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51

Montag, 24. August 2009, 23:18

Frage?

Wieviel Geld noch für Kindermord?
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52

Dienstag, 25. August 2009, 07:39

Ein Mitbewohner der Rosa-Lila-Villa

Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20090527_OTS0319

Zitat


Wien (OTS) - Die neue Mutter-Kind-Einrichtung in der Biererlgasse
wird heute von Stadtrat Christian Oxonitsch offiziell eröffnet. "Wir
bieten dort 26 minderjährigen Müttern bis zur Volljährigkeit eigene
Wohneinheiten und Unterstützung durch Sozialpädagoginnen der "MAG
ELF", damit ihnen gemeinsam mit ihren Kindern der Weg in die
Eigenständigkeit gelingt", erläutert Stadtrat Oxonitsch. "Denn unser
Ziel ist es, dass Mutter und Kind zusammen bleiben können."


Auch, wenn manchmal die Notwendigkeit solcher Einrichtungen gerechtfertigt ist, hier ist klar nachzulesen, wie dieses feministische Gesindel in Wien wieder mal nur an Frauen denkt und die Kinder als WARE verkauft werden. Kinder haben Eltern = ZWEI. Verpisst euch ihr Gesindel!
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HerrAbisZ

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53

Dienstag, 25. August 2009, 07:56

Na du läufst ja zur Höchstleistung auf. Pass halt bitte auf, dass du keinen Herzinfarkt bekommst.

54

Dienstag, 25. August 2009, 08:16

Na du läufst ja zur Höchstleistung auf. Pass halt bitte auf, dass du keinen Herzinfarkt bekommst.


Das was mir am Herzen liegt habe ich derzeit verloren. Also kann ich richtig loslegen. So habe ich wenigstens ein Lebensziel!
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55

Dienstag, 25. August 2009, 10:15

Also kann ich richtig loslegen. So habe ich wenigstens ein Lebensziel!

Ich hoffe du überschreitest da nicht eine Grenze. Also immer liebevoll bleiben bitte.

Hast du schon Akteneinsicht genommen?

56

Dienstag, 25. August 2009, 13:41

Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20090825_OTS0182

Zitat

Wien (OTS) - Der heutige Tag biete den Frauen dieses Landes "Grund
zum Jubeln", erklärte die Wiener Frauenstadträtin Sandra Frauenberger
am Dienstag gegenüber der Rathauskorrespondenz zur heute erzielten
Einigung beim Kindergeld neu. Das einkommensabhängige Kindergeld sei
eine langjährige Forderung der Sozialdemokratie. Die heutige Einigung
innerhalb der Regierung könne ohne Übertreibung als ein Quantensprung
auf dem Weg zur Gleichstellung der Frau in der Arbeitswelt bezeichnet
werden, so Frauenberger.****

Das Kindergeld neu biete wesentlich mehr berufstätigen Frauen
die nötige Unterstützung, um sich für ein Kind zu entscheiden und
werde auch mehr Väter zu einer Karenz motivieren, zeigt sich
Frauenberger überzeugt. Das hartnäckige Verhandeln der
Frauenministerin habe sich bezahlt gemacht, bringe die erzielte
Einigung doch auch entscheidende Verbesserungen für
Alleinerzieherinnen, schloss die Wiener Frauenstadträtin.


Genau! Väter gehen nun in Karenz bis der 10 Punkte Plan von http://www.wien-konkret.at/soziales/sche…stricks-frauen/ anwendbar ist und der Vater vom Kind entfremdet und als BANKOMAT und GEWALTTÄTER entsorgt ist. Nötigenfalls mit der staatlichen Himmelfahrtsgarantie für Kind und Vater!
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57

Dienstag, 25. August 2009, 14:01

Zitat

Wien (SPW-K) - "Die Aussagen von VP-Gemeinderätin Riha bezüglich
der Wiener Kindergärten sind sachlich nicht nachvollziehbar. Wiens
Kindergärten weisen eine ausgezeichnete Qualität und hohe
pädagogische Standards auf. Wien ist zudem das erste Bundesland, das
2007 einen Bildungsplan für den Kindergarten hat. Die Betreuung und
Förderung der Kinder erfolgt in den Wiener Kindergärten durch bestens
ausgebildete PädagogInnen", erwiderte Dienstag SP-Gemeinderat Mag.
Jürgen Wutzlhofer in einer Replik im Pressedienst der SPÖ Wien die
Behauptungen der VP-Politikerin.

Einmal mehr wies Wutzlhofer darauf hin, dass die Wiener
Städtischen Kindergärten sich durch flexible Öffnungszeiten, keine
Schließtage und den ab Herbst beitragsfreien Besuch auszeichneten.
Wutzlhofer: "Wiens Kindergärten bieten ein in Österreich
einzigartiges Angebot". Klar sei aber auch, so der Mandatar, dass
durch den notwendigen und stetigen Ausbau von
Kinderbetreuungseinrichtungen der Bedarf an KindergartenpädagogInnen
österreichweit steige. Wutzlhofer: "Wien hat zur Sicherstellung
dieses Bedarfs bereits erfolgreiche Maßnahmen gesetzt: Neben der
5jährigen Ausbildung und dem 2jährigen Kolleg an der Bildungsanstalt
für Kindergartenpädagogik existieren in Wien seit 2008 als erstes
Bundesland drei weitere Ausbildungsmöglichkeiten: Die Modelle
"Change", "Pick up" und "Restart".

Als wesentlich in der Debatte bezeichnete Wutzlhofer die Tatsache,
dass "die Stadt Wien derzeit alle gesetzlichen Vorgaben im Bereich
der Kinderbetreuung erfüllt. Wien hat allein heuer 323 PädagogInnen
aufgenommen. Der Bundesländervergleich dokumentiert: Wien weist 6,44
Kinder pro Betreuungsperson auf, das ÖVP-dominierte Niederösterreich
8,18 Kinder pro Betreuungsperson, in Wien kommt eine Pädagogin auf
10,61 Kinder, in Niederösterreich beträgt das Verhältnis 17,65
Kinder pro PädagogIn. Das belegt die jüngste Kinderheimstatistik.
Wien macht also längst erfolgreich seine Hausaufgaben", schloss
Wutzlhofer.


Man(n) könnte an dem hevorgehobenen Wort an einen Schreibfehler denken. Jedoch, und das ist sicher: Welcher Mann traut sich noch an Kinder ran, wird er doch von der feministischen Gesellschaft (LESBEN) gleich als pädophiler, sexueller Straftäter abgestempelt. Nicht mal ich selbst werde solch einen Beruf wählen, wenn ich mit einen Bein schon mein Grab geschaufelt habe!
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58

Mittwoch, 26. August 2009, 11:27

Tatsächliche Hilfe oder doch nur wieder Abzocke durch die Scheidungsmafia?

Quelle: http://www.heute.at/news/oesterreich/noe…-;art932,101006

Zitat


Junge Anwältin kämpft für Rechte der Väter!
Eine junge Juristin macht sich für die Rechte von Männern mit familiären Problemen stark. Der Bedarf ist groß. Vor allem, wenn es um das Besuchsrecht der Kinder geht, ist Hilfe gefragt. Deshalb hat Britta Schönhart (36) jetzt den 1. österreichischen Väter-Notruf ins Leben gerufen.

„Männer sind bei der Durchsetzung ihrer Rechte nach einer Trennung einfach im Nachteil“, begründet Britta Schönhart ihre Entscheidung, gegen die Ungerechtigkeit anzukämpfen.

Ihr Team besteht aus Anwälten, ehrenamtlichen Psychologen und Lebensberatern. Angeboten werden Rechtsberatung, Tipps im Umgang mit Jugendämtern und Gerichten. Warum sie als Frau die Schirmherrschaft über das Projekt übernommen hat? „Mir ist aufgefallen, dass das österreichische Familienrecht noch immer vom klassischen Rollenbild ausgeht. Und deshalb sind Männer, die um die Obsorge kämpfen, ganz eindeutig im Nachteil“, erklärt die Familienrechtsexpertin.

In den meisten Fällen gehe es gar nicht so oft ums Geld, sondern um die Angst, die eigenen Kinder nicht besuchen zu können. „Ich glaube, dass ich viel bewegen kann. Es rufen immer wieder Väter an, die eine Ladung beim Psychologen haben und wissen wollen, was man da berücksichtigen soll. Oder man hat Probleme, weil das Jugendamt grundsätzlich sehr oft zur Mutter hält“, weiß Schönhart.

Die Hotline ist von Montag bis Freitag (9 bis 19 Uhr) erreichbar: Tel.: 0900/470034


Lassen wir uns überraschen und die Zeit einmal für Sie arbeiten!

Habe mich schon wieder hinreissen lassen. Es kann nur eine Abzockversion sein, weil es werden die Rechte der Väter hervorgehoben. Es müsste eher heissen: Das Recht des Kindes auf seinen Vater oder Das Recht des Kindes auf beide Eltern!
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »woolfi« (26. August 2009, 12:16)


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Mittwoch, 26. August 2009, 12:24

Kurze Satire

Originalquelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20090826_OTS0144

Bundesministerin Bures kürzt Moral-Finanzierung

Das hat jetzt sein müssen.
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