten hervorbringen (das könnt ihr mir glauben).

saurau

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15

07.06.2009, 20:45

RE: ach mei so genau willst es wissen?

jedes weitere nachbohren in der causa wird neue peinlichkeiten hervorbringen (das könnt ihr mir glauben).
umso besser für die wahrheit.
man muss aufpassen, dass schreibspeise nicht zu speischreibse wird

16

07.06.2009, 20:46

Wisnewski beschreibt schließlich Praktiken in dunklen Hinterzimmern von einschlägigen Lokalen in Klagenfurt: ?Während mir der Mund offen stehen blieb und ich mir vorzustellen versuchte, wie der Landeshauptmann? diesen Praktiken nachging,
Hier wurde so etwas angedeutet, denke ich.

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07.06.2009, 20:49

RE: RE: ach mei so genau willst es wissen?

aber warum sollte man einem verstorbenen weitere peinlichkeiten zumuten. den nur ihn betreffend war mein satz gemeint. die behörden haben ordentlich recherchiert.
jedes weitere nachbohren in der causa wird neue peinlichkeiten hervorbringen (das könnt ihr mir glauben).
umso besser für die wahrheit.

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07.06.2009, 20:58

die behörden haben ordentlich recherchiert.
Das kann ich aber nicht glauben!Zuviel offene Fragen und ATV hat einiges vertuscht mE!

saurau

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07.06.2009, 22:33

es geht ja nicht darum, haiders homophilie oder diverse praktiken zu seinen ungunsten auszugraben. die zielsetzung muss in einer tatsächlichen aufklärung seiner todesumstände liegen, egal, wie peinlich die details dazu sind. sobald dinge vertuscht werden, erregt das misstrauen.
man muss aufpassen, dass schreibspeise nicht zu speischreibse wird

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