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91

07.03.2014, 15:22

Weil für die Grünen auch Geld rausspringt, vermute ich mal.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


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92

08.03.2014, 14:32

Pröll der Sündenbock

Kogler sollte gefragt werden, warum dann die Grünen den ESM unterschrieben / ermöglicht haben ?

http://derstandard.at/1339639631673/Parl…s-Basis-brodelt

http://derstandard.at/1339639631673/Parl…s-Basis-brodelt

W. Kogler im Interview: "Die Situation war damals sicher schwierig, aber zu glauben, dass "die Bayern" die Hypo von Sonntag auf Montag mir nix, dir nix in die Pleite fahren hätten lassen, ist völlig naiv. Untersuchungsergebnisse aus Bayern zeigen, dass weder der Bankvorstand noch die Staatsregierung dieses vorhatten."

Etwas zu: "Damals" und "sicher schwierig" und "die Bayern" ...

Da war der Jörg Haider doch schon lange weg, als dieses "damals" und "sicher schwierig" eintraf!

WARUM traf dieses ein?

Ich tippe auf Erpressbarkeit der Österreich-Regierung.

Der junge unerfahrene Pröll, mit genug natürlicher Naivität und Gutgläubigkeit ausgestattet (nimmt ihm ja eh keiner übel), spielte für ein paar gewiffte Schlitzohren den Zeitfenster-Finanzminister - unwissentlich! Wissentliches traue ich ihm soweit nicht zu, dafür ist er mir als Mensch zu symphatisch...

Für mich wirkt Pröll, der nette kleine Teddypär, er strahlt ja wirklich die Unschuld in Person aus, als ausgesuchter und gefundener Sündenbock.

Zu beachten wäre, dass Pröll für seine "Leistung" (den Bayern den Gefallen zu tun, das Klumpert Hypo zurückzunehmen nach Osterreich, um dieses dem Steuerzahler angeblich vollaufzubrummen) mit einem guten Job belohnt wurde. Job bei - hab gehört bei - na, wie heißt der Verein nochmal?

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Andreas Zehetbauer

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93

08.03.2014, 15:34

Herr Pröll ist mMn VERANTWORTLICH!

Ich persönlich habe ihm damals als er noch "Lebensminister" war über diverse Machenschaften bezüglich Umwelt informiert. Er hatte damals einen Gipshaxen und mehrere Journalisten standen um uns herum, als ich ihm beim Promispritsparwettbewerb am Ring die Unterlagen zeigte.

Und nachher als Finanzminister sowieso - siehe in der Signatur "Superpraktikant!"

94

13.03.2014, 15:08

Laut der heutigen Ausgabe der Krone online kommt es noch dicker als bisher angenommen.

http://www.krone.at/Wirtschaft/Spindeleg…rk-Story-396456
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95

13.03.2014, 15:10

Herr Pröll ist mMn VERANTWORTLICH!

Ich persönlich habe ihm damals als er noch "Lebensminister" war über diverse Machenschaften bezüglich Umwelt informiert. Er hatte damals einen Gipshaxen und mehrere Journalisten standen um uns herum, als ich ihm beim Promispritsparwettbewerb am Ring die Unterlagen zeigte.

Und nachher als Finanzminister sowieso - siehe in der Signatur "Superpraktikant!"
Ich denke dem ist so. Es kann nicht nur einer verantwortlich gemacht werden.
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96

21.03.2014, 15:30

Zitat

Bank of England: Geld ist nur ein Schuldschein
21. März 2014 von Bürgender
Was zahllose Blogger und freie Journalisten seit Jahren melden, ist nun endlich keine Verschwörungstheorie mehr: Mit ungewohnt deutlichen Worten beschreiben Analysten und Ökonomen der Bank of England in einem mehrteiligen Artikel das heutige Schuldgeldsystem.


(c) Adrian Pingstone, Lizenz: public domain
Henry Ford, einer der größten Unternehmer seiner Zeit, sagte in den 1930er Jahren: “Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh.” Die Bank of England lässt es scheinbar drauf ankommen und erklärt mit erstaunlich deutlichen Worten, dass Geld von Geschäftsbanken geschöpft wird und nicht mehr ist als nur ein Schuldschein, der auf Vertrauen basiert.
.....
Will man die Revolution nun damit auslösen ?

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97

21.03.2014, 15:56

Vermutlich nicht, sondern sie möchten vielleicht aufdecken, was wirklich geht mit dem Geld.

Sollte es aber Absicht sein, dass sie mit dem eine Revolution auslösen wollen, dann muss sich Brüssel aber sehr warm anziehen. Weil ich mir vorstellen kann, dass die ganze Wut der Bürger entladen werden würde.
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13.05.2014, 16:39

Zitat

Lettischer Wirtschaftsminister: Skandinavische Banken erzwangen Eurobeitritt Lettlands

Dass Lettland den 2014 erfolgten Beitritt zur Eurozone keineswegs aus freien Stücken angestrebt hat, sondern dass die Euro-Einführung in dem baltischen Staat auf massiven Druck schwedischer Banken und Politiker zustande kam, war Insidern durchaus bekannt. Wer sich über die Hintergründe informieren wollte, fand dazu allerdings kaum etwas in den großen Medien oder gar von offizieller Seite. Man war weitgehend auf Informationen aus der Blogosphäre angewiesen.
Nun redete der lettische Wirtschaftsminister Vjaceslavs Dombrovskis jedoch Klartext. “Eine recht zynische Geschichte” nennt er den Übergang seines Landes zum Euro in einem Interview mit Vox Pop, dem “Investigationsmagazin von ARTE”.
Hier das Transkript der betreffenden Passage aus der Vox Pop – Sendung “Wer profitiert vom Euro?” (ca. Min. 6 bis 7) ausgestrahlt am Montag, den 12. Mai, um 2:45 Uhr (!) – Wiederholung auf ARTE am Dienstag, 13. Mai, 6:15 Uhr… – Im französischen Fernsehen wurde der Beitrag übrigens am Sonntag, den 11.05.2014 gesendet, zur besten Sendezeit – abends um 20:10 Uhr.
...
Besser alles lesen



Traum von der Weltherrschaft durch Zinseszins

Deswegen gibt es ja dieses Thema!

Zitat

...
Sie werden einen Staat nach dem anderen „aufkaufen“, die Bevölkerungen nicht etwa aus der Schuldenfalle erlösen, sondern zu Tributleistungen verpflichten. Eine blasse Ahnung von dem was ihnen bevorsteht, haben mittlerweile viele Menschen. Die richtigen Entscheidungen werden jedoch nicht getroffen. Nur ungewisse Angst und Sorge regieren.
Zusätzlich hat sich die EU (vorneweg Frau Merkel) in ein Katz-und-Maus-Spiel mit Russland treiben lassen.
Es könnte sogar sein, dass die Menschen in der Ost-Ukraine aus Angst vor den langen Armen und tiefen Taschen der westlichen Banken Schutz bei der russischen Großmacht gesucht haben, als sie mit nahezu 90 Prozent für die Loslösung von der Ukraine stimmten. Übrigens: Ein weiterer Grund für die Ost-Ukrainer dürfte in den Auflagen begründet sein, die der IWF mit seiner Finanzzusagen an die Kiewer Regierung verbunden hat: Zur Sanierung des Staatshaushaltes solle in der Ost-Ukraine ein Großteil der Grundstoff-Industrie abgewrackt werden. Das übliche Chema: Industriestandorte kaputt machen, um weitere Abhängigkeiten zu erzeugen. Das wachsende Heer Arbeitsloser interessiert den IWF (bzw. die Ultra-Macht im Hintergrund) nicht.
....
Die Ukrainer (u.a.) wissen anscheinend nicht, das das in Russland genau so ist ?

99

30.05.2014, 16:00

Es scheint alles so zu laufen wie es die EU will. Allen voran sind es die Banken, respektive die EZB und der IWF die da vollgas geben in Sachen Länder übernahmen. Man kann auch ein Land zwingen in die Eurozone zu treten, damit die EU so wächst wie sie es gerne wollen.

Und nun möchte Putin eine EU gründen in Russland, laut einem Zeitungsbericht vom Donnerstag, 29.5.2014, zu finden www.derbund.ch.
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100

30.05.2014, 16:22

Du meinst das

http://de.wikipedia.org/wiki/Eurasische_Wirtschaftsunion

Na dann solltest du dir "Endgame" von Alex Jones noch einmal anschauen


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