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Montag, 14. März 2011, 22:26

Sieben Gründe, warum der Klimawandel durch Menschenverursachtes CO2 eine Lüge ist.

Zitat


Quelle
Warum das Katastrophenszenario des IPCC ein Lügengebäude ist!
Im vorangegangenen Text wurde gezeigt, welche Ziele der Weltklimarat (IPCC) verfolgt und welcher Mittel er sich bedient, um die Behauptung zu stützen, daß auf die Erde eine menschenverursachte Klimakatastrophe zukommt. Weil aber nicht sein kann, was nicht sein darf, kehrt das IPCC folgende, zumeist nicht anthropogen verursachten Fakten, unter den Tisch:



1. Es wird behauptet, daß sich die Erde von 1860 bis 2005 um 0,71° erwärmt hat. Damals gab es kein Gerät, welches Temperaturen auf einhundertstel Grad genau messen konnte. Damit ist der Basiswert und somit auch das Endergebnis falsch.
2. Es wurden nie weltweite Proben des CO2-Gehaltes der Luft entnommen, sondern ein einziger Wert, der des Observatoriums des Mouna Loa auf Hawaii, zu Grunde gelegt.
3. Von den 6 Spurengasen der Luft wurde Wasserdampf, (ca. 2/3 Anteil in der Luft) ausgeschlossen, wodurch sich der Anteil des CO2 automatisch erhöht.
4. Der Einfluss die Sonne auf die Erderwärmung wurde, da nicht menschverursacht, nicht berücksichtigt.
5. Die entscheidende Temperaturkurve (Hockeystick-Kurve), welche den Beweis liefern sollte, daß die Erhöhung der Erdtemperatur eine Folge der Erhöhung von CO2 in der Luft ist, wurde gefälscht. Die Wissenschaftler McIntyre und McKitrick entlarvten diese Fälschung, woraufhin das IPCC sich lange weigerte, eine Berichtigung durchzuführen.
6. Für die Existenz von Wolken, die die Sonnenwärme zur Erde durchlassen, gibt es keine Berechnungen. Wolken werden also bei der Berechnung der Erwärmung der Erde eliminiert.
7. 72% der Erdoberfläche ist von Wasser bedeckt. Die Ozeane beherbergen mit weitem Abstand das meiste CO2 der Erde. Kaltes Wasser kann mehr CO2 aufnehmen als warmes Wasser. Es gibt keine wissenschaftlich stabilen Untersuchungen darüber, wie viel CO2 die Meere abgeben, wenn sie sich erwärmen.

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Dienstag, 15. März 2011, 09:10

-52 Grad Celsius

Der Beitrag "Klimawandel - Gewissheit oder politische Machenschaft" von Dr. Helmut Böttiger, Soziologe, beim AZK beschreibt u.a. den Umstand, daß lediglich bei einer Temperatur von -52 Grad Celsius das CO²-Molekül in der Lage ist, Photonen in das Molekül auf- bzw. abzugeben. Da ein wesentliches Argument für die Schlüssigkeit der Treibhaustheorie die hohe Speicherfähigkeit des CO²-Moleküls in Bezug auf Infrarotstrahlung ist, wäre es dies wert, diesen Umstand des CO²-Molekül-Verhaltens bei niedriger Temperatur näher zu untersuchen und entsprechend plausibel dargestellt zu veröffentlichen. Hier der Link: http://www.anti-zensur.info sowie den obigen Beitrag raussuchen.

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13

Dienstag, 15. März 2011, 19:28


Der Beitrag "Klimawandel - Gewissheit oder politische Machenschaft" von Dr. Helmut Böttiger, Soziologe, beim AZK beschreibt u.a. den Umstand, daß lediglich bei einer Temperatur von -52 Grad Celsius das CO²-Molekül in der Lage ist, Photonen in das Molekül auf- bzw. abzugeben. Da ein wesentliches Argument für die Schlüssigkeit der Treibhaustheorie die hohe Speicherfähigkeit des CO²-Moleküls in Bezug auf Infrarotstrahlung ist, wäre es dies wert, diesen Umstand des CO²-Molekül-Verhaltens bei niedriger Temperatur näher zu untersuchen und entsprechend plausibel dargestellt zu veröffentlichen. Hier der Link: http://www.anti-zensur.info sowie den obigen Beitrag raussuchen.

Dass ich der Idee vom "Klimakiller" CO2 selbst sehr skeptisch gegenüber stehe, habe ich in meinen Beiträgen schon deponiert. Aber was Herr Böttiger da mit den -52 Grad erzählt, ist schlicht und einfach falsch. Als Soziologe fehlt es ihm wohl hier an einschlägigen Kenntnissen. Man braucht sich ja nur einen Raum mit CO2 vorstellen, in dem ein Infrarotstrahler ist. Natürlich erwärmt sich hier das CO2 auch bei normalen Temperaturen. Und nochmals: den Treibhauseffekt gibt es! Und das ist ein großes Glück, denn ohne ihn wäre es arschkalt! Er sollte halt nur nicht zu groß sein. Verantwortlich sind für den Treibhauseffekt in erster Linie Wasserdampf, in zweiter Linie CO2, dann kommen andere Gase. Eine Information über den Treibhauseffekt durch CO2 findet man auf http://www.sfv.de/lokal/mails/wvf/co2warmc.htm aber auch in vielen anderen Quellen. Die Treibhauswirkung der verschiedenen Gase ist leicht zu untersuchen, hier gibt es keine Unsicherheiten und Überraschungen.

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Mittwoch, 16. März 2011, 00:25

Aus CO² wird C und O

Der obige Artikel hat doch gezeigt, daß aus CO² Kohlenstoff und Sauerstoff wird. CO² zerfällt. Wie kann dann CO² ein Treibhausgas sein? Das ist nicht nachvollziehbar.

-52 Grad Celsius bezog sich auf die Äußerung von Böttiger, die in einem anderen Zusammenhang gefällt wurde.

Ich meine, daß diese -52 Grad Celsius Böttiger von irgendwo auch herhat, sonst hätte er sie nicht einem so breiten Publikum vorgestellt. Mich hätte eigentlich nur eine Widerlegung dieser Behauptung interessiert. Mit der Nihilierung dieses Umstands kann ich nichts anfangen, da der Verweis auf eine Solarseite keine fachwissenschaftliche Quelle im Sinne des Verhaltens von CO²-Molekülen bei -52 Grad Celsius ist.

Es gibt z.B. ein Video von EADS, indem auch mit CO² experimentiert wurde. Obwohl von einer propagierten Fachwissenschaftlerin vorgestellt, war die Darstellung nicht wissenschaftlich, da das Verhältnis der einzelnen Gase in einem Glasbehälter nicht aufgezeichnet wurde und lediglich dargestellt wurde, wie die Temperatur im Glasbehälter durch Zuführen von CO² bei gleicher Lichteinstrahlung erhöht wurde.

Genau diesem Propagandaverhalten ist auch der obige Experimentator nachgegangen und hat dabei festgestellt, daß eine Menge "Fehler" Dogmainhalte darstellen, die von der "Wahrheit" weit entfernt sind.

Um also die Äußerungen von Dr. Böttiger als Quatsch zu enttarnen, bin ich überhaupt nicht befriedigt, nicht wissen zu dürfen, wie sich CO² bei -52 Grad Celsius verhält. Ich kenne eine Menge Webseiten und habe auch diese als Lesezeichen abgespeichert, aber als Fachantwort reicht mir das nicht. Dr. Böttiger beschäftigt sich mit dem CO²-Thema seit Jahren und auch ihm werden wohl Fehler unterlaufen. Ich möchte aber als Beobachter wissen, warum. Dabei genügt es eigentlich, die genaue Quellenangabe zu machen. Es reicht eine Seitenangabe, so daß man nicht den ganzen Artikel durchlesen muss, um auf die entsprechende Stelle zu stoßen. Ist sie interessant, kann man dann immer noch den ganzen Artikel lesen.

Also ich interessiere mich immer noch für die Quelle der -52 Celsius-Angabe von Dr. Böttiger. Er verwies nämlich auf eine Graphik, aus der er diese Schlüsse zog, die vielleicht die falschen sind. Aber das möchte ich selbst nachvollziehen.

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Mittwoch, 16. März 2011, 00:57

Hier der Link: http://www.anti-zensur.info sowie den obigen Beitrag raussuchen.

Danke für den Link für diese Seite.

16

Mittwoch, 16. März 2011, 14:18

Der obige Artikel hat doch gezeigt, daß aus CO² Kohlenstoff und Sauerstoff wird. CO² zerfällt. Wie kann dann CO² ein Treibhausgas sein? Das ist nicht nachvollziehbar.

Nicht nachvollziehbar ist für mich, wie jemand darauf kommt, dass CO2 zerfällt? CO2 ist eine ziemlich stabile Verbindung, es wird in vielen technischen Anwendungen verwendet, z.B. in Feuerlöschern. Man kann CO2 in Flaschen kaufen, und da sind auch nach langer Lagerung noch CO2-Moleküle drinnen und nicht Kohlenstaub und Sauerstoff. Auch hat ja unsere Atmosphäre einen kleinen beständigen Anteil an CO2, der auch nicht da wäre, wenn CO2 gleich zerfallen würde. Der CO2-Anteil der Atmosphäre ist bekanntlich angestiegen, und das führen manche Wissenschaftler auf die zunehmende Verbrennung von fossilen Energien zurück. Da der CO2-Anteil, der daraus entsteht, aber nur ein kleiner Bruchteil von dem CO2 ist, dass auf der Erdoberfläche ständig einerseits abgegeben, andererseits aufgenommen wird, ist diese Ursachenzuordnung höchst zweifelhaft. Und selbst wenn dass so wäre, ist deshalb noch lange nicht sicher, dass das allein eine Klimaänderung bewirken kann.
Woher Herr Böttiger seine Vorstellungen her hat, dazu kann ich leider nichts beitragen. Er macht sich hier wohl anhand irgendwelcher Anhaltspunkte seine eigene Theorie zurecht, ohne links und rechts zu schauen. Dass aber CO2 nicht nur bei Minusgraden Wärme aufnehmen kann, und damit ein Treibhausgas ist, das ist wohl mehr als gesichert, genauso wie z.B. auch Wasserdampf, Methan und Lachgas Treibhausgase sind. Denn das ist ja nicht etwas, was irgendwer einmal behauptet hat und das dann alle anderen nachgebetet haben: in diesem Bereich ist von vielen Wissenschaftlern auf der ganzen Welt experimentiert worden, dazu gibt es jede Menge von Messergebnissen und Zahlenangaben. Ich habe auf diesem Gebiet kein Spezialwissen, aber alleine was man dazu im Internet findet, überzeugt mich, dass die Aussage "CO2 ist ein Treibhausgas" nicht irgend eine unbestätigte Theorie sondern schlicht eine Tatsache ist.

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Mittwoch, 16. März 2011, 17:02

Atmosphärischer Druck

Das CO² wurde aus einer Gasflasche (Überdruck) in einen Kanister geleitet, der dann bei 100 % CO²-Gehalt im Kanister verschlossen wurde. Der Kanister verhielt sich in der Folge so, als ob er ohne Zutun von außen zusammengedrückt wurde. Die Schlußfolgerung daraus ist eigentlich plausibel: Das O² nimmt weniger Raum ein als das CO², weshalb der Unterdruck im Kanister entstand.

Da sich CO² unter Überdruck anders verhält als bei normalen atmosphärischen Druck ist es eigentlich nachvollziehbar, warum es nur 0,038 % CO²-Gehalt in der Erdatmosphäre gibt. Offensichtlich hört der Zerfallsprozess von CO² bei 0,038 % auf.

http://www.youtube.com/watch?v=xRszuxcyJjg behandelt einen Vortrag des Klimageographen Prof. Dr. Kirstein an der Leipziger Universität. Mit welchen Schwierigkeiten er zu kämpfen hatte, um diese Uni-Vorlesung halten zu dürfen, wird auch dargestellt.

Bei der CO²-Frage geht es um hohe Politik, die schon fast zur Religion erklärt worden ist. Und das erklärt auch, warum das Internet so voll mit Treibhaustheorie-Apologeten ist. Man schwimmt mit dem Strom bzw. es ist sehr anstrengend gegen den Strom zu schwimmen: psychosomatische Störungen.

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Mittwoch, 16. März 2011, 19:02

Offensichtlich hört der Zerfallsprozess von CO² bei 0,038 % auf.


Das ist wohl nicht ganz richtig, vielleicht hört er bei bestimmten Voraussetzungen wie Menge an Pflanzen und globaler Temperatur bei diesem Wert auf, aber es soll schon höhere Werte an CO2 gegeben haben, bis zu 4000 und 6000. Nachforschungen ergaben auch, das der CO2 Wert den Temperaturen folgt, und nicht umgedreht. Man sieht aber auch, das es keine zuverlässige Wissenschaft über das Klima gibt. Nur der Klimawandel durch CO2 ist schlagartig eine unbestreitbare Tatsache.

Co2 wurde von der EPA nun schon vor einiger Zeit nun als Schadstoff erklärt, auch wenn Pflanzen damit gedüngt werden, und man damit ein kräftigeres Wachstum erreicht. Man sieht, die Natur regelt sich selbst, mehr CO2, stärkere Pflanzen, die mehr aufnehmen.
Co2 kommt aus den Nebelmaschinen in Diskotheken.
Aber uns wird erzählt, man muss es mit Milliarden an Abgaben bereinigen, womit keine Abhilfe getroffen wird, sondern nur für ein Gas gezahlt wird, wo nicht einmal sicher ist, das es schädlich ist. Es sind die anderen Schadstoffe aus fossiler Verbrennung, die gefährlicher sind. Man nennt diese Geschichten auch The Big Lie, eine Lüge, die so gross ist, das das Gegenteil nicht beweisen werden kann, eine gängige Taktik.

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Mittwoch, 16. März 2011, 20:37

Unbestreitbare Tatsache

"Man sieht aber auch, das es keine zuverlässige Wissenschaft über das Klima gibt."

Das ist sehr richtig, deshalb bin ich verwundert über den nächsten Satz: "Nur der Klimawandel durch CO2 ist schlagartig eine unbestreitbare Tatsache."

Ob nun die EPA vor einiger Zeit CO² schon vor einiger Zeit als Schadstoff erklärt hat, ist irrelevant. Die EPA hat auch ihre Fachbibliotheken für die allgemeine Öffentlichkeit gesperrt. Wenn die EPA "hoheitlich" über die Interpretationsfähigkeit von Sachverhalten entscheidet, mag dies zwar juristisch von Bedeutung sein, nicht jedoch für die Wahrheit. Und nur diese steht zur Disposition. Wenn unsere Zivilisation einmal nicht mehr ist, ist die ganze Juristerei ohne Bedeutung mehr.

Vielleicht habe ich Dich ja falsch verstanden, indem Du vielleicht meintest, daß es keinen Sinn mehr macht, über diese behauptete "Tatsache" zu streiten. Es gibt jedoch weltweit genügend Wissenschaftler, die nichts mit dem IPCC zu tun haben wollen, der aber trotzdem medial in den Focus gebracht wird, während die Nichtgläubigen nur zuschauen dürfen.

Was die Zahl 0,038 % betrifft, ist dies ja auch nur eine Vermutung. Interessant wäre es, ein breites Wissen über das Verhalten von CO² zu erhalten, aber vielleicht ist dies ja nicht gewollt, sonst wäre dies schon längst geschehen, statt immer wieder dieselbe Behauptung in die Köpfe zu trommeln.

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Mittwoch, 16. März 2011, 21:44

Man sieht aber auch, das es keine zuverlässige Wissenschaft über das Klima gibt. Nur der Klimawandel durch CO2 ist schlagartig eine unbestreitbare Tatsache.


Tut mir leid, wenn ich mich nicht deutlich ausgedrückt habe. Das war natürlich ironisch gemeint, damit meinte ich, das der katastrophale Klimawandel durch menschenverursachtes CO2 nur für die Medien und verschiedene Institute zu einer Tatsache geworden ist, und uns nur als solche verkauft wird.

Ich kann manchen Wissenschaftlern und Meteorologen nur zustimmen, wenn sie sagen, ' Das ist ein schwerer Schaden an der Wissenschaft, was hiermit zugefügt wurde. Und richtig, es ist eine sehr breite Streifrage, wobei man sieht, das diejenigen, die dieser Lüge zustimmen auf der Seite sitzen, wo auch das Geld fliesst.

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