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651

Freitag, 20. November 2009, 06:06

Naja....

20.11.2009 - 00:35 UHR


Als hätten wir die Schweinegrippe kommen sehen: Bereits 2007 bereitete sich Deutschland auf eine Pandemie vor. Hintergrund war damals die Ausbreitung der Vogelgrippe.

BILD liegt der Geheimvertrag mit Pharmahersteller Glaxo­SmithKline (GSK) vor. Er wurde aktiviert, als die Schweinegrippe-Pandemie begann.



http://www.bild.de/BILD/news/2009/11/20/…mpfvertrag.html



:kopfkratz: :kopfkratz: :kopfkratz:

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652

Freitag, 20. November 2009, 14:23

Auch das ist kein Problem und verständlich. Ich hätte dann auch diese Info entfernt, denn die Typen suchen nach allem, was sich gegen einen verwenden läßt und haben auch keine Skrupel, Freunde zu belästigen und in den Schmutz zu ziehen. Kannst du dir vorstellen, wie viele Attacken es seit der Anzeige gegen Frau Burgermeister gab?

Sicherlich bedenkenswert. Aber wenn es danach geht sich unangreifbar zu machen - das kann man doch ohnehin vergessen? Ich meine wo kein Dreck liegt, wird halt welcher deponiert?

Zitat von »ISS«

'Auch Geimpfte können Ungeimpfte infizieren.

Richtig, das hab ich auch angedeutet. Aber da kam ein Spruch, der mich darauf schließen ließ, daß er diese 'Diskussion' entweder schon mal führen mußte und es ihm lästig war, oder er sich mit dieser Thematik nicht weiter beschäftigen will, weil er ja nun eh geimpft ist.

Zitat von »Kopp Verlag«

Todesfälle, Schocks, Herzprobleme
Michael Grandt

Bilanz nach drei Wochen Schweinegrippe-Impfung: Mehrere Tote und bei 197 Personen »unerwünschte Symptome«, von denen 53 davon als »schwerwiegend« eingestuft wurden. Die Gesundheitsbehörden wiegeln dennoch ab. Viele Menschen sind verunsichert, ob sie sich nun gegen Schweinegrippe impfen lassen sollen oder nicht.

Atemnot, Schocks, Herzprobleme

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat jetzt eine Liste veröffentlicht, in der alle bislang gemeldeten Nebenwirkungen aufgelistet sind.
Nach Angaben des Instituts haben sich bisher etwa ein bis 1,5 Millionen seit Ende Oktober gegen die Schweinegrippe impfen lassen. Relativ viele Menschen klagten über einen geröteten oder schmerzenden Arm.

Am häufigsten traten Schmerzen an der Einstichstelle, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Fieber und Übelkeit auf. 53 Fälle jedoch wurden als schwerwiegend eingestuft. Bei drei Männern und sieben Frauen traten unmittelbar nach der Impfung schwere allergische Reaktionen auf, drei andere Menschen hatten Kreislaufprobleme und Atemnot, dreimal kam es zu einem anaphylaktischen Schock. Bei sechs Menschen kam es nach der Impfung zu Reaktionen des Nervensystems, wie zum Beispiel Kribbeln, Taubheitsgefühl, Schwindel oder Desorientiertheit, ein Epileptiker bekam kurz nach der Impfung einen Anfall. Drei Geimpfte hatten kurz nach der Injektion Herzprobleme.

Der ganze Artikel

"Wahre Freiheit ist freie Wahrheit"


"Politik ist eben vor allem auch die Kunst, die Bevölkerung so schnell über den Tisch
zu ziehen, dass die Menschen denken, die dabei entstehende Reibungshitze sei Nestwärme"

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653

Sonntag, 22. November 2009, 10:52

Canada hat nun 170.000 Dosen des Glaxo-Smith-Kline Impfstoffes zurückgerufen, wegen schwerer Nebenwirkungen.

Zitat

http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=16187

More than 100,000 doses of the H1N1 vaccine were withdrawn Thursday, due to a warning that one particular batch of the vaccine had a higher than usual amount of adverse reactions among patients.

Vaccine manufacturer Glaxo Smith Kline has asked several provinces to set aside 170,000 doses of a particular batch. One or two allergic reactions were expected in patients getting the 170,000 doses, but health officials recorded six adverse reactions.

"We've been asked by the manufacturer Glaxo Smith Kline not to use this vaccine at this time, pending further investigation," said Dr. Joel Kettner, Manitoba's Chief Medical Officer of Health, at a press conference Thursday.

There have been a few sporadic reports of reactions around the country, but officials have stressed that the benefits of the shot far outweighs the risks.

Still, experts say the allergic reaction is worrying.

"It is a serious thing that has the potential to kill -- but fortunately seems to be relatively rare," said Dr. Neil Rau, an infectious disease expert, in an interview with CTV's John Vennavally-Rao.

Outside of Manitoba, about 1,500 doses of the vaccine were sent to Ontario, but officials say that none have so far been administered.
People who lie to others have merely hidden away the truth, but people
who lie to themselves have forgotten where they put it.

654

Samstag, 28. November 2009, 16:24

Irgentwie schon fast lustig, sie schieben Jung's Kommentare auf die Schweinegrippenimpfung,
von mir aus sollen sich alle Politiker dann 10x impfen lassen, vielleicht treten sie alle zurück.

Aber seltsam ist das doch etwas, normalerweise hört man solche Meldungen nicht von den Impfungen,
das war wohl ein Jung - Spezial - Cocktail

Zitat

Jungs Rücktritt Reaktion auf Impfstoff?
von Hans Zippert, Kolumnist
27.11.2009 - 17.20 Uhr
Mediziner glauben, das Verhalten von Franz Josef Jung lasse auf eine Unverträglichkeit des Impfstoffs gegen Schweinegrippe schließen. Diese äußere sich in Wahnvorstellungen und fiebrigem Gerede.


Franz Josef Jung ist Freitag von seinem Ministeramt zurückgetreten. Zuvor unterrichtete er Bundeskanzlerin Angela Merkel, dass er das Amt zur Verfügung stellt. In Berlin herrschte daraufhin große Bestürzung. In einer vorschnellen Stellungnahme bedauerte die Kanzlerin Jungs Rücktritt, der bisher gute Arbeit im Verkehrsministerium geleistet hätte.

Innenminister de Maizière kündigte sofortige Nachforschungen an, um herauszufinden, welches Ministeramt dieser Jung eigentlich bekleidet habe, damit man es jemand anderem geben könne. Jung selber erklärte, seiner Ansicht nach, sei er Arbeits- und Sozialminister gewesen, er müsse aber erst die genaue Aktenlage prüfen, bevor er sich endgültig dazu äußere.

Tatsächlich existiert ein Arbeits- und Sozialministerium, dort kann sich allerdings niemand an Jung erinnern. Die Opposition verlangte daraufhin einen DNA-Test, SPD-Chef Gabriel äußerte den Verdacht, man habe es vielleicht mit einem Schläfer zu tun. Mediziner glauben, das Verhalten von Jung lasse auf eine Unverträglichkeit des Impfstoffs gegen Schweinegrippe schließen. Diese äußere sich in Wahnvorstellungen und fiebrigem Gerede.
Quelle

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