Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Zeitwort Nachrichten Diskussionsforum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • »ASY« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

111

Mittwoch, 25. November 2009, 14:17

Zitat

Am Mittwoch musste sich der Jugendliche wegen Einbruchdiebstahls verantworten. Der 17-Jährige wurde zu 18 Monaten Haft verurteilt.

[...]
Rückfall

Als erschwerend wertete das Gericht beim 17-Jährigen den "raschen Rückfall" nach der bedingten Entlassung aus der - offenbar wirkungslosen - Haft im Oktober 2008. Der Widerruf bedeutet für den 17-Jährigen nun insgesamt drei Jahre und zwei Monate Freiheitsstrafe. Er soll in der Justizanstalt Gerasdorf die Möglichkeit haben, den Hauptschulabschluss nachzuholen und eine Lehre zu absolvieren. Andernfalls sah Richter Gerhard Wittmann eine "Stein-Karriere vorprogrammiert".

Das Beweisverfahren war bereits nach einer guten Stunde beendet. Tatmotiv der Angeklagten waren laut Staatsanwalt Friedrich Kutschera finanzielle Schwierigkeiten, da beide keiner Arbeit nachgingen.

Getränke und Süßigkeiten gestohlen

Die Verteidiger betonten, dass der insgesamt ent......
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/n…nis-0583824.ece
Dieser junge Mensch wird von der Justiz geprügelt. Man will ihm damit einen "Teufel" austreiben und vergisst, dass sie ihm etliche neue "Teufel" einpflanzen werden.

Solche Urteile sind menschenverachtend, wenn man weiß, dass unser System das Verbrechen bedingt. Für alle ist nicht genug da, weil sich wenige so unermesslich viel nehmen.

Das System lehnt diesen jungen Menschen ab, weil er so ist, wie ihn das System konditioniert hat.

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

112

Mittwoch, 25. November 2009, 14:53

Alle laufen lassen?

Das ist zwar nett und richtig, dass die Menschen auch das Resultat des herrschenden Systems sind, aber der sich daraus ergebende Umkehrschluss ist auch undenkbar. Nach dieser Theorie, die vereinfacht auch die These das Sein bestimmt das Bewußtsein ist, dürfte ja nun niemand mehr bestraft werden. Wir alle unterliegen diesen gesellschaftlichen Bedingungen, trotzdem sind immer noch die meisten Menschen nicht kriminell. Und weil das zwangsläufig auch nicht sein muss, deshalb wurde der Bazi relativ milde bestraft. :-P
Kein Gedanke ist so gut , dass er nicht auch von mir sein könnte. :frieden:

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • »ASY« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

113

Mittwoch, 25. November 2009, 15:30

RE: Alle laufen lassen?

Das ist zwar nett und richtig, dass die Menschen auch das Resultat des herrschenden Systems sind, aber der sich daraus ergebende Umkehrschluss ist auch undenkbar. Nach dieser Theorie, die vereinfacht auch die These das Sein bestimmt das Bewußtsein ist, dürfte ja nun niemand mehr bestraft werden. Wir alle unterliegen diesen gesellschaftlichen Bedingungen, trotzdem sind immer noch die meisten Menschen nicht kriminell. Und weil das zwangsläufig auch nicht sein muss, deshalb wurde der Bazi relativ milde bestraft. :-P
Ich habe mich wohl sehr schlecht ausgedrückt, zumal du mein Posting nicht verstanden hast.

Er wird nach der Haft eine noch schlechtere Ausgangsbasis haben und Lücken im Sklavenlebenslauf. Bei einer mittlerweile realen 10%igen Arbeitslosigkeit in Österreich, wirst du doch nicht glauben wollen, dass dieser Mensch jemals eine Chance auf ein würdevolles Leben hat. Er wird somit zu jenen gehören, die ihr halbes Leben im Häfen sitzen, weil er ständig in die Frustration gedrängt wird.

Das kommt vom System, welches sich durch brutale Kalkulation solche Menschen züchtet. Freilich werden viele nicht kriminell oder werden nicht erwischt. Die braven Armen leben jedoch dauerhaft ein Leben wie im Gefängnis - letztendlich ist es völlig egal, ob mich wenig Geld, Hab und Gut ein- oder aussperrt - oder dies eine Zellentür tut. Die kriminellen Armen haben wenigstens die Chance aus der Armut rauszukommen.

Wir müssen gemeinsam begreifen, dass, wenn wir etwas haben wollen, wir es jemanden wegnehmen müssen, zumal auf der Welt alles schon besessen wird. Wenn wer Geld will, dann muss er für Einkommen sorgen - wenn keine Arbeitsplätze übrig sind, dann gibt es auch kein Einkommen. Eigentum wird von der Staatsgewalt geschützt, das gilt für den geborenen Bettler und für reiche Taugenichtse, denen dennoch bei jeder Gelegenheit ein arbeits- und leistungsloses Amterl zugeschoben wird. Die Masse hat das Ziel aufzusteigen und gleichzeitig die Angst abzusteigen.

Eben, alles kalkuliert - anders, ohne Angst vor sozialen Abstieg, würde der Kapitalismus gar nicht funktionieren. Wer nur noch aufsteigen kann, muss seine Freiheit riskieren, was wiederum dient, so er erwischt wird, dass eine große Menge sich für einen Hungerlohn abrackert.

Denk doch mal nach, wie du geworden wärst, wenn du das Leben dieses Menschen hättest leben müssen - sein Wissen, seine genossene Erziehung, sein Umfeld, seine Chancen usw.

... oder glaubst du, du seist ein Wunderwutzi - etwa wie ein charakterlicher MacGyver?

114

Mittwoch, 25. November 2009, 16:25

Können wir nicht ändern.

Das ist schon alles war, was Du schreibst, aber ich denke immer, dass du alles zu tierisch ernst nimmst. Das habe ich mir schon lange abgewöhnt. Es bleibt uns doch nicht anderes übrig als mit den Unzulänglichkeiten fertig zu werden. Eine Freiheitstrafe bessert den Jungen nicht und erhöht auch nicht seine Zukunftschancen, aber sie ist nötig. Wie sollte es denn sonst gehen? Glaub nicht ich hätte es als vaterloses Arbeiterkind immer leicht gehabt. Dann kam der zweite Schlag. Nach der Wende musste ich bei Null wieder anfangen, trotzdem bin ich nicht auf kriminelle Erwerbsquellen umgestiegen.
Natürlich ist es nahezu gleich ob ich durch eine Zellentür oder durch soziale Ausgrenzung gefangen bin, aber bis jetzt dreht sich das kapitalistische Rad immer weiter und niemand hält es auf. Es ändert sich nur das Niveau etwas. Aber heute, wie in den Anfängen des Kapitalismus hat der Arbeiter ein Dach über dem Kopf und etwas zu essen. Zu großen Wohlstand kann er nicht kommen.
Kein Gedanke ist so gut , dass er nicht auch von mir sein könnte. :frieden:

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • »ASY« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

115

Mittwoch, 25. November 2009, 19:01

Das Thema ist schwierig zu besprechen, weil unsere nicht verschwinden wollende Herrschaft die Kriminalität braucht. Dennoch möchte ich auf deine Aussage eingehen.
Eine Freiheitstrafe bessert den Jungen nicht und erhöht auch nicht seine Zukunftschancen, aber sie ist nötig.
Die Freiheitsstrafe nützt nichts und trotzdem soll sie nötig sein. Das klingt eher hilfslos und entlarvt unser Gesellschaftschaos als ebenso hilflos. Letztendlich ist die Bestrafung eines auf Ausweglosigkeit fixierten Täters purer Aktionismus. Weder werden damit Einkommensmöglichkeiten noch Kriminalitätsentschärfungen geschaffen.

Dieser Mensch kostet der Gesellschaft Geld, welches, wenn er einen Teil davon direkt bekämen, ihn von kriminellen Eigentumsdelikten abgehalten hätten. Freilich, auf der anderen Seite schafft ein Krimineller Einkommensplätze - ordentlich bezahlte noch dazu. Die Profiteure, die gleichzeitig des Kriminellen Verfolger, Richter und Aufpasser sind, wären die einzigen, die die Situation verändern könnten. Tun sie aber nicht, weil sie sonst einkommenslos und womöglich selbst kriminell würden.

Kurz gesagt: Der verurteilende Richter ist ein Geschäftsmann.

2005 betrugen die Haftkosten pro tag 120 Euro - das sind 3.600 Euro monatlich. Ich denke, dass viele Kriminelle mit der Hälfte, 1.800,- Euro, nicht kriminell geworden wären.

http://www.parlament.gv.at/pd/steno/PG/D…SEITE_0235.html

Es ist doch so: für Menschen mit einem tauglichen Einkommen werden Eigentumsdelikte irrelevant, weil sie sich das Gewünschte kaufen können.


"Nicht leicht haben", ist nicht so einfach vergleichbar und schon gar nicht beschreibbar. Wenn ein vertrauensvolles Fundament, Hoffnung, Bildung usw. fehlen, so ist das mit dem Hunger zu vergleichen. Ein Abgemagerter wird früher kriminell werden müssen als ein Wohlbeleibter - im Seengebiet überlebt es sich leichter als in der Wüste - auf eine Wunde Salz zu streuen schmerzt, während ein unversehrter Körper im Salzwasser schwimmt und sich dabei wohl fühlen kann.

116

Mittwoch, 25. November 2009, 19:18

RE: RE: Alle laufen lassen?



Das kommt vom System, welches sich durch brutale Kalkulation solche Menschen züchtet. Freilich werden viele nicht kriminell oder werden nicht erwischt. Die braven Armen leben jedoch dauerhaft ein Leben wie im Gefängnis - letztendlich ist es völlig egal, ob mich wenig Geld, Hab und Gut ein- oder aussperrt - oder dies eine Zellentür tut. Die kriminellen Armen haben wenigstens die Chance aus der Armut rauszukommen.

Wir müssen gemeinsam begreifen, dass, wenn wir etwas haben wollen, wir es jemanden wegnehmen müssen, zumal auf der Welt alles schon besessen wird. Wenn wer Geld will, dann muss er für Einkommen sorgen - wenn keine Arbeitsplätze übrig sind, dann gibt es auch kein Einkommen. Eigentum wird von der Staatsgewalt geschützt, das gilt für den geborenen Bettler und für reiche Taugenichtse, denen dennoch bei jeder Gelegenheit ein arbeits- und leistungsloses Amterl zugeschoben wird. Die Masse hat das Ziel aufzusteigen und gleichzeitig die Angst abzusteigen.

Eben, alles kalkuliert - anders, ohne Angst vor sozialen Abstieg, würde der Kapitalismus gar nicht funktionieren. Wer nur noch aufsteigen kann, muss seine Freiheit riskieren, was wiederum dient, so er erwischt wird, dass eine große Menge sich für einen Hungerlohn abrackert.

Denk doch mal nach, wie du geworden wärst, wenn du das Leben dieses Menschen hättest leben müssen - sein Wissen, seine genossene Erziehung, sein Umfeld, seine Chancen usw.

... oder glaubst du, du seist ein Wunderwutzi - etwa wie ein charakterlicher MacGyver?


Ich glaube wir müssen begreifen dass wir nichts begreifen. Es gibt Kinder aus desolaten Familien die ein normales Leben als Arbeitssklaven der Wirtschaft und Politik führen, und denen es nicht einfallen würde sich am Eigentum anderer zu vergreifen, zum anderen gibt es Kinder aus "guten" Familien die kein Gesetz achten, die sich nicht zum Sklaven machen, sundern lieber als freie Unternehmer versuchen, indem sie einbrechen, rauben und betrügen.
Wie würde man den Jungen Mann bezeichnen der aus Frust einen Fremden niederschlägt und dessen Tod in Kauf nimmt? Ist er Opfer, jedenfalls hat sich bei gericht diese Meinung durchgesetzt und er wurde in die Freiheit entlassen, diese Tage ist er wieder straffällig geworden, wieder ist er Opfer einer bösen Welt, einer Welt die andere ertragen. :schulter:
Dies aber ist das Dritte, was ich hörte, dass Befehlen schwerer ist als Gehorchen. Friedrich Nietzsche

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • »ASY« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

117

Mittwoch, 2. Dezember 2009, 11:55

ORF THEMA vom 19.10.2009 zum Polizeieinsatz in Krems

Hier habe ich noch eine aufschlussreiche Dokumentation gefunden.

Zitat

Es hat mich tatsächlich überrascht, als mich kürzlich ein Mitarbeiter des Redaktionsteams von THEMA anrief und mich für die Sendung “Manipulationen der öffentlichen Meinung zur Causa Krems” zum Interview einlud. Obwohl meine Mitarbeiter und ich schon mehrmals in meinem Nachrichtenmagazin Kritik am ORF äußerten, auch insbesondere an der Berichterstattung zum Fall Krems, dürfte das offensichtlich autonom arbeitende Team von THEMA meine umfassenden Analysen/Kritiken zu den einschlägigen Medienberichten zu schätzen gewußt haben. Diese erfolgten sowohl aus der Perspektive eines ehemaligen Polizeibeamten, als auch der, eines sehr medienkritischen Journalisten. Bis zur Ausstrahlung der Sendung war ich jedoch skeptisch, ob diese dann tatsächlich mit Inhalten von mir versehen sein würde.
Abschließend zu den Dreharbeiten und den umfassenden Gesprächen mit dem ORF-Team, läßt sich aus meiner Sicht sagen, daß ich wirklich beeindruckt war einen Journalisten wie Zoran Dobric in den Reihen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks kennengelernt und angetroffen zu haben. Das gibt dann doch noch Hoffnung …
Innerhalb des Portals von YouTube hat ein User den ORF-Beitrag der Sendereihe THEMA, die am 19.+20.10.09 in ORF2 und am 20.10.09 auf 3SAT ausgestrahlt wurde, eingestellt. Die Sendung wurde von dem YouTube-Mitglied sporadisch mit Kommentaren versehen und in zwei Clips geteilt.



ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • »ASY« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

118

Montag, 4. Januar 2010, 18:07

Fahrlässige Tötung Polizist im Fall Krems wird angeklagt

Zitat

Krems, 04. Jänner 2010 Florian P. starb im Merkur-Markt - durch einen Schuss aus einer Polizeiwaffe. Jetzt wird der Schütze angeklagt.

Der Polizist, der in der Nacht auf den 5. August 2009 in einem Kremser Supermarkt den 14-jährigen Florian P. erschossen hat , wird wegen fahrlässiger Tötung unter besonders gefährlichen Verhältnissen angeklagt.

Darüber hinaus gab der Leiter der Staatsanwaltschaft Korneuburg, Karl Schober, bekannt, dass das Verfahren gegen die Polizistin eingestellt wird, die zuvor in dem Supermarkt den Begleiter des 14-Jährigen, einen 17 Jahre alten Burschen, angeschossen hatte. Ihr billigt die Anklagebehörde zu, in "gerechtfertigter Notwehr" gehandelt zu haben, wie der Behördenleiter feststellte.
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/n…agt-0609738.ece
Ich sehe keine fahrlässige Tötung, sondern eine vorsätzliche - immerhin wurden die Schüsse auf Kopfhöhe gerichtet. Die gefährlichen Verhältnisse hat auch die Polizei verursacht.

Auf das "Urteil" bin ich ganz neugierig. :suspect:

119

Mittwoch, 6. Januar 2010, 01:33

Der Anklagepunkt wurde noch um dem Zusatz "unter besonders gefährlichen Verhältnissen" erweitert.

Auch dies ist in diesem Fall nicht zu erkennen. Also wird es wohl ein sehr mildes Urteil geben. Kommt wahrscheinlich noch die alte Leier, dass man viel zu wenig Personal hat und die Polizei unter viel zu wenig Schusstraining leidet und deswegen der Polizist eigentlich gar nichts dafür kann .... :leier:
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »HerrAbisZ« ist männlich
  • Private Nachricht senden

120

Mittwoch, 17. Februar 2010, 15:02

Zitat



Fall Krems
Polizist hat während Schusses kurz weggeblickt
16. Februar 2010, 19:45

Laut Strafantrag hat der Beamte "das gerechtfertigte Maß der Verteidigung aus Furcht und Schrecken überschritten"

Krems - Die zwei Seiten lange Anklageschrift gegen jenen Polizisten, der im August 2009 einen jugendlichen Supermarkteinbrecher in Krems erschossen hat, ist fertig. Laut Strafantrag hat der Beamte "das gerechtfertigte Maß der Verteidigung aus Furcht und Schrecken überschritten".

Der 43-Jährige soll "während der Schussabgabe kurz nach rechts geblickt" und dabei "übersehen" haben, dass sich der Einbrecher "mittlerweile in einer Drehbewegung von ihm abgewandt" hatte.

Am 10. und 12. März muss er sich wegen fahrlässiger Tötung unter besonders gefährlichen Verhältnissen vor Gericht verantworten. (red/DER STANDARD, Printausgabe, 17.2.2010)


....

http://derstandard.at/1266279002743/Fall…urz-weggeblickt

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

Thema bewerten