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231

Freitag, 26. Februar 2010, 13:43

Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_2…n-gutes-bild-ab

Zitat

Wien (OTS) - "Zum zweiten Mal ist nun amtlich bestätigt, dass eine
Frau bei der Bestellung eines Rektoratspostens diskriminiert wurde",
sagte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek in Reaktion auf das
Gutachten der Bundes-Gleichbehandlungskommission zum Fall Margarethe
Hochleitner. Wie zuvor schon Clementine Deliss an der Akademie der
bildenden Künste sei auch Hochleitner an der Med-Universität
Innsbruck einfach nicht zum Zug gekommen, weil sie eine Frau ist.

"Bei mir schrillen wirklich die Alarmglocken. Die einzige Rektorin,
die es jemals gab, wurde nach nur knapp einem Jahr abgelöst. Zwei
Frauen, die versucht haben, an die Spitze einer Universität zu
kommen, wurden diskriminiert. Österreich gibt hier kein gutes Bild
ab. Im 21. Jahrhundert sollte es längst eine Selbstverständlichkeit
sein, dass Frauen eine Universität leiten", so die Ministerin weiter.

Die Situation sei unerträglich. Im Jahr 2011 würden 17
Rektoratsposten ausgeschrieben. Da sei sehr sorgfältig darauf zu
achten, dass nicht wieder 17 Männer bestellt werden, sagte
Heinisch-Hosek.

"Ich werde mit Wissenschaftsministerin Karl ein ernsthaftes Gespräch
darüber führen, wie wir sicherstellen können, dass Frauen, die sich
für diese Spitzenpositionen bewerben, nicht benachteiligt werden, nur
weil sie Frauen sind. Ich werde die bevorstehenden
Bestellungsvorgänge sehr genau beobachten", so die Frauenministerin
abschließend.


Vielleicht waren/sind die Männer besser qualifiziert gewesen? Obwohl ich es derzeit nicht weiss, aber ich gehe Wetten ein, wer sitzt in der Bundes-Gleichbehandlungskommision? Sicher 100% Frauen! Muss dann anschliessend gleich mal diesem Fakt nachgehen. Somit ist für mich klar, wie dieses Gutachten zu werten ist. Viel Klohpapier!
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232

Freitag, 26. Februar 2010, 13:49

Na da kannmamn sich ja über so eine Meldung freuen

Zitat

Scheidungsrecht
Scheidungsanwältin kritisiert Umgang des Jugendamts mit Vätern
von Julia Schilly | 25. Februar 2010, 18:00
Väter gesetzlich zwar gleichgestellt, Jugendämter würden jedoch meist Mütter bevorzugen

Wien - Mit 1. Jänner ist die Novelle des Familienrechts in Kraft getreten. Dadurch ändern sich Bereiche des Scheidungsrechts. "Die Novelle ist nicht so ein großer Wurf wie ursprünglich geplant", sagte Scheidungsanwältin Ursula Xell-Skreiner bei der Präsentation eines Trennungsratgebers. Verbesserungsbedarf erkennt sie bei dem Umgang mit geschiedenen Vätern, die zwar von dem Gesetz her gleichgestellt sind, aber in der Praxis werde "in 99,9 Prozent der Fälle der Mutter Vorrang eingeräumt." Ihr missfalle vor allem die Haltung der Jugendämter.

Xell-Skreiner kritisiert: "Es kann auf Seiten der Mutter Vernachlässigung oder sogar Drogensucht vorliegen, trotzdem wird ihr die Stange gehalten." Manchmal sei sie "verzweifelt" bei der rechtlichen Vertretung von Vätern. Die Mitautorin Astrid Deixler-Hübner von der Universität Linz schloß sich der Kritik an, ortet aber minimale Verbesserungen im Bereich Patchworkfamilien. Insgesamt gebe es jedoch nun mehr offene Fragen als vor der Novelle. Die Chance, etwas Neues zu schaffen und nicht "von vergilbtem Recht abzukupfern" sei nicht genutzt worden.

....

http://derstandard.at/1266541533103/Sche…mts-mit-Vaetern


Freuen? Erschreckend ist diese! Eine BV wird jahrzentelang wegen des Frauenbonuses zu Lasten der Kinder gebeugt! Ich lese/höre immer mehr, Männer pfeifen auf eine rechtlich sanktionierte Gemeinschaft mit einer Frau, wollen sich ja Ihr Leben nicht vernichten lassen und als Sklave bis zur Obdachloskeit oder Selbstmord das Gegenüber finanzieren.
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HerrAbisZ

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233

Freitag, 26. Februar 2010, 17:41

Na sicher ist so eine Situation erschreckend!

Ich denke positiv und freue mich über diesen Bericht dazu in den Medien! Weiter machen und es ändern / zum Guten wenden!

234

Montag, 1. März 2010, 08:20

Zum Frühstück wieder meckern

Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_2…wn/channel/alle

Zitat

Wien (OTS) - Thema: "Macho-Land" Österreich - Werden Frauen jemals
gleichberechtigt ?

Macho-Paradies Österreich: Die Gehaltsschere ist größer als im
Rest der EU - 25,5 Prozent
betragen hierzulande die
Gehaltsunterschiede. Alle anderen 26 Mitgliedsländer erzielen bessere
Werte, selbst die als klassische Macho-Regionen verschrienen
Südländer wie Spanien oder Italien. Die Zahl der Frauen in
Führungsfunktionen sinkt, statt zu steigen. Bei der Zahl der
Forscherinnen ist Österreich Viertletzter. Und bis heute gibt es
keine einzige Frau an der Spitze einer öffentlichen Universität. In
Talk of Town am Montag diskutieren: Christian Rainer: Herausgeber und
Chefredakteur vom Nachrichtenmagazin "profil" , Moderatorin und
Autorin Chris Lohner, Nationalratspräsidentin Barbara Prammer und
Gunnar Prokop, Witwer von Ex-Innenministerin Liese Prokop und
jetziger Handball Manager Hypo NÖ, der für Aufregung sorgte, als er
in einem Interview meinte: "Die Frauen gehören in die Kuchl"
Moderation: Florian Danner

Gäste:

~
1. Profil-Herausgeber und Chefredakteur Christian Rainer
2. Moderatorin, Schauspielerin und Autorin sowie die Frauenstimme
auf die alle -ÖBB Reisenden hören: Chris Lohner
3. Gunnar Prokop: Witwer von Ex-Innenministerin Liese Prokop und
jetziger Handball Manager Hypo NÖ
4. Nationalratspräsidentin Barbara Prammer
~

Alle Infos auf tv.puls4.com

Das gibt's nur hier. PULS 4.

PULS 4 ist Österreichs vierter TV-Sender. Magazine, News,
Live-Talks, Events sowie jeden Tag ein guter Film und Serien aus
Hollywood prägen das Programm. Seit 2009 ist PULS 4 exklusiver
"Austria's next Topmodel" - Sender. PULS 4 ist über alle
Verbreitungswege empfangbar: in jedem guten Kabelnetz, via digitalem
Satelliten, über DVB-T und mobil am Handy über DVB-H. Alle Infos auf
puls4.com. Das gibt's nur hier. PULS 4.


Als Gast natürlich die Oberlesbe aus dem Hohem Haus, ich wette sie übernahm die Feministenlüge der Gehaltschere 1:1 ohne tatsächliche wahrliche Prüfung ( natürlich wird eine Teilzeitschlampe mit einen Vollzeit-Uni. Prof. med. verglichen, der statisistisch und sadistisch kürzer lebt, erst später in Pension gehen kann und in seiner Jugend zum Zwangs-Miltärdienst verdonnert wurde). Scheiss Emanzen! Reden nur Scheisse und geben das Geld der vorwiegend durch Männer gebrachten Leistung aus!
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235

Montag, 1. März 2010, 16:07

Vielleicht klingelt es nun in der Männerwelt?

Bundes-Gleichbehandlungskommission

Zusammensetzung

Senat I
Mag. Ingrid Löscher-Weninger, Bundeskanzleramt - Vorsitzende
Dr. Anita Pleyer, Bundeskanzleramt
Dr. Brigitte Sandara, Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung
Dr. Elfriede Fritz, Vertreterin der Interministeriellen Arbeitsgruppe für Gleichbehandlungsfragen
Monika Gabriel, Gewerkschaft Öffentlicher Dienst
Monika Hauser, Gewerkschaft Öffentlicher Dienst
Verena Mayr-Wiesner, Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten
Renate Umann, Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten

Senat II
Dr. Silvia Baldinger, Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt- und Wasserwirtschaft – Vorsitzende
Mag. Michael Fuchs-Robetin, Bundeskanzleramt
Mag. Ingrid Löscher-Weninger, Bundeskanzleramt
Mag. Gerlinde Weilinger, Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Dir. Christine Gubitzer, Gewerkschaft Öffentlicher Dienst
Dr. Andrea Eisler, Gewerkschaft Öffentlicher Dienst
Kerstin Koskarti, Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten
Silvia Bauer, Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten

Und Frauenministerin und Frauenbeauftragte der Stadt Wien und und und und und .....

Männer.....??? Oder geschlechtsunabhängige Einrichtung?
Wir basteln Arbeitsplätze, damit Frauen weit das Maul aufreissen können zum Lügen, bringen nichts zusammen ausser Männer zu diskriminieren und wollen nur jene Jobs annehmen, die bestbezahlt und Samthandschuhbehaftet sind. Damit wir auch weiterhin Kohle scheffeln können, werfen wir immer wieder die Opfer/Feministenplatte ein, lassen Männer die Sklavenarbeit tun damit wir brav das Kaffeekränzchen in New York (http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_2…rk/channel/alle) halten können und weiter Schwachsinn in die Welt posaunen. Zur Krönung des Gebährmenschen (alias Mutter) hauen wir noch einen Frauentag am 8. März hinzu. WO SIND ALL DIE FRAUEN DIE RECHTE HABEN WOLLEN? WO KÄMPFEN SIE AN DER FRONT? RAUNZEN UND ROSINEN KASSIEREN, MEHR KÖNNEN UND SCHAFFEN SIE NICHT!
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236

Montag, 1. März 2010, 16:22

Und wir legen noch eines drauf ....

Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_2…uen-vorbildhaft

Zitat

Wien (OTS/SPW-K) - "Unser erklärtes Ziel ist es, Frauen ein
selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen und ihnen zu helfen, einen Job
zu finden, der dies gestattet", kommentiert die SPÖ
Wien-Frauensekretärin, LAbg. Nicole Krotsch heute, Montag, eine
Aussendung der Wiener Grünen. Gerade in wirtschaftlich schwierigen
Zeiten sei die Unterstützung der Frauen am Arbeitsmarkt für die
Wiener SPÖ Frauen ein zentrales Anliegen. Denn fest steht: "Für uns
ist die Krise erst vorbei, wenn die Trendwende am Arbeitsmarkt
geschafft ist. Dafür braucht es die besten Ausbildungs- und
Arbeitsmarktchancen für Frauen und selbstverständlich eine faire
Entlohnung", stellt die Frauensekretärin fest.
Wien biete als einziges Bundesland mit dem Wiener ArbeitnehmerInnen
Förderungsfonds (waff) umfangreiche Programme, die auch speziell auf
Frauen zugeschnitten sind, um beispielsweise nach der Karenz rasch
wieder in den Beruf einsteigen zu können. Besonders erfolgreich sei
das waff-Programm "FRECH - Frauen ergreifen Chancen" für beschäftigte
Frauen, die sich beruflich verändern bzw. im Job weiterkommen wollen.
"Bei 'FRECH' werden die Entwicklungschancen abgeklärt und die dafür
notwendigen Qualifizierungsmaßnahmen erarbeitet. Die Weiterbildung
wird vom waff mit bis zu 3.700 Euro gefördert. Das Programm 'FRECH'
zeigt auch insofern Wirkung, als die Teilnehmerinnen mehr verdienen
und im Falle von Arbeitslosigkeit schneller wieder einen neuen Job
finden", betont die Frauensekretärin. Diese zielgenaue Unterstützung
zeige Wirkung: 60 Prozent der KundInnen beim waff sind Frauen und
jene, die sich vom waff Unterstützung holen, verdienen im Anschluss
um bis zu 2000 Euro jährlich mehr als vergleichbare Personen, die
kein waff-Programm besuchen.
Aufgrund dieser aktiven Arbeitsmarktpolitik habe Wien österreichweit
die höchste Frauenerwerbsquote. Aktuell beträgt die
Frauenerwerbsquote in Wien 76 Prozent und ist damit weitaus höher als
im Österreichdurchschnitt, der bei 63 Prozent liegt, informiert
Krotsch.
Zudem vereinfache das flächendeckende, qualitätvolle
Kinderbetreuungsangebot in Wien die Vereinbarkeit von Familie und
Beruf in Wien. Der stetige Ausbau von Betreuungsplätze und
maßgeschneiderte Kinderbetreuungsangebote, die die Lebensrealitäten
der Wienerinnen und Wiener anerkennen, unterstütze maßgeblich
Familien und besonders die Mütter. "Denn damit wird nicht nur die
beste Ausbildung der Kinder von klein auf garantiert, sondern
gleichzeitig die Erwerbstätigkeit und Selbstständigkeit der Frauen
ermöglicht", stellt Krotsch fest.


http://www.google.at/search?hl=de&q=WAFF…666106&aq=f&oq=
http://www.google.at/search?hl=de&q=MAFF…753815&aq=f&oq=

Schade, diesmal wird Man(n) nicht gleich zu Eheringe geleitet, wie beim Frauenring.

Oder:

http://www.google.at/search?hl=de&q=Frau…795974&aq=f&oq=
http://www.google.at/search?hl=de&q=M%C3…878714&aq=f&oq=

25.200 für frauenhaus
5.510 für Männerhaus
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237

Montag, 1. März 2010, 16:51

Ich schlage vor, du bemühst dich wieder mehr, dich zu beherrschen. Wo das bei Herrn Baumgartner hingeführt hat bis jetzt solltest du ja wissen.

238

Montag, 1. März 2010, 17:53

Ich schlage vor, du bemühst dich wieder mehr, dich zu beherrschen. Wo das bei Herrn Baumgartner hingeführt hat bis jetzt solltest du ja wissen.


Hast recht, vielleicht etwas sachlicher, aber es wird trotzdem gemeckert! Es wird soviel für Frauen getan und auf Männer vergessen! Und ich werde bei jeder Meldung das Gegenbeispiel aufzeigen!

Da habe ich gleich etwas, wo ich mich gerade vom :zkugel: :ggg: distanzieren muss, weil sonst das :zkugel: zum Dauerzustand werden könnte!

http://www.genderwahn.com/forum/viewtopic.php?p=24264#p24264
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239

Montag, 1. März 2010, 18:11

Vatertag

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Vatertag#.C3.96sterreich

Zitat


Österreich

In Österreich versteht man unter dem Vatertag den zweiten Sonntag im Juni, der analog zum Muttertag einen Anlass zum Kauf von Blumen und kleinen Geschenken bieten soll. Der Vatertag wurde in Österreich erstmals 1955 gefeiert und wird immer stärker wahrgenommen. 2009 erreichte der Vatertag in Österreich mit 108 Mio. Euro bereits 2/3 der Muttertagsumsätze (2009: 156 Mio. €).


Zum Vergleich beider:

http://de.wikipedia.org/wiki/Vatertag
http://de.wikipedia.org/wiki/Muttertag

Und dazu wieder passend das Buch unter http://www.mars-venusfalle.de
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240

Montag, 1. März 2010, 18:34

Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_2…ft/channel/alle

Zitat


Wien (OTS/SPW-K) - "Unser erklärtes Ziel ist es, Frauen ein
selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen und ihnen zu helfen, einen Job
zu finden, der dies gestattet", kommentiert die SPÖ
Wien-Frauensekretärin, LAbg. Nicole Krotsch heute, Montag, eine
Aussendung der Wiener Grünen. Gerade in wirtschaftlich schwierigen
Zeiten sei die Unterstützung der Frauen (Männer sind wohl nicht arbeitslos?) am Arbeitsmarkt für die
Wiener SPÖ Frauen ein zentrales Anliegen. Denn fest steht: "Für uns
ist die Krise erst vorbei, wenn die Trendwende am Arbeitsmarkt
geschafft ist. Dafür braucht es die besten Ausbildungs- und
Arbeitsmarktchancen für Frauen (siehe Vorkommentar) und selbstverständlich eine faire
Entlohnung", stellt die Frauensekretärin fest.
Wien biete als einziges Bundesland mit dem Wiener ArbeitnehmerInnen
Förderungsfonds (waff) (Wo ist ein ein maff?) umfangreiche Programme, die auch speziell auf
Frauen zugeschnitten sind, um beispielsweise nach der Karenz (Frage: Männer sollen Karenz machen, und dann?) rasch
wieder in den Beruf einsteigen zu können (. Besonders erfolgreich sei
das waff-Programm "FRECH - Frauen ergreifen Chancen" für beschäftigte
Frauen, die sich beruflich verändern bzw. im Job weiterkommen wollen.
"Bei 'FRECH' werden die Entwicklungschancen abgeklärt und die dafür
notwendigen Qualifizierungsmaßnahmen erarbeitet. Die Weiterbildung
wird vom waff mit bis zu 3.700 Euro gefördert. Das Programm 'FRECH'
zeigt auch insofern Wirkung, als die Teilnehmerinnen mehr verdienen
und im Falle von Arbeitslosigkeit schneller wieder einen neuen Job
finden", betont die Frauensekretärin. Diese zielgenaue Unterstützung
zeige Wirkung: 60 Prozent der KundInnen beim waff sind Frauen und
jene, die sich vom waff Unterstützung holen, verdienen im Anschluss
um bis zu 2000 Euro jährlich mehr als vergleichbare Personen, die
kein waff-Programm besuchen.
Aufgrund dieser aktiven Arbeitsmarktpolitik habe Wien österreichweit
die höchste Frauenerwerbsquote. Aktuell beträgt die
Frauenerwerbsquote in Wien 76 Prozent und ist damit weitaus höher als
im Österreichdurchschnitt, der bei 63 Prozent liegt, informiert
Krotsch.
Zudem vereinfache das flächendeckende, qualitätvolle
Kinderbetreuungsangebot in Wien (soll das heissen, die Betreuung von anfangs durch die leiblichen Eltern an Fremde zu übergeben? Heisst dies nicht Pflegefamilie und wird staatlich die Finanzierung gerne gesichert?) die Vereinbarkeit von Familie und
Beruf in Wien. Der stetige Ausbau von Betreuungsplätze und
maßgeschneiderte Kinderbetreuungsangebote, die die Lebensrealitäten
der Wienerinnen und Wiener anerkennen, unterstütze maßgeblich
Familien und besonders die Mütter. "Denn damit wird nicht nur die
beste Ausbildung der Kinder von klein auf garantiert, sondern
gleichzeitig die Erwerbstätigkeit und Selbstständigkeit der Frauen
ermöglicht", stellt Krotsch fest.
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