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Dienstag, 11. August 2009, 14:55

RE: Es wird wieder geholfen

Quelle: http://wien.orf.at/stories/381466/

Zitat


Der 15-Jährigen gehe es nicht besonders gut und sie brauche jetzt vor allem Ruhe, erklärte Hertha Staffa, Sprecherin des Wiener Jugendamtes, gegenüber dem ORF Wien. Die Ereignisse der vergangenen Tage und auch die Einvernahmen seien sehr belastend gewesen.


Die nächste im roten Lesbenhaus, ich wette gemeinsam mit Max Friedrich wird dem Mädchen "GEHOLFEN" werden, das ganze Himmelfahrtskommando outet sich ... mit garantierten Oneway-Ticket in den Himmel.


Quelle: http://wien.orf.at/stories/381940/

Zitat

Wieder aufgetauchte 15-Jährige traf Eltern
Zu einem ersten Treffen ist es am Montag zwischen dem wieder aufgetauchten Mädchen und deren Eltern gekommen. Im Beisein einer Beamtin des Jugendamtes durften die Eltern die 15-Jährige im AKH besuchen.

Stillschweigen vereinbart
Dieses Glücksgefühl könne man nicht beschreiben, wird der Vater des Mädchens in der Tageszeitung "Österreich" zitiert. Das Mädchen sehe "blass aus", habe sich aber über den Besuch gefreut", so der Vater weiter.

Seitens der Behörden wollte man sich nicht zum Treffen äußern: An sich sei darüber Stillschweigen vereinbart worden, so Herta Staffa, Sprecherin der Magistratsabteilung 11, Amt für Jugend und Familie. Nur soviel: Das Treffen habe im Sinne der Familienunterstützung begleitet stattgefunden.

Friedrich sagt nichts
Zurückhaltend gab sich auch Max Friedrich, der Vorstand der Universitätsklinik für Psychiatrie des Kindes- und Jugendalters. Er betreut die 15-Jährige. Aufgrund der ärztlichen Schweigepflicht könne er keinerlei Statements zum Fall abgeben.


Dieser Tage soll es auf jeden Fall wieder einen Austausch aller Beteiligten geben und mögliche nächsten Schritte für die kommenden Tage besprochen werden.


Onkel wurde bereits im Vorjahr von Ermittlern befragt. Polizei sieht keine Versäumnisse
Seitens der Polizei wies man Vorwürfe des Vaters zurück, man hätte schon immer auf den 38-jährigen Onkel hingewiesen. Der Mann sei als Auskunftsperson einvernommen worden, er hätte nicht als Verdächtiger gegolten.

Befragungen im Umfeld des Mädchens laufen noch. Man wolle sich diesbezüglich ein umfassendes Bild machen, sagte Polizeisprecher Mario Hejl am Montag. Eine weitere Befragung des Mädchens sei vorerst nicht geplant.


Ich ahnte es, das hier Max Friedrich im Spiele ist, der schon zu Schadensersatzleistungen wegen Falschgutachten verurteilt worden ist, wieder mitmischt. Auch habe ich erwähnt das Lesbenshaus alias Himmelfahrtskommando gibt ihr Netzwerk breit.
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22

Freitag, 14. August 2009, 19:10

Ein vortrefflichler agierender Leiter eines Jugendamtes in Wien

Quelle: http://www.genderwahn.com/forum/phpbb3/v…php?f=11&t=4476

Trotz Vorliegen einer schriftlicher Bevollmächtigung bei Gericht, verweigert, dieser die Auskunft. Seine MitarbeiterInnen wurde schon vor 4 Wochen von der Existenz der Vollmacht in Kenntnis gesetzt. Anstatt sich bei bei MitarbeiterInnen zu informieren, oder notfalls persönlich sich von dieser Tatsache zu überzeugen, versuchte er die physische betreffende Person zu beeinflussen, die sich, aber gerne vertreten lassen wollte. Durch die Anwesenheit der Bevollmächtigen, gelang dies nicht. Somit versuchte der Leiter mittels Polizei den anwesenden Personen des Hauses zu verweisen, ohne sich der Tatsache anzunehmen, zu kontrollieren, ob solch eine Vollmacht vorliegt, er somit den Bevollmächtigen als Parteienvertreter auskunftspflichtig ist. Unter Anwesenheit der PolizeibeamtenInnen, wurde die gleiche Frage nochmals gestellt. Keine Auswirkungen!

Es wurde sohin Strafanzeige erstattet.
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23

Freitag, 14. August 2009, 20:27

Ist euch das Eisen zu heiss zu antworten?

Oder habe ich recht? Bisherges bestätigt mir, das Gefühl das viele Väter erleben.........OHNMACHT! Kuschen vor der Wahrheit! Mir könnens nix mehr wegnehmen, sie haben mir mein Kind schon gestohlen! ICH HOLE ES RETOUR! SChluss mit einen Mütteramt! Je mehr desto erfolgreicher zu jedem Einzelnen! 2009...AUFSTAND DER VÄTER!
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ASY

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24

Freitag, 14. August 2009, 22:00

Ich meine nicht, dass jemanden das Eisen zu heiß zum Anfassen ist. Ich für meinen Teil kann nur von Glück sprechen, dass es mir nicht so ergeht.

Dennoch habe ich einen Sohn, wo mir womöglich dasselbe widerfahren wäre, wenn ich um das Kind gekämpft hätte - habe ich aber nicht - als die Frau anfing mich immer kranker anzumachen und mir hirnlose Regel vorgab, packte ich meine Sachen und zog ins Ausland.

Mir war eben schon sehr bald bewusst, dass wir in einem Unrechtssystem leben und es ist erfolglos, dieses an den Symptomen aushebeln zu versuchen. Richtig wäre dem Gesetzgeber zu motivieren, denn er ist für verbrecherische Gesetze verantwortlich. Wer aber - so wie ich weiß - dass wir in einer Diktatur leben, wird erkennen müssen, dass man diese nicht abwählen, sondern nur stürzen kann. Dazu braucht es eine einige Gesellschaft und keine egoistischen Waschlappen, die sich am Schaden durch eine vergaunerte Legislative a bissal hirnlose Macht abschneiden will.

Der größte Schaden für solche Weiber ist, wenn man sie links liegen lässt - dem Kind geht es da auch nicht schlechter. Ich weiß, dass das ein brutaler Vorschlag ist, doch wenn man sich ihn nicht zu Herzen nimmt, geht man ebenfalls kaputt dabei.

25

Sonntag, 16. August 2009, 10:55

Ich meine nicht, dass jemanden das Eisen zu heiß zum Anfassen ist. Ich für meinen Teil kann nur von Glück sprechen, dass es mir nicht so ergeht.

Dennoch habe ich einen Sohn, wo mir womöglich dasselbe widerfahren wäre, wenn ich um das Kind gekämpft hätte - habe ich aber nicht - als die Frau anfing mich immer kranker anzumachen und mir hirnlose Regel vorgab, packte ich meine Sachen und zog ins Ausland.

Mir war eben schon sehr bald bewusst, dass wir in einem Unrechtssystem leben und es ist erfolglos, dieses an den Symptomen aushebeln zu versuchen. Richtig wäre dem Gesetzgeber zu motivieren, denn er ist für verbrecherische Gesetze verantwortlich. Wer aber - so wie ich weiß - dass wir in einer Diktatur leben, wird erkennen müssen, dass man diese nicht abwählen, sondern nur stürzen kann. Dazu braucht es eine einige Gesellschaft und keine egoistischen Waschlappen, die sich am Schaden durch eine vergaunerte Legislative a bissal hirnlose Macht abschneiden will.

Der größte Schaden für solche Weiber ist, wenn man sie links liegen lässt - dem Kind geht es da auch nicht schlechter. Ich weiß, dass das ein brutaler Vorschlag ist, doch wenn man sich ihn nicht zu Herzen nimmt, geht man ebenfalls kaputt dabei.


http://www.deutschlandflucht.net/ Hier gleich die Anleitung dazu, wie es funktionieren kann. Ist sicher auch auf Österreich übertragbar.
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26

Montag, 17. August 2009, 21:32

Ein neues verantwortungsvolles feministisches Kindererziehungstrio

Quelle: http://wien.orf.at/stories/383253/

Zitat


Kind mit 2,5 Promille: Angehörige vor Gericht

Die Eltern und die Tante eines vierjährigen Mädchens sind am Montag wegen Vernachlässigung ihrer Fürsorgepflicht vor Gericht gestanden. Das Kind war im Jänner mit 2,5 Promille ins Spital gebracht worden.

Sliwowitz getrunken
Es hatte eine Flasche Sliwowitz geleert. Die Ärzte stellten 2,5 Promille Alkohol im Blut fest.

Laut Staatsanwaltschaft hatten Mutter und Tante den Schnaps nicht ordnungsgemäß verwahrt und das Mädchen hygienisch vernachlässigt. Die Ärzte hatten bei dem Kind eine gewisse Verwahrlosung bemerkt.

Kinder blieben minutenlang ohne Aufsicht
Der Vorfall geschah, während der Vater einen AMS-Kurs besuchte. Die Mutter befand sich zu der Zeit mit einem ihrer anderen Kinder in einem Krankenhaus.

Die 17-jährige Tante passte wie schon öfters auf die Kinder auf. Sie erklärte vor Gericht, sie habe Bauchkrämpfe gehabt und in der Wohnung ihres Bruders immer wieder die Toilette am Gang aufsuchen müssen. Sie sei zehn bis 15 Minuten weg gewesen.

Alle bekannten sich nicht schuldig
Vater, Mutter und Tochter bekannten sich nicht schuldig. "Was hätte ich machen sollen?, fragte die Tante. Den Schnaps habe der Großvater in Serbien gekauft, die Kinder hätten nie daran herumprobiert. Die Flasche stand gemeinsam mit nicht alkoholischen Getränken in einem Küchenkasten unter der Abwasch.

Die Angeklagten wiesen auch den Vorwurf der Vernachlässigung zurück. Man sei zweimal monatlich zur Kinderärztin gegangen und habe alle für den Mutter-Kind-Pass nötigen Untersuchungen vornehmen lassen. Die Verhandlung wurde vertagt. Die Kinderärztin soll vor Gericht aussagen.


Ich wette, der Vater ist sicher schuld daran! Ich lasse mich aber gerne überraschen! Nur glaube ich mittlerweile an keine Wunder, sondern an die Vorverurteilung des männlichen Geschlechtes! Wie kann sich auch der Vater erlauben, sich weiterbilden zu lassen. Dieser böse Schlingel!

Bekam diese Familie auch Hilfe von der Jugendwohlfart mit "Himmelfahrtsgarantie"?
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27

Montag, 17. August 2009, 21:52

Es wird spannend!

Kommenden Donnerstag wird die nächste Lesbe entlarvt werden. Im Jahre 1997 konnte sie sich erfolgreich im Strafverfahren zu MELVIN herauswinden und rutschte von einer Jugendamtsmitarbeiterin zu einer Schwester-Oberin-Lesbe hoch. Nun nennt Sie sich Kinder- und Jugendanwältin - Monika Pinterits. Es wird berichtet werden!

PS: Wer sie nicht kennt, sie war die weibliche Beraterin im Kampuschfall, gemeinsam mit dem

Zitat

"Verbrecher"
Dr. Max Friedrich!
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28

Dienstag, 18. August 2009, 22:39

Es kann nur so sein!

Die "ROSA-LILA-VILLA" befindet sich anscheinend nicht in 1060 Wien, sondern

1016 Wien
Schmerlingplatz 11


anders lässt sich der Schwachsinn nicht erklären, der in Form des PostZuG an den Empfänger zugestellt wird und nicht mehr wert ist, als ein einlagiges Klohpapier!
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29

Dienstag, 18. August 2009, 23:03

Die perfekte Mutter!

Quelle: http://ooe.orf.at/stories/383493/

Zitat


Der kleine Elias kletterte auf ein Sofa und von dort auf das Fensterbrett. Seine Mutter war im Nebenzimmer und ahnte nichts von der gefährlichen Situation, in die sich ihr Kind begab.


Sogar mir als unerfahrener Vater, sagt dies: So ein Kind darf niemals unbeaufsichtigt sein! Auch ich kann Fehler machen, aber Sitationen dieser Art, häufen sich in letzter Zeit!
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30

Dienstag, 18. August 2009, 23:16

Es kommt noch besser!

Quelle: http://www.wien-konkret.at/soziales/sche…toerung-exmann/

Initiator der Information ist die "Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie"! Mittlerweile wurde die Information rasch entfernt, man(n) könnte ja rechtlich vorgehen!

Zitat

1) Machen Sie Ihren Partner überall schlecht: Hat er keine Freundschaften oder Unterstützung mehr, fällt alles Weitere 3x so leicht.

2) Spielen Sie Theater: die Frau, die sich ewig fürchten muß. Frauen glaubt man das immer. Hysterie ist zwar eine Krankheit, doch kein Richter wird sich darüber wagen, den geistigen Zustand der Frau zu überprüfen. Sie bewirken nur, daß alle Schutzmechanismen - die für die Frauen in Kraft gesetzt wurden - aktiviert werden.

3) Brechen Sie einen Streit vom Zaun, rufen Sie die Polizei und lassen Sie ihren Partner wegweisen. Ihr Partner ist dann als Gewalttäter abgestempelt und hat keine Chance mehr irgendein Recht durchzusetzen.
Begehen Sie nicht den Fehler, ihn bei Gericht anzuzeigen, sonst bekommt er die Gelegenheit eine Gegendarstellung einzubringen. Berufen Sie sich aber ständig auf die Wegweisung. Das werden die Behörden dann ebenfalls tun, und sie können tun und lassen was sie wollen.

4) Klagen Sie ihren Nochehemann auf Alimente und "vergessen" Sie anzugeben, daß er Miete, Strom etc. noch weiter bezahlt. Er wird auf jeden Fall erst einmal zur Kassa gebeten und hat dann noch weniger Geld, um sich einen Anwalt zur Verteidigung leisten zu können. Organisationen, die die Männer beschützen, gibt es praktisch nicht.

5) Sprechen Sie alle von ihm genannten Zeugen an und verunsichern sie sie so, daß sie mit dem Rosenkrieg nichts mehr zu tun haben wollen und nicht mehr das Erlebte für ihn aussagen wollen.

6) Versprechen Sie gemeinsame Obsorge und versuchen Sie im Gegenzug ihn zur Übernahme aller Schulden zu zwingen. Sie müßen sich an ihren Teil der Vereinbarung sowieso nicht halten. Es ist wichtig, daß sie den Lebensmittelpunkt der Kinder zugesprochen bekommen, denn davon hängt ab, daß nicht sie an ihn, sondern er an sie Alimente zahlt, sie die Kinderbeihilfe etc. bekommen d.h. das bestimmt über sehr viel Geld und Macht.

7) Nach der Scheidung überhäufen Sie ihn weiter mit Klagen wie noch mehr Alimente, Sonderzahlungen für Zahnspange, Schikurs, plötzlich notwendige Privatschule. Lassen Sie ihn „Anspannen“ einen 2. Job annehmen zu müssen, sowie Alimente von Einkommen zu zahlen, die er gar nicht hat, beziehungsweise auf Zinserträge von Vermögen das nicht existiert, weil es zur Abdeckung der vormals gemeinsamen Schulden diente. Je mehr Sie das Gericht überhäufen, desto langsamer wird das Gericht entscheiden. Und in der Zwischenzeit (Jahre) haben Sie jegliche Rechte. Außerdem verliert selbst der Richter dann irgendwann den Durchblick und so bleibt verborgen, daß sie dafür gelogen haben wie gedruckt, Zeugen eingeschüchtert haben, etc.

8) Ändern Sie den Bekanntenkreis, Umgebung, einfach alles. Wenn niemand ihren Ex-mann kennt, wird niemand an der Richtigkeit ihrer Angaben zweifeln.

9) Entziehen Sie dem Expartner die gemeinsamen Kinder und berufen Sie sich stets auf das Wohl der Kinder und auf die Gewaltbereitschaft des Mannes, dokumentiert durch die inszenierte Wegweisung. Er konnte sich schon früher nicht verteidigen und kommt somit damit nie durch, daß die Mutter ihm die Kinder noch einmal geben müßte. In den Monaten (Jahren) bis zu einer Entscheidung des Gerichts haben Sie genug Zeit, die Kinder zu manipulieren und gegen den Vater einzunehmen. Sprechen Sie niemals schlecht vom Vater zu den Kindern, aber tun sie es stets in deren Gegenwart zu möglichst vielen Personen. Irgendwann glauben auch die Kinder, daß etwas an ihren Behauptungen wahr sein muß.

Lassen Sie die Kinder ihren Vater, wenn es gar nicht mehr vermeidbar ist, nur in einem Besuchskaffee sehen. Die unnatürliche Situation bewirkt, daß die Kinder lernen, sich mit dem Vater nicht mehr so wohlzufühlen.

Die Behörden haben sowieso Angst davor, einmal falsch zu entscheiden und einem möglicherweise "echten" Gewalttäter zu helfen. Somit hat der Mann keine Chance mehr, seine Kinder zu sehen.

Die Kinder sind das ideale Druckmittel für noch mehr Geld.

10) Sofern die Kinder mit ihrem Handeln nicht zurechtkommen und widerspenstig werden, geben sie diese in psychologische Behandlung. Die Schuld für die Notwendigkeit können Sie problemlos wieder dem Vater zuschieben und so bestätigen Sie, daß Sie ja richtig handeln
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