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1

Mittwoch, 15. Juli 2009, 11:10

Diesesgewinnung aus Kunststoffabfällen - Dr. Christian Koch

Ich bin gerade auf ein höchst interessantes Video gestoßen, wo es um die Gewinnung von hochwertigem Diesel aus Kunststoffabfällen geht. Dieser Dr. Christian Koch hat ein Verfahren entwickelt, das er sich im Grunde aus der Natur abgeschaut hat. Doch in Deutschland wird die Inbetriebnahme einer Anlage mit allen Mitteln durch eine Institution aus der Landwirtschaft und Ernährung verhindert. Dort wurde in Gutachten erstellt, dass an alle Banken und Förderstellen verschickt urde - für dieses Patent keinen Euro zu vergeben. Wenn er sich an eine Stelle wendet, die Fördergelder vergibt, dann macht er sich strafbar, denn er muss mit einer Anzeige wegen Subventionsbetrug rechnen.

Hier kann man wieder einmal klar erkennen, wie zum Wohle des Volkes und der Umwelt Geschäft gemacht wird - und vor allem von wem - den staatlichen Stellen.

Diesel umsonst !!! Dr. Christian Koch Patent


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2

Mittwoch, 15. Juli 2009, 11:32

Wenn das ein so einfaches und billiges Verfahren ist, wieso lecken sich dann nicht die privaten Investoren die Finger danach, den Ölmultis die Gewinne abzugraben?

War das nicht der, dessen Verfahren von der BILD auf "Diesel aus Katzen" verkürzt wurde?
„Many journalists have fallen for the conspiracy theory of government. I do assure you that they would produce more accurate work if they adhered to the cock-up theory.“
Sir Bernard Ingham

3

Mittwoch, 15. Juli 2009, 11:37

Zitat

Ab min 0:35 sek, trotzdem ließe sich in [...] insbesondere auch durch die Banken [...], und ab ca. min. 6:30, genauere Erläutrungen!

:roll: :schulter:

4

Mittwoch, 15. Juli 2009, 11:41

Wenn das ein so einfaches und billiges Verfahren ist, wieso lecken sich dann nicht die privaten Investoren die Finger danach, den Ölmultis die Gewinne abzugraben?


Vielleicht weil die absolute Mehrheit der privaten Investoren ohnehin alle "das selbe Lied singen". Denn ich kann dir versprechen, dass bei der ersten Welle unserer Finanz- und Börsenkrise die "ehrlichen" gewiss das meiste Geld verspielen mussten. Umverteilt wurde es an die jenigen, welche eben willig "das selbe Lied" singen.
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5

Mittwoch, 15. Juli 2009, 11:52

a) "Private Investoren" ist nur ein anderes Wort für "Kapitalisten". Und wieso sollten die sich eine Möglichkeit entgehen lassen, Geld zu verdienen?

b) Diesel "kostenlos" ist in dem Falle wohl eher relativ. Die "Ölturbine" dreht sich sicher nicht von alleine so schnell, dass >300 °C erreicht werden. Der Katalysator muss auch hergestellt werden. Dann muss das gasförmige Produkt kondensiert werden. Und nicht zuletzt wird es "Reste" geben, die dann aufwändig entsorgt werden müssen, denn die eingesetzten Rohmaterialien bestehen ja nicht nur aus reinen, crackbaren Kohlenwasserstoffen. Gerade bei gemischtem Plastikmüll mit seinen verschiedenen Additiven dürfte da eine sehr unangenehme Pampe übrigbleiben. Und alles das kostet.

c) Wieso sollte man Plastikmüll, der aus kostbarem und rarem Erdöl hergestellt wurde, zu Diesel machen und dann wieder simpel verfeuern? Angeblich funktioniert das Verfahren ja mit so ziemlich jedem organischen Material, wieso nimmt man dann nicht bsp. Landwirtschaftsabfälle? Vielleicht, weil dann die Aufspaltung der Kohlenwasserstoffe mit Hilfe des Katalysators doch nicht mehr ohne Energiezufuhr von aussen funktioniert? Ich kann mir jedenfalls keinen Katalysator vorstellen, mit dessen Hilfe nur durch "Zusammenkippen" und Reibung aus Stroh (oder, um bei den Schlagzeilen der letzten Jahre zu bleiben, aus toten Katzen) plötzlich Diesel wird.
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Sir Bernard Ingham

ASY

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6

Mittwoch, 15. Juli 2009, 12:47

Dieses Verfahren haben wir schon vor über einem Jahr ein bisschen diskutiert - und zwar hier: Alphakat - Diesel aus Müll!

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