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71

Mittwoch, 27. Juni 2012, 19:34

Bankrottttttttt

Drachmen neu, DM neu, Schilling oder Alpendoller neu, Peasetas, Escudos, Lira neu...
Raus aus diesem Finanzchaos, von den Amis auferlegt und bauchkriechend von unseren "PolitkernInnen" Punkt für Punkt nachvollzogen
"Wenn du die Kraft zu Lachen verlierst, verlierst
du die Kraft zu Denken.“

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Andreas Zehetbauer

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72

Freitag, 21. September 2012, 16:42

Für einen kalten schiachen Tag

Ihr lernt das, was Ihr wissen dürft, und nicht das, was Ihr (nicht) wissen solltet. Ganz einfach!

Zitat

Hochgeladen von MainstreamSmasherTV am 15.01.2012

Wissen, welches normalerweise nicht an Schulen gelehrt wird und oft nicht gehört werden will.

Das Originalvideo ist von dieser Seite:
http://www.wissensmanufaktur.net/
Link zum Youtube-Channel der Wissenmanufakur:
http://www.youtube.com/wissensmanufakturNET#p/a


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Andreas Zehetbauer

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73

Montag, 19. November 2012, 09:58

So steht es nun bei diepresse.com

Zitat

Schattenbanken: Das nächste Pyramidenspiel
17.12.2011 | 17:55 | von Nikolaus Jilch (Die Presse)
In der unregulierten und undurchsichtigen Welt der Schattenbanken lauert ein bisher unbekanntes Monster: Die exotischen "Mehrfachhypotheken" versprechen schnelles Geld. Aber jetzt droht die Pyramide einzustürzen.
....

besser alles lesen
Aus ANARCHIE (im negativen Sinne=ANOMIE ) folgt CHAOS und dann KRIEG

Haben wir schon CHAOS ?

74

Sonntag, 25. November 2012, 13:27

Wir stehen vor dem monetären Crash

Zitat

Die Autoren des Bestsellers "Der größte Raubzug der Geschichte", Marc Friedrich und Matthias Weik, warnen vor einem baldigen Kollaps des Finanzystems. Der Euro stehe vor dem Scheitern.

75

Sonntag, 25. November 2012, 16:47

Der größte Raubzug der Geschichte

Zum Buch:

Zitat



Der größte Raubzug der Geschichte

Matthias Weik und
Marc Friedrich

Der größte Raubzug der Geschichte.

Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden

Tectum Verlag, 2012
382 Seiten, Paperback
19,90 Euro
ISBN 978-3-8288-2949-7

HERZLICH WILLKOMMEN

auf einer spannenden Reise in die Welt des Wahnsinns, der Lügen, des Betrugs und der
größten Kapitalvernichtung, die die Menschheit je erlebt hat. Vor unseren Augen findet der
größte Raubzug der Geschichte statt, und wir alle sind seine Opfer. Die Reichen in unserer
Gesellschaft werden immer reicher, während alle Anderen immer ärmer werden.


Die Autoren fragen:

• Wie entsteht überhaupt Geld?
• Wie kommen Banken und Staat eigentlich zu Geld?
• Warum ist das globale Finanzsystem ungerecht?
• Tragen tatsächlich nur die Banken die Schuld an der aktuellen
• Misere oder müssen auch die politischen Entscheider zur Verantwortung gezogen werden?
• Warum steht das größte Finanz-Casino der Welt in Deutschland, und kaum jemand weiß
darüber Bescheid?
• Ist der Euro nicht letztlich doch zum Scheitern verurteilt?
• Sind Lebens-, Rentenversicherungen, Bausparverträge und Staatsanleihen noch
zeitgemäße Investments?
• Dienen Finanzprodukte dem Kunden oder nur der Finanzindustrie?
• Was bedeutet es, wenn ein Staat Bankrott geht?
• Wer profitiert eigentlich von den Schulden unseres Staates?
• Kann ewiges Wachstum überhaupt funktionieren?

Dieses spannende und engagierte Buch gibt nicht nur verunsicherten Anlegern Antworten.
Es zeigt auf, welche Kapitalanlagen jetzt noch sinnvoll sind, und von welchen nur die
Finanzindustrie profitiert. Schon die nächsten Monate könnten für das finanzielle
Schicksal von Staaten und ihren Bürgern entscheidend sein.

Auch Sie sind betroffen:

Wer jetzt nicht richtig handelt, steht vielleicht bald mit leeren Händen da.

...aus dem Inhaltsverzeichnis

-Wie entsteht Geld? Und woher bekommen die Banken das Geld?
-Wie erzeugt eine Geschäftsbank selbst Geld?
-Die Finanzkrise 1.0
-Jimmys Kneipe – Party auf Kredit
-Die deutsche Finanzkrise beginnt im Jahr 1998 in Wilmington
-Die Entstehung der Krise in Amerika und ihre Folgen
-Neue Bilanzregeln oder: der größte legale Betrug
-Heißer Herbst 2008 – das Weltfinanzsystem steht vor dem Kollaps
-American International Group (AIG) Inc. –die gefährlichste Firma der Welt
-Spekulation auf den Misserfolg anderer
-Das Weltfinanzsystem kurz vor dem Crash
-SoFFin – das Ende der Demokratie in Deutschland?

-Der Wahnsinn nimmt weiter seinen Lauf
-Wer war schuld an der Finanzkrise 1.0? Und was sind die Folgen?
-Die heimlichen Lobbyisten
-Was wurde aus der Krise gelernt?
-Märchen von tausendundeiner Bank
-Hellseher – oder: Expertenmeinungen und -prognosen sind verlässlich
-Ratingagenturen – wer sich auf sie verlässt, ist verlassen
-Warum der große Knall kommt
-EUREX – das größte Casino der Welt
-Schattenbanken – Geldhäuser verschieben erneut Milliardenrisiken
-BlackRock – die mächtigste Firma der Welt
-China – Wahnsinn im Reich der Mitte
-Verschuldungswahnsinn
-Drohende Staatsbankrotte
-Argentinien – Augenzeugenbericht von Marc Friedrich
-Amerika – Land der begrenzten Möglichkeiten
-Europas Südschiene und Irland sind bankrott – und die Politik will es nicht wahrhaben
-Griechenland – wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr
-Großbritannien – ein Land wie Nitroglyzerin
-Der Euro – eine Währung, die zum Scheitern verurteilt ist
-EZB – eine Zentralbank, die nicht mehr unabhängig ist
-Der Euro ist gut für Deutschland – wer es glaubt, wird bestimmt nicht selig
-Frau Merkel & Co, halten Sie uns für blöd?
-Die Rente – ein gigantisches legales Schneeballsystem
-Wie kommt der Staat an sein Geld oder:
warum verleiht der Staat über Banken dem Staat Geld?
-Wer erhält die Zinsen, die unser Staat und somit wir alle bezahlen?
-Warum findet eine Umverteilung von den Fleißigen zu den Reichen statt?
-Der Fehler liegt im System – exponentielles Wachstum ist nicht möglich
-Warum wird an dem System nichts geändert?
-Investments in Krisenszenarien – was ergibt Sinn und was nicht?
-Fazit
-Quellenverzeichnis

Blick in das Buch

HRE (Karikatur von Andreas Prüstel)

Die Hypo Real Estate (HRE)
Die HRE war von Beginn an eine Bad Bank zur Auslagerung von toxischen „Wert“-
Papieren. Der möglicherweise fragwürdiger Deal zwischen der Finanzindustrie und der
Regierung sah folgendes vor: Die HypoVereinsbank muß 5 Jahre für die Verluste der HRE
aufkommen. Danach haftet zu 100 Prozent der Staat. Seltsamerweise verkündet Herr
Steinbrück exakt ein Tag nach Ablauf dieser Frist, dass die HRE vom Staat gerettet werden
muß. Es stellt sich die Frage: Ist dies ein Zufall, oder wurde die Bundesregierung
möglicherweise von der Bankenbranche in Geiselhaft genommen, nach dem Motto:
Entweder ihr verteilt die Verluste auf 82 Millionen Schultern oder das Finanzsystem fährt
an die Wand? Ein Schelme ist wer böses denkt.
Ein Indikator für das vorherrschende Chaos bei der HRE ist folgende Meldung vom
8.September 2010: „HRE-Chefin Manuela Better kündigt 2011 wieder Gewinne an.“ Nur
zwei Tage später nach Börsenschluß am Freitag, den 10.September 2010 muß die HRE
jedoch in einer Nacht und Nebel Aktion abermals mit 40 Milliarden Euro deutschen
Steuergeldern gerettet werden. Es stellt sich die Frage: Kennt die Chefin ihre eigenen
Zahlen nicht? Hat sie den Überblick verloren? Wie kann so was passieren.
Die HRE ist der Supergau für den Deutschen Steuerzahler. Insgesamt erhielt die Bank
bisher staatliche Garantien in Höhe von 142 Milliarden Euro. Heute existiert der
verstaatlichte Immobilienfinanzierer nur noch aufgrund der milliardenschweren Hilfe des
deutschen Steuerzahlers. Im Jahre 2009 ist die HRE, die heute den schicken Namen
Deutsche Pfandbriefbank trägt, nach Nothilfen von mehr als 100 Milliarden Euro vom
Bund verstaatlicht worden.

Die Bad Bank gründet eine Bad Bank

Da der Mensch gerne immer wieder den gleichen Fehler macht, gründet also die Bad Bank
HRE im Oktober 2010 die Bad Bank FMS Wertmanagement. Somit befreit sich die HRE
von den Milliardenlasten riskanter Wertpapiere und schreibt, oh Wunder, plötzlich wieder
schwarze Zahlen. Bei der FMS Wertmanagement sieht es logischerweise etwas anders aus.
Das Institut verbucht in den ersten Monaten nach der Gründung einen Verlust von rund
drei Milliarden Euro. Selbstredend werden diese vom Bankenrettungsfonds SoFFin und
somit vom Steuerzahler bezahlt. Wie zu erwarten, gestaltet sich der Verkauf der
Risikopapiere schwieriger, denn es ist nicht so einfach, einen Dummen zu finden, der den
Schrott kaufen möchte. Und mit den drei Milliarden Verlust wird das Thema noch lange
nicht abgeschlossen sein.

Laut FMS-Risiko-Vorstand Christian Bluhm muss der Bund in vollem Umfang für weitere
Verluste in den kommenden Jahren aufkommen, da sich der SoFFin vertraglich zu einem
Verlustausgleich verpflichtet hat. „Wenn der Vorstand der FMS Wertmanagement um
einen Verlustausgleich bittet, kommt der SoFFin dem innerhalb von drei Tagen nach.“ Die
FMS Wertmanagement bezifferte die stillen Lasten in den Büchern bis zum Jahresende
2011, für die sie keine Abschreibungen vorgenommen hat, auf mehr als 24 Milliarden
Euro. Eigentlich sollte die Abwicklungsanstalt FMS bis zum Jahr 2020 ihre Arbeit
beenden. Dummerweise laufen die Kreditverträge jedoch etwas länger – knapp 60 Prozent
der Kreditrisiken laufen erst 2020 oder wesentlich später aus. Besonders die
Kreditverpflichtungen Griechenland in Höhe von 9,1 Milliarden Euro könnten die Laufzeit
der FMS etwas verlängern, denn laut Bluhm „haben wir in Griechenland sehr viele
Langläufer“ – rund ein Drittel haben eine Laufzeit von mehr als 20 Jahren.298 Im Herbst
2011 hat dann die FSM Wertmanagement komplett den Vogel abgeschossen. Beim Handel
mit riskanten Derivaten wurde es versäumt, Forderungen – sprich Guthaben – mit den
Schulden zu verrechnen. Die Bank hat also Plus und Minus verwechselt und sich um
unvorstellbare 55,5 Milliarden Euro (55 500 Millionen) verrechnet. Dies entspricht den
gesamten Hartz-IV-Ausgaben für eineinhalb Jahre für fünf Millionen Menschen.
Skandalöserweise fiel diese Panne ein ganzes Jahr lang keinem der vom Steuerzahler hoch
dotierten Fachleute auf. Personelle Konsequenzen hatte dieser Skandal selbstverständlich
keine.

Der beste Job der Welt Axel Wieandt wechselte im Oktober 2008 von der Deutschen Bank
zur HRE, um dort den Chefposten zu übernehmen. Leider wurden seine Bezüge im April
2009 auf 500 000 Euro im Jahr gedeckelt, dafür erhielt er eine Einmalzahlung in Höhe
von 500 000 Euro für frühere Pensionszusagen. Bereits am 25. März 2010 bot Axel
Wieandt dem Aufsichtsrat der HRE seinen Rücktritt vom Amt des Vorstandsvorsitzenden
an und er verließ die Bank wieder. Zum Abschied erhielt er weitere 375 000 Euro
Bonusansprüche. Nach nur eineinhalb Jahren Dienst stehen ihm 238 000 Euro Pension
pro Jahr zu. Dies sind 19 840 Euro im Monat – hierfür müsste ein Durchschnittsverdiener
fast 730 Jahre arbeiten! Laut HRE-Geschäftsbericht wurde Wieandt vertraglich nach nur
einem Jahr Amtszeit eine unverfallbare Pension in Höhe von 30 Prozent des
ursprünglichen Grundgehaltes von rund 750 000 Euro zugesichert.301 Ich möchte Sie
daran erinnern, dass es sich bei der HRE um eine verstaatlichte Bank handelt. Dies
bedeutet, dass wir als Steuerzahler jemandem eine exorbitant hohe Pension für knapp 18
Monate Arbeit bezahlen. Jetzt stellt sich doch die Frage: Wer ist hierfür verantwortlich?
Die Politik versucht uns von der Notwendigkeit der Rente ab 67 zu überzeugen und
versorgt einige Wenige mit irrsinnigen Verträgen.

Wieso verdient ein Banker solche Gehälter?
Womit ist dies gerechtfertigt?
Wer macht solche Verträge?


http://www.wahrheit-kompakt.bplaced.net/…-geschichte.pdf
Mich würde am meisten die Frage interessieren:

Wer profitiert eigentlich wirklich nicht nur von den Schulden "unseres" kleinen Staates allein sondern in Summe aller getätigten Staatsschulden, die durch EU-Bildung und Euro-Installierung zusammengefasst, in einen einzigen großen Topf geschmissen und insgesamt gut durchgerührt werden?

Gibt es da Namen für die Personen der mutmaßlichen "Endsieger" und "Endaussteiger"?

Andreas Zehetbauer

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76

Dienstag, 8. Januar 2013, 16:45

Zitat

Euro-Staaten beschließen Enteignungsklausel

Eine neue Regelung ermöglicht es den Euro-Ländern künftig, Schuldenschnitte schneller und einfacher durchzuführen. Davon könnten auch Millionen deutsche Sparer betroffen sein. Von Frank Stocker


Es klingt ein wenig wie ein Wort aus der Fäkalsprache. Und tatsächlich haftet der Sache ein unangenehmer Odeur an. Sie riecht nach einem Angriff auf die Ersparnisse der Bürger, nach geplantem Schuldenschnitt und rücksichtsloser Enteignung. Jedenfalls wird all dies für die Staaten der Euro-Zone künftig wesentlich einfacher werden - dank CAC.
Die Abkürzung steht für "Collective Action Clause", zu deutsch "Kollektive Handlungklausel". Alle neuen Staatsanleihen der Euro-Zone enthalten ab diesem Jahr eine solche Klausel. Das klingt für Laien unverständlich und viele dürften glauben, davon nicht betroffen zu sein - wer besitzt schon Staatsanleihen.
Es kann praktisch jeden treffen

Doch in jeder Lebensversicherung, in jedem privaten Rentensparvertrag stecken solche Papiere. Und mit CAC können die Staaten künftig die Rückzahlung von Schulden verweigern, selbst wenn der einzelne Sparer dem nicht zustimmt. Damit kann es praktisch jeden treffen.
....
Teil-Enteignung wird gerichtsfest gemacht

Nun erhalten alle Euro-Staatsanleihen eine solche CAC-Klausel, mit deren Hilfe ein derartiges Vorgehen nicht nur möglich, sondern auch noch gerichtsfest gemacht wird. Betroffen davon sind alle neu begebenen Anleihen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr, die alten Anleihen sind dagegen nicht betroffen. Das bedeutet, dass im Laufe der kommenden Jahre nach und nach ein immer größerer Anteil der europäischen Staatsanleihen eine solche Klausel enthalten wird. In fünf Jahren dürfte dies schon auf mehr als die Hälfte der deutschen Papiere zutreffen, ähnliches gilt für die meisten anderen Euro-Staaten.
...
http://www.welt.de/finanzen/article11246…ngsklausel.html



Keine Wertpapiere, Lebensversicherungen, etc. mehr halten. GOLD, SILBER und täglich fällige liquide Mittel, um rasch reagiern zu können.

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77

Sonntag, 20. Januar 2013, 08:56

Zitat


Die Schöpfung und Erschöpfung des Geldes
Lukas Sustala, 18. Jänner 2013, 18:56
...
"Am Geldsystem und den Grundursachen der wiederkehrenden Bankenkrisen wurde nichts geändert." Denn nach wie vor genießen die Banken ein enormes Privileg, das trotz Regulierung und mehr Kapital nicht angefasst wird: Sie dürfen aus dem Nichts Kredit schaffen
....
http://derstandard.at/1358304001125/Die-…fung-des-Geldes
Von "verbotenem Pyramidenspiel" habe ich noch immer nix gelesen.

DENN! WOHER KOMMT DAS GELD FÜR DIE ZINSEN?

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78

Mittwoch, 27. Februar 2013, 17:00

Keine Wertpapiere, Lebensversicherungen, etc. mehr halten. GOLD, SILBER und täglich fällige liquide Mittel, um rasch reagiern zu können.
Es hat bereits stattgefunden / begonnen ? Und das in Holland ?

Zitat

Europa enteignet erstmals die Gläubiger einer Bank

Das hat es selbst in Griechenland bislang nicht gegeben: Die niederländische Regierung hat über Nacht Anleihen der Bank SNS für wertlos erklärt. Das bedeutet für Privatanleger den Totalverlust.

Von Sebastian Jost und Karsten Seibel
....
http://www.welt.de/finanzen/article11393…einer-Bank.html


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79

Samstag, 16. März 2013, 12:40

Euro-Staaten beschließen Enteignungsklausel
Es kann praktisch jeden treffen
Na das geht ja flott, obwohl dies möglicherweise damit nicht direkt im Zusammenhang steht

Zitat

Zypern:
Bankkunden müssen Rettungsplan mittragen

15.03.2013, 23:39 Uhr, aktualisiert heute, 09:14 Uhr

9,9 Prozent: Mit diesem Maximalsatz werden zyprische Bankkunden künftig für die Rettung des Landes zur Kasse gebeten. Die Eurogruppe forderte diesen beispiellosen Schritt – eingenommen werden so Milliarden.


Brüssel/MoskauZur Rettung Zyperns vor der drohenden Staatspleite werden in einem beispiellosen Schritt auch Bankkunden kräftig zur Kasse gebeten. Bei Einlagen unter 100.000 Euro wird eine Abgabe von 6,75 Prozent fällig, bei höheren Summen sind es 9,9 Prozent. Das soll geschätzte 5,8 Milliarden Euro einbringen, kündigte Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem nach der Einigung der Finanzminister auf das Hilfspaket am Samstagmorgen in Brüssel an.

„Wir haben die Lastenverteilung sehr sorgfältig geprüft“, versicherte der Niederländer. „Wir bestrafen Zypern nicht.“ Das Hilfspaket soll ein Volumen von bis zu zehn Milliarden Euro haben. Der Mittelmeerinsel droht ohne die Unterstützung der Euroländer und des Internationalen Währungsfonds (IWF) die Staatspleite. „Die Eurogruppe hat ihre Mission erfüllt“, verkündete der französische Ressortchef Pierre Moscovici beim Online-Dienst Twitter.
....
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80

Donnerstag, 11. Juli 2013, 17:54

Man achte auf die Schalgzeile von "Die Welt"

Zitat

Paranoider Erdogan attackiert NGOs und Banken
....
Erdogan fürchtet "Verschwörung der Zinslobby"
....
Die Maßnahmen scheinen zu signalisieren, dass Ministerpräsident Erdogan seine öffentlichen Behauptungen ganz ernst meint, eine mysteriöse "internationale Zinslobby" wolle ihn stürzen. "Wir werden die Banken würgen", hatte er auf dem Höhepunkt der Proteste angekündigt, und das Volk aufgefordert, sein Geld zu den staatlichen statt zu den privaten Banken zu tragen.
Woher er diese Verschwörungsängste hat, dafür gab es ein Indiz, als vor wenigen Tagen der Journalist Yigit Bulut zu seinem neuen Berater ernannt wurde. Die Verschwörung der Zinslobby ist eines von Buluts Lieblingsthemen, zudem wird von ihm berichtet, er mache sich Sorgen um Mordpläne westlicher Mächte gegen Erdogan durch "Telekinese".
Derweil dementierte die türkische Staatsanwaltschaft Berichte, sie habe ein Verfahren gegen die ägyptischen Coup-Führer wegen "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" eröffnet. Es sei lediglich eine solche Anzeige eingegangen, von einer Organisation namens Mazlum-Der, und diese Anzeige werde jetzt einem "Prozedere" zugeführt.
....
http://www.welt.de/politik/ausland/artic…und-Banken.html




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