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1

Montag, 10. August 2009, 16:23

Der Erdrutsch von Nachterstedt / Kölner Stadtarchiv

Zitat

Herwig Duschek, 21. 7. 2009
www.gralsmacht.com

88. Artikel zu den Zeitereignissen

[...]

„Ab in den Abgrund“ - Kölner Stadtarchiv (3. 3. 2009) und Nachterstedt (18. 7. 2009) – I
Rund eine Woche vor dem okkulten Verbrechen in Winnenden und Wendlingen, am 3. 3.
2009 stürzte aus ungeklärten Gründen das Kölner Stadtarchiv zusammen.

Am 18. 7. 2009 morgens verschwindet ein Teil von Nachterstedt durch einen „Erdrutsch“ –
Ursache (wie so oft) unbekannt.

Bleiben wir zuerst beim Nachterstedter „Erdrutsch“. In der Detailaufnahme (s.u.) kann man
erkennen, dass der Übergang von Nachterstedt zum See gleitend ist. Das Erdreich scheint
durch irgendeine Kraft nach vorne in den See „geschoben“ worden zu sein, und zwar so, dass
die Ränder des weggerutschte Erdreich merkwürdigerweise ein (in etwa) ovalförmiges
Gebilde ausmachen (s.u.)

weiterlesen (pdf)

Kennt jemand diese Seite http://www.gralsmacht.com/?

Da wird ja nun tatsächlich jeder kleinere Vorfall den Obrigkeiten angelastet?


So auch zum Kölner Stadtarchiv:

Zitat

Ich fasse die Ursachen, die zum „Einsturz“ des Kölner Stadtarchivs geführt haben, zusammen:

1. eine kontrollierte Sprengung von oben beginnend. Dauer: 30 Sekunden2 (Augenzeugen
berichten von einem dumpfen Grollen, das in den oberen Stockwerken zu hören
gewesen sei…3. Kurz vor dem Einsturz sei zunächst in den oberen Stockwerken des
Hauses ein "Beben" und "Grollen" zu hören gewesen, hieß es von Seiten der Polizei 4)

2. eine Bewegung des Erdreiches durch „Earth-Control“/„Mini-HAARP“5, von unten
kommend ("Ich sah, wie die Risse in dem Haus immer höher kletterten", sagte eine
Augenzeugin dem Fernsehsender n-tv, "die Fassade begann zu bröckeln und dann fiel
alles ganz langsam in sich zusammen. Wie in einem Film."6)


:kopfkratz:

Gut, die Artikel lesen sich einigermaßen recherchiert. Ich bin jedoch froh hierzu immer eine gewisse Distanz zu wahren. Auch zu der 'anderen Seite'.

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2

Montag, 10. August 2009, 17:14

War beim Kölner Stadtarchiv nicht eine Unterschwemmung schuldig, die das Erdreich unter dem Fundament langsam abgetragen hatte?

3

Dienstag, 11. August 2009, 10:38

Wikipedia sagt

Zitat

Nach Erdbewegungen, die vermutlich auf einen hydraulischen Grundbruch beim Bau der Nord-Süd-Stadtbahn zurückzuführen sind, kam es am 3. März 2009 zum Einsturz des Gebäudes und zweier Nachbargebäude.
Anfangs war es in den Medien stets der U-Bahn-Bau.

:schulter:

Hier noch die PDFs, der komplette Artikelsatz (sind meist nur 2 - 5 Seiten):

88. Artikel zu den Zeitereignissen: „Ab in den Abgrund“ - Kölner Stadtarchiv (3. 3. 2009) und Nachterstedt (18. 7. 2009) – I
88. Artikel

89. Artikel zu den Zeitereignissen: „Ab in den Abgrund“ - Kölner Stadtarchiv (3. 3. 2009) und Nachterstedt (18. 7. 2009)- II
89. Artikel

93. Artikel zu den Zeitereignissen: „Ab in den Abgrund“-Kölner Stadtarchiv (3. 3. 2009) und Nachterstedt (18. 7. 2009)- III
93. Artikel

96. Artikel zu den Zeitereignissen: „Ab in den Abgrund“-Kölner Stadtarchiv (3. 3. 2009) und Nachterstedt (18. 7. 2009)- IV
96.Artikel

97. Artikel zu den Zeitereignissen: „Ab in den Abgrund“-Kölner Stadtarchiv (3. 3. 2009) und Nachterstedt (18. 7. 2009) - V
97. Artikel

98. Artikel zu den Zeitereignissen: „Ab in den Abgrund“-Kölner Stadtarchiv (3. 3. 2009) und Nachterstedt (18. 7. 2009) - VI
98. Artikel

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Dienstag, 11. August 2009, 12:43

Da hast du eine hoch interessante Analyse gebracht. Ich selbst habe mich noch zu wenig beschäftigt, doch jetzt habe ich eine Zweifel, dass an diesen "Unglücken" Kalkül steckte.

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5

Mittwoch, 12. August 2009, 11:28

Wie gesagt kenne ich diese Quelle nicht, gleichwohl sie sich mir als überaus sachlich darstellt.

'Gralsmacht' ist ja nicht unbedingt... Ach, Namen sind eh Schall und Rauch :)

Vielleicht verfügt hier jedoch jemand über ein wenig mehr Expertenwissen - denn interessant ist es allemal.

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6

Mittwoch, 19. August 2009, 13:00

Eigentlich wollte ich diesen Artikel hier lesen, den gibt's aber wohl nicht mehr...

Zitat von »Google«



Durchsucht man die Lokalzeitung gibt's nur noch Folgendes

O-Ton: "Selber Schuld"

Zitat



Und Der Spiegel schreibt

Zitat


Mögliche Ursache des Erdrutschs von Nachterstedt entdeckt

Nach dem verheerenden Erdrutsch im sachsen-anhaltinischen Nachterstedt gibt es erste Hinweise auf eine mögliche Unglücksursache. Das Observatorium Collm der Universität Leipzig hat sechs Minuten vor dem Eingang des ersten Notrufs in Nachterstedt eine Erschütterung registriert, die mit 1,0 auf der Richterskala beziffert wird. Ein Erdbeben wird ausgeschlossen, aber Wissenschaftler halten es für möglich, dass in diesem Moment ein alter Stollen einbrach und so den Erdrutsch auslöste. Im Raum Nachterstedt war im 19. Jahrhundert Braunkohle auch unter Tage gefördert worden, alte Stollen durchziehen den Boden. Unterdessen kommen auf den Bund wegen des Unglücks hohe Kosten zu: Mindestes zehn Millionen Euro sind als Entschädigung für die betroffenen Anwohner zu zahlen; das haben erste Berechnungen der für die Flutung des ehemaligen Tagebaus zuständigen bundeseigenen Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft ergeben. Die Lage am Unglücksort hat sich inzwischen wieder zugespitzt: Der Boden der Siedlung "Auf der Halde" ist um 0,4 Millimeter abgesackt, Gutachter dürfen seit Mittwoch nicht mehr auf das Gelände, weil der Untergrund aller Voraussicht nach wegbrechen wird. Da in den betroffenen Häusern noch große Mengen Heizöl lagern, bereiten sich Katastrophenhelfer mittlerweile auf den Ernstfall vor. So sollen sie, wenn wieder Erdmassen in den Concordia-See rutschen, Bindemittel von Flugzeugen abwerfen, um eine Ölverseuchung des Badesees zu verhindern.


Naja.. Und das hier noch.. "Erdrutschsiedlung" :roll:

Zitat

Nachterstedt

Neue Risse in Erdrutschsiedlung


Neue Gefahr am Ort des Erdrutsches von Nachterstedt: Fachleute haben in der evakuierten Unglückssiedlung mit sieben Häusern weitere Risse entdeckt. Jetzt sollen auch Gebäude betroffen sein, die etwas weiter von der Bruchstelle am Concordia-Tagebausee entfernt stehen.

Nachterstedt - "Die Erde ist weiter in Bewegung. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, wann weitere Erde abrutscht", sagte eine Sprecherin des Landkreises am Donnerstag. Jetzt sollen auch Gebäude betroffen seien, die etwas weiter von der Bruchstelle am Concordia-Tagebausee entfernt stehen.

Am 18. Juli hatten gigantische Erdmassen an dem noch nicht komplett gefluteten See in Sachsen-Anhalt zwei Häuser und drei Menschen in die Tiefe gerissen.

41 Menschen mussten nach der Katastrophe ihre Häuser für immer verlassen, weil akut weitere Erdrutsche drohen. Laut Landesbergamt hatten Experten an der Stelle zuletzt rund eine Woche lang keine Erdbewegungen festgestellt.

Am Mittwoch hatten sie auch verdächtige Geräusche im Boden bemerkt und die Begehung des Geländes abgebrochen.

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Mittwoch, 19. August 2009, 13:09

Eigentlich wollte ich diesen Artikel hier lesen, den gibt's aber wohl nicht mehr...
Freilich - im Google Cache ist er noch vorhanden:

http://tinyurl.com/lq7nk2

Zitat


08.08.2009/ 12:57

Nachterstedt (dpa) - Drei Wochen nach dem verheerenden Erdrutsch in Nachterstedt in Sachsen-Anhalt gibt es erste konkrete Hinweise auf die Unglücksursache. Ein Erdbeben-Institut der Universität Leipzig habe sechs Minuten vor dem ersten Notruf in Nachterstedt eine Erschütterung von 0,1 auf der Richterskala registriert. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Spiegel". Wissenschaftler halten es demnach für möglich, dass ein alter Stollen einbrach. Der Erdrutsch am 18. Juli hatte drei Menschen in den Tod gerissen.

8

Mittwoch, 19. August 2009, 13:17

Ah, danke.. Warum man den Artikel allerdings (ersatzlos) rausgenommen hat.. :schulter:

RTL weiß auch Bescheid:

Zitat


Der Vollständigkeit halber: Über das Stadtarchiv findet sich nichts - bis auf Nachrichten über die Suche nach einem neuen Standort. Alle anderen Artikel (zumindest die die ich gefunden habe) sind noch aus dem März.

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Mittwoch, 19. August 2009, 13:34

Der Auftrag ist erledigt - ein Stückchen Geschichte wurde erfolgreich vernichtet; nun macht man weiter und vernichtet die Zukunft.

Denn kriminellen Hintergrund zu Nachterstedt kann ich nicht herleiten, doch ich nehme keine natürliche Ursache an. Beim Kölner Stadtarchiv glaube ich fest, dass eben einiges an Vergangenheit gelöscht werden sollte.

10

Mittwoch, 19. August 2009, 13:46

Der Auftrag ist erledigt - ein Stückchen Geschichte wurde erfolgreich vernichtet; nun macht man weiter und vernichtet die Zukunft

Leider verhält es sich sehr oft so, ich war eben auch auf der Suche nach Neuigkeiten zum Airbus 447 Absturz.. :schulter:

Natürlich findet sich aber wieder was von verdächtigen Passagieren, Anschlägen und bösen Islamisten.

Zitat


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