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Mittwoch, 19. August 2009, 08:56

Dies ist an Frechheit und Niedertracht kaum mehr zu überbieten.

Egal ob diese Empfehlungen von einem "privaten" Verein kommen, dessen Impressum auf der Seite vollkommen fehlt (obschon mit Logos von Ministerien geworben wird) - wir leben in einem Land, in dem es wimmelt von Rechtsbeiständen, Richtern, Jugendämtern, Sozialen Einrichtungen usw. die eine derartige Absurdität bis zum Letzten ungeprüft unterstützen.

Da schämt man sich beinahe eine Frau zu sein.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

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Mittwoch, 19. August 2009, 11:56

Es wird weiter gelogen und betrogen!

Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20090819_OTS0097

Zitat


Wien (OTS) - In Wien finden Opfer familiärer Gewalt ein
hervorragend ausgebautes und europaweit vorbildhaftes Netz von
Hilfs-, Beratungs- und Betreuungseinrichtungen. Vor allem die vier
Frauenhäusern und die ambulante Beratungsstelle des Vereins Wiener
Frauenhäuser sind unverzichtbare Bestandteile der städtischen
Gewaltschutzarbeit. Einrichtungen wie der 24-Stunden-Frauennotruf der
Stadt Wien, zahlreiche Mädchen- und Frauenberatungsstellen sowie die
Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie leisten einen
wichtigen Beitrag zur Unterstützung von Gewaltopfern. In einer
gemeinsamen Pressekonferenz am Mittwoch zogen Frauenstadträtin Sandra
Frauenberger, die Vorsitzende des Vereins Wiener Frauenhäuser,
Gemeinderätin Martina Ludwig-Faymann und die Geschäftsführerin des
Vereins Andrea Brem Bilanz über das Jahr 2008: 557 Frauen wurden im
Vorjahr in den vier Wiener Frauenhäusern mit ihren 514 Kindern
betreut. Insgesamt wurden 62.408 Aufenthaltstage gezählt.****

Rund 38 Prozent der Frauen nutzten das Frauenhaus im Vorjahr für
einen kurzen Aufenthalt von bis zu zwei Wochen, 51 Prozent blieben
ein halbes Jahr und etwa 12 Prozent mussten die Sicherheit des
Frauenhauses länger in Anspruch nehmen.

Zusätzlich fanden in der Beratungsstelle des Vereins Wiener
Frauenhäuser, wo sich Frauen hinwenden, die von Gewalt betroffen
sind, aber nicht in ein Frauenhaus wollen, 8.958 Beratungskontakte
statt, davon 1.658 persönliche Kontakte. Hier erhalten die Frauen
kostenlos - bei Bedarf auch anonym - Beratung und Begleitung zu
Polizei und Gerichten.

In Wien finden Frauen mit Gewalterfahrung auch nach dem
Aufenthalt im Frauenhaus spezielle Hilfe: In mittlerweile 40
Wohnungen betreut der Verein Wiener Frauenhäuser Frauen, die zwar
nicht mehr so bedroht sind, dass sie den Schutz des Frauenhauses
benötigen, aber noch etwas Zeit brauchen, um sich psychisch zu
festigen oder ihre selbstständige Existenz aufzubauen. In diesen
Übergangswohnungen, wo Frauen auch rechtliche und psychosoziale
Unterstützung erhalten, fanden 2008 71 Frauen mit ihren 77 Kindern
einen betreuten Wohnplatz. Aufgrund der großen Nachfrage wird die
Zahl dieser Wohnungen aufgestockt. "Im Jahr 2010 werden wir bereits
50 Wohnungen für die professionelle Nachbetreuung haben", kündigte
Frauenstadträtin Sandra Frauenberger an.

Zwtl.: Trend 09: Die Nachfrage steigt

Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2008 hat der Zulauf zu den
Frauenhäusern im ersten Halbjahr 2009 zugenommen. In den ersten sechs
Monaten des heurigen Jahres wurden mit 274 Frauen um 26 Frauen mehr
aufgenommen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres (248 Frauen).
Auch die Zahl der aufgenommenen Kinder ist in den ersten sechs
Monaten dieses Jahres gestiegen. Wurden im ersten Halbjahr 2009 213
Kinder mit ihren Müttern in ein Frauenhaus aufgenommen, waren es
heuer 260. Auch die Aufenthaltstage der Frauen und Kinder sind im
ersten Halbjahr 2009 auf 30.959 gestiegen (Aufenthaltstage 1.
Halbjahr 2008: 30.764).

Etwa ein Drittel aller Frauen, die in Österreich Zuflucht in
einem Frauenhaus suchen, tun dies in Wien. "Im Schutze der
städtischen Anonymität trauen sich Frauen eher, Hilfsangebote
anzunehmen als im ländlichen Bereich, wo eine Flucht ins Frauenhaus
im ganzen Dorf bekannt wird. Gleichzeitig zeigt diese Zahl aber auch,
dass es uns in Wien gelungen ist, die Frauenhäuser gut bekannt zu
machen und diese Einrichtungen auf Grund ihrer hohen Professionalität
große öffentliche Akzeptanz genießen", erklärt die Frauenstadträtin.

Über 2.700 Notrufe gingen im Jahr 2008 am rund um die Uhr
besetzen Notruf der Wiener Frauenhäuser ein. Frauen werden beim
Notruf beraten, an andere Einrichtungen oder an die Beratungsstelle
weitervermittelt oder es kommt zu einer Aufnahme im Frauenhaus. Die
Telefonnummer des Frauenhaus-Notrufes lautet 05 77 22. "Diese Nummer
kann gar nicht oft genug veröffentlicht werden", so Frauenberger.

Zwtl.: "Frauenhäuser sind leider unverzichtbar"

Rund 20 Prozent der Frauen, die ins Frauenhaus kommen, geben an,
durch die Polizei oder die Interventionsstelle gegen Gewalt an das
Frauenhaus vermittelt worden zu sein. Dies, so Frauenberger, mache
deutlich, dass trotz der Möglichkeiten der Polizei, den Täter
wegzuweisen und ein Betretungsverbot zu verhängen, viele Frauen die
Sicherheit eines Frauenhauses brauchen. "Ich wäre glücklich, wenn es
anders wäre: Aber Frauenhäuser sind unerlässlich und nicht
wegzudenken, das belegen leider unsere Auslastungszahlen", so die
Frauenstadträtin.

"Gegenwind haben die Frauenhäuser immer gehabt", so Frauenberger
angesichts der derzeit in Deutschland laufenden Kampagne einiger
Männer für die Abschaffung von Frauenhäusern, weil diese ein "Ort des
Männerhasses" seien. Auch Johanna Dohnal habe im Jahr 1978 bei der
Gründung des ersten Frauenhauses viel Kritik einstecken müssen. "Es
geht den Frauenhäusern nicht darum, gegen Männer mobil zu machen.
Aber Fakt ist, dass bei familiärer Gewalt in überwältigender Mehrzahl
Frauen und Kinder die Opfer und Männer die Täter sind", so
Frauenberger.

Zwtl.: Abhängigkeit erschwert Ausstieg aus Gewaltspirale

Frauen, die von ihrem Partner ökonomisch abhängig sind, laufen
erfahrungsgemäß eher Gefahr, Gewalt zu erleben und es fällt ihnen oft
schwerer, sich aus einer Gewaltbeziehung zu lösen. Die Frauen bei der
Sicherung ihrer Existenz zu unterstützen, ist daher eine wichtige
Aufgabe der Mitarbeiterinnen der Frauenhäuser. Waren 2008 165 von 557
Frauen beim Einzug ins Frauenhaus ohne jedes Einkommen und somit zur
Gänze ökonomisch abhängig von ihrem Mann, so waren es beim Auszug aus
dem Frauenhaus nur noch 112 Frauen. Bei 53 Frauen ist es den
Expertinnen im Frauenhaus also gelungen, die Frauen in eine
finanzielle Unabhängigkeit vom (Ex)-Partner zu führen
(Erwerbstätigkeit, öffentliche Gelder bzw. Ansprüche).

Zwtl.: 79 Prozent der Frauen erlebten körperliche Gewalt

Im vorigen Jahr wurden 445 Frauen in den Wiener Frauenhäusern
sehr detailliert zu ihrer Gewaltbetroffenheit befragt. Die Antworten
wurden schriftlich erfasst und ausgewertet. In dieser Befragung gaben
79 Prozent der Frauen an, körperliche Gewalt erlebt zu haben. 18
Prozent von ihnen erlitten so starke Gewalt, dass sie schwere
Verletzungen, Schnittwunden, Brüche oder innere Verletzungen davon
trugen. 86 Prozent waren psychischer Gewalt ausgesetzt (heftige und
häufige Beschimpfungen, Sachbeschädigungen, Schlafentzug etc.). 68
Prozent der Frauen sprachen zudem von ständiger Kontrolle oder
Isolation. 74 Prozent der Frauen wurden mit körperlicher Gewalt,
Kindesentführung, Mord- und Selbstmorddrohungen bedroht und genötigt.
20 Prozent der Frauen gaben an, von sexualisierter Gewalt betroffen
zu sein. Sie wurden vergewaltigt oder zu unerwünschten sexuellen
Handlungen gezwungen.

Zwtl.: Migrantinnen in der Abhängigkeitsfalle

27 Prozent der Frauen gaben in der Befragung an, dass sie Gewalt
im Zusammenhang mit ihrem Aufenthaltstitel erfahren haben. Mit
Drohungen wie "ich schick dich heim", "ich unterstütze deinen
Aufenthaltsantrag nicht", "du darfst nicht arbeiten gehen" oder "du
darfst nicht deutsch lernen" wurden diese Frauen unter Druck gesetzt.
"Die Angst vor dem Verlust der Aufenthaltsberechtigung in Österreich
oder davor, ohne Geld dazustehen, macht es für Migrantinnen besonders
schwer, sich aus einer gewalttätigen Beziehung zu lösen. "Deshalb
brauchen wir endlich einen eigenen Aufenthaltstitel für Frauen und
die Harmonisierung von Aufenthaltsrecht- und dem Recht zu arbeiten",
appelliert Frauenberger an die zuständige Innenministerin.

39 Frauen (7 Prozent) haben 2008 im Frauenhaus auf Grund von
drohender oder bereits erfolgter Zwangsverheiratung Zuflucht gesucht.
"Dies macht deutlich, dass die Frauenhäuser auch für diese Zielgruppe
eine wichtige Anlaufstelle darstellen", so Frauenberger.

Zwtl.: Hilfe für traumatisierte Kinder

Doch nicht nur die Frauen mussten Gewalt erleben, auch viele der
Kinder haben Gewalt erfahren oder aber waren ZeugInnen der Gewalt.
"Das Miterleben von Gewalt kann auf Kinder gleichermaßen
traumatisierend wirken wie selbst erlebte Gewalt", so Martina
Ludwig-Faymann.

12 Prozent oder 67 Frauen wurden 2008 über das Jugendamt an ein
Frauenhaus verwiesen, "Das macht deutlich, dass Frauenhäuser auch
einen wesentlichen Beitrag zum Kindesschutz leisten. Die Sicherheit
und das Wohl der Kinder stehen dabei immer an erster Stelle. In den
Frauenhäusern gibt es auf die Arbeit mit Kindern spezialisiertes
Personal, das den Kindern bei der Aufarbeitung der furchtbaren
Gewalterfahrungen hilft", so Ludwig-Faymann.

Mal- und Reittherapie, Pädagogisches Theater und Shiatsu für
Kinder wird ebenso angeboten, wie eine Therapeutische Bubengruppe,
die von männlichen Therapeuten geführt wird. Besonders auffällige
oder traumatisierte Kinder werden an PsychotherapeutInnen weiter
vermittelt.

Zwtl.: Strafverfahren werden vermehrt niedergelegt

Geschäftsführerin Andrea Brem verweist darauf, dass viele
jahrelang eingeschüchterte Frauen nicht den Mut aufbringen, ihre
gewalttätigen Männer anzuzeigen. Frauen, die den Gewalttäter nicht
angezeigt haben, könnten in Folge jedoch mit keiner Unterstützung in
Zivilverfahren rechnen, etwa wenn es um die Scheidung oder die
Obsorge gehe. "Hier sind besonders die FamilienrichterInnen
aufgerufen, genau hinzuschauen und zu prüfen, ob Gewalterfahrungen
glaubhaft gemacht werden können, auch wenn keine Anzeige erfolgt ist.
Wenn dies nicht passiert, laufen wir Gefahr, dass es zu Opfern erster
und zweiter Klasse kommt", so Brem.

Außerdem beobachtet die Geschäftsführerin des Vereins Wiener
Frauenhäuser, dass immer mehr Strafverfahren, bei denen es um
familiäre Gewalt geht, von der Staatsanwaltschaft eingestellt werden.
Diese Entwicklung hat der Verein, der Gewaltopfern auch juristische
und psychosoziale Prozessbegleitung anbietet, beobachtet. "Wurden im
Jahr 2003 etwa 17 Prozent der von uns begleiteten Verfahren durch die
Staatsanwaltschaft eingestellt, so waren es 2008 bereits 27 Prozent."
Dies sei eine Besorgnis erregende Entwicklung, zumal auch die
Verurteilungsrate deutlich gesunken sei.

Schließlich fordert die Expertin: "Wollen wir in unserem
Anliegen um Schutz und Sicherheit für die betroffenen Frauen und
Kinder vorankommen, müssen wir auch die Täterarbeit weiter ins
Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit und Bemühungen rücken - aber
das darf natürlich nicht zu Lasten des Opferschutzes gehen."



Das es betroffene Fälle gibt, bestreitet niemand. Hier wird aber nur die Werbetrommel der Feministen gerührt, damit der Rubel rollt und der Arbeitsplatz gesichert wird. Mittlerweile ist schon, ausser in unserer Bananenrepublik bekannt, es gibt auch weibliche Gewalt, die überwiegend ist. WAS MACHT EIN SOLCHER MANN MIT KIND???

LESBEN UND LÜGNERINNEN!
Be HUMAN and you will grant success ...
Never trust a WOMAN ...

33

Mittwoch, 19. August 2009, 17:07

Die nächste feministische Lüge!

Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_2…43/channel/alle

Zitat


Wien (OTS) - Die heute in Form des Jahresberichts des Vereins der
Wiener Frauenhäuser dargelegten Zahlen über den Anstieg bei den
Betroffenen sind alarmierend, betont Monika Vana, Stadträtin und
frauenpolitische Sprecherin der Grünen Wien. Vana: Gewalt gegen
Frauen ist eine Menschenrechtsverletzung. Es ist positiv, dass immer
mehr Frauen den Weg in Frauenhäuser finden und dort Unterstützung
bekommen. Frauenhäuser sind eine unverzichtbare Anlaufstelle für von
Gewalt betroffenen Frauen."
Vana begrüßt die Erweiterung des Angebots an Übergangswohnungen.
"Diese, wie auch die neue Aufklärungskampagne sind wichtig, können
jedoch kein Ersatz für den fehlenden Aktionsplan zur Bekämpfung von
Gewalt an Frauen sein", so Vana. Sie fordert daher den unverzüglichen
Ausbau von Gewaltschutzmaßnahmen.
Ein Gewaltschutzpaket im Sinne der Grünen Wien umfasst Maßnahmen zur
eigenständigen ökonomischen und sozialen Absicherung von Frauen
ebenso wie, rechtliche Verbesserungen im Gewalt- und Opferschutz, ein
eigenständiges Aufenthaltsrecht für Frauen aber auch verstärkte
gesellschaftliche Aufklärung über Frauenrechte, Aktionen zur
Enttabuisierung von Gewalt und Sensibilisierung in Schulen ebenso
wie in der Polizei und Justiz. Dringend notwendig ist auch, dass
Frauenberatungseinrichtungen endlich besser und langfristiger dotiert
werden und hier Bund und Wien verstärkt zusammenarbeiten. Vana
abschließend: "Ziel muss sein, dass Frauen frei von Gewalt leben
können."


Frauenhäuser - IGITT - Das Unwort 2009! In allen deren lesbischen Hirnen gilt: MANN = TÄTER, FRAU = OPFER! Die umgekehrte Tatsache will niemand der Lesben akzeptieren.
Be HUMAN and you will grant success ...
Never trust a WOMAN ...

34

Mittwoch, 19. August 2009, 17:35

Dies ist an Frechheit und Niedertracht kaum mehr zu überbieten.

Egal ob diese Empfehlungen von einem "privaten" Verein kommen, dessen Impressum auf der Seite vollkommen fehlt (obschon mit Logos von Ministerien geworben wird) - wir leben in einem Land, in dem es wimmelt von Rechtsbeiständen, Richtern, Jugendämtern, Sozialen Einrichtungen usw. die eine derartige Absurdität bis zum Letzten ungeprüft unterstützen.

Da schämt man sich beinahe eine Frau zu sein.


Kann deiner Person nur RESPEKT aussprechen!
Be HUMAN and you will grant success ...
Never trust a WOMAN ...

35

Mittwoch, 19. August 2009, 18:30

Bingo!

Quelle: http://news.de.msn.com/Galerien/kurznoti…index=2#9444743

Zitat


17-Jährige gesteht 30 Morde an Männern

Sao Paolo, 19. August - Ein Schulmädchen aus Brasilien hat die Morde an mindestens 30 Männern gestanden. Die mutmaßliche Täterin benutzte angeblich immer dasselbe Messer, um ihre Opfer zu töten. Als Motive für die Serienmorde gab die 17-Jährige "Geld, Rache und Gerechtigkeit an". Sie war den Ermittlern zufällig ins Netz gegangen.Die Polizei vermutet aber, dass die Jugendliche tatsächlich von Kriminellen als Auftragskiller angeheuert worden ist. Das berichtet die britische Zeitung "Metro“. Einer der Männer musste sterben, weil "er mir ein Glas Brandy hinterher geworfen hat", sagte das Mädchen aus Sao Jose. Die 17-Jährige war den Polizisten ins Netz gegangen, als sie bei einer Prügelei in den Straßen von Sao Paolo festgenommen wurde. In einem Verhör gab sie die Morde unumwunden zu. Die meisten ihrer Taten verübte sie nach Angaben der Polizei in Aparecida do Taboado, einer Stadt im Bundesstaat Mato Grosso do Sul. Begonnen habe sie mit den Bluttaten im Alter von 15 Jahren. Der Teenager erklärte den Polizisten, sie habe gestehen wollen, bevor sie 18 werde. So entkäme sie der Strafe eines Erwachsenen und würde noch als Jugendliche vor den Richter geführt. Außerdem habe sie ihre Familie nicht "traurig machen wollen.“ Der Polizeichef Mauro Tuzzi sagte der brasilianischen Zeitung "Globo“: "Sie erzählte uns freimütig, sie habe später Fotos ihrer Opfer gesehen, meist in Foren in denen Vermisste gesucht werden“. Weiter erklärte die 17-Jährige: "Ich habe zwar nicht genug Mut, um eine Pistole zu halten, aber ich weiß sehr gut, wie man mit einem Messer umgeht“.


Wenn dies schon im Ausland anzutreffen ist, warum nicht innerstaatlich?
Könnt nur mehr kotzen, wie die jugendliche Gesellschaft weltweit verkauft und gender-resiert wird!
Be HUMAN and you will grant success ...
Never trust a WOMAN ...

36

Donnerstag, 20. August 2009, 21:14

Wie versprochen!

Quelle: http://www.genderwahn.com/forum/phpbb3/v…&p=17959#p17959


Zitat


Besuch in der KJA Wien - Kinder- und Jugendanwaltschaft – heute um 10:00 Uhr, 1190, Alserbachstr. 18, 6. Stock, bei der Leiterin

DSA Monika Pinterits.

Der Vater ist geladen mit Hinweis – kommen Sie ohne Mag. Herwig Baumgartner.

Stahltüren schützen die Hölle der Kinder.
9:59 Uhr – kurz wird geklingelt.
Die Stimme fragt – fordert herrisch den Namen.

Drei Väter gehen in das Revier des Teufels, der Hochburg des Feindes, Feministinnen, Rote Zecken, Vampire der Väter, psychische Mörder unserer wehrlosen unschuldigen Kinder.

Als Empfang eine junge Dame – sichtlich verwirrt, das trotz des versuchten Gebotes er kommt – nicht allein wie gewünscht – kein Opfer zu scheren Schafes gleich - kein Duckmäuser, erniedrigter, devoter Papa, in Angst um die Geisel –

SEIN KIND

in den Fängen der tückischen Brut.

Auftaucht die Pinterits verwirrt doch noch gefasst – schüttelt den Männern die Hand - dem Vater, Herwig und dem Vertrauten des Vaters – Männer mit festem Blick – verlegen sie sieht neben Herwig am Boden – erträgt nicht die stahlblauen Augen, den Blick des Herrn, den sie fürchtet, den sie scheut wie Vampire das Licht.

Sofort verlangt sie zu sprechen allein – nur den Vater - als billigstes Opfer – der Versuch wie gewohnt, wie die Schlange das Schaf – allein sei der Vater – er weist ab die Idee – niemals allein – ich habe nichts zu verbergen, mein Kind ist das Thema – Kollisionskuratorin SIE – gegen meinen Willen, ernannt vor der strafangezeigten Richterin Totter, Hernals..

Pinterits glaubt zu zerstören die Einheit der Väter – sprechen will sie allein mit dem Vater - er weist ab die Idee – sie bittet alle zu gehen - am Stahltor erinnert sich nun der Vater – Zeitbestätigung braucht er der Firma wegen – 10:00 Uhr bis 10:05 Uhr – Verhöhnung der Wirtschaft – Herwigs Kommentar – damit ist sie erledigt – das war die Rolle der Kollisions-Kuratorin und/oder Beistand des Kindes nach Stormann’scher Prägung – aus und vorbei – obsolet von Beginn – kein DSA oder KJA jemals bestellt werden kann – sie triumphieren – die Väter – bestätigt die These, dass keine Jugendwohlfahrtsperson darf nehmen das Amt.

Pinterits hört im Zimmer daneben - den Triumph ausgedrückt – voll Freude und Jubel – Stimmen erschallen - leise doch eindringlich scheint jemand zu mahnen, sie kommt aufgetaucht – will versuchen ihr Glück – zu retten die Trümmer, die übrig geblieben, von Kollisionskurator-Spielen der Brut – nur mit ihm und seinem Vertrauten – niemals mit Herwig – sie fürchtet den Blick,

er sei „TIEF“

wirft sie vor dem vierfach entrechteten, fünffachen Vater, entrechtet durch ihre Komplizen am Gang – Schmid und Saygili.

Herwigs stählerne Augen sich öffnen, eisblau bohrt sich der Blick in das Weib –

„Gruß von MELVIN soll ich bestellen“

tönt es eher von seinen Lippen „träumen Sie oft vom ermordeten Kind?“

– es fallen weitere Namen, bekannt aus der Falter, bekannte Leichen – ermordet unter Beihilfe der JA-Fachaufsicht Pinterits - – hilfsuchend schweift ab der Blick – schon lange zerbrochen die Angriffslust – wer Herwig greift an sei gewappnet zur Antwort – sie ist es nicht – wie auch - mit all den Toten im Köcher?

Letzter Versuch - das Gesicht doch zu wahren – Hoffnung auf Rettung der Möglichkeit –Beistand des Kindes – auf ewig verloren der Brut aus dem JUWO-Reservoir – sie lädt alle drei ein zum Gespräch in ihrem Zimmer – bietet an sogar noch etwas zu trinken – keiner der Herren nimmt etwas an.

Das „Gespräch“ beginnt – entsprechend der Schulung – zuerst die Fragen – Erzählungen halten als Basis her – Lügen der Mutter des Kindes zuerst – ein „deja-vu“ Erlebnis hätte die Mutter – sähe sie den Vater – unterschwellig die Vorhalte – Vergewaltigung, Gewalt, Alkoholismus und wie solle in Kind dies ertragen beim Vater?

Verleumdungen durch die Mutter oder Methode der Pinterits – wer weiß schon die Antwort?

Der Vater versucht, seine Empörung zu zügeln – da greift Herwig ein und beendet das Spiel – sie sind Kuratorin des Kindes – die Mutter niemanden interessiert hier und auch noch zuletzt – keine Rechtsfertigung durch den Vater – gegen Lug und Betrug – wie gewohnt durch die Ratten – keine Antwort – sondern Frage – was wolle sie tun, die Kuratorin des KINDES?

Anträge stellen – Psychiater bestellen – Fragen, warum denn die Mutter so leide – STOP befiehlt der Vertraute des Vaters – das Spiel wird beendet, bevor es beginnt – kein Max Friedrich wird sehen das Kind – keine Auftragsgutachter ungeschoren Scheiße erzählen – Pinterits stockt – das ist nicht sie gewohnt – mit Ihnen werde ich nicht sprechen über Max Friedrich –glaubt sie zu fordern von Herwig – jeden einzeln zerlegen vor Gericht werde ich – von Stargutachtern und sonstigen Lakaien – tönt die Replik - niemand wird spielen mehr hier auf Zeit.

Aufrecht sind Beschluss des Gerichts – Beugehaft – Beugestrafe – Besuchsrecht – alles rechtsgültige Beschlüsse – umzusetzen wie eine Strafe wegen Schnellfahrens – keine Gnade gegenüber dem Geschlecht bei Verstoß gegen die Regeln des sozialen Lebens – gegen Verfassung und Grundsatz der Gleichheit in dieser Demokratie!

Es beginnt das GESÜLZE, das LEERE Gelaber – nicht wegreißen könne man Kind vor der Mutter – Beispiel sei nun der Fall Christian Salzburg – als gerissen wurde -

das Kind weg vom VATER

– Scharlatane haben behirnt das Problem – Typen wie Max Friedrich, der Verbrecher an Kindern – auch Monika Pinterits selbst war dabei!

Weil sie nicht könnten, nach Jahren Erfahrung – trennen des Kind von der unwilligen Mutter – den Stormann’schen Wahnsinn tischt sie uns auf – die „Anwältin der des Kindes“ – betitelt vom b’soffenen Häupl samt Team. Kein Chance auf Trennung der Mutter vom Kind – der Vater soll zahlen – das ist keine Frage – zuwarten, hoffen und kriechen entlang – der Pinterits Rolle schon lange entlarvt – die Komplizin der Mutter, des Roten Systems – Abzocke der Väter – die wabblige Blonde versucht noch zu labern den üblichen Scheiß.

Der Vater entrüstet – was helfen sie mir? – Erhält nun die Antwort – ich werde tun NICHTS - sie sind nicht bereit zu kooperieren, sie haben gehört was es heißt für das Kind – Mutter will nicht, was sollen wir tun?

Der Vertraute ergreift nun das Wort und bestimmt – so nicht, es ist aus, wir lassen nicht brechen, das Recht durch die Jugendwohlfahrt – als Geisel das Kind zerfleischen durch gestörte Mütter – es ist aus – Tausende Väter werden verarscht von System – weil Recht nicht soll werden Recht – wenn Mütter mutwillig zerstören das Kind - zerstören das Leben und Kindheit des wehrlosen Wesens – Hoffnung unserer Gesellschaft – Leib und Seele des Vater wohnen auch in ihm – zwei Eltern hat jeder – auch sei selbst sie geboren, weil

ZWEI haben gewollt, dass auch SIE LEBEN !


Herwig ergänzt mit gnadenlos knallhartem Ton - eisige Stimme – klare Worte im Raum:

Sie sind bestellt für das Kind
– nicht für die Mutter – nicht für den Vater – das Kind, dem Ihre Stimme verweigern Sie jetzt!


Kein Beistand des Kindes – Kollisonskurator NIE ! - Unfähig für diese Rolle sie sind – vertreten nur Mütter – vertreten nur Unrecht – vertreten die schwere Straftat psychischer Verletzung am Kind – kein Thema das Problem mit der Mutter- kein Thema die Folgen der Erpressung beim am Vater – sieh her – Folter am Vater – erpresst mit den Kindern - PTBS als Folge – Hass der Mutter unterstützt durch deine Komplizen – hier am Gang sitzen die Verbrecher – MORD an Kindern –

MORD an MELVIN – mit dabei – SIE MONIKA PINTERITS!

Sekunden tropfen – Ende des Spiels – erklärt ist der Krieg – mit bebenden Wangen versucht sich zu fassen Monika Pinterits – sucht nach Worten – sekundenlang Stille – vorbei der offene Blick – tastend am Boden entlang kriechen die Augen – suchen das Loch zu verkrümmen sich – regenwurmgleich – tiefer Züge beim Atmen verraten die Stimmung, die Spannung , die Angst vor der Wahrheit – keine Gnaden den Brechern des Rechts – keine den Helfern und ihrer Clique – eindeutig liest sie’s aus den Worten – keine Chance auf Lug und Betrug – sie weiß es ist aus – mit ihrer Rolle, mit dem Gehabe des guten Scheins – Recht muss Recht bleiben ! – Ich sehe mein Kind - beendet der Vater - die Stille im Raum – niemand verletzt mehr ein Kind wegen der Rache der Mutter – unfähige Beamte des JA interessieren nie mehr

Recht wird einziehen in das Verfahren !

Pinterits schluckt – versucht zu beenden – bittet um das Ende und steht – der Vater er schüttelt die Hand – der Vertraute es macht doch Herwig - er sieht in die zitternden Augen –

"NIE MEHR eine HAND für Sie – MELVIN lässt grüßen

– gedenken Sie seiner – jeden Tag soll er Sie erinnern –Sie ihn erkennen - in jedem Blick“.



Der Vertraute sieht herab auf die wabblige Blonde – leicht berührt seine Hand den Arm –

„erkennen Sie – wohin alle Sie gehen – denn die Kinder – sie sind unser einziges Glück!“

– fast ins Hemd macht sie sich – die sonst kühle Blonde – ob der Worte der Wahrheit – irrt umher - bis sie verlassen den Gang – eisige Stille beherrscht die Luft - es schließt sich die Tür – die Stahltür verschlossen – zurück liegt de Hölle, in der das Feuer erloschen.

Väter steht auf – die Zeit ist gekommen –
nie wieder werden sie uns verarschen –
die Blockwarte der Roten Sozial-Politik.
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HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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37

Sonntag, 23. August 2009, 20:44

Also das ist schon interessant!

Zitat

Obsorge: Kampf gegen die Gutachter-Macht

23.08.2009 | 18:05 | GEORGIA MEINHART (Die Presse)

Ein Vater verlor aufgrund einer umstrittenen psychologischen Expertise das Sorgerecht für seinen Sohn. Gegen den Gutachter ermittelt nun die Staatsanwaltschaft.

....
Verdacht: Test gefälscht?

Besonders augenfällig ist das Ergebnis eines eigentlich genormten Computertests. Sind die Werte einmal eingegeben, erledigt das Programm den Rest. Das heißt: Fehler aus Schlamperei oder Ungenauigkeit sind nach der Eingabe beim streng genormten MMPI-Test nicht möglich.

Trotzdem kommt der umstrittene Psychologe im Fall des oberösterreichischen Arztes bei diesem Test zu einem Wert von 80, also weit außerhalb des Normbereichs. Eine Überprüfung mit denselben Eingaben durch einen Statistiker an der Universität Linz ergab aber den Wert von 68, also innerhalb der Norm. Eine Tonbandaufzeichnung, die der 39-jährige während einer Sitzung mitlaufen ließ, zeigt außerdem, dass das Gespräch im Gutachten verkürzt und verfälschend dargestellt wurde: „Außer dem (Name des Kindes, Anm.) bleibt mir nichts“, soll der Arzt gesagt und damit seine Überidentifikation mit dem Kind belegt haben. Tatsächlich sagte er etwas völlig anderes: „Außer dem (Name des Kindes, Anm.) bleibt ihnen nichts an Angriffspunkten an mir und scheinbar haben die nichts anderes zu tun.“

Der „Presse“ liegen Gutachten vor, in denen der psychodiognosische Befund über ganze DINA4-Seiten für unterschiedliche Kindesväter und auch Mütter aus völlig identen Textbausteinen zusammengesetzt ist. Rund 60 solcher gut 100 Seiten umfassenden Gutachten in Obsorgefällen erstellte der Psychologe laut Auskunft des Justizministeriums pro Jahr. Die Kosten: rund 3000 Euro, zu zahlen von den Untersuchten.

Der Gutachter nimmt wegen des laufenden Verfahrens nicht Stellung zum konkreten Fall, er sieht aber eine Kampagne gegen ihn. Der Arzt und auch einige andere Parteien würden seit einiger Zeit versuchen, in diffamierender Weise außergerichtlich, also medial das zu erreichen, was gerichtlich nicht möglich war.

„In Hinblick auf das Vorbringen von Dr. N.N. (Name der Redaktion bekannt), dass Aussagen von ihm unrichtig nicht in voller Länge wiedergegeben wurden, ist anzumerken, dass alle Gespräche auf digitalem Tonträger aufgenommen wurden und von einer Schreibkraft transkribiert werden. Es besteht keine Verpflichtung des Sachverständigen umfassend wie im gegenständlichen Fall Gespräche im Gutachten wiederzugeben“, sagt der Psychologe.

Die „wiederholt behauptete Fälschung“ des MMPI-Tests sei nie Gegenstand eines Verfahrens gewesen: „Ich habe auch nie ein Gutachten oder Gutachtenteile gefälscht.“ Textbausteine würden aufgrund des ähnlichen Aufbaus von Gutachten aus kostenökonomischen Gründen verwendet.

....
„Gravierende Mängel“

Zu einem alarmierenden Schluss kam im Rahmen eines Haftungsprozesses ein Obergutachten. Im Juni vorigen Jahres hat Günter Köhnken, Rechtspsychologe an der Universität Kiel, eine Expertise seines Berufskollegen in der Luft zerrissen. Das Resümee: „Eine Analyse des schriftlichen Gutachtens der Beklagten hat (...) zu dem Ergebnis geführt, dass in mehrfacher Hinsicht (Auswahl der diagnostischen Verfahren, Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Gutachtenpräsentation, diagnostoische Vorgehensweise bei der Begutachtung, Widersprüchlichkeit der Schlussfolgerungen) diese Anforderungen nicht erfüllt sind.

Die Mängel sind so vielfältig und so gravierend, dass dieses Gutachten nach meiner Überzeugung völlig ungeeignet ist zur Beurteilung der Aussagetüchtigkeit sowie der Glaubhaftigkeit der Angaben der beiden untersuchten Zeugen.“

Es kam zu einem außergerichtlichen Vergleich.

http://diepresse.com/home/panorama/oeste…=/home/index.do


Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung! Woolfi, weißt du genauers zu diesem Fall?

38

Sonntag, 23. August 2009, 21:17

Nicht sicher bin!

Es könnte sich hier um Dr. Egon Bachler handeln. Wegen ihm gab es mehrere parlamentarische Anfragen. Auch wegen eines Gutachters in Salzburg gab es Anfragen im Parlament, der Name ist mir aber gerade entfallen. Es sind aber fast alle gleich. COPY-und-PASTE und schwups, sind 100 Seiten "Scheisse" und "Lügen" auf Papier, die die Existenz der Kinder meistens bedeuten.

Ich starte meine eigene Frauenförderprojekte: HEIRATSVERWEIGERUNG, ZEUGUNGSVERWEIGERUNG, ZAHLUNGSVERWEIGERUNG, ANTIFRAUENPROJEKTUNTERSTÜTZER,TRANSFERLEISTUNGSVERWEIGERER, ...
ABSCHAFFUNG der Lesbenhäuser mit Himmelfahrtsgarantie

Wenn ich eine Frau will, kauf ich sie mir und kann sie sogar aussuchen, ist billiger. Weil menschlich sein, interessiert eh keine Sau mehr!
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Sonntag, 23. August 2009, 21:28

@woolfi: "Eisblaue Blicke aus stählernen Augen"? "Männer mit festem Blick" vs. "die wabblige Blonde"? Aua. DAS ist echter Genderwahn.

Tut mir leid, aber mit diesem pathostriefenden wagneresquen Geschwafel schadet ihr eurer nachvollziehbar guten Intention. Wer solchen Klischeemist verzapft, stellt sich auf eine Stufe mit den sich überlegen glaubenden "Gutmenschen", die im Vater immer den Gewalttäter und Mißbraucher, aber in der Mutter immer die Wohltäterin des Kindes sehen.
„Many journalists have fallen for the conspiracy theory of government. I do assure you that they would produce more accurate work if they adhered to the cock-up theory.“
Sir Bernard Ingham

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Sonntag, 23. August 2009, 22:28

@woolfi: "Eisblaue Blicke aus stählernen Augen"? "Männer mit festem Blick" vs. "die wabblige Blonde"? Aua. DAS ist echter Genderwahn.

Tut mir leid, aber mit diesem pathostriefenden wagneresquen Geschwafel schadet ihr eurer nachvollziehbar guten Intention. Wer solchen Klischeemist verzapft, stellt sich auf eine Stufe mit den sich überlegen glaubenden "Gutmenschen", die im Vater immer den Gewalttäter und Mißbraucher, aber in der Mutter immer die Wohltäterin des Kindes sehen.


Dies ist kein Geschaffel, es war die Tatsache. Es ist eine Dokumentation, auch wie ich zugeben möchte, mit provokanten Worten. Eine staatliche Hilfe für Kinder, initiert durch deren Väter gibt es: wie können sie der arbeitsbeschaffenden Scheidungsmafia schnellstens zugeführt werden? Und wie kann die Finanzierung dessen vom Staat abgewendet werden?

Ein Rollenspiel: "Ein Mann sowie eine Frau ermorden jeweils eine Person". Beide müssen sich logischerweise vor dem Strafrichter verantworten. Ich tippe mal voraus: Der Mann erhält lebenslang, die Frau auch, aber weil sie "Gutmensch" ist, geht sie nach der Hälfte raus. Oder: In Deutschland hat ein Mann wissentlich Frauen mit HIV angesteckt. Bekam acht Jahre! Die Benassi sitzt immer noch nicht. JA DAS IST GENDERWAHN! UND GENDER BUDGETING!
Be HUMAN and you will grant success ...
Never trust a WOMAN ...

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