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Mittwoch, 4. Mai 2011, 00:25

Der Klimageograph Prof. Dr. Kirstein hat in seinen Vortrag (s.o.) unter anderem ein Bild gezeigt, in dem die Verteilung der CO²-Konzentration auf der Welt gezeigt wurde. Es macht deutlich, daß sich das CO² zumeist in Äquatornähe befindet. Die 0,038 % sind auf der Erde ungleich verteilt.
Ähnliche Untersuchungen sollten auch mit anderen Treibhausgasen angestellt werden, bevor die Hysterie von einigen wieder benutzt wird, um ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen.

Das Problem ist kaum, dass noch Daten fehlen, sondern dass man nicht weiss wie man die vorhandenen Daten verknüpfen muss. Bei der ungleichen Verteilung des CO2 kommt mir Herr Kirstein unnötig pingelig vor. Die Ungleichheiten sind ja nicht einmal plus/minus 1,5%. Ich kann mir schwer vorstellen, dass derart kleine Abweichungen viel Einfluss haben und berücksichtigt werden müssen.

Ich denke, dass in der Klimadiskussion oft ein falscher Schluss gezogen wird und möchte das an einem Beispiel erläutern: Ein Meterologe X entwickelt ein Wetter-Modell zur Vorausberechnung der Temperaturen und sagt auf Grund dieses Modells voraus, dass es in einem Monat überdurchschnittlich warm sein wird. Fachkollegen kritisieren das Modell, sie befinden zurecht dass wesentliche Einflussfaktoren nicht berücksichtigt werden und von Annahmen ausgegangen wird, die gar nicht abgesichert sind. Nun kann man sagen: Herr X sagt in einem Monat warme Temperaturen voraus. Sein Modell ist aber schlecht und unzuverlässig. Also wird es in einem Monat nicht warm sein. Aber diese Schlussfolgerung ist natürlich völlig falsch! Es ist keine Vorhersage möglich, aber die vorhergesagte Wärme könnte natürlich trotzdem eintreten.

In der Klimadiskussion wird gesagt: Der Treibhauseffekt hebt die Erdtemperatur an. CO2 trägt zum Treibhauseffekt bei. Wenn der Mensch zusätzliches CO2 in die Atmosphäre einbringt, verstärkt sich der Treibhauseffekt und die Erdtemperatur wird steigen. Und es wurden Klimarechenmodelle entwickelt, die diesen Effekt quantifizieren. Und hier wird nun mit Recht eingewendet, dass diese Modelle alle sehr zweifelhaft sind: der Einfluss des menschlichen CO2 kann gegenüber anderen Geo-Einflüssen u.U. völlig vernachlässigbar sein. Und nun kommt die Analogie zum Meterologen X in Form folgender Argumentationskette: Es gibt Klimamodelle, die vorhersagen, dass das vom Menschen produzierte CO2 das Klima beeinflusst ("CO2 ist ein Klimakiller"). Diese Modellrechnungen sind aber allesamt unzuverlässig und zweifelhaft. Also beeinflusst das vom Menschen produzierte CO2 das Klima nicht ("CO2 ist kein Klimakiller").

Aber das ist natürlich wieder eine falsche Schlussfolgerung. Wir wissen es nicht, und nur weil die Modelle unzuverlässig sind, kann ein Einfluss vom menschlichen CO2 auf das Klima auch nicht ausgeschlossen werden. Deshalb bin ich nach wie vor der Meinung, dass es - Klima hin, Klima her - jedenfalls eine gute Sache ist, weniger fossile Brennstoffe zu verheizen. Dass mit der CO2-Geschichte manche wieder schwer verdienen, ist natürlich höchst ärgerlich, aber das liegt an unserem untauglichen Wirtschaftssystem. Irgendwer verdient da immer schwer, entweder am CO2-Produzieren oder am CO2-Einsparen.

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42

Mittwoch, 4. Mai 2011, 10:47

Und hier wird nun mit Recht eingewendet, dass diese Modelle alle sehr zweifelhaft sind: der Einfluss des menschlichen CO2 kann gegenüber anderen Geo-Einflüssen u.U. völlig vernachlässigbar sein. Und nun kommt die Analogie zum Meterologen X in Form folgender Argumentationskette: Es gibt Klimamodelle, die vorhersagen, dass das vom Menschen produzierte CO2 das Klima beeinflusst ("CO2 ist ein Klimakiller"). Diese Modellrechnungen sind aber allesamt unzuverlässig und zweifelhaft. Also beeinflusst das vom Menschen produzierte CO2 das Klima nicht ("CO2 ist kein Klimakiller").
In seinem Vortrag begründet er die Unmöglichkeit von Modellentwicklung für das Klima damit, daß bei Modellberechnungen 30 Millionen Freiheitsgrade bei diesen Berechnungen zu berücksichtigen sind.
Dass mit der CO2-Geschichte manche wieder schwer verdienen, ist natürlich höchst ärgerlich, aber das liegt an unserem untauglichen Wirtschaftssystem. Irgendwer verdient da immer schwer, entweder am CO2-Produzieren oder am CO2-Einsparen.

Es ist geht nicht darum, daß demjenigen, der gesellschaftlich gesundheitlich Nützliches entwickelt, nicht Lohn gebührt. Das kann ruhig großzügig sein. Es kann doch aber nicht sein, daß mittels dieser CO²-Geschichte gesundheitsschädliches Geo-Engineering begründet wird. Deshalb geht es nicht nur darum, einfach nur die Energieträger zu wechseln, sondern den Hintergrund ihrer Begründung genau zu beleuchten. Die regionale CO²-Variation (18 Minuten 20 Sekunden des Videos) regt eben an, die Treibhaus-These genauer zu untersuchen. Diese hat nämlich zur Folge, sich auch andere Treibhaus-Gase genauer anzuschauen. In erster Linie Wasserdampf.

43

Donnerstag, 5. Mai 2011, 21:22

Die regionale CO²-Variation (18 Minuten 20 Sekunden des Videos) regt eben an, die Treibhaus-These genauer zu untersuchen.

Das ist ein Punkt, der mir im Vortrag von Herrn Kirstein überhaupt nicht einleuchtet. Er zeigt dazu eine Grafik mit bunten Farben und hält die regionale CO2-Variation für so sehr bedeutsam, verliert aber kein Wort darüber, dass diese Variation nicht einmal plus/minus 1,5% ausmacht! Das ist ja wohl schon an der Grenze der Messgenauigkeit, warum sollten so kleine Abweichungen eine Rolle spielen? Auch die 30 Millionen Freiheitsgrade sind für mich ein sehr konstruiertes Argument. Herr Kirstein kann zeigen und überzeugen, dass die Klimamodelle unzuverlässig sind, er kann aber nicht zeigen, dass sie falsch sein müssen. Denn die Schlussfolgerung - mehr CO2, mehr Treibhauseffekt, mehr Temperatur - ist ja an sich völlig schlüssig. Die Frage ist ja nur, wie wirkt sich das quantitativ aus und sind nicht andere Einflüsse viel stärker.

Es kann doch aber nicht sein, daß mittels dieser CO²-Geschichte gesundheitsschädliches Geo-Engineering begründet wird.

Da gebe ich dir völlig recht. Geo-Engineering, da kann man nur sagen "sie wissen nicht, was sie tun". Das ist strikt abzulehnen. Mit fossilen Energien sparsam umzugehen, ist aber freilich kein Geo-Engineering.

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45

Montag, 9. Mai 2011, 22:58

Zitat


Quelle: DiePresse.com - 2009

Fünf Mrd. Euro: Riesenbetrug mit CO2-Zertifikaten

09.12.2009 | 18:13 | (DiePresse.com)

Europol ist einer Gruppe von Karussell-Betrügern auf den Fersen, die mehrere EU-Staaten um ihre Mehrwertsteuer geprellt haben. Neu ist die Betrugsform nicht, aber nun ist auch der CO2-Handel davon betroffen.


Fünf Milliarden Euro Schaden sollen in den vergangenen 18 Monaten Täter verursacht haben, die mit dem Handel von CO2-Emissionen einen Mehrwertsteuerbetrug verübt haben. Das teilte die europäische Polizeibehörde Europol am Mittwoch in Den Haag mit. Ziel war demnach das EU-Emissionshandelssystem ETS. Laut Europol dürften in manchen Staaten bis zu 90 Prozent des Marktvolumens für den Handel mit CO2-Emissionen auf das Konto von Umsatzsteuerbetrügern gehen.

MTIC (Missing Trader IntraCommunity Fraud) ist eine der Kriminalitätsformen, die die Ermittler derzeit am intensivsten beschäftigt. Pro Jahr werden damit etwa 100 Milliarden Euro Schaden verursacht, so Europol-Experten im vergangenen Juni. Bereits damals wiesen die Spezialisten darauf hin, dass auch der CO2-Emissionshandel von den Kriminellen ebenfalls für den Umsatzsteuerbetrug genutzt wird.
Rasanter Anstieg bei CO2-Handel

Erste Aktivitäten wurden im Spätherbst 2008 auf diesem Sektor registriert, als verschiedene Börsen einen noch nie dagewesenen Anstieg im Handelsvolumen der Papiere für CO2-Emissionen (EUA für European Unit Allowances) registrierten. Im Mai 2009 erreichte das Marktvolumen mit mehreren hundert Millionen gehandelten EUAs, unter anderem in Frankreich und Dänemark, eine Spitze. Eine EUA, gültig für eine Tonne CO2-Emissionen, kostete zu diesem Zeitpunkt rund 12,50 Euro.

Um weitere Steuerverluste durch diese Betrugsform zu vermeiden, haben Frankreich, die Niederlande, Großbritannien und jüngst auch Spanien ihr Steuerrecht für diese Transaktionen geändert. Die Folge war laut Europol, dass das Marktvolumen für den Emissionshandel in diesen Ländern um bis zu 90 Prozent zurückging.

Europol hat nun mit Unterstützung von Belgien, Dänemark, Frankreich, der Niederlande, Spaniens und von Großbritannien ein Spezialprojekt entwickelt, mit dem Informationen gesammelt und analysiert werden sollen, um die kriminellen Strukturen hinter dieser Betrugsform aufzudecken. Vermutet wird, dass die Täter bald in den Energiesektor, vor allem Strom und Gas, ausweichen werden. Europol-Direktor Rob Wainwright warnte davor, dass "diese kriminellen Aktivitäten die Glaubwürdigkeiten des Emissionshandelssystems der Europäischen Union gefährden" und zu signifikanten Steuereinbußen für die Regierungen führen.
Geld-Karussell

Das Prinzip von MTIC ist denkbar einfach und macht sich zwei Besonderheiten des Mehrwert- oder Umsatzsteuerrechts in der EU zunutze. Einerseits fällt die Umsatzsteuer bei Geschäften von einem EU-Staat in einen anderen de facto weg. Sehr wohl aber wird sie bei Geschäften innerhalb eines Landes fällig. Andererseits hat man beim Abführen der Steuer eine bestimmte Frist zur Verfügung, nämlich drei Monate für die Steuererklärung und ein weiteres für die Bezahlung. Das bedeutet, dass die Finanzbehörde bis zu vier Monate auf das Eintreffen der Steuerzahlung warten muss. Selbst bekommt ein Käufer, der Mehrwertsteuer entrichtet hat, dieses Geld aber am Ende jenes Monats von der Finanz zurück, in dem das Geschäft getätigt wurde, also maximal innerhalb von 30 Tagen. Das Besondere an dieser Betrugsform ist, dass sie sich wie in einem Ringelspiel nahezu beliebig wiederholen lässt, daher auch der Name Karussellgeschäft oder -betrug.

Ein Beispiel: Eine in einem EU-Staat beheimatete Firma A verkauft Waren im Wert von einer Million Euro an das Unternehmen B in einem zweiten EU-Staat, was für beide steuerneutral ist. B verkauft nun weiter an C und berechnet wegen der 20-prozentigen Mehrwertsteuer 1,2 Millionen Euro dafür. Die 200.000 Euro mehr müsste B innerhalb einer bestimmten Frist an sein Finanzamt abführen. Hingegen bekommt C die Mehrwertsteuer sofort rückerstattet. Innerhalb der ihm auferlegten Frist verschwindet nun B - deshalb auch der englische Begriff "Missing Trader" -, der Staat wurde um 200.000 Euro betrogen. C verkauft unterdessen die Ware steuerneutral zurück an die Firma A, und das Spiel kann von neuem beginnen. Nicht einberechnet wurden natürlich auch allfällige Maßnahmen zur Verschleierung der Konstruktion, etwa das Verlangen höherer Preise, um einen Gewinn auszuweisen.

Dass die drei Unternehmen unter einer Decke stecken, ist meist der Fall, so die Europol-Experten. Das muss aber nicht so sein. Gerade bei umfangreicheren Karussellgeschäften werden gerne seriös arbeitende Firmen zwischengeschaltet, die von dem Betrug nichts merken. Für die gehandelten Waren gilt meist: wenig Volumen, hoher Wert. Dass CO2-Emissionen ebenfalls benutzt werden, liegt auf der Hand, denn für sie muss genauso Umsatzsteuer entrichtet werden.



46

Dienstag, 10. Mai 2011, 17:30

das schindluder mit dem co2 steht in meinen augen nicht zur debatte. gefährlich halte ich aber die annahme das co2 ne riesen lüge wäre, die gar nich gefährlich sei... daraus zu folgern das auch co2 seine gefahr angedichtet bekam, halte ich für sehr bedenklich.
vorallem weil ich mir bei sowas immer erstmal gedanken über die motive mache, hier kann nur eine seite gewinnen: die industrie!
somit halte ich fachliche aussagen von diversen forschungszweigen: kernbohrungen aller art, geologie, metreologie, ozeanologie, sediment forschung, usw, usw, usw immer für 2schneidig da äußerst viele von denen man was mitbekommt alle einseitig gesponsert werden. alle staatlichen (fast unabhängigen institutseigenen) forschungen die eine kritischeres ergebnis vorweisen bekommen schwerer öffentlichen zugang.
eingie studien sagen aus co2 lag oft in hohen konzentrationen in unserer atmosphäre vor, ist somit unvermeidbar.
genauere interpretationen sehen da eher bedenklich aus, zumindest für säugetiere in den zeiten.
was bitte soll mich daran beruhigen ?
die wollen weiter blinde schafe und ihre profite mit massig verschmutzung für jeden von uns...
co2 ist nur der benutzte publizistik spielball.

47

Mittwoch, 11. Mai 2011, 19:23

alle staatlichen (fast unabhängigen institutseigenen) forschungen die eine kritischeres ergebnis vorweisen bekommen schwerer öffentlichen zugang.


Das geht sogar noch besser, wie, viele solcher 'Stiftungen' werden von den Firmen, die daran verdienen, überhaupt erst eingerichtet , und mit 'allgemeinnützlichen' Studien zuerst etabliert, die durchaus glaubwürdig sind.






Wie auch hier, Der angerichtete Schaden bleibt (in der Denkmuster vieler Menschen) die gesammelten Informationen, die gelöscht wurden sind warscheinlich erst einmal nicht mehr verfügbar.

Zitat


Quelle:unzensuriert.at

Klimawandel-Propaganda auf Wikipedia aufgeflogen


Durch den Online-Dienst Wikipedia ist eine Fülle verschiedenster Informationen jederzeit vom Internet-Nutzer abrufbar. Das Modell der Wissensdatenbank orientiert sich stark am Web 2.0, der interaktiven Vernetzung von Menschen und den Daten, die sie der Welt zur Verfügung stellen möchten. Jeder, der zu Wikipedia beitragen möchte, kann sein Wissen zu einem Thema auf die Website hinzufügen. Grundsätzlich eine gute Idee - die Realität sieht leider anders aus: Statt einer Abbildung allen Wissens der Welt wird Wikipedia, trotz des stets hochgehaltenen neutralen "Point of View", oft zu einem Schauplatz verschiedenster Konflikte und Meinungsverschiedenheiten. Kann man darauf vertrauen, dass diese neutral gelöst werden?

William ConnolleyNun ist ein besonders schwerwiegender Fall eines manipulierten Meinungskrieges offenbar geworden: Mittels einer breit angelegten Kampagne wurden, nicht nur im Online-Lexikon, ausgewählte meteorologische Fakten dazu benutzt, der Bevölkerung eine bevorstehende Klimakatastrophe zu suggerieren. Der wohl bekannteste Vertreter dieser Theorie ist der ehemalige amerikanische Präsidentschaftskandidat Al Gore - ein weniger bekannter Sprecher der Klimaerwärmung heißt William Connolley (Bild). Dieser war jedoch nicht minder einflussreich: In Wikipedia hatte Connolley den Posten eines Administrators - und konnte so die Bearbeitung von Artikeln regeln und steuern.

Die Konsequenz war offensichtlich: Connolley filterte jahrelang Informationen aus Wikipedia, die der Theorie der vom Mensch gemachten Klimaerwärmung widersprechen könnten. Und nicht nur das - auch die Biographien von Forschern, die anderer Meinung waren, editierte er, um deren Glaubwürdigkeit zu mindern. So wurde Wikipedia zu einer verlässlichen Hauptquelle für die Klimahetze. Die Organisation Wikipedias nahm sich der Sache an - und entzog Connolley jetzt die Kompetenz, Artikel dieses Themas zu bearbeiten.

Dieser Vorfall ist ein Musterbeispiel dafür, was am Konzept des freien Wissens nicht funktionieren kann: Im Gegensatz zur Demokratie, bei der Meinungen gewählt werden, ist es für Fakten nicht relevant, ob mehr oder weniger Leute etwas für richtig halten. Der Aufbau Wikipedias erlaubt es Gesinnungsgruppen jedoch mit Leichtigkeit, Artikel zu durchforsten und nach ihrem Gutdünken zu ändern. Gibt es auch noch in bestimmten Sprachregionen eine vorherrschende Meinung, so ist es unwahrscheinlich, in Wikipedia eine neutrale Abbildung der Realität zu finden.


Zitat


Quelle: Klimaskeptiker.info

24.08.2010
Steht Connolley vor dem Rauswurf bei Wikipedia?
Im Dezember 2009 war über den Klima-Doktor von Wikipedia, William Connolley, berichtet worden, der 5428 Wikipedia-Artikel geschrieben oder umgeschrieben hat. Er hat massiven Einfluß darauf genommen, daß Wikipedia seit Jahren ausschließlich einseitige pro-AGW-Positionen verbreitet hat.

Wikipedia-Logo

Hier noch einmal die wichtigsten Fakten aus dem externer Link Artikel von Lawrence Solomon aus der Financial Post:

Connolley übernahm die Kontrolle über alle Klimathemen in der weltweit meistgenutzten Informationsquelle aller Zeiten – Wikipedia. Beginnend im Febraur 2003, gerade als der Widerspruch gegen die Behauptungen der Bandenmitglieder stärker zu regen begann, begann Connolley seine Arbeit an der Wikipedia-Seite. Er schrieb Wikipedias Artikel über globale Erwärmung, den Treibhauseffekt, die gemessenen Temperaturen, urbane Hitzeinseln, Klimamodelle und globale Abkühlung neu. Am 14. Februar begann er, die Kleine Eiszeit auszulöschen, am 11. August das Mittelalterliche Klimaoptimum. Im Oktober wandte er seine Aufmerksamkeit der Hockeystick-Graphik zu. Er schrieb Artikel über die Politik bezüglich globaler Erwärmung und über die Wissenschaftler, die der Bande skeptisch gegenüberstanden. Richard Lindzen und Fred Singer, zwei der weltweit anerkanntesten Klimawissenschaftler, befanden sich unter diesen frühen Zielen, gefolgt von anderen, die die Bande besonders haßte, wie Willie Soon und Sallie Baliunas vom Harvard-Smithsonian Institut für Astrophysik, Autoritäten auf dem Gebiet des Mittelalterlichen Klimaoptimums.

Alles in allem schrieb oder veränderte Connolley 5.248 einzelne Wikipedia-Artikel. Sein Einfluß auf Wikipedia war aber noch größer, weil er bei Wikipedia den Rang eines Website Administrators erreicht hatte, wodurch er in der Lage war, ungestraft zu handeln. Wenn Connolley das Thema eines Artikels nicht gefiel, hat er ihn einfach gelöscht – über 500 Artikel mit verschiedenen Beschreibungen verschwanden durch seine Hand. Wenn er mit den Argumenten anderer nicht einverstanden war, hat er sie oft sperren lassen – über 2000 Wikipedia-Mitwirkende, die mit ihm aneinandergerieten, fanden sich plötzlich von weiteren Wikipedia-Beiträgen ausgeschlossen. Willfährige, deren Texte mit Connolleys Ansichten über die globale Erwärmung übereinstimmten, wurden mit Wikipedia-Segnungen belohnt. Auf diese Weise hat Connelley Wikipedia in die missionarische Abteilung der Globale-Erwärmung-Bewegung verwandelt.

Das Mittelalterliche Klimaoptimum verschwand, genau wie die Kritik an der der Globale-Erwärmung-Orthodoxie. Mit der Veröffentlichung der ClimateGate-E-Mails ist der Mechanismus des Verschwindens enthüllt worden. Das ruhmreiche Mittelalterliche Klimaoptimum wird in den Geschichtsbüchern verbleiben, vielleicht mit einer Fußnote, die auf den Versuch einer Bande von Glaubenseiferern verweist, es verschwinden zu lassen.

Nun scheint die massive Kritik an Connolleys Verhalten rüchte zu tragen: Wikipedia-intern werden nach einer umfassenden Zusammenstellung dessen, was wer wann getan hat (siehe externer Link http://en.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:A…change/Evidence), Sanktionen vom Verlust der SysOp-Privilegien bis hin zum lebenslangen Bann gegen Connolley diskutiert (siehe externer Link http://en.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:A…oposed_decision).

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Montag, 30. Mai 2011, 12:14

daraus zu folgern das auch co2 seine gefahr angedichtet bekam, halte ich für sehr bedenklich.
Das ist schon wahr. Die Frage ist, ob die Gefahr, die dem CO² zugeschrieben wird, im Vergleich zu anderen Gefahren die Bedeutung bekommen sollte, die es in der Öffentlichkeit derzeit hat. In anderen Wort hat das CO² die Wertigkeit in der Konkurrenz zu anderen Themen "verdient", oder verdienen Leute an der Wertigkeit des CO². Und wenn ja, gibt es eine Verbindung zwischen dem Geldverdienst und der Wertigkeitskampagne. In "Asterix und die Trabantenstadt" wird ganz gut gezeigt, wie man für eine solche Kampagne vorgehen muß.

Immerhin gibt es aufgrund der behaupteten Wertigkeit von CO² erhebliche Eingriffe im Alltag. Das passt dann ganz gut mit der Osama-Kampagne zusammen.

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49

Sonntag, 24. Juli 2011, 15:53

Na, da traue ich meinen eigenen Augen nicht.

Zitat

Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda

Auf die Idee des menschengemachten Klimawandels baut die Politik eine preistreibende Energiepolitik auf. Dabei sind die Treibhaus-Thesen längst widerlegt.

Quelle: Welt-Online

:shock:

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Sonntag, 24. Juli 2011, 20:33

Aus was besteht Luft

Hallo zusammen

Ich hab mal versucht alle Beiträge zu diesem Thema zu lesen und mir ist aufgefallen (hoffentlich habe ich es nicht übersehen) das nicht einmal erwähnt wurde aus was Luft eigentlich besteht. Nun folgendes habe ich mal gelernt und kann man sogar noch in Wikipedia nachlesen.
Luft
--------
78.08400 % Stickstoff
20.94200 % Sauerstoff
0.93400 % Argon
0.03754 % CO2
0.00180 % Neon
0.00046 % CO2 vom Menschen
0.0002 % Spurengase

Das würde bedeuten das jedes 217.391 Luftmolekül ist Menschliches CO2.

Interessant dabei finde ich auch, wenn man die Ökosteuern, Mauterhöhungen, Dämmrichtlinien, Emissionsabgaben, Umweltsteuern, Zertifikatshandel anschaut, warum geht man nicht einmal die wahren Verschmutzer an?

Frachtschiffe zum Beispiel, siehe hier
http://www.br-online.de/bayerisches-fern…02624128093.xml

oder Panzer mit einem Verbrauch von über 200 Liter pro 100 km usw.

Wie seht Ihr so was?

Grüsse euch

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