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10.11.2010, 15:11

Sagt er das, weil er weiter am Ruder sitzen bleiben will?

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31.01.2011, 21:46

Zitat


Quelle: eacd.de.org/vollständiger Artikel

HISTORISCHE TATSACHEN

Der Leser muss im Sinn behalten, dass dieses Dokument 1898 formuliert wurde. Die Könige von Schweden, Dänemark, Holland und England waren zu dieser Zeit zu symbolischen Oberhäuptern ohne jegliche politische Macht abgestiegen. Das Königshaus von Frankreich war in der Französischen Revolution von 1792 zerschlagen worden und die größeren noch verbliebenen Königshäuser waren in Österreich, Deutschland und Russland. Mit Ende des Ersten Weltkrieges (1919) hatten auch sie zu existieren aufgehört. Die einst weitläufigen Landbesitze der königlichen Familien in der Welt hatten sich auf sehr kleine Anteile reduziert.

Die Mehrheit der amerikanischen Elite-Familien des 20. Jahrhunderts ist an den Rand gedrängt worden und die meisten haben ihre Macht und ihr Vermögen verloren (die Familien Whitney, Perkins, Stimson, Phelps, Taft, Bundy, Wadsworth, Lord, Gilman, Payne, Harriman, Pillsbury, Sloane, Astor und viele mehr). Von diesen alten amerikanischen Familien der Oberklasse ist nur die Familie Rockefeller immer noch stark und reicher denn je. Die Männer aus dieser Familie sind immer noch Teil der höchsten Operationen der Weltregierung und Mitglieder des Amtes für Auswärtige Beziehungen, der Trilateralen Kommission und der Bilderberger Gruppe.

Jeder kann persönliche Nachforschungen anstellen und herausfinden, dass der Großteil an Reichtum und Gütern im Jahr 2008 sich in den Händen jüdischer Familien in verschiedenen Teilen der Welt befindet, welche das Bankwesen, die Medien (Fernsehen, Radio, Presse, Bücher, Filmstudios etc.), die Unterhaltungsindustrie, die verarbeitende Industrie etc. dominieren.

Zurück zu dem Dokument:

“…Zur selben Zeit müssen wir Handel und Industrie intensiv unterstützen, doch in allererster Linie die Spekulation, die ein Gegengewicht zur Industrie darstellen soll: das Fehlen spekulativer Industrie würde Kapital in privaten Händen multiplizieren und dazu dienen, die Landwirtschaft wiederherzustellen indem Ländereien schuldenfrei werden.

Was wir wollen ist, dass die Industrie dem Land sowohl Arbeitskraft als auch Kapital entzieht und durch das Mittel der Spekulation alles Geld der Welt in unsere Hände transferiert, wodurch wir alle Goyim in die Ränge des Proletariats (Arbeiterklasse) werfen. Dann werden die Goyim sich vor uns beugen, und wenn es nur ist, um eine Existenzberechtigung zu bekommen…”


HISTORISCHE TATSACHEN

Im 19. Jahrhundert befanden sich die meisten Unternehmen in den Händen von Einzelpersonen oder Familien. In den Vereinigten Staaten war nach dem Bürgerkrieg die Situation schwierig weil die Wirtschaft am Boden lag. Das Papiergeld wurde von der Regierung eingezogen und verbrannt. Dieser Zustand blieb so bis 1913, als die internationalen jüdischen Bankiers in der Lage waren, das System der Bundesbank einzuführen, einer Bank in Privatbesitz, die die Vereinigten Staaten führt.

Um an Bargeld zur Expansion von Fabriken und Unternehmen zu kommen wurden in den Hauptstädten verschiedener Nationen Börsenmärkte eingerichtet. Die Privateigentümer von Unternehmen wurden dazu verleitet, ihren Privatbesitz aufzugeben und Aktien einzurichten, was sie mit dem dringend benötigten Bargeld versorgen würde. Sie verloren so die Kontrolle über ihre Unternehmen, welche in die Spekulation (Glücksspiel) gerieten, denn die Inhaber der verschiedenen Börsenmärkte konnten den Wert der öffentlichen Aktien nach oben oder unten manipulieren. Die meisten Börsenmärkte befanden sich entweder im Besitz oder unter der Führung von Juden. Die Politik dieser Unternehmen im öffentlichen Besitz verlagerte sich von Qualität zu Gewinnmaximierung um den Aktienwert hoch zu erhalten und den Aktionären zu gefallen.

Als Ende der 1890er Jahre und Anfang des 20. Jahrhunderts in Europa und den Vereinigten Staaten die verarbeitende Industrie entwickelt wurde, zog die Mehrheit der Bevölkerung vom Land in die Städte. Dort wurden die Menschen als Arbeiter in dem weit verzweigten Netzwerk neuer Fabriken eingesetzt und eines der Ziele der Weltregierung war erreicht. Während des Zusammenbruchs der Börse 1929 und der folgenden Depression verloren viele Bauern ihr Land und waren gezwungen, in die Städte zu ziehen. Ein weiteres Ziel der Weltregierung war teilweise erreicht.

In den 1960er Jahren verführten die Banken in den Vereinigten Staaten alle verbliebenen Bauern dazu, große Kredite zu beantragen und ihre Höfe als Sicherheit einzusetzen um die neuesten Betriebsanlangen für die Bewirtschaftung kaufen zu können. Die Anleihen wurden zu dem Zinssatz vergeben (damals 4%), der vom Vorstand der Zentralbank festgesetzt wurde. 1980 wurde dieser Zinssatz um 20.35% angehoben, was bedeutete, dass die Landwirte sich einem Zinssatz von etwa 25% ausgesetzt sahen. Die große Mehrzahl von ihnen konnte die Ratenzahlungen nicht mehr aufbringen. Die Banken schlossen ihre Höfe und noch mehr Bauern verloren ihr Land.

Zurück zu dem Dokument:

“…Um den Ruin der Industrie der Goyim zu vervollständigen werden wir zur Spekulation noch den Luxus hinzufügen, den wir unter den Goyim entwickelt haben, dieses gierige Verlangen nach Luxus, das alles aufzehrt.

“Wir werden die Löhne erhöhen, was jedoch den Arbeitern keinen Vorteil bringen wird, denn gleichzeitig werden wir eine Preissteigerung der notwendigsten Lebensgüter veranlassen, die angeblich aus dem Rückgang der Landwirtschaft und Viehzucht resultiert; wir werden weiterhin geschickt und zutiefst die Produktionsquellen untergraben, indem wir die Arbeiter an Anarchie und Trunkenheit gewöhnen und gleichzeitig mit ganzer Kraft die Bildungskräfte der Goyim vom Angesicht der Erde entfernen.”

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31.01.2011, 21:56

BRD unterstützte den Fischzug, es lebe der Holocaust


Zitat


Quelle: [url='Jüdische Bank hat systematisch deutschen Sparern eine Milliarde Euro geklaut BRD unterstützte den Fischzug, es lebe der Holocaust In der BRD wurden nicht nur Gesetze gemacht, die den Deutschen bis in alle Ewigkeit sogenannte Holocaust-Zahlungen abverlangen. Es wurden darüber hinaus indirekte Holocaust-Gesetze, kaschiert als Globalisierungsgesetze, erlassen, mit deren Hilfe die Deutschen in noch weitaus größerer Dimension abkassiert werden dürfen. Der fromme Synagogengänger Richard Fuld, er war Chef von Lehman, grabschte bei seinem Fischzug in Deutschland über eine Milliarde Euro. Er hatte fest eingeplant, daß dieses Geld den Anlegern niemals zurückgezahlt würde. D[b]ie BRD-Regierungen unterstützten seinen Fischzug mit den entsprechenden Legalisierungsgesetzen für Großraub.[/b] Die jüdische Investmentbank Lehman Brothers, unter ihrem Chef Richard Fuld, hatte explizit beschlossen, die Deutschen richtig abzukassieren, bevor das Unternehmen abschmiert. "Nachforschungen von Finanzexperten: Die Pleite gegangene US-Bank Lehman Brothers war schon lange marode und hat mit ihren Zertifikaten systematisch deutsche Sparer angezapft … die wohl schamloseste Geldabzieherei, die deutsche Sparer je erlebt haben." (stern 51/2008, S. 138) Ja, für diesen gigantischen Betrug an den deutschen Sparern, eine Milliarde Euro wurden geklaut, haben die BRD-Regierungen Schröder/Fischer und Merkel/Steinmeier eigens Gesetze gemacht, die den Lehman-Juden (und vielen anderen) diesen galaktischen Diebstahl ermöglichten: "WARUM GERADE HIER? Weil solche Zockerpapiere fast nur hier erlaubt sind." (stern 51/2008, S. 138) Die BRD erlaubte einer Lehman-Briefkastenfirma ihren gigantischen "Fischzug" im deutschen "Holocaust-Teich". Die BRD war von Anfang an der Himmel für eine kleine Bande jüdischer Großbetrüger: "In Finanzkreisen gelte Deutschland als idealer Markt für undurchschaubare Produkte." Der Lehman-Chef schätzte zu recht die Deutschen als "gutgläubig gegenüber den Banken ein". (stern 51/2008, S. 138) Denn wer der Holocaust-Industrie glaubt, der glaubt auch, daß es unter Juden keine Diebe gibt. Die von Richard Fuld so hochgeschätzte deutsche "Holocaust-Mentalität" führte dazu, daß "Lehman-Banker deshalb 'wie Designer im Drogenlabor' an möglichst verlockenden Angeboten gearbeitet hätten. Etwa 170 Papiere waren am Ende im Handel. Die Papiere für den deutschen Markt stammten vor allem von der Lehman Brothers Treasury Co. B .V. in Amsterdam, einer Briefkastenfirma ohne einen einzigen Mitarbeiter. Wofür auch? Sie hatte im Grunde nur eine Aufgabe, die auch ein Computer erledigen kann: die Einnahmen an den Konzern weiterzuüberweisen." (stern 51/2008, S. 138) Da ist richtig Geld geflossen, für Zertifikate. Welch ein schönes Wort, ebenso wohlklingend wie "es entsteht wieder jüdisches Leben in Deutschland dank Wiedergutmachung". Da stiegen die deutschen Rentensparer gerne ein. Zertifikate, dieses Wort versprach Sicherheit und Seriosität. "Mindestens eine Milliarde Euro, von rund 50.000 Privatleuten in Lehman-Zertifikate investiert, waren auf einen Schlag futsch." (stern 51/2008, S. 138) Trägt der Dieb Fuld wirklich die Hauptschuld an diesem "Fischzug"? Schließlich erließen die BRD-Regierungen Sondergesetze, die ihn ermächtigten, die Deutschen auszurauben. Ironie der Geschichte ist, daß 1933 ein Ermächtigungsgesetz ("Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich"), damals für Reichskanzler Adolf Hitler, erlassen wurde. Hitler beseitigte die Not und machte, gemäß Lloyd George, die Deutschen wieder zu einem "glücklichen Volk". Aber die globalistischen Abzockgesetze sind eine Art Ermächtigungsgesetze für die Weltgauner, nicht zur Beseitigung, sondern zur Schaffung von Not und Elend. Doch kann man es wirklich so sehen? Letztlich flossen die Milliarden ja in die richtige Richtung, und das wollen doch alle Gutmenschen, "nach allem, was wir den Juden angetan haben". So dürfte es auch Fuld und Konsorten gesehen haben, denn "an eine Rückzahlung war also offenbar nicht gedacht." (stern 51/2008, S. 138) In den USA durfte Lehman diesen Betrug nicht ausüben, damit nicht Juden in Mitleidenschaft gezogen würden. Die amerikanische nichtstaatliche Aufsichtsbehörde FINRA warnte bereits vor Jahren vor den Lehman-Großdiebstählen: "Die Finra, die größte nicht staatliche Regulierungsbehörde für Wertpapierhändler in den USA, weist in ihrem Report für die vergangenen acht Jahre 360 Straf- und mehrere Hundert Schiedsgerichtsverfahren aus - und zwar allein gegen die Broker Tochter Lehman Inc. Die Finra ermittelte auch wegen Bilanzmanipulation." (stern 51/2008, S. 138) Während also in den USA vor dem Jahrhundertbetrug gewarnt wurde, haben die BRD-Regierungen eigens Gesetze dafür erlassen. Unter dem Schutz dieser Gesetze wurde Lehman Brothers ermächtigt, diesen galaktischen "Fischzug" in Deutschland durchzuführen. Und als die Betrugsbank dann am 15. September 2008 offiziell Konkurs anmeldete, überwies die staatliche KfW-Bank noch mal schnell 600 Millionen Euro des deutschen Steuerzahlers an Richard Fuld, als letzte Spende sozusagen. Dieser betrachtete die 600 Millionen Euro als Bonus und teilte die Summe mit seinen jüdischen Direktoren. Schließlich mussten sie 170 verschiedene Betrugskonzepte entwickeln, das war harte Arbeit, die Belohnung verdiente. Aber auch das US-Rettungspaket für die abgesoffenen Banken sichert den jüdischen Lehman-Direktoren noch einmal zusätzliche Boni-Belohnungen in Milliarden-Höhe. Warum auch nicht, schließlich wurden ja die Deutschen abkassiert, und das muß gebührend belohnt und gefeiert werden. Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, damit wir weiter aufklären können! Frau Merkel dürfte über den Diebstahl an den Deutschen nicht sonderlich traurig sein, denn in den USA wird kolportiert, daß Lehman-Chef Fuld etwa 400 Milliarden Dollar von der angegebenen Pleitesumme von 613 Milliarden Dollar nach Israel transferiert hätte. Die beklauten deutschen Privatsparer decken mit einer Milliarde Euro ohnehin nur einen kleinen Teil der Diebstahlssumme ab. Es waren die BRD-Banken und die staatlichen Landesbanken, die den größten Teil des Tributs ablieferten. Und so hat es Frau Merkel gern, denn das "Heilige Land" ist auf solche Beträge angewiesen, denn die "Vernichtungskriege" gegen die Palästinenser sind nicht gerade billig. So dürften es auch die meisten der beklauten 50.000 Privatsparer sehen, denn sie sind fast alle Holocaust-Gutmenschen. Und die etwa 50 Milliarden Euro, die von Deutschen an isländische Banken abgeliefert wurden (auf Empfehlung der EU-Kommission und der BRD-Regierung) wurden ebenfalls an Wall Street Bankster wie Fuld weitergeleitet. Wie gesagt, es diente ja alles einem guten Zweck – Israel. Mit der Holo-Story wurde die Lobby unangreifbar gemacht. Was sie verlangte, wurde ihr gegeben. Auch Holocaust-Betrügereien wurden in vorauseilendem Gehorsam bezahlt. Man denke nur an Werner Nachmann, den ehemaligen Judenführer in der BRD. Er steckte Dutzende von Millionen Mark an Wiedergutmachungsmillionen für "Überlebende" in die eigene Tasche. Die Deutschen haben dann einfach noch einmal bezahlt. Nachmann wurde dennoch mit hohen Ehren bedacht, und nicht angeklagt. Warum soll es jetzt in der globalen Abzocke anders sein? Schließlich sind die Abzocker "Überlebende", also gottgleiche Wesen. Nur Madoff wird als Krimineller gehandelt, weil er auch Juden beklaute. Das ist der Grund, warum die Holo-Story mit dem Strafgesetz erzwungen wird. Durch diese Unangreifbarkeit haben die Finanz-Machtzentren weltweit etwa 50 Billionen Dollar für Betrugspapiere eingesammelt – alles legal.']globalfire[/url]

44

07.02.2011, 17:05

Wenn der Aufschwung nur noch ein Seufzer ist.

Nachdem uns der Wirtschaftsaufschwung mal wieder als Jahrhundertwunder
präsentiert wird, kommt die Realität wieder in Form eines kalter Eimer Wasser zurück,
aber nur für Betroffene.
Arbeitslose, die in Zeitarbeitsfirmen umverteilt wurden,
arbeiten Vollzeit unter dem Existenzminimum, aber sind weiter auf staatliche Unterstützung
angewiesen um die laufenden Kosten decken zu können.
Nebeneffekt dieser Billigentlohnung ist der weitere Wertverfall für Endprodukte
in Form eines höherer Preiskampfes, aber unter dem Strich noch weniger Spielraum von Unternehmern
für eine aufwandsgerechte Entlohung für Facharbeiter.

Zitat



Quelle: Der Westen
Studie der Gewerkschaften : Viele Leiharbeiter von Armut bedroht

Nachrichten, 07.02.2011, DerWesten
92 000 Leiharbeiter bekamen zusätzlich zu ihrem Lohn Transferleistungen des Staates. Foto: ddp

92 000 Leiharbeiter bekamen zusätzlich zu ihrem Lohn Transferleistungen des Staates. Foto: ddp

Essen. Viele Viele Leiharbeiter verdiennen so wenig Geld, dass sie zusätzlich auf Fürsorgeleistungen des Staates angewiesen sind. Dies ist Ergebnis einer Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB).

Leiharbeiter verdiennen so wenig Geld, dass sie zusätzlich auf Fürsorgeleistungen des Staates angewiesen sind. Dies ist Ergebnis einer Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB).

Mitte 2010, so die Studie, wurden 92 000 Leiharbeiter gezählt, die trotz sozialversichertem Job auf Hartz IV angewiesen waren. Das Verarmungsrisiko der Leiharbeiter sei vier bis fünf Mal größer als in der Gesamtwirtschaft. In keiner anderen Branche sei das Risiko der Hartz IV-Bedürftigkeit höher. Trotz konjunktureller Belebung seien immer mehr Leiharbeitskräfte auf Transferleistungen des Staates angewiesen. „Der Staat subventioniert über Hartz IV die Verleihbranche wie keine andere. Die Steuerzahler werden zur Kasse gebeten für das in der Branche praktizierte Lohndumping“, so der DGB.

In welch prekärer finanzieller Situation viele Leiharbeiter lebten, zeigen dem DGB zufolge die ermittelten Zahlen, die sich aus einer Sonderauswertung der Entgeltstatistik der Bundesagentur für Arbeit ergeben. Dieser liegen fast 500 000 Angaben zugrunde. Demnach verdienten 10,5 Prozent aller vollzeitbeschäftigten Leiharbeiter weniger als 1000 Euro brutto im Monat. In Ostdeutschland lag der Anteil bei etwa 20 Prozent. Lediglich eine Minderheit der Beschäftigten in der Verleihbranche kommt auch bei Vollzeit auf einen Verdienst von monatlich mehr als 2000 Euro. In der übrigen Wirtschaft gelte dies immerhin für gut 70 Prozent der Vollzeitbeschäftigten. Der DGB-Studie zufolge lag das mittlere Bruttoeinkommen aller Vollzeitkräfte bundesweit bei monatlich 2805 Euro im Jahr 2009, gegenüber 1456 Euro für Leiharbeiter.

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19.03.2011, 10:11

Zitat


Offene Kreditschulden
Irans Bürger bringen ihre Banken zum Wanken
18. März 2011, 11:05

Aus Trotz zahlen Millionen Iraner ihre Kleinkredite nicht zurück, die Kreditinstitute warten auf Milliarden und treiben auf den Ruin zu
Der Iran schottet sich zunehmend ab vom Rest der Welt. Das betrifft auch die Wirtschaft. Das Gute daran: Die Weltwirtschaftskrise hat den "Gottesstaat" nur am Rande getroffen. Jetzt droht den iranischen Bankinstituten allerdings die Pleite, berichtet der "Deutschlandfunk". Grund seien die Bürger, die ihre Kleinkredite nicht zurückzahlen, weil sich manche die Raten nicht mehr leisten können. Seit letztem Jahr sei die Produktion in den Fabriken zurückgegangen, die Einnahmen der Firmen schrumpften und die Menschen würden weniger verdienen", wird ein 50-Jähriger Personalchef einer iranischen Gießerei zitiert.
....
http://derstandard.at/1297820758748/Offe…nken-zum-Wanken



Was glaubt ihr wie das ausgehen wird?

Hat der Islam nicht ein Zinsverbot? Wie wird das genau gemanagt?

ASY

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46

19.03.2011, 10:46

Was glaubt ihr wie das ausgehen wird?
Der Artikel ist aus unserem westlichen Propagandaministerium.

Es ist doch klar, dass den Persern, aufgrund unserer Sanktionen, das Geld ausgeht, weil viele Firmen einfach keine angemessenen Löhne mehr zahlen können. Daraus eine Regimekritik der Iraner zu basteln, passt wieder vollkommen zum westlichen Charakter.

UND: Der Mangel erzeugt die Idee des Zinses. Wenig Boden = Bodenzins, wenig Geld = Geldzins.

47

20.03.2011, 00:35

Das hier soll aber hier rein :-)

Ich glaube aber mehr, die Leute im Iran sind noch nicht ganz so verblödet wie hier die ganzen Überstudierten, die die 'Mängel', Fehler sind das für viele vielleicht gar nicht, in unserem Geldsystem in schlechter Marktwirtschaft oder fehlendem Angebot oder Nachfrage sehen usw usf.
Sie bemerken dort, das eine Inflation stattfindet, und sehen den Grund nicht dafür. Aber diese Trotzreaktion ist genau richtig. Vielleicht sollte das hier auch gemacht werden, nicht das eigene Konto abräumen, sondern alle Kleinkredite aufnehmen, die man dann nicht mehr zurückzahlt. Nur war man hier schlau genug, den Leuten zuerst etwas zu geben, siehe die ersten Aufbaujahre, damit alle immer Angst haben werden, das man ihnen wieder etwas nehmen kann.

Zitat von obiger Seite.

Zitat

Neben den vielen Kleinkrediten fällt dabei ein zweiter großer Posten ins Gewicht. Exakt neun Iraner haben einen Schuldenberg von jeweils einer Milliarde angehäuft, den sie ebenfalls nicht zurückzahlen. Die sieben Millionen Kleinkreditnehmer sehen nun gar nicht ein, dass sie ihre Schulden zurückzahlen, wenn diese neun Unbekannten es auch nicht für nötig halten, ihre Schulden zu begleichen. Offiziell handelt es sich laut dem ZDF-Korrespondenten Hain um Geschäftsleute, und zwar um solche, die mit dem geliehenem Geld wieder Geldgeschäfte machen, die Beträge also gegen hohe Zinsen weiterverleihen.

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48

20.03.2011, 10:11

Zitat

Nur war man hier schlau genug, den Leuten zuerst etwas zu geben, siehe die ersten Aufbaujahre, damit alle immer Angst haben werden, das man ihnen wieder etwas nehmen kann.
So in etwa sehe ich das auch. Es ist das Ziel alle so zu verschulden, bis...

Und so wie es mE aussieht, wird dann die "Staatsmacht" ALLE enteignen. Wer ist der Gläubiger?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HerrAbisZ« (20.03.2011, 12:36)


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03.04.2011, 09:17

Nichts hat sich geändert


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29.05.2011, 10:59

Zur Abrundung die Illuminatenspielkarte dazu


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