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Samstag, 8. August 2009, 14:33

Quelle: http://derstandard.at/1246544033493/Inte…hl-der-Ohnmacht

Zitat


Zigeunerschnitzel

08.08.2009 10:34


Jö, die Pinterits
Ist doch die, die in der Frage der gemeinsamen Obsorge gar nicht so unparteiisch ist wie sie sein sollte.

http://web.archive.org/web/2005031800045…tgliedDream.htm

Dann ist es kein Wunder, wenn dem Vater, wie hier, das Kind weggeschossen wird.


Genial, Genial.........
Be HUMAN and you will grant success ...
Never trust a WOMAN ...

12

Sonntag, 9. August 2009, 03:21

Die nächste Hilfe!

Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20090808_OTS0034

Zitat


ÖSTERREICH: Natascha Kampusch in Lebensgefahr
Utl.: Ex-OGH-Chef und Mitglied der Evaluierungskommission, Johann Rzeszut erhebt schwere Vorwürfe gegen Staatsanwaltschaft und glaubt an Mittäter, der Kampusch nach Leben trachtet =

Wien (OTS) - Knalleffekt in der Causa Kampusch: Die 21-Jährige ist
in Lebensgefahr. Das betont jetzt der ehemalige Präsident des
Obersten Gerichtshofes und Mitglied der
Kampusch-Evaluierungskommission, Johann Rzeszut.

Nachdem Kommissions-Chef Ludwig Adamovich in der Causa zuletzt für
Wirbel sorgte, schreibt Rzeszut nun in einem mehrseitigen, bewegenden
Brief an ÖSTERREICH (Sonntags-Ausgabe): "Vorweg: Wir fürchten nichts
mehr als in einigen Jahren eine Zeitungsmeldung des Inhalts:
,Natascha Kampusch tot aufgefunden' oder ,Natascha Kampusch tödlich
verunglückt.'"

Laut Rzeszut könnte ein weiterer Mittäter Natascha nach dem Leben
trachten. In seinem Schreiben erläutert er im Detail, warum er und
die Kommission vehement daran zweifeln, dass Wolfgang Priklopil
völlig allein gehandelt hat.

Nicht nur die Aussagen einer Zeugin veranlassen ihn zu dieser
Annahme. Rzeszut betont, "dass der Tatplan eines Einzeltäters, ein
Kind in verbautem Gebiet mit einem selbstgelenkten, von außen
einsehbaren Kraftfahrzeug zu entführen, völlig unrealistisch wäre."

Und er erklärt, dass ein möglicher Mittäter wohl zu allem fähig
wäre, denn "eine Person, die während der Zeit der Opferabhängigkeit
wiederholt gemeinsam mit Priklopil und dem Tatopfer gesehen wurde,
hat akzentuierten Erklärungsbedarf".

Ein Mittäter könnte letztlich nicht davor zurückschrecken,
Natascha zu töten, bevor sie die ganze Wahrheit ans Licht bringt:
"Befürchtet er beispielsweise irgendwann einmal, das Opfer könnte die
volle Wahrheit über sein Schicksal etwa medial verwerten, könnte er
sich zu finalisierendem Handlungsbedarf entschließen", schreibt
Rzeszut.

Dass Natascha Kampusch bisher selbst nicht die ganze Wahrheit ans
Licht brachte, sieht er so: "Mögliche Motive für bewusste unwahre
Angaben sind denkbar: langfristige Annäherung an die Täter
(Stockholm-Effekt), aufrechte Druckausübung durch einen bisher nicht
belangten Täter, Deckung von Implikationen nahestehender Personen."
Also auch im Familienkreis Nataschas könnten Ungereimtheiten in der
Causa bisher noch nicht ans Licht gekommen sein.

Und Rzeszut übt heftige Kritik an der Staatsanwaltschaft: "Nicht
zu erklären ist, dass die Ermittlungsverantwortung offenbar weiterhin
bei einem Leitenden Oberstaatsanwalt bleibt, der die von
kriminalpolizeilicher Seite angeregten Ermittlungsinitiativen ins
Lächerliche zieht."

Abschließend betont der ehemalige Chef des Obersten Gerichtshofes:
"Frau Kampusch hat ein bedauernswertes Schicksal erlitten, weil ihr -
das steht mit Sicherheit fest - eine unbeschwerte Kindheit mit
normalen Entwicklungschancen kriminell genommen wurde. Schon aus
diesem Grund verdient sie Mitgefühl. Die Evaluierungskommission will
nichts anderes, als dass der (nunmehr) jungen Frau ein weiterer
Schicksalsschlag erspart bleibt. Sie legt aber auch Wert auf einen
effizienten Beitrag zu der Überzeugung noch nicht belangter oder
potentieller Täter, dass Kapitalverbrechen und dazu fassbare
Ermittlungsansätze von der österreichischen Strafrechtspflege nicht
salopp auf die leichte Schulter genommen werden."

Rückfragehinweis:
ÖSTERREICH
Chefredaktion
Tel.: (01) 588 11 / 1010
mailto:redaktion@oe24.at


Wenn die Personen betrachtet werden, die darin aktiv sind: Hilfe mit JWF-Himmelfahrtsgarantie!
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13

Sonntag, 9. August 2009, 09:59

"Aus eigener Kraft, Hilfe gesucht"

Quelle: http://wien.orf.at/stories/241449/

Zitat

Mit Bisswunden, blauen Flecken am Hals, Schürfspuren und nur mit einem Pyjama flüchtete das Mädchen am Wochenende zu einem Bekannten, nachdem die Mutter das Kind um 1.00 Uhr aus der Wohnung geworfen hatte. Gemeinsam mit einem Onkel ging der Mann zum Jugendamt.

Nur weil sich die beiden mit einer "Lösung bis Weihnachten" nicht zufriedengeben wollten, verständigten sie weiter die Polizei und schließlich das Bezirksgericht. Innerhalb von wenigen Stunden wurde entschieden, der Mutter doch die Obsorge für das Mädchen zu entziehen.


Die Jugendwohlfahrt, an der Spitze mit Monika Pinterits und ihren Busenfreund Prof. Max Friedrich, hat wieder geholfen. Ein sogenanntes "Himmelfahrtskommando".
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14

Sonntag, 9. August 2009, 17:54

Es wird wieder geholfen

Quelle: http://wien.orf.at/stories/381466/

Zitat


Der 15-Jährigen gehe es nicht besonders gut und sie brauche jetzt vor allem Ruhe, erklärte Hertha Staffa, Sprecherin des Wiener Jugendamtes, gegenüber dem ORF Wien. Die Ereignisse der vergangenen Tage und auch die Einvernahmen seien sehr belastend gewesen.


Die nächste im roten Lesbenhaus, ich wette gemeinsam mit Max Friedrich wird dem Mädchen "GEHOLFEN" werden, das ganze Himmelfahrtskommando outet sich ... mit garantierten Oneway-Ticket in den Himmel.
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Sonntag, 9. August 2009, 18:05

Hier wurde sicher einem Vater durch die NÖ-JWF geholfen!

Quelle: http://www.vienna.at/news/om:vienna:wien…090710-09235857

Zitat

Der - wie seine Ex- Frau - aus Serbien stammende Kindesvater wurde von der Polizei über das tragische Geschehen informiert. Er hatte seine Kinder seit einem halben Jahr nicht gesehen und daher auch keinerlei Informationen über den heutigen Tagesablauf, gab aber über die Familienverhältnisse Auskunft.



Zuerst entrechtet, dann entfremdet, hier eine fürsorglich agierende Mutter und Grossmutter mit unterstützender Lesbenhaus-Frauschaft. Die perfekte Himmelfahrtshilfe.
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16

Sonntag, 9. August 2009, 18:54

Kinderbeistand bei Scheidungen

Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_2…37/channel/alle

Zitat


Ab dem nächsten Jahr soll es laut Bandion-Ortner auch eine
Neuerung im Scheidungsrecht geben: Ein "Kinderbeistand" soll als
"wichtige neutrale Person fungieren: Als Entlastung für die Kinder,
ihr Sprachrohr vor Gericht und als Vertrauensperson".


Die staatlich angeordnete Himmelfahrt, besetzt mit ausgemusterten JWF-Lesben??? :kopfkratz:
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17

Sonntag, 9. August 2009, 19:16

Neue Staatsanwältin aus dem roten Lesbenhaus

Quelle: http://derstandard.at/1246543483946/KOPF…s-an-der-Spitze

Zitat


In den nächsten Wochen wird der Alleinerzieherin wenig Zeit bleiben, sich in ihr Haus im Waldviertel zurückzuziehen, muss sie sich doch als Vorgesetzte von 250 Bediensteten einleben. Das nötige Rüstzeug dafür scheint sie mitzubringen: Kollegen beschreiben Nittel als "sehr engagiert" und "erfahren", sie sich selbst als "sehr neutral" - und sie kenne, so versichert sie, alle 90 Staatsanwälte ihrer künftigen und ehemaligen Arbeitsstelle beim Namen.

Ihr eigener Nachname ist in Wien auch kein unbeschriebenes Blatt, stammt er doch von ihrem Exmann, dem Sohn des ehemaligen SP-Stadtrats Heinz Nittel


Die rote Brut sichert sich ihre Arbeitsplätze! Nach dem Motto: Entrechtet, geknechtet und anschliessend versklavt!
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Sonntag, 9. August 2009, 21:08

Die KJA möchte wieder helfen - Billigairline in den Himmel?

Quelle: http://oe1.orf.at/inforadio/111118.html

Zitat

Die Strukturen um Jugendliche und ihre Eltern zu unterstützen, wenn die Kinder in Schwierigkeit geraten sind grundsätzlich ausreichend, so das übereinstimmende Urteil von Jugendforschern und Sozialarbeitern. Trotzdem müsse jeder einzelne Fall ernst genommen werden, sagt die Niederösterreichische Kinder- und Jugendanwältin Gabriela Peterschofsky-Orange: "Es gibt sehr viele Unterstützungsmöglichkeiten. Wir merken, dass noch mehr Hilfe nötig ist, bei älteren Jugendlichen, bei etwa 16-Jährigen, die sehr auffällig und aggressiv sind. Da stehen wir vor sehr großen Herausforderungen, da wird aber auch dran gearbeitet."

Angebote für Jugendliche ausgebaut
In den letzten Jahren sei das Angebot für Eltern und Jugendliche deutlich ausgebaut worden, es gebe immer mehr Aktionen zur Gewaltprävention. Trotzdem könne nicht jeder Zwischenfall verhindert werden, betätigt die Wiener Jugendanwältin Monika Pinterits: "Wenn man sich das anschaut, dann ist Delinquenz im Jungendalter etwas nicht abnormales. Viele Jugendliche setzen im Jugendalter delinquente Handlungen und normalisieren sich im Erwachsenenalter aber."

Jugendliche über Folgen aufklären und Grenzen setzen
Wichtig sei es die Jugendlichen nicht allein zu lassen und ihnen Grenzen zu setzen. Erziehung könne oft anstrengend sein, die Jugendlichen hätten aber ein Recht darauf, auch Grenzen gesetzt zu bekommen. Oft reiche Aufklärung, viele Jugendliche seien sich gar nicht bewusst, dass ihre Handlungen mit hohen Strafen bedroht sind: "Es ist wichtig die jungen Menschen aufzuklären, was es bedeutet, wenn ich etwas mache. Viele Jugendliche wissen nicht, dass wenn ich jemanden bedrohe mit den Worten: "Entweder du gibst mir Dein Handy oder es passiert Dir was.", dass das ein Raub ist und kein Jugendlicher denke daran, dass Raub mit bis zu fünf Jahre Haft bestraft werden kann.

Eltern: Beratungsstellen in ganz Österreich
Wichtig sei es für Eltern auf Warnsignale zu achten: Wenn Jugendliche sich zurückziehen oder Dinge mit nach Hause bringen, die sie sich mit ihrem Taschengeld eigentlich nicht leisten können: "Eine Möglichkeit ist sicherlich einmal, sich an die Kinder- und Jugendanwaltschaft zu wenden und sich anzusehen wo die konkreten Probleme liegen. Wie können dann die Personen an die geeignete Stelle weiterempfehlen oder auch Familienberatung in Anspruch zu nehmen. Wir haben auch Erziehungsberatungsstellen über ganz Österreich verteilt.", sagt Gabriela Peterschofsky-Orange. Wichtig sei es immer wieder mit den Jugendlichen zu reden, und sie nicht mit ihren Problemen alleine zu lassen.


Anstatt die Ursache zu Anal-ysieren, werden immer mehr Arbeitsplätze gebaut, um die Auswirkungen zu therapieren. Dies alles mit garantierter Himmelfahrtsgarantie. Die Scheidungsmafia wird immer gerissener.
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Montag, 10. August 2009, 11:19

Grazerin erstickte Neugeborenes nach Geburt

Quelle: http://steiermark.orf.at/stories/381620/

Zitat


Eine 22-jährige Grazerin soll ihren neugeborenen Sohn kurz nach der Geburt erstickt haben. Laut Polizei hatte die Frau das Kind am Wochenende zur Welt gebracht und es unmittelbar danach getötet.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalisten des Landeskriminalamts Steiermark gebar die 22-Jährige Samstagfrüh gegen 2.00 Uhr im Wohnhaus ihrer Eltern in Graz einen Buben und erstickte ihn unmittelbar danach; die Nabelschnur sei durchtrennt gewesen, so Ermittlungsleiter Anton Kiesl.

Geburt verheimlicht
Die junge Frau verheimlichte die Geburt, bekam aber starke Blutungen und wurde am Abend ins LKH Graz eingeliefert. Dort wurde man stutzig, weil klar eine Schwangerschaft vorlag, das Kind aber fehlte. Das medizinische Personal alarmierte die Polizei, ferner begaben sich Rettungskräfte sofort zum Wohnhaus der Eltern, um den Säugling zu suchen.

Laut Polizei waren die Eltern der Frau gerade dabei, die massiven Spuren der Blutungen wegzuputzen.

Der Bub war laut Obduktion gesund und lebensfähig. Der bereits tote Säugling wurde schließlich in dem Wohnhaus gefunden - eine Obduktion ergab, dass es sich um einen gesunden und lebensfähigen Buben gehandelt hatte.

Einvernahme noch nicht möglich
Inwiefern noch jemand außer der Frau von der Schwangerschaft wusste, müsse erst in den Befragungen geklärt werden, so die Ermittler. Eine Einvernahme der 22-Jährigen sei aber noch nicht möglich gewesen, da sie sich in einem "psychischen Ausnahmezustand" befinde; auch den Vater des Kindes, der nicht bei der Grazerin wohnen dürfte, habe man noch nicht befragen können.


Und wieder ein Spielkamerad für LUCA-Elias und MELVIN und all die anderen geschändeten Kinder aus dem Himmelreich. Eine Helferin des Himmelfahrtskommando!
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Montag, 10. August 2009, 22:35

Mir reicht es, das Faß ist übergelaufen

Quelle: http://www.genderwahn.com/forum/phpbb3/v…php?f=36&t=4451

Zitat


Ab dem heutigen Tag gilt das Motto "Wer nicht für mich ist, ist gegen mich"
Als Vater bist du der letzte Arsch in dieser Bananenrepublik! Eine Mutter, kann tun und machen was sie will - es passiert einfach - nix! Seit über 3 Jahren zeige ich auf, lege Beweise vor, mache Anträge, mache Zeugen namhaft - nix einfach nix!! ich meine da werden Kinder geschlagen, bedroht, manipuliert - einfach scheiß egal!
Besuchskontakte, Urlaube, Telefonate alles wird von der Mutter, soweit sie sich eigentlich als solche betiteln darf, beukotiert.
Was macht das Gericht?? Nix!!
Jugendamt, Rainbows, Boje und wie auch immer diese scheiß Mütterämter und Müttervereine heisen mögen, reden nicht mal mit dem Vater und schreiben negative Berichte.
Zahlen soll ich, aber Kontonummer bekomme ich keine!!
Ab heute wird scharf zurück geschossen! Ich nehme mir kein Blatt mehr vor den Mund! In alter Herwig manier und ich hoffe mit seiner Unterstützung wird es nun Strafanzeigen, Anträge, Abweisungen etc. hageln!
Nein mich mit mir und nicht auf dem Rücken meiner armen Kinder!!!

Der Staat nimmt mir meine Kinder - dann soll auch der Staat für sie aufkommen! Von mir bekommt ihr keinen Cent!!


Das Lesbenhaus möchte ihre Existenz gesichert wissen. Die perfekte Hilfe des Himmelfahrtskommando....in der Gestalt von BMJ, JWF, KJA und Kindesmutter...

AUCH HIER WURDE WIEDER GEHOLFEN!
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