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Dienstag, 23. Juni 2009, 09:16

Der Kampf der Sioux

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http://bsnorrell.blogspot.com/2008/0...y-council.html
http://www.ratical.org/ratville/CAH/TetuwanOyate.html

Der Vertrag von Fort Laramie garantierte einst den Sioux das Recht auf ein großes Gebiet ihres früheren Landes das einst verschiedene Staaten einschließlich der heiligen Black Hills umfasste, wo sie absolut und ungestört leben durften.

Als man dann Gold in den Black Hills fand, wies Präsident Ulysses S. Grant die Armee an, einen Weg zu suchen wie man den Goldsuchern Zugang zu diesem Territorium verschaffen könnte. Nachdem das Exklusivrecht der Sioux wiederholt verletzt wurde und die Reservatsgrenzen ständig von Goldsuchern und Arbeitern überschritten wurden, annektierte die US-Regierung die Black Hills im Jahre 1877.

Charmaine White Face, eine Oglala Tetuwan die in der Pine Ridge Reservation lebt, ist die Sprecherin für das 1893 gegründete Teton Sioux Nation Treaty Council (TSNTC), die an den Vertrag von Fort Laramie erinnert. Sie ist ebenso die Koordinatin der Gruppe 'Defenders of the Black Hills', die die Umwelt in der sie leben erhalten und beschützen wollen.

"Wir nennen das Gold dass Metall das Menschen verrückt macht", sagte White Face in New York beim Besuch des jährlichen Permanent Forums zu Eingeborenen Angelegenheiten bei den Vereinten Nationen Ende Mai. "Sie wußten dass sie uns nicht so besiegen konnten, wie sie es wollten, weil wenn du um dein Leben kämpfst oder um das Leben deiner Familie, wirst du alles tun was du kannst... Oder wenn du für etwas heiliges wie die Black Hills kämpfst, wirst du alles tun was du kannst... So mußten sie uns in Kriegsgefangenenlager einsperren. Ich bin aus dem POW camp 344, dem Pine Ridge Indianerreservat. Wir wollen das sich die Regierung an die Verträge hält, wir wollen unser Land zurück."

Der größte Teil des Sioux Landes wurde ihnen genommen und was übrig blieb ist radioaktiv verseucht.

"Nichts wächst in diesen Gebieten - nichts kann wachsen. Es ist zu radioaktiv" sagt White Face.
Die Black Hills und angrenzende Regionen sind für die Indianer heilig aber ihre Versuche zur Rückgabe des Gebietes sind nicht religiöser Natur sondern basieren auf der US-Verfassung. "Die Besetzung von Indianerland durch die US-Regierung ist eine Verletzung der eigenen Gesetze", sagt White Face. Sie bezieht sich dabei auf den Artikel 6 der US-Verfassung: "Diese Verfassung, und die Gesetze der Vereinigten Staaten die in ihrer Ausübung beschlossen wurden, und alle Verträge die unter der Autorität der Vereinigten Staaten gemacht wurden oder noch werden, sollen das oberste Gesetz des Landes sein und die Richter in jedem Staat sollen daran gebunden sein, auch wenn Dinge oder Gesetze in den einzelnen Staaten gegenteilig sind."

Die Sprecherin für die TSNTC erklärt, "Wir verlangen dass man sich an den Vertrag hält, wir wollen das Recht zurück. Ohne es werden wir aussterben. Sie mögen braune Amerikaner aus uns gemacht haben, die die englische Sprache sprechen und andere Dinge essen und wir können nicht mehr mit den Büffeln leben wie wir es einstmals taten, aber das ist wie ein Löwe im Käfig. Du kannst ihn füttern und es wird Nachkommen geben aber es ist erst ein richtiger Löwe, wenn er seine Freiheit bekommt und da sein kann, wo er hingehört. So sind wir. Wir sind wie ein Löwe im Käfig. Wir sind nicht richtig frei. Wir müssen uns selbst bestimmen können wie wir es früher taten."

Delegationen von der TSNTC haben 1984 damit begonnen, ihre Belange vor den Vereinten Nationen vorzutragen, nachdem alle Versuche in den Vereinigten Staaten gescheitert waren.

Überall in den Black Hills, in Süd- und Norddakota, in Wyoming und Montana, gibt es Uran. Minengesellschaften kamen und gruben große Löche in das Land um in den 50er und 60er Jahren das Uran zu gewinnen. Das war bevor es irgendwelche Schutzregeln gab. 142 aufgegebene Uranminien gibt es in Süd-Dakota. In der Region von Cave Hills, ein weiterer heiliger Platz der für Visionen und Bestattungen benutzt wird, gibt es 89 aufgegebene Uranminen.

In einem Artikel mit Namen 'Native North America: The Political Economy of Radioactive Colonialism', erklären die politischen Aktivisten Ward Churchill und Winona LaDuke, dass der frühere US-Präsident Richard Nixon das Gebiet in dem 1868 geschlossenen Vertrag zum nationalen Opfergebiet erklärt hat und damit andeutete, dass das Gebiet und seine Einwohner Opfer des Urans und der radioaktiven Strahlung sind.

"Das Schlimmste ist, dass keine dieser aufgegebenen Minen gekennzeichnet wurde. Sie wurden niemals aufgefüllt oder abgedichtet. Es gibt auch keine Warnschilder... Garnichts. Der Forstdienst macht sogar Werbung für die Piknik- und Camping-Plätze als Touristenattraktionen. Sie sind nur eine Meile weit von den Cave Hills Uranminen entfernt", berichtet White Face.

Die Region ist wabenförmig durchzogen mit Förderschächten die bis zu 800 Fuss tief gehen. Im Südwesten der Black Hills gibt es mehr wie 4000 Uranminenschächte. Auf der Wyoming-Seite sind es 3000. Weiter nördlich in North Dakota gibt es mehr wie 1000 Schächte.

Die Black Hills und ihre Umgebung sind wichtig für die Regenerierung des Grundwassers von South Dakota, Nebraska und Wyoming. Die Situation kann am Besten mit den Worten von White Face beschrieben werden: "Wenn die Winde kommen, nehmen sie den Uranstaub auf und wenn es regnet oder schneit wird es auf den Regenerationsgebieten und ins Grundwasser ausgewaschen. Viel von dieser radioaktiven Kontamination findet den Weg in den Missouri River." 12 Einwohner von 600 im dünn besiedelten Gebiet von Cave Hills haben Hirntumore. Ein Nuklear-Physiker hat eine der Minen in der Gegend als so radioaktiv 'heiß' beschrieben, wie der Platz in Hiroshima, an dem die Atombombe niederging.

Red Shirt, ein Dorf am Cheyenne River in der Pine Ridge Indianerreservation, ließ das Wasser auf Radioaktivität testen nachdem Tiere Fisch aus dem Fluß gegessen hatten und daran starben.

Nachdem 3 Töchter einer Familie gestorben waren und ihre Mutter an Krebs starb, ließ White Face das örtliche Trinkwasser testen. Die festgestellte Radioaktivität ist vergleichbar mit der in einem Röntgenapparat. So ist es nicht verwunderlich, dass die Überlebenden Söhne und ihr Vater ebenfalls erkrankt sind. Menschen die dort Getreide oder Vieh kaufen sind angewiesen, besonders vorsichtig zu sein.

Man kann die Verzweiflung der Menschen fühlen wenn White Face beschreibt, "Es ist purer Genozid für uns, wir sterben alle an Krebs. Wir versuchen nicht auszusterben um die große Sioux Nation nicht aussterben zu lassen."

Die Oglala Sious führen verschiedene Prozesse in der Uransache gegen dem Staat von South Dakota. Sie wissen dass es eine ungleicher Kampf ist, aber sie können es sich nicht leisten aufzugeben. White Face erklärt wie "Unser letzter Fall verloren wurde, bevor wir begriffen dass der Richter ein früherer Anwalt von einer der Minengesellschaften war"... Genauso wie die Schwester des Gouvaneurs und der Schwager für die Minengesellschaften arbeiten und ein Professor, der vom Forstamt angeheuert wurde um das Wasser auf Kontamination zu überprüfen, auf der Lohnliste der Minengesellschaft stehen. Als ich herausfand, dass der Richter als Anwalt für die Minengesellschaft gearbeitet hatte, wußte ich, dass wir den Fall verlieren würden, aber wir machten weiter für die Öffentlichkeit, weil wir die Menschen aufwecken müssen."

Andere Stämme, so wie die Navajo und Hopi in New Mexico, waren auch radioaktivem Material ausgesetzt. Weiter wurde am 16. Juli 1979 ein Strom von 100 Millionen Gallonen radioaktiven Wassers in den nördlichen Arm des Rio Puerco, nahe der Kleinstadt Church Rock in New Mexiko eingeleitet und verseuchte die indianische Bevölkerung in Arizona.

Ihre Wut und ihr Kummer sind offensichtlich als White Face sich beklagt, "Wenn wir unsere Gebetszusammenkünfte haben sagen wir unseren jungen Leuten, dass sie nicht daran teilnehmen sollen. Wenn ihr Kinder haben wollt, kommt nicht zu den Cave Hills denn es ist zu radioaktiv."

Die Ausbeutung der Resourcen des Planeten ist schon weit fortgeschritten und führt zu einer Umwelt- und Gesundheitskatastrophe die mit den Werten von White Face kollidiert: "Ich sage immer das wir lernen müssen mit der Erde zu leben und nicht die Erde beherrschen".

Die US-Regierung praktiziert eine andere Methode. Im besetzten Gebiet von Irak und Afghanistan ist das Uran für Völkermord von der Sorte verantwortlich, die zuhause bereits für Verwüstung gesorgt hat.

Zwei irakische Nichtregierungsorganisationen, das Monitoring Net of Human Rights (MHRI) in Irak und das Conservation Center of Environment and Reserves in Fallujah (CCERF) haben ausführlich dokumentiert wie sich die verbotenen Waffen wie DU-Munition gegen die Menschen von Fallujah während der 2 massiven US-Angriffe auf die Stadt in 2004 ausgewirkt haben.

Im März 2008 präsentierten sie einen Report mit dem Titel "Prohibited Weapons Crisis: The effects of pollution on the public health in Fallujah" dem UN Human Rights Council.

Muhammad al-Darraji, Direktor von MHRI und Präsident des CCERF präsentierte den Report mit dem Appell an den High Commissioner for Human Rights, sich den Inhalt des Reports gemäß der Resolution 48/141 (§4) vom 20.12.93 der Generalversammlung anzusehen und eine Untersuchung der Bedrohung der Gesundheitsrechte in Fallujah und im Irak einzuleiten und die Ergebnisse der Untersuchung der Kommission vorzulegen, um geeignete Maßnahmen zu ergreifen.

Die Rate bei Krebs und andere verseuchungsbedingte Krankheiten bei der Bevölkerung von Fallujah sind stark angestiegen. Angefangen in 2004 wo die Versorgung auf dem schlimmsten Stand war, gibt es 251 aufgezeichnete Fälle von Krebs. In 2006, als genauere Zahlen möglich waren und die wirkliche Situation wiederspiegeln, ist die Zahl auf 688 angestiegen. In 2007 waren es bereits 801 Fälle. Das ist eine Steigerung von 28,21 Prozent (per 100.000) gemessen an 2006, selbst wenn man die Fälle die von ausserhalb ins Najaf Hospital kamen abzieht. Die normale Rate von 8-12 Fällen auf 100.000 Einwohner ist in jedem Fall deutlich überschritten. Am meißten betroffen sind die Kinder mit 72% der totalen Krankheitsfälle von 2006. Die meißten davon im Alter von 1 Monat bis 12 Jahren.

Die Sioux sagen ihrer Jugend, sie soll die radioaktiven Gegenden meiden wenn sie Kinder haben wollen. Die Menschen im Irak haben keine Wahl als in ihrer Heimat zu bleiben.

Am 04. Februar 2009 schrieb Muhammad al Darraji einen Brief an Präsident Obama, zusammen mit dem Report den er bereits bei der UN eingereicht hatte:

"Wir haben die Ehre mit diesem Brief unseren Bericht über die Auswirkungen der verbotenen Waffen, die die USA während ihrer militärischen Operationen in Fallujah (vom März bis November 2004) benutzte, auf die öffentliche Gesundheit zu überreichen. Es war unser Anliegen diesen Bericht dem Human Rights Council der Vereinten Nationen am 04. März 2008 vorzulegen, aber aus Sicherheits- und Politischen Gründen war dies unmöglich machbar. Der Bericht, nun ihn ihren Händen, enthält belastenden Beweise und dokumentiert die katastrophale und ununterbrochene Verunreinigung des Irak (die es zu stoppen gilt) und niemand hat bisher irgendetwas unternommen um den Opfern zu helfen oder die verseuchten Gegenden zu reinigen. Vor einigen Monaten und im Juni 2008 habe ich diesen Bericht an einige Mitglieder des US-Kongresses gesandt. Zwei von ihnen kamen in meine Stadt, Fallujah, und besuchten das General Hospital um die im Bericht enthaltenen Anklagen zu prüfen. Sie kamen zu keinem Ergebnis. Im Februar 2009 wurde einer meiner Kollegen, der im statistischen Büro des Hospitales arbeitete und dabei half, die Informationen über die Verseuchung zusammenzustellen, von Unbekannten getötet. Das Blut meines Freundes ist die treibende Kraft, die mich diesen Brief schreiben läßt und ich bitte Sie darum die Fakten, für die mein Freund sein Leben lassen mußte, zu veröffentlichen. Bitte sehen Sie sich den Inhalt des beigefügten Berichtes an und untersuchen Sie die ernsthaften Gefahren für das Lebensrecht der Bewohner von Fallujah und anderer verseuchter Gebiete im Irak und veröffentlichen sie die Ergebnisse dieser Untersuchung unter dem Recht auf Information darüber, was wirklich im Irak passiert ist.

Der Präsident ist jetzt daran, zu antworten....
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2

Dienstag, 23. Juni 2009, 10:09

Als man dann Gold in den Black Hills fand, wies Präsident Ulysses S. Grant die Armee an, einen Weg zu suchen wie man den Goldsuchern Zugang zu diesem Territorium verschaffen könnte.
Wie des öfteren geht es um Gold und Geld! Aber eigentlich ist das Gold nicht wirklich wertvoll, es wurde wertvoll gemacht. Und nach meinen Recherchen der letzten Wochen dürfte Gold nicht nur auf Erden wertvoll sein!

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Dienstag, 23. Juni 2009, 12:11

Als man dann Gold in den Black Hills fand, wies Präsident Ulysses S. Grant die Armee an, einen Weg zu suchen wie man den Goldsuchern Zugang zu diesem Territorium verschaffen könnte.
Wie des öfteren geht es um Gold und Geld! Aber eigentlich ist das Gold nicht wirklich wertvoll, es wurde wertvoll gemacht. Und nach meinen Recherchen der letzten Wochen dürfte Gold nicht nur auf Erden wertvoll sein!

Die physikalischen Eigenschaften von Gold machen es wertvoll.

Hier ist ein Beweis dafür, dass die Geschichte der Menschheit nicht stimmen kann, denn Gold ist den Menschen schon immer wichtig gewesen, auch zu Zeiten als sie mit den physikalischen Eigenschaften oder mit Tauschen von Gold gegen Waren nichts anfangen konnten. Ähnlich sieht es bei den Edelsteinen aus. Viele hunderte von Jahren wurden sie nur zu Schmuck verarbeitet und die Menschen hatten ihre Eigenschaften und damit den Grund, warum sie eigentlich so wertvoll sind, einfach vergessen. Es muß vor langer Zeit bereits eine technisch hochentwickelte Zivilisation gegeben haben und die Menschen ahnten nur noch um den Wert der Dinge. Heute verwenden wir künstlich hergestellten Saphir z.B. für die Fenster der Raumfähre.

Aber die Gier nach Gold ist nicht das Schlimmste, wie die offenen Uranminenschächte im Indianerterritorium beweisen. :sad:
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4

Dienstag, 23. Juni 2009, 12:17

Tony Black Feather, der Sprecher für das Teton Sioux Nation Treaty Council und Delegierter der traditionellen Lakota Nation für die United Nations in internationalen Angelegenheiten sagte:

Zitat

Es ist dieselbe Geschichte. Wir sehen wie sich die Geschichte immer und immer wieder wiederholt. Das ist kein Krieg. Es ist Massenmord für Öl und Resourcen - dasselbe was sie uns antaten - dieselben Leute die meine Lakota umbrachten und unser Lakota Land stahlen sind jetzt im Irak. Wir sind nicht in diesen sogenannten Krieg verwickelt weil wir eine Nation sind, die Verträge hat welche uns von den Vereinigten Staaten trennen. Wir sind traurig darüber dass die Vereinigten Staaten den Reichtum den sie von unserem Land gestohlen haben dazu verwenden um unschuldige Menschen zu bekriegen. Wir können den Gebrauch von Resourcen, die gemäß Vertrag uns gehören, für die Unterstützung der Vereinigten Staaten bei der Invasion des Irak, nicht verzeihen. Wir sympathisieren mit den Menschen des Irak. Die Vereinigten Staaten versuchen die Iraker unter dasselbe Reservations- und Verwaltungssystem zu stellen das sie gegen unser Volk verwendet haben.


Unterstützung für die Erklärung von Black Feather kam von der BBC. In einem Bericht vom 03. April 2003 erwähnten sie, dass als der britische Aussenminister für den Mittleren Osten, Mike O'Brien, die Nachkriegspläne für die Ernennung von 23 amerikanischen 'Ministern' bekanntgab, die in Baghdad eingerichtet werden sollten, es irgendwie vergleichbar wäre mit den 'Indianeragenten', wie sie in den Reservaten der Vereinigten Staaten üblich sind. Diese Agenten vertreten die Interessen der amerikanischen Regierung. Wie Mr. O'Brien erklärte, planen die USA keine Kolonisierung des Irak. Die Fakten wiedersprechen allerdings den Lippenbekenntnissen.

Am Anfang des Irakkrieges hieß es, es gehe um die Bedrohung durch die Massenvernichtungswaffen. Als keine gefunden wurden, änderte sich die Sprache und es hieß, es ginge darum das irakische Volk zu 'befreien'. (anm.: Damit es 'frei' im mit Uranmunition verseuchten Gebiet rumlaufen kann...Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer und Indianer sind wir wohl Alle für diese Verbrecher)

Für die Nation der Lakota ist die amerikanische Agenda nicht so versteckt und leicht zu erkennen. Das wirkliche Ziel ist die Vorherrschaft der USA in einem strategisch wichtigen, ölreichen Gebiet.


Es ist ein Kampf um die Menschenrechte, allem voran das Recht auf Selbstbestimmung und es ist inzwischen ein Kampf geworden, der uns Alle angeht. Wenn es um den Profit dieser Verbrecher geht, dann sind wir alle die Indianer und haben keine Rechte.

Gibt es auf unserer Erde noch einen Platz, der nicht von diesen Verbrechern verseucht und verschmutzt wurde und wenn ja, wie weit leben wir von so einem verseuchten Platz entfernt oder wann gibt es keine saubere Umwelt mehr da, wo wir leben? Vor den Küsten Afrikas liegt Giftmüll und radioaktiver Müll. Jugoslawien, Afghanistan und Irak haben sie mit Uranmunition verseucht, auf Hiroshima haben sie eine Atombombe geworfen. In Australien und den USA haben sie Uran aus den Bergen geholt und alles damit verseucht. Atomkraftwerke sind nicht sicher und ständig müssen die Grenzwerte für die radioaktive Belastung unseres Trinkwassers und unserer Nahrung erhöht werden.

Diesen Verbrechern ist das nicht wichtig. Unsere Gesundheit ist ihnen egal, wenn es um ihren Profit geht. Es ist ein Hohn wenn man heute Präsident Obama in den Nachrichten hörte, wie er Light-Zigaretten verboten hat, weil die Verbrecher ja sosehr um unsere Gesundheit bemüht sind. Oder wie wir ständig mit neuen Abgasbestimmung für unsere Autos zur Kasse gebeten werden, wobei es auch nicht um die Umwelt gehen kann.

Und welches Land, welche Nation soll als nächstes von diesen Verbrechern 'befreit' werden? Die Antwort lautet wohl: IRAN
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5

Dienstag, 23. Juni 2009, 12:33

Wie wahr wie wahr!

Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer und Indianer sind wir wohl Alle für diese Verbrecher)


Ich dachte wir sind "Goyim`s" (Gojim) für sie. :kopfkratz:

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Mittwoch, 24. Juni 2009, 12:02

Am 05.06.09 morgens um 5:50 ließ der Präsident von Peru, Alan Garcia, von den Bergen um die Urwaldstraße in der Nähe von Bagua und aus 3 Hubschraubern auf 3.500 peruanische Indios schießen, die die Straße blockierten um den Transport von Resourcen (Öl, Gas und Holz) aus ihrem Gebiet in die USA zu verhindern.

Die Polizei zündete die Leichen der Opfer an und verpackte sie anschließend in schwarzen Plastiksäcken und warf diese in den Amazonas.

Die peruanische Regierung hatte ein Freihandelsabkommen mit den USA geschlossen und wurde unter Druck gesetzt, dieses mit allen Mitteln zu erfüllen, was in dem Massaker an den Indios endete.

In Peru gibt es aufgrund des Massakers Massenproteste und Streiks, denen sich die indigenen Bevölkerungen in vielen süd- und lateinamerikanischen Ländern angeschlossen haben. Die US-Regierung wußte vorher von dem bevorstehenden Angriff.

Präsident Alan Garcia von Peru bezeichnet Hugo Chavez von Venezuela und Evo Morales von Bolivien als seine 'Feinde'.

http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=14066
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