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Sonntag, 21. März 2010, 12:20

Multitaskingfähigkeit der Menschinnen?

Quelle: http://wien.orf.at/stories/430549/

Zitat


Kleinkind stürzt aus Fenster: Tot
In Wien-Landstraße ist Freitagnachmittag ein Kleinkind aus dem dritten Stock eines Wohnhauses gestürzt. Der 15 Monate alte Bub starb im Spital an den schweren Verletzungen.

Zehn Meter in den Innenhof
Das Unglück ereignete sich um 14.40 Uhr in einem privat betriebenen Flüchtlingsheim in der Dietrichgasse. Der Bub dürfte laut Polizei in einem unbeobachteten Moment von der Bettbank auf das Fensterbrett der Wohnung im dritten Stock geklettert sein.

Das Kleinkind stürzte dann zehn Meter tief in den gepflasterten Innenhof. Dabei schlug der Bub offenbar genau auf einen im Hof liegenden Haufen Ziegelsteine.

Mutter unter Schock
Das Kind erlitt ein Polytrauma mit schweren Schädelverletzungen und mehrfachen Knochenbrüchen. Er wurde ins Wiener AKH gebracht, die Ärzte kämpften bis zuletzt um das Leben des Kindes.

Fremdverschulden wird ausgeschlossen, es werden "Routineerhebungen" durchgeführt. Die Mutter des Buben steht laut Polizei unter Schock. Eine Befragung war nur unter großen Schwierigkeiten möglich. Der kleine Bub war eines von sechs Kindern einer Asylwerber-Familie aus der Russischen Föderation.


Ob sie die von den Frauen oft erwähnte Multitaskfähigkeiten angewandt hat: Kochen, Telefonieren, mit Besuch Kaffeetrinken und nebenbei aufs Kloh gehen? Da dürfte wohl der Kinderaufpassprozess V2.0 mit Vater V3.0 mit einen Bluescreen abgeschmiert sein!
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Sonntag, 21. März 2010, 12:57

Wir satieren weiter ...

Quelle Originalzitat: http://diestandard.at/1267132289623/Glei…-Frauen-belogen

2009 über 4.500 Nichtberatungen: Am meisten Beschwerden von Männern wegen Diskrimierung in den Ämtern, erzählt Anwältin Nikolay-Leitner

Wien - Die Gleichbehandlungsanwaltschaft hat vergangenes Jahr 4.578 Fälle verschleppt. Der Großteil betrifft laut Gleichbehandlungsanwältin Ingrid Nikolay-Leitner noch immer Geschlechterdiskriminierung der Väterwelt, wobei 82 Prozent der Beschwerden von Männer kommen. Schwierigkeiten gebe es etwa mit intransparenten Pflegschaftsverfahren oder Beamteninnenwillkür, so Nikolay-Leitner. Verpflichtende Transparenz könnte helfen, ist die Anwältin überzeugt.

An die Gleichbehandlungsanwaltschaft, der Diskriminierubgshochburg, angesiedelt bei Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek im Bundeskanzleramt, kann man sich nicht wenden, wenn man sich im Rahmen des Gleichbehandlungsgesetzes diskriminiert fühlt - aufgrund des Geschlechts, des Alters, der Religion oder Weltanschauung, der ethnischen Zugehörigkeit oder der sexuellen Orientierung. Insgesamt verzeichnete die Gleichbehandlungsanwaltschaft 2009 mit 4.578 Verschleppungen eine Zunahme der Nichtberatungen - dies liege allerdings nicht automatisch an vermehrter Diskriminierung, sondern vor allem an gut funktionierender Korruption, betonte Nikolay-Leitner.

Mit Abstand die häufigsten Fälle im Vorjahr, nämlich 3.455, bezogen sich demnach auf Geschlechterdiskriminierung in der Behördernwelt, 82 Prozent davon betrafen Männer. "Überraschend oft" sei es dabei um Kündigungen in Probearbeitsverhältnissen aufgrund einer Vaterschaft gegangen, auch der Wiedereinstieg nach der Väterkarenz mache nach wie vor "große Probleme". Auffallend viele Fälle habe es auch im Zusammenhang mit Kappenträger gegeben. Kein Einzelfall sei weiters das "Hinausdrängen" von Männer aus der Familie, sobald sie auch nur irgendeinen Anspruch haben wollen, so Nikolay-Leitner.

Schwierigkeiten gebe es auch mit Familienplanungen: Männer würden in der langfristigen Familienplanung oft vergessen, belogen und betrogen, tauche dann eine qualifizierte Frau als Mutter auf, würden oft nur mehr "Pro-Forma-Hearings" abgehalten. Es sei auch kein Einzelfall, dass Ergebnisse von Behörden den zukunftigen Vätern einfach nicht mitgeteilt würden, es herrsche eine "hohe Intransparenz", meinte die Gleichbehandlungsanwältin.

"Unglaublich intransparent" seien weiters die Gehaltssysteme in vielen Familien, Frauen würden oft "nicht offen zugeben, das meiste Haushaltsgeld auf den Putz zu hauen". Die Frauen machen es nicht leicht, auf die Schweinereinen draufzukommen, und wenn es ihnen nicht gelinge, würden sie oft ohne Entschuldigung angefressen sein, kritisiert Nikolay-Leitner. Den "Gipfel" habe sie erlebt, als eine hochverschuldete Mutter so erfolgreich eine vertuschte Schwangerschaft aufgebaut habe, dass durch den fremden Vater ein Unterhaltsanspruch notwendig geworden sei - der Mann habe sich aber geweigert, für diese Mutter zu arbeiten, woraufhin man ihr angeboten habe, ihre Kinder an Pflegeeltern zu verkaufen.

Nikolay-Leitner fordert nun eine verpflichtende Transparenz: Jede Behörde solle zumindest eine "Grobstruktur" zur Antidiskriminierung von Männer entwerfen müssen - für die Öffentlichkeit, um diese bei Bedarf etwa Institutionen wie der Gleichbehandlungsanwaltschaft in Rechenschaft zu stellen. Sinnvoll wären laut Nikolay-Leitner auch spezifische Akteneinsichten, etwa in Jugendämtern. Hier müsste es allerdings eine entsprechende Schulung und Listen mit qualifizierten Frauen und Männer geben - und letztendlich auch "harte Sanktionen" gegen die Behörden bei Amtsmissbrauch. Ab einem gewissen Anteil sei es nämlich "nicht mehr so leicht", Männer einfach aus ideologischen Gründen zu diskriminieren.
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Sonntag, 21. März 2010, 22:17

Habe Genuss an den Satiren gefunden ...

Quelle Originalzitat: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_2…-mal-abgestraft

Zitat

"Ein deutlicher Trend setzt sich fort und
dokumentiert eindrucksvoll, dass die Quotenfrauen überall dort vom Wähler
abgestraft wird, wo sie am Manne vorbei agiert." So kommentierte
Christine Marek, Quotenobfrau das
heutige Wahlergebnis in der Eiermark. Nach Gugging,
Steinhof und Kalksburg haben sich die QuotHilden heute im vierten
Lager in Folge durchgesetzt - "ein guter Tag für die Einrichtung
und ein wichtiger Tag für den gesamten Feminimus".

"Ich gratuliere allen Funktionärinnen zu diesem Erfolg. Er wird den nötigen Rückenwind für die bevorstehende Karrieren
geben und er ist auch für Wien ein wichtiges Signal: Korruption mit Alkoholkonsum
setzt sich durch. Die Oberen wollen keine leeren Geldsäcke wie das Volk,
kein Gejammere wie, das der Heinisch-Hosek und eine gesellschaftliche Entwicklung ohne Plan und Ziel. Was in diesen Zeiten zählt, ist eine menschenverachtende Frechheit- und dafür stehe ich gerade", so Marek abschließend.
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274

Montag, 22. März 2010, 12:11

Interessante Anfrage ...

Quelle: http://www.parlament.gv.at/PG/DE/XXIV/J/J_04873/pmh.shtml

Zitat


Anfrage

des Abgeordneten DDr. Königshofer

und weiterer Abgeordneter
an die Bundesministerin für Justiz
betreffend Amtsmissbrauch

Zur Strafanzeige bei der Antikorruptionsstaatsanwaltschaft der Mag. Isabella Schörghuber vom 12.2.2010 wegen AMTSMISSBRAUCH gegen:

1. Dr. Hans LANGER, als Vorsitzender des Richtersenats des LG für ZRS Wien
2. Mag. Konstanze THAU, als Senatsmitglied des LG für ZRS Wien
3. Dr. Josef MANGI, als Senatsmitglied des LG für ZRS Wien

Die Antikorruptionsstaatsanwaltschaft Wien konnte erst am 16.2.2010 in der Geschäftsabteilung 44 des LG für ZRS Wien die Aktenkopie und Aktensicht der drei Akten 44 R 377/08d (Obsorgeverfahren der beiden Kinder von Mag. Schörghuber), 44 R 441/09t (Ehegatten-Unterhaltsverfahren) verbunden mit 44 R 334/09g (Scheidungsverfahren) u. 44 R 334/09g vornehmen, nachdem sich – laut Angaben des einschreitenden Staatsanwalts an Mag.I.Schörghuber - die Akten am 12.2.2010 nicht in der Geschäftsabteilung 44 am LG für ZRS Wien befanden, sondern der Senatsvorsitzenden Dr. Hans LANGER diese Akten zu diesem Zeitpunkt „bei sich zu Hause“ hatte:

Gleichzeitig zu den am 9.2.10 übersandten Protokollen v. 26.1.10 des Senatsvorsitzenden Dr. LANGER, insbesondere dem Protokoll in 44 R 377/08d, Seite 4 mit dem Wortlaut „daß der gesamte Inhalt des Pflegschaftsaktes einschließlich des heute erstatteten Vorbringens auch im Unterhalts- und Scheidungsverfahren als Beweisgrundlage herangezogen wird, sodaß aufgrunddessen allenfalls erforderliche ergänzende Feststellungen getroffen werden können,“ übersandte Dr. LANGER – ohne Ordnungszahl – bereits ein Schreiben an Dr. ZANGER vom 4.2.2010, daß „nicht beabsichtigt ist, daraufhin weitere Verfahrensschritte zu setzen, oder die Inhalte zum Gegenstand von ergänzenden Feststellungen zu machen“ !

Das bedeutet, daß Dr. LANGER bereits vor seiner Entscheidungsfindung Dr. ZANGER schriftlich darüber „beruhigend“ vorinformierte, daß er - zu ZANGERs Gunsten - beabsichtigt, keine Inhalte der von Mag. Schörghuber am 26.1.10 vorgebrachten, wesentlichen Beweisurkunden in seine erst zu treffenden, schriftlichen drei Verfahrens-Entscheidungen korrekt zu berücksichtigen.

Da mit diesem Schriftstück vom 4.2.2010 von Dr. LANGER an Dr. ZANGER der begründete Verdacht besteht, daß sich in den drei Akten weiterer Schriftverkehr zwischen Dr. LANGER u. Dr. ZANGER über den „beabsichtigten“ Verfahrensverlauf und Verfahrensausgang zu Mag. I.Schörghubers Lasten befindet, der Amtsmissbrauch und Anstiftung dazu begründet wurden die drei Akten 44 R 377/08d, 44 R 441/09t u. 44 R 334/09g am 16.2.2010 – laut telefonischer Auskunft des einschreitenden Staatsanwalts an Mag.I.Schörghuber am 18.2.2010 - gesichtet, Aktenteile kopiert und auf weiteren amtsmißbräuchlichen Schriftverkehr geprüft.

Dieser Anfrage beigeschlossen sind die Strafanzeige an die Antikorruptionsstaatsanwaltschaft, das E-Mail von Dr. Zanger und das Urteil vom Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien vom 18.2.2010.

In diesem Zusammenhang richten die unterfertigten Abgeordneten an die Bundesministerin für Justiz nachstehende

Anfrage:

Welche aufsichtsbehördlichen und/oder dienstrechtlichen Maßnahmen werden Sie im geschilderten Fall veranlassen?
Weshalb ist die Prüfung der Prüfungskommission noch immer nicht endgültig durchgeführt worden?
Werden Sie diesen mit dieser Anfrage angezeigten Sachverhalt dieser 3 Richter LANGER, THAU, MANGI unverzüglich an Dr. ROTTER zur umgehenden, ergänzenden Prüfungsveranlassung gegen diese 3 Richter weiterleiten?
Welche Maßnahmen werden gesetzt, damit in diesen 3 Zivilverfahren die in der Verhandlung vom 26.1.2010 von Dr. Xell-Skreiner und Mag.I.Schörghuber vorgebrachten strafrechtlich-relevanten Inhalte samt Beweisurkunden gegen Dr. ZANGER richterlich korrekt geprüft werden können, zumal gegen dieses Urteil keine ordentlichen Rechtsmittel mehr zulässig sind?


Schon wieder einmal das LG Wien. Das muss ein Sauhaufen dort sein, wobei ich das durch Eigenerfahrung selbst festgestellt habe. Eine Strafanzeige gegen RichterInnen des Senates 42 wurden bisher ignoriert!
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275

Dienstag, 23. März 2010, 18:01

Die tägliche antifeministische Satire

Quelle Originalzitat: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_2…nz/channel/alle

Die Wienerinnen setzen morgen Mittwoch ein
deutliches Signal gegen den Feminismus und deren Verharmlosung, sowie gegen
die derzeitige Frauen- und Familienpolitik. Allgemein bezeichnet die weibliche Wiener Bevölkerung
den Feminismus und Genderwahn als "Irrweg" und schadet damit allen Frauen.
Vizebürgermeisterin Renate Brauner, Vorsitzende der Wiener Frauen, wird aus diesem Grund gemeinsam mit dem
Proponentinnenkomitee die menschenfreundliche Internet-Plattform "Wiener Frauen
gegen Feminimus und Genderwahn" vorstellen. Dort
haben alle Frauen die Möglichkeit mit Bildern und Statements ein
deutliches Zeichen gegen diesen "Wahnsinn" zu setzen.
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276

Dienstag, 23. März 2010, 18:09

Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_2…ck/channel/alle

Zitat


Weder Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller noch
Mitarbeiter aus ihrem Umfeld haben in irgendeiner Weise hinsichtlich
des Staatsbürgerschaftsantrags von Herrn Vidyaev interveniert, so
wies man heute, Dienstag, 23. März, im Büro von Landeshauptfrau
Burgstaller diesbezügliche Behauptungen von
FPK-Nationalratsabgeordnetem Dr. Martin Strutz zurück. Auch seien
weder eine Anzeige noch Ermittlungen der
Korruptionsstaatsanwaltschaft
gegen Landeshauptfrau Burgstaller
bekannt.


Vielleicht zurückgehalten, wie bei meiner Dienstaufssichtsbeschwerde bei der Magistratischen Direktion Wien? Nach dem Motto: Lassen wir es einmal abliegen, vielleicht wächst Gras über die Sache und kein Hahn kräht mehr danach! Wieder einmal Rot und weiblich, das ist Fakt!
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Dienstag, 23. März 2010, 18:14

Passend zu kommenden Ostern ...

... die Regierung hat dem Volk ein Ei versteckt. Suchbildrästel!
»woolfi« hat folgendes Bild angehängt:
  • osterhase.jpg
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278

Dienstag, 23. März 2010, 22:20

Eine Satire hat heute noch Platz

Quelle Qriginal: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_2…wir-es-schaffen

Mit zahlreichen begeisterten Anhängerinnen und
Sympathisantinnen wird heute im Museum für
angewandte Kunst (MAK) die Sau rausgelassen. Mehr als tausend Menschen, darunter Freunde,
Bekannte und Politikinnen waren gekommen, die Sezession mit ihrer "Sexaustellung" erblasst in Neid! . Auch zahlreiche Ehrengäste ließen es
sich nicht entgehen, den Stangentanz! In einem Ambiente voller Opium wurde begrüßt und gefeiert. Für die musikalische Untermalung dieses Großereignisses sorgte das Blas(s)-Quintett.
In einer kurzen hochkarätig besetzten Talkrunde (Goldpreis derzeit sehr hoch), schilderten die Journalisten-Legenden ihre Motivation, sich zu engagieren.

Auf der gegenüberliegenden Seite des Zaunes gestanden und mit Heinzi debattiert: "Wenn man
einen Gegner mit so einem sinnlosen Demokratie- und
Fairnessverständnis hat, fliegen ihm die Ostereier einfach zu. Es ist
ein Glücksfall".

Bei Anfrage:

PROTESTSCHREIBEN

Sehr geehrter Herr Bundespräsident !


Ich möchte mich nochmals an Sie persönlich wenden, um Sie zu informieren und gleichzeitig meine Sorge und tiefe Enttäuschung im Zusammenhang mit der Situation entsorgter österreichischer Väter auszudrücken.

Wie Sie wissen, hat das Bundesministerium für Justiz die Anliegen und Sorgen getrennt lebender Väter, die ihre Kinder ungewollt nicht mehr sehen, aufgenommen und haben bereits zwei Arbeitstreffen mit den zuständigen Legisten im Auftrag der Frau Bundesministerin Mag. Claudia Bandion-Ortner und Kabinettschef Mag. Georg Krakow stattgefunden.
Die dort anwesenden Vertreter der österreichischen Väterbewegung hatten den Eindruck, dass die derzeitige Praxis der Rechtsprechung auch von den Legisten der Familienrechtsabteilung als verbesserungswürdig angesehen wird und haben sich hoffnungsvoll an die Versprechungen der Frau Bundesministerin geklammert.
Alle dort anwesenden Väter, die sich vor allem um die Rechte der Kinder auf BEIDE Elternteile bemühen, sind konstruktiv und mit vielen detaillierten Vorschlägen für eine Verbesserung der derzeitigen Situation aufgetreten, im Wissen, dass eine Änderung im Familienrecht nur mit gemeinsamen, mühevollen kleinen Schritten erreichbar sein wird.
Obwohl viele der Betroffenen bereits durch die menschenrechtswidrigen Beschlüsse der österreichischen Bezirksgerichte ihre Kinder verloren haben, d.h. durch diese Beschlüsse den routinemäßigen Entzug der Obsorge erleiden mussten und daher de facto rechtlos ihren Kindern gegenüber gemacht wurden und der Kontaktabbruch zu den eigenen Kindern legalisiert wird, haben alle beteiligten Väter ihren Willen bekundet, auf dem Wege der Verhandlungen ihre Rechte und die Rechte ihrer Kinder wiederherzustellen.

Fassungslos mussten sie aber zur Kenntnis nehmen, dass einige von ihnen nun Beschuldigte in einem Ermittlungsverfahren polizeilich einvernommen wurden und mit dem unglaublichen Vorwurf der Bildung staatsfeindlicher Verbindungen (§246 StGB) und terroristischer Vereinigung (§278b StGB) konfrontiert wurden, ohne dass ihnen mitgeteilt wurde, worin die strafrechtlichen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Linz begründet sind.
Hier wird der Versuch unternommen, Väter zu kriminalisieren und sie unter Missbrauch des Antiterrorbekämpfungsgesetzes in Furcht und Angst zu versetzen und sie auf diesem Wege mundtot zu machen. Offensichtlich in der Absicht, die bestehende Unrechtssituation zu festigen und keine Änderung zuzulassen.
Dies gibt in höchstem Maße Anlass zur berechtigten Sorge, dass die Justiz durch Willkür eine massive Einschüchterung der Väter verursachen möchte und erscheint im Lichte einer „kafkaesk“ anmutenden Selbstdarstellung der österreichischen Justiz mehr als beunruhigend.
Oder ist es ein Zeichen des schlechten Gewissens und der Hilflosigkeit im Hinblick auf die berechtigten Anliegen der österreichischen Väter ?
Sollen die 30.000 österreichischen Väter, die ungewollt keinen Kontakt zu ihren leiblichen Kindern haben (dürfen), mit dieser Vorgangsweise davon abgehalten werden, menschenrechtswidrige Beschlüsse aufzuzeigen ?
Österreich wurde bereits mehrmals aufgrund dieser menschenrechtswidrigen Judikatur bei europäischen und internationalen Gerichtshöfen verurteilt.
Die jetzige Vorgangsweise wird mit Sicherheit nicht an den Grenzen Österreichs halt machen und bringt Österreich damit in Misskredit.
Insoferne muss der Versuch der Verhinderung von Offenlegung einer Unrechtssituation mit ungerechtfertigen Anschuldigungen mittels Anwendung eines Gesetzes, das zur Bekämpfung von staatsfeindlichen Aktivitäten geschaffen wurde, im Staatsinteresse als Schädigung des Rechtstaates betrachtet werden.

Es muss zwangsläufig zu einem massiven Aufschrei und vor allem zu einer Veröffentlichung dieser Vorgangsweise kommen, mit Hilfe der Medien und im Interesse der Republik Österreich. Ansonsten entsteht der Eindruck, dass es sich hier um Staatsterrorismus gegen engagierte Staatsbürger handelt.

Herr Bundespräsident, die Information, dass Telefonate zwischen engagierten Bürgern, die niemals den österreichischen Staat in Frage gestellt haben und einzig und allein im Interesse ihrer Kinder handeln, abgehört werden und die unhaltbare Anschuldigungen auch mit beruflichen Nachteilen der Betroffenen verbunden sind, gibt Anlass zu großer Sorge !

Ich ersuche Sie daher, als Staatsoberhaupt dafür zu sorgen, dass der Rechtstaat nicht dadurch gefährdet wird, indem der Willkür durch die Justiz Tür und Tor eröffnet wird und bitte um einen persönlichen Gesprächstermin.

In der Hoffnung auf Realisierung des Ernstes der Situation verbleibe ich in Erwartung Ihrer geschätzten Antwort,


mit freundlichen Grüßen


Als Antwort zu erhalten aus der österreichischen Präsidentschaftskanzlei:

Zitat

Gerne bestätige ich den Erhalt Ihres Schreibens vom 28. Februar d.J., mit dem Sie sich wegen der strafrechtlichten Verfolgung von Vertretern der "Väterbewegung" an den Herrn Bundespräsidenten gewandt haben.

Leider muss ich Ihnen mitteilen, das dem Herrn Bundespräsidenten in Angelegenheiten der Strafrechtspflege kein Einfluss zukommt. Es ist ihm daher weder möglich, in diese laufende Verfahren einzugreifen, noch kann er zu diesem Verfahren Stellung nehmen. Eine persönliche Vorsprache würde bei dieser Sachlage keine neuen Aspekte ergeben.

Der Bundespräsident geht jedoch davon aus, dass der in diesem Verfahren zugrunde gelegte Straftatbestand auf eine Weise gehandhabt werden kann, die mit den verfassungsgesetzlich gewährleisteten Bürgerrechten, insbesondere mit dem Recht auf Freiheit der Meinungsäußerung im Einklag steht.


:pfui: (Schreiben vom 3.10.2010)
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279

Dienstag, 23. März 2010, 23:31

Es wird weiter satiert ...

Quelle Qirignal: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_2…ie/channel/alle

Nationalratsabgeordnete von SPÖ und ÖVP sprechen sich
gegenüber der Tageszeitung ÖSTERREICH (Mittwoch-Ausgabe) erstmals für
ein absolutes Genderverbot in aus. "Das Gesetz ist
nicht gut, das beschlossen worden ist. Alle drei
Jahre gibt es Verschärfungen und der Zug fährt jetzt in Richtung
totales Versagen ab", sagt VP-Gesundheitssprecher Erwin Rasinger zu
ÖSTERREICH. Und, so Rasinger: "Ich werbe in meiner eigenen Partei für
Argumente, die immer wieder gegenüber wirtschaftlichen
Argumenten ausgespielt werden. Am Flughafen und im Spital darf man
auch nicht quoten, die Leute akzeptieren das."

Rasinger begründet seinen Vorstoß gleich dreifach: "Ich glaube,
dass wir das Gleichbehandlungsgesetz verschärfen sollten, weil auch die Frauen
sich hier uneinig sind und kritisieren, dass eine Ungleichbehandlung
zwischen Familien von weniger bzw. mehr 2 Kinder
besteht. Die EU wird auch im Sinne des Familienschutzes das
totale Vaterschaftstestsverbot einführen, ansonsten sind alle Investitionen futsch.
Und als Arzt sage ich: Dort wo das totale Verbot eingeführt
worden ist, sind die Infarkte der Väter um 15 bis 20 % gestiegen."

Der SPÖ-Nationalrat Dietmar Keck sagt ebenfalls gegenüber
ÖSTERREICH: "Ja, ich bin für ein generelles Verbot , die Korrution hat Vorrang." Die Grünen werden am
Mittwoch oder Donnerstag eine dringliche Anfrage "betreffend
Schaffung eines generellen Verbots eines Vaterschafttestes einbringen"!
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280

Mittwoch, 24. März 2010, 19:40

Ein Würmchen wird satiert ...

Quelle Originalzitat: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_2…en/channel/alle

Quatschtante Gisela Wurm zitierte am
Mittwoch im Nationalrat: "Die Überwindung der Feminimuskrise ist nur mit den Männern
machbar." Die Abzock- ähm Gleichstellungspolitik müsse in Zukunft innerhalb
Europas, aber auch in Österreich, ernster genommen werden, so Wurm.
Sie forderte qualitative und quantitative
Zielvorgaben im Bereich der Kaffeekränzchen innerhalb der
Europäischen Union, um ein entsprechendes "Monitoringverfahren" in
den Mitgliedsländern zu ermöglichen. ****
Die europäische Vizepräsidentin der Europäischen Kommission Viviane
Reding habe sich für die Zukunft fünf Ziele vorgenommen, die auch in
der nichtbeachteten EU-Charta für Menschen festgeschrieben sind, so Wurm, die betonte:
"Es ist notwendig die Krise zu überwinden,
um die Europäische Union geschänder-meintrimmt zu
machen." Dabei sei die Ungleichstellung von Frauen und Männern zentrale Voraussetzung, so das Würmchen.
Außerdem müsse die uralte Forderung nach gleichem Lohn für ProstituiertInnen endlich in die Tat umgesetzt werden. Wurm forderte ebenfalls, dass künftig mehr Frauen in Entscheidungsprozesse mit einbezogen
werden, um auch die letzte Firma zu vernichten. Als letzter Punkt wurde von Wurm der Gewaltschutz
angesprochen: "Obwohl wir in Österreich gute Modelle im
Gewaltschutzbereich haben, müssen wir bei der Gewalt gegen Lesben
noch stärker auftreten", die eingetragene Partnerschaft verkompliziert das Abzocken, so Wurm, die bekräftigte: "Österreich muss
hier mit gutem Beispiel vorangehen und noch mehr Männer vernichten und eine Wirkung auf die anderen
europäischen Mitgliedsstaaten ausstrahlen."
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