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41

Mittwoch, 1. Juli 2009, 22:43

es wird bei dem ganzen indianergerede immer vergessen das selbst die indianer zu zeiten der besiedelung der usa auch nicht umbedingt die freundlichsten waren. das daraus durchgeknallte indianerjäger wie general custer entstehen steht auf einen anderen blatt.
übrigens geht man heute davon aus, is eine interessante sache, das es in nord bzw südamerika eine andere kultur gab die selbst von den indianern die sich über die beringstrasse verbreitet haben vertrieben bzw ausgerottet wurden.

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42

Donnerstag, 2. Juli 2009, 06:59

es wird bei dem ganzen indianergerede immer vergessen das selbst die indianer zu zeiten der besiedelung der usa auch nicht umbedingt die freundlichsten waren. das daraus durchgeknallte indianerjäger wie general custer entstehen steht auf einen anderen blatt.
übrigens geht man heute davon aus, is eine interessante sache, das es in nord bzw südamerika eine andere kultur gab die selbst von den indianern die sich über die beringstrasse verbreitet haben vertrieben bzw ausgerottet wurden.

Custer war schon ziemlich am Ende der Geschichte der Eroberung von Indianerland. Es hat also nichts damit zu tun, wie die Indianer vor der Entdeckung von Amerika durch die Weissen gelebt haben. Du bringst Dinge in Zusammenhang, die nichts miteinander zu tun haben.

Und warum sollten die Indianer freundlich oder nicht freundlich gewesen sein? Sie waren auch nicht anders wie andere Menschenwesen. Sie lebten mit Pfeil und Bogen und lebten von dem, was die Natur ihnen gab. Sie verehrten die Natur und lebten mit ihr im Einklang. Es zählten die Tugenden.

Übrigens kannst du davon ausgehen, dass vor den südamerikanischen Hochkulturen Vorfahren der australischen Aborigines in Südamerika lebten. Da hat man letzt erst Skelette gefunden, die darauf hinweisen. Und ob da wer wen vertrieben bzw. ausgerottet hat, ist gar nicht raus.

Dein Post ergibt irgendwie keinen Sinn und keinen Zusammenhang für mich.
People who lie to others have merely hidden away the truth, but people
who lie to themselves have forgotten where they put it.

ASY

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43

Donnerstag, 2. Juli 2009, 10:48

in zeiten der not, wo keiner was zu fressen hat wurde ausschliesslich in naturalien bezahlt, dann wärst du der king.
Nein - das stimmt wieder nicht - denn in Zeiten der Not muss ich mich vor den Hungrigen schützen, um nicht selbst zu verhungern. Die Gemeinde hat überhaupt kein Recht sich in Naturalien bezahlen zu lassen. Nur ein Beispiel: Sie muss sogar einen Mindestpreis für Wasser verlangen, damit sie vom Land gefördert wird - in OÖ ist das Wasser teurer als in Wien - verrückt, nicht wahr?

Es geht sich nicht aus lulu, an allen Ecken und Enden wird Druck auf die Menschen gemacht, in einem System, welches Verlierer braucht um bestehen zu können. Dieses System funktioniert oft sehr gut, weil nach oben hin keine unbequemen Fragen gestellt werden dürfen - immerhin gibt es genug die keine solchen Fragen stellen und diesen Job dann erhalten. Nach unten wird hemmungslos getreten, weil man die obigen Weisungen erfüllen muss, sonst wieder Jobverlust. :schulter:
Du bringst Dinge in Zusammenhang, die nichts miteinander zu tun haben.
Richtig - lulu bringt für die Eindringlinge Verständnis auf, die der Indianer Lebensmittelpunkt völlig zerstörten.

Ich muss aber zugeben, dass es für Leute wie lulu nicht leicht ist konsequent zu bleiben. Einerseits muss er gesinnungskonform für Juden Israel rechtfertigen, für die Indianer kann er das nicht tun.

Ein Zeichen eigentlich, wie inkompatibel unser Gesellschaftscharakter aufgebaut ist.

44

Donnerstag, 2. Juli 2009, 12:21

versteh ich nicht. es stimmt schon die indianer haben im einklang mit der natur gelebt, aber nur solange bis sie technologien bekamen die sie selbst nicht entwickeln konnten.
im einklang mit der natur hat der europäer auch jahrhunderte gelebt bis irgendjemand eine maschine erfand die ihm einen vorteil brachte und die er benutzte.
sobald der erste indianer das erste gewehr in die hand bekam hat ers auch benutzt und damit unter anderem leider auch männer,frauen und kinder der anderen seite umgemetzelt.
rückständigkeit bedeutet nicht immer den wunsch im einklang der natur leben zu wollen.
ich kann natürlich genauso wie du nun auch behaupten wie österreicher leben im einklang der natur, nehmen den anderen nichts weg und wollen nur am alphorn blasen und dem winde rauschen. als bsp nehm dir dann den alten almöhi der wirklich noch hoch oben am berg lebt und dies alles auch tut. genau das machst du mit den indios.
entsprecht aber im endeffekt nicht der realität wenn man den rest betrachtet.
die geschichten von waterloo sind zwar alle sehr schön und lieb und ich mag ihn auch nur geschichtlich unr realitätsbezogen sind sie nicht. übrigens soweit ich das mitbekommen habe herrscht unter den indianer neben hohen alkoholismus auch eine hohe kriminalität.

und den vergleich von asy versteh ich schon mal gar nicht. ich glaube kaum das man den juden und den indianerkonflikt vergleichen kann.

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ASY

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45

Donnerstag, 2. Juli 2009, 12:38

Lulu - warum hast du eigentlich so viel Lust Lügen über Indianer zu verbreiten? Hat dir ein Indianer wieder mal nicht die Tür aufgehalten?

Du denkst also, die Indianer hätten ihren Willen gegen die weißen Eindringlinge durchgesetzt, während die Eindringlinge sich dem Willen der Indianer beugten?

Bist du von deiner faschistischen Einstellung echt so überzeugt? Kannst du deine Äußerungen auch irgendwie belegen oder kommt dein Wissen aus Indianerfilmen? Wenn ja, dann ist Raumschiff Enterprise für ich auch Realität und nicht science fiktion?
und den vergleich von asy versteh ich schon mal gar nicht. ich glaube kaum das man den juden und den indianerkonflikt vergleichen kann.
Wieso - Land ist Land. Indianer hatten ihr Land und sollen es genauso zurückerhalten, wie Juden, die sich auf Bibel und Talmud berufen.

Glaubst du an die Inhalte der Bibel und des Talmuds?

46

Donnerstag, 2. Juli 2009, 12:59

wieso lügen über indianer zu verbreiten?? im vergleich zu dir hatte die gelegenheit mich schon mal mit ihnen zu unterhalten. und das ganz privat und nicht auf öffentlichen "der weisse mann nahm uns alles weg" veranstaltungen.
und ganz im gegenteil, ich hab auch keinen hass noch hege ich irgendwelche vorurteile, nur sind diese mären vom in der wüste sitzenden dakotaindianer mit feder im haar und den wind lauschend eben eher mehr eine idylische darstellung.
desweiteren stimmts natürlich zum teil das die europäer den indianern ihr land wegnahmen. dafür wird ja auch unter anderen entschädigung bezahlt und in sachen casino und tschick ausnahmen gemacht. nur war dieses "ihr land" grossteils nicht besiedelt, sondern bestand aus einzelnen über ganz nordamerika verteilten kleineren bis mittelgrossen stämmem. wenn mans als genau nimmt, hat sich der weisse man anfangs dort niedergelassen wo platz frei war, den indianern hat das nicht ganz gepasst und dem europäer hat der indianer nicht gepasst. beide haben sich bekriegt und der europäer hat gewonnen.und das die indianer dabei gott weiss nicht zimperlich umgingen is auch bekannt. bei kalr may kommt sowas natürlich nicht vor, nur der war auch bekanntlich nicht mal in den usa gschweige denn hat je einen indianer gesehen.

und was den palästinakonflikt betrifft. welche entschädigung zahlen die palästinenser den juden das sie deren land besiedelten nachdem wiederum die juden von dort von den römern vertreiben wurden. keine. eher schauts umgekehrt aus. von den juden verlangt man sogar noch das sie nach angriffskriegen gegen sie, gewonnenes land einfach so zurückgeben.tun sie usw. also das ganze lässt sich schwer vergleichen. und tut auch hier nichts zur sache.

ASY

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47

Donnerstag, 2. Juli 2009, 14:59

Nach Amerika kamen Weiße und fanden Eingeborenen vor, die das Eigentum von Land nicht kannten. Land als Eigentum zu betrachten ist eine sehr kranke Einstellung und als Züchtung einer Notlage zu begreifen, sodass man für Land Zinsgeld - das dies nicht zahlbar ist - in weiterer Folge alle weiteren Werte und Rechte einstreifen kann.

Wir hatten über den Landbesitz schon mal eine Diskussion - ich habe null Interesse deinen Hirn- und Erkenntnislähmungen nochmals behilflich zu sein.
Miete zahlen und Grundstück kaufen!

Wenn dir dein einfaches Weltbild so taugt, dann verstehe ich deinen Einsatz nicht. Es passiert gerade alles nach deinen blutigen Vorstellungen. Du solltest auf die vielen Toten und Unterdrückten besser einen ausgeben. :schulter:

48

Donnerstag, 2. Juli 2009, 15:45

Nach Amerika kamen Weiße und fanden Eingeborenen vor, die das Eigentum von Land nicht kannten. Land als Eigentum zu betrachten ist eine sehr kranke Einstellung und als Züchtung einer Notlage zu begreifen, sodass man für Land Zinsgeld - das dies nicht zahlbar ist - in weiterer Folge alle weiteren Werte und Rechte einstreifen kann.

Wir hatten über den Landbesitz schon mal eine Diskussion - ich habe null Interesse deinen Hirn- und Erkenntnislähmungen nochmals behilflich zu sein.
Miete zahlen und Grundstück kaufen!

Wenn dir dein einfaches Weltbild so taugt, dann verstehe ich deinen Einsatz nicht. Es passiert gerade alles nach deinen blutigen Vorstellungen. Du solltest auf die vielen Toten und Unterdrückten besser einen ausgeben. :schulter:


stimmt so nicht da indianer genauso ihre stämme hatten die ihr land, auch wenn sies nicht als besitz beschreiben, als ihr eigentum betrachteten und betrachten. so wärs zb unmöglich gewesen das sich ein dakota von einem apachen mal schnell ein büffelchen holt. allein schon die unterschiedlichen stämme sollten dir zu denken geben.
heute bei den nomaden sehr gut zu sehen. nimm denen mal ein schaf weg mit der begründung das schäfchen grast doch da auf unser aller land, dann baumelst am nächsten baum.
natürlich betrachten alle menschen "ihren besitz" als ihren besitz. sonst wäre auch die ganze indianer und israeldiskussion vollkommen sinnlos. tatsache ist die eine kulutr oder die einen wollen nicht das die anderen dort sind, weils angst drum haben selbst derjenige zu sein der teilen muss.
aber weil du ja so grossspurig redest. behaupte ich mal ganz lapidar und absichtlich, obwohls ned meine meinung is, wieso regen sich denn die palis so auf das land ghört jedem auch den juden, jedem menschen, auch uns, also wo liegt dein problem mit deinem ständigen gequassel palästinenser würde land geraubt???? und den palis wurde oft genug angeboten dort zu leben, haben sich aber oft genug dagegen gestämmt weil dort auch juden leben die sowas besitzen das man staat nennt und damit ihr gemeinschaftsgefühl und ihre regeln zum ausdrcuk bringen.

ausserdem musst du endlich anfangen zwischen den eroberungsfeldzügen der europäer unter pizarro in südamerika und der besiedelung noramerikas zu unterscheiden. das lief ganz anders und sind zwei verschiedene paar schuhe.

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49

Donnerstag, 2. Juli 2009, 16:01

Du kennst den Unterschied zwischen Eigentum und Besitz nicht - da kann kann ich schreiben was ich will, du wirst den Inhalt meiner Aussagen nicht begreifen können.

Dort wo ich sitze, dort besitze ich. Eigentum ist der Anspruch jemanden das Besitzen zu verbieten. Als Besitzer eines Landes/einer Wohnung musst du dem Eigentümer Zins/Miete/Pacht bezahlen.

Wenn wir uns in der deutschen Sprache mal einig wären, dann könnten unsere Diskussionen erfolgreicher sein. So reden wir ständig aneinander vorbei.

50

Donnerstag, 2. Juli 2009, 16:01

stimmt so nicht da indianer genauso ihre stämme hatten die ihr land, auch wenn sies nicht als besitz beschreiben, als ihr eigentum betrachteten und betrachten.


:idea: Warum wohl? Jagdgebiet, essen, die Stämme werden dadurch abgesichert!

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