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311

Donnerstag, 29. Juli 2010, 16:34

Hehe

Quelle: http://tirol.orf.at/stories/459339/

Zitat


Med-Uni Innsbruck: Wieder weniger Frauen
Bei den Aufnahmetests für das Medizin-Studium ist die Frauen-Erfolgsquote unverändert niedrig. 54 Prozent der TeilnehmerInnen waren Frauen. Zugelassen wurden aber nur 44 Prozent. Ähnlich ist es in Wien und Graz.


Wenig Erfolg trotz unterschiedlicher Tests
Die Frauen-Erfolgsquote ist an allen drei Unis etwa gleich gering, obwohl unterschiedliche Multiple-Choice-Testverfahren angewendet wurden. Die Med-Unis Innsbruck und Wien verwenden den "Eignungstest für das Medizinstudium", der räumliches Vorstellungsvermögen und Umgang mit Zahlen abfragt.

Die Medizin-Uni Graz setzt dagegen auf einen Wissenstest in den Grundlagenfächern Biologie, Chemie, Physik und Mathematik sowie auf Textverständnis. Erstmals wurde in Graz heuer außerdem die Sozialkompetenz erhoben, die zu zehn Prozent zum Gesamtergebnis beitrug.


Ursachenforschung an den Schulen
An der Medizin-Uni Innsbruck sagt Pressesprecherin Amelie Döbele, eine Antwort auf die Frage nach der Ursache sei schwierig zu geben. Es liege möglicherweise am System der österreichischen Schulen, dass Frauen schlechter abschneiden, so Döbele im Gespräch mit dem ORF Tirol. Aber das sei nur eine Vermutung. Die Med-Uni Innsbruck will, wie die Med-Uni Wien jetzt Befragungen an den Mittelschulen durchführen.


Diese Studiumsrichtung hat was mit Hirn, nicht mit Arschwackeln zu tun! Auch Auswendiglernen haut den/die StudentInnen auf die Schnauze. Dazu noch bisserl "Lila Pudel" und schon ist die Gender-Tussi-Gleichstellungstante-die-niemand-braucht geboren!

Was nicht mit Geisteskraft geschafft werden kann, dass wird mit einer Quote erledigt. Wenn dann mal ein Patient abgratzt, Kunstfehler!
Be HUMAN and you will grant success ...
Never trust a WOMAN ...

312

Freitag, 25. Februar 2011, 16:24

Ein(e)(er) hat es getan ...

Quelle: http://noe.orf.at/stories/501000/

Zitat

Mutter mit Kind aus Heim verschwunden
Die Polizei sucht nach einer Frau, die unter Verdacht steht, mit ihrem Kind untergetaucht zu sein. Die 44-Jährige holte das Kind am 5. Feber aus dem Heim "Kinderwelt" in Stiefern (Bezirk Krems) ab und verschwand.


Wenn der Staat versucht Supernanny zu spielen und sich dort einzumischt, wo er nichts verloren hat!
Meine Prognose dazu: Kind psychisch fertig, Eltern traumatisiert, Kind an den Staat verkauft und Eltern finanziell ausbluten lassen. Also 3 neue Sozialfälle!
Ein Lob an den Feminismus und den Genderwahn!
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Linksaussen

unregistriert

313

Freitag, 25. Februar 2011, 18:59

Quelle: http://noe.orf.at/stories/501000/

Zitat

Mutter mit Kind aus Heim verschwunden
Die Polizei sucht nach einer Frau, die unter Verdacht steht, mit ihrem Kind untergetaucht zu sein. Die 44-Jährige holte das Kind am 5. Feber aus dem Heim "Kinderwelt" in Stiefern (Bezirk Krems) ab und verschwand.


Wenn der Staat versucht Supernanny zu spielen und sich dort einzumischt, wo er nichts verloren hat!
Meine Prognose dazu: Kind psychisch fertig, Eltern traumatisiert, Kind an den Staat verkauft und Eltern finanziell ausbluten lassen. Also 3 neue Sozialfälle!
Ein Lob an den Feminismus und den Genderwahn!
Ich verstehe Deine Kritik nicht. Würden die Jugendämter beim Mißbrauchsvorwurf nicht reagieren, wäre das Klagelied groß. Woher nimmst Du nun die Infos über die psychische Schädigung von drei Menschen? Vor allem aber, woher nimmst Du das Wissen, dass der verdächtige Vater nun weiter geschädigt ist?

314

Donnerstag, 10. März 2011, 11:27

So geht es auch ...

... sich seiner Kritiker für immer zu entziehen. Wer noch an Recht und Gerechtigkeit glaubt, ist selber schuld!

Quelle: http://diepresse.com/home/panorama/oeste…rreich/index.do

Zitat


Der Prozess sei politisch motiviert, man wolle ihn mundtot machen, ihn "entsorgen", führte der vierfache Vater in seinem ausschweifenden Plädoyer am Dienstag an. In seinem Schlusswort prangerte der Vaterrechts-Aktivist zahlreiche Verfahrensfehler an und kritisierte massiv das psychiatrische Gutachten. Richter hätten Amtsmissbrauch begangen, die Staatsanwaltschaft Verleumdungen erfunden. Der gebürtige Tiroler war bereits im September vergangenen Jahres zu vier Jahren Freiheitsstrafe und Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher verurteilt worden.

Nun wurde das Urteil in der Berufungsverhandlung im Oberlandesgericht Linz bestätigt. Die Staatsanwaltschaft hatte eine höhere Strafe gefordert, der Angeklagte seinen Freispruch. Der vierfache Vater nahm das Urteil sehr aufgebracht entgegen, wollte sich zu Wort melden, was aber vom Richter unterbunden wurde.

Der 58-Jährige, der seit Jahren in einen Sorgerechtsstreit verwickelt ist, wurde wegen einer Vielzahl von Delikten - etwa Widerstand gegen die Staatsgewalt, Beleidigung, Verleumdung, Nötigung oder Stalking - angeklagt. Zu den mutmaßlichen Opfern zählen zahlreiche Amtsträger bis hin zur Justizministerin. Im Gericht gab es verstärkte Sicherheitskontrollen.

Der Staatsanwalt forderte eine höhere Freiheitsstrafe, da es eine auffällige Tathäufung und eine erhöhte kriminelle Energie beim Angeklagten gebe. Außerdem sei der Mann nicht fähig rechtsstaatliche Maßnahmen anzuerkennen.

Die Pflichtverteidigerin des 58-Jährigen wies daraufhin, dass sich ihr Mandant seit zehn Jahren in einem Scheidungskrieg befinde und um die Obsorge und das Besuchsrecht für seine Kinder kämpfe. Sie forderte einen Freispruch. Der Angeklagte stellt zwei Anträge, die beide kein Gehör fanden. Er lehnte den Vorsitz des Berufungsrichters wegen Befangenheit ab und wollte, dass alle 200 Beweisanträge, die er gestellt hat, vorgelesen werden.
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315

Donnerstag, 10. März 2011, 11:55

Quelle: http://noe.orf.at/stories/501000/

Zitat

Mutter mit Kind aus Heim verschwunden
Die Polizei sucht nach einer Frau, die unter Verdacht steht, mit ihrem Kind untergetaucht zu sein. Die 44-Jährige holte das Kind am 5. Feber aus dem Heim "Kinderwelt" in Stiefern (Bezirk Krems) ab und verschwand.


Wenn der Staat versucht Supernanny zu spielen und sich dort einzumischt, wo er nichts verloren hat!
Meine Prognose dazu: Kind psychisch fertig, Eltern traumatisiert, Kind an den Staat verkauft und Eltern finanziell ausbluten lassen. Also 3 neue Sozialfälle!
Ein Lob an den Feminismus und den Genderwahn!
Ich verstehe Deine Kritik nicht. Würden die Jugendämter beim Mißbrauchsvorwurf nicht reagieren, wäre das Klagelied groß. Woher nimmst Du nun die Infos über die psychische Schädigung von drei Menschen? Vor allem aber, woher nimmst Du das Wissen, dass der verdächtige Vater nun weiter geschädigt ist?


Als Betroffener, weiss ich wie Tussen am Jugendamt reagieren. Nicht mal ganz einfache Sachfragen sind sie fähig zu beantworten! Selbst eine gerichtlich anerkannte Bevollmächtigung als Parteienvertreter ignorieren die. Auch fehlt eine Kontrollinstanz durch das Volk. Die lapidare Verfolgung durch die Volksanwaltschaft kann sich gespart werden. Es müsste auch das Recht auf Akteneinsicht geschaffen werden.

Selbst die Kindesabnahme ist Hoheitsrecht! Es hätten alle Verwandten bis zum dritten Grade gefragt werden müssen, ob sie die Aufgabe übernehmen wollen. Ob dies in diesem Einzelfall zutritt, entzieht sich meiner Kenntnis.

Eher ist wahrscheinlicher die Abnahme, denn ein Platz bringt 5000-7000 EUR an Einnahmen und benötigt Arbeitsplätze. Ein sehr lukratives Geschäft! Und Kinder die nicht mitspielen, werden halt mit Ritalin ruhiggestellt.
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Linksaussen

unregistriert

316

Donnerstag, 10. März 2011, 22:45

Mal ganz ehrlich, ich gehe mal nur auf einen Punkt ein.

Immer wieder wird hier von Volk, dem Volk als Kontrollistanz geredet. Das Volk ist der größte Versager der letzten 20 Jahre und eine feige Mischpoke. Es ist ein Hohn, wenn es nach Kontrollmacht ruft oder jemand glaubt, es wäre überhaupt fähig Kontrolle auszuführen.

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