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ASY

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1

Montag, 24. August 2009, 00:59

Wahlkampftöne: „Exil-Juden aus Amerika in seinem hochsubventionierten Museum“

Zitat

Den „Exil-Juden aus Amerika in seinem hochsubventionierten Museum“ gehe die Innenpolitik ebenso wenig etwas an wie den Intendanten. Dass Hanno Loewy ein gebürtiger Frankfurter ist, stört Egger wenig. Es geht um dumpfe Stimmungsmache. Und da bietet sich neben den Ausländern ein Angriff auf Juden, Intellektuelle und Kulturschaffende allemal an.
http://tt.com/tt/home/story.csp?cid=12640064&sid=57&fid=21
Interessant ist es dennoch, dass jüdische Künstler in unserem Land keine Wirtschaftskrise trifft. Ob es das abartige NItsche Museum in Niederösterreich, die Elfriede Jelinek ist oder ob der, den niemand sehen wollenden Drecksfilm "Die Fälscher" mit einem Oskar belohnt wird, damit er dann allen Kindern in den Schulen gezeigt werden muss und nochmals Volksvermögen kostet.

Es schaut aus, als ob Kunst sehr einseitig mit dem Volksvermögen gesponsert wird. Wenn man das sagt, ist man ein Antisemit. Warum müssen gewisse Menschen absolut nix leisten und bekommen dennoch immer wieder Geld in den Arsch geschoben, von welchem voll berufspflichtige Familien nur träumen dürfen? Immerhin geht es da um Millionen von Euros, die den Wertschöpfern gestohlen werden, damit einige Pharisäer davon schmarotzieren können.

Wer bestimmt dieses Unrecht an Menschen, die mit dem gesetzlich befohlenen Mitleid für jüdische Künstler gar nix am Hut haben können? Kollaborieren unsere Gesetzgeber tatsächlich alle mit den Ausbeutern der Menschheit? Warum wird völlig unbrauchbarer Kunstdreck derartig bevorzugt?

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2

Montag, 24. August 2009, 08:12

Interessant ist es dennoch, dass jüdische Künstler in unserem Land keine Wirtschaftskrise trifft. Ob es das abartige NItsche Museum in Niederösterreich, die Elfriede Jelinek ist oder ob der, den niemand sehen wollenden Drecksfilm "Die Fälscher" mit einem Oskar belohnt wird, damit er dann allen Kindern in den Schulen gezeigt werden muss und nochmals Volksvermögen kostet.


od. der Bregenzer Festspiele!
Und jetzt bin ich froh das Asy den Vlbg. Wahlkampf anspricht, denn das ganze fing mit diesem Thema an, wo ich den letzten Absatz sehr hervor hebe, da Menschen sehrwohl eine Heimat haben können, aber nicht aus Sicht von Loewy, der sagt:

Zitat

[...]
"Heimisch sind Pflanzen, nicht Menschen"
Das Thema der Kritik sei nicht die Landespolitik in Bezug auf den Familienzuschuss gewesen, sagte Loewy. Auf dem Plakat seien zwei verschiedene Dinge miteinander vermischt worden. Zum einen die sinnvolle Forderung, Familien dabei zu unterstützen, Kinder zu bekommen und zum anderen sei mit dem Slogan "heimisch" ein ganz anderes Thema aufgemacht worden.
Das Thema, dass bestimmte Menschen nach Kriterien bevorzugt werden, die etwas mit der Biologie zu tun haben. Heimisch seien nicht Menschen, sondern Pflanzen, sagte Loewy.
http://vorarlberg.orf.at/stories/382580/

Ich weise darauf hin, bin kein FPÖ- Wähler, finde aber die Aussage von Hr. Loewy schon etwas unangemessen!
Für mich ein weiterer Zusammenhang, das die unbekannte Aussage, "Zerstört die Nationalstaaten", stimmen kann, wenn man sich hintgründig fragt.
Dazu muß ich noch erwähnen das das Museum in Hohenems zurzeit eine Austellung mit dem Titel

Zitat

veranstaltet!
Da kommt mir die Frage, Warum meine Alpen, nicht unsere Alpen??

3

Montag, 24. August 2009, 10:05



Wer bestimmt dieses Unrecht an Menschen, die mit dem gesetzlich befohlenen Mitleid für jüdische Künstler gar nix am Hut haben können? Kollaborieren unsere Gesetzgeber tatsächlich alle mit den Ausbeutern der Menschheit? Warum wird völlig unbrauchbarer Kunstdreck derartig bevorzugt?


weil kunst subjektiv ist. im übrigen trifft das nicht nur auf juden zu, wundert mich nicht im geringsten, das du natürlich wieder die juden hervorheben musst, sondern auf jede religionsgrippe. die christen bekommen am meisten, danach nehm ich an die muslime, man braucht sich nur ansehen wieviel kunstförderung muslimische regisseure etc kriegen, und dann die juden und hindus.

also beim subventionsmitleid gehen die "juden" verhältnissmässig leer aus
jelinek is übrigens katholisch. was du uns mit nitsch sagen willst bleibt auch im dunklen, kann mich nicht entsinnen das er jude sein soll.

ASY

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4

Montag, 24. August 2009, 12:45

weil kunst subjektiv ist
Richtig, darum braucht man durch subjektives Sponsoring den Einwohnern nicht das Essen vom Tisch rauben.

Hast du dir diesen Kunstdreck schon mal angeschaut? http://www.jm-hohenems.at/index.php?id=3010&lang=0 Warum wird solches Zeug subventionert? - und dennoch massig Eintritt verlangt. http://www.jm-hohenems.at/index.php?id=4000&lang=0


http://www.youtube.com/watch?v=jUGVPBO9_cA

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5

Montag, 24. August 2009, 12:55

:D also da hab ich schon viel schlimmeres gesehen
kann mich noch an meine schulzeit und die schulfahrt in die peter rosseggers waldheimat erinnern. der scheiss hat dazu ein vermögen gekostet.

ASY

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6

Montag, 24. August 2009, 13:22

Richtig erkannt, Kunst muss nicht gesponsert werden. Es würde genügen, wenn die Mehrheit bestimmt wofür sie Geld ausgeben will.

7

Montag, 24. August 2009, 13:34

das is ja genau das problem.
demokratie beeinhaltet eben auch zurecht das recht der minderheiten. deswegen gibts auch zb ein kunstsubventionsgesetz. das beschliest wieviel die einzelnen gruppen kriegen.
dassselbe gilt auch für die ausübung von religionsfreiheit und die dazugehörigen subventionen. die mehrheit der menschen in köln will keine riesige moschee trotzdem wird eine gebaut. ohne rücksicht auf die mehrheit der bevölkerung.
bei der kunst is es eben besonders schwer. da sie, wie wir sagten, ja sunjektiv ist. wenn ich also verlange das mir gefallende kunst gesponsert wird, dann muss ich auch aktzeptieren das der tiroler almhirtenverband subventionen für das "echt alt-tirolerisch geschnitzte alphorn" bekommt. weils eben leute gibt denen das gfallt.
genau das macht eine demokratie unter anderem auch aus.

ASY

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8

Montag, 24. August 2009, 13:37

genau das macht eine demokratie unter anderem auch aus.
Wenn Nahrung, Gesundheit, Bildung und Dach übern Kopf gesichert sind, dann kann man sponsern. Das wäre dann auch demokratisch wollbar. Kunst vor Lebensbedürfnisse zu stellen, ist verachtenswerter Dreck.

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9

Montag, 24. August 2009, 13:45

Wenn Nahrung, Gesundheit, Bildung und Dach übern Kopf gesichert sind, dann kann man sponsern. Das wäre dann auch demokratisch wollbar. Kunst vor Lebensbedürfnisse zu stellen, ist verachtenswerter Dreck.


da geb ich dir sogar recht. in ländern in denen dies auch keinen nutzen bringt, wird die kunst auch kaum gesponsert.
österreich lebt aber unter anderem auch vom toruismus, und von diesen kleinigkeiten.
aber sicherlich hast du recht, bevor jemand kein dach über den kopf hat, soll die kunst scheissen gehen. nur sind wir noch nicht so weit. und ich kann wegen , sicher jetzt übertrieben gesagt, 15 sandlern am westbahnhof, nicht sagen, das 99 prozent der österreicher kein anrecht mehr auf kunst haben.
und so gross is gerade in österreich die kunnstförderung nicht.
im übrigen ist kunst ja auch immer ein indikator für meinungsfreiheit.

ASY

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10

Montag, 24. August 2009, 15:08

im übrigen ist kunst ja auch immer ein indikator für meinungsfreiheit.
Ich meine doch nicht, dass die Kunst verboten gehört, sondern sie soll nur nicht privilegiert werden.

Ein Museum zur Darstellung der Widersprüche wird ja auch nicht gesponsert, sondern mit Gefängnis bestraft.

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