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ASY

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Sonntag, 30. August 2009, 21:09

Danke HerrAbisZ - dann setzen wir gleich noch eins drauf - manche lesen die Inhalte ohnehin nicht, denn sie haben die Lizenz zum Lügen:

Zitat

Zeitgeschichte: Dogma hinterfragt
Polnische Historiker untersuchen "Bromberger Blutsonntag"


Polnische Historiker sollen im Auftrag des staatlichen Warschauer Instituts für Nationales Gedenken (IPN) die Vorgänge beim sogenannten "Bromberger Blutsontag" am 3. September 1939 neu untersuchen.

Das berichtete am 19. Oktober mit der Gazeta Wyborcza dieselbe Zeitung, die im August durch den Abdruck eines Interviews mit dem Historiker Prof. Wlodzimierz Jastrzebski die bisherige einhellige polnische Interpretation der blutigen Ereignisse in Westpreußen in Frage gestellt hatte.... http://www.webarchiv-server.de/pin/archiv03/4403ob15.htm

Zitat

© Preußische Allgemeine Zeitung / 28. August 2004


Die "Jagd auf Deutsche" im Osten
Die Verfolgung begann nicht erst mit dem "Bromberger Blutsonntag" vor 50 Jahren
von Pater Lothar Groppe

Deutsche Politiker und Medienleute lassen keine Gelegenheit vorübergehen, an vergangene deutsche Schuld zu erinnern. Hierbei spielt die historische Wahrheit häufig keine Rolle, wenn nur der Political Correctness Genüge getan wird. So, wie der Nürnberger Oberbürgermeister am 9. November des vergangenen Jahres anläßlich des 65. Jahrestags der "Reichskristallnacht" erklärte: "Es gab nur ein einziges Tätervolk, uns."

Wir werden am 1. September des Überfalls auf Polen gedenken, der den Zweiten Weltkrieg mit all seinen Schrecken auslöste und 55 Millionen Menschenleben forderte. Der "Überfall" ist inzwischen derart zum Gemeingut geworden, daß ihn niemand zu bezweifeln wagt. Allerdings bereitet uns das "Deutsche Wörterbuch" von Gerhard Wahrig einiges Kopfzerbrechen. .... http://www.webarchiv-server.de/pin/archiv04/3504paz38.htm

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Montag, 31. August 2009, 20:55

Zitat

....

Der russische Militärhistoriker, Oberst Sergej Nikolajewitsch Kowaljow, veröffentlichte also ursprünglich auf der Website des russischen Verteidigungsministers Anfang Juni 2009 einen Artikel über die Gründe zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Eine Passage lautet: "Wer die Geschichte des Zweiten Weltkriegs unvoreingenommen erforscht hat, weiß, dass dieser infolge der Weigerung Polens begonnen hat, den deutschen Forderungen stattzugeben. Weniger bekannt ist freilich, dass die Forderungen Deutschlands höchst gemäßigt waren: Der Anschluss Danzigs an das Dritte Reich sowie die Erlaubnis zum Bau extraterritorialer Autobahnen und Eisenbahnen, die Ostpreußen mit dem Hauptteil Deutschlands verbinden sollten."

Tatsächlich war Adolf Hitler bis zur Selbstverleugnung bereit, mit Polen eine friedliche Übereinkunft über den Zugang zu den geraubten deutschen Gebieten zu erzielen. Hitler wollte fast um jeden Preis den weiteren friedlichen Aufbau seines Landes nicht gefährden. Das, was er in sechs Jahren Frieden erreichte, war beispiellos in der Menschheitsgeschichte und veranlasste sogar David Lloyd George (britischer Kriegspremier im Ersten Weltkrieg, erbitterter Feind des Kaiserreichs) während seines Deutschlandbesuch 1936 zu dem Ausspruch: "Ja, Heil Hitler. Auch ich sage das, weil er wahrhaftig ein Großer Mann ist." Und im Daily Express schrieb er am 17. September 1939, nach seiner Rückkehr aus Deutschland u.a.: "Die Menschen sind glücklicher. Im ganzen Land trifft man auf ein zufriedenes, lebensfrohes Volk. "

Diese neue Blüte seines so geschundenen und gedemütigten Volkes wollte die Reichsregierung nicht gefährden, was die entsprechenden Dokumenten der diplomatischen Anstrengungen vom August 1939 so eindrucksvoll belegen. Und das wird heute sogar in einem Artikel für das russische Verteidigungsministeriums bestätigt (s.o.).

Doch Polen arbeitete mit aller Kraft auf einen Krieg hin. Am 17. August 1939 sperrte Polen den kleinen Grenzverkehr und verfolgte die in den besetzten Gebieten verbliebene wehrlose deutsche Bevölkerung mit ungekannter Härte und Grausamkeit. Alleine am 19 August wurden in Ostoberschlesien über 1000 Deutsche willkürlich verhaftet. Die Deutschen versuchten massenhaft über die Grenze ins Reich zu entkommen. Am 22. August erklärte Adolf Hitler, dass das Verhältnis zu Polen untragbar geworden sei. Einen Tag später unterzeichneten die Außenminister des Deutschen Reichs und der Sowjetunion in Moskau, am 23. August 1939, den Deutsch-Sowjetischen-Nichtangriffspakt. Die Drohungen Englands mit Krieg beantwortete Hitler in einem Schreiben an Chamberlain an selbigem Tag mit den Worten: "Falls England Mobilmachungsvorbereitungen trifft, ordne ich die sofortige Mobilmachung der deutschen Wehrmacht an."

Im Auftrag Groß Britanniens und Frankreich trieb Polen anschließend die Provokationen und Gewaltakte gegen Deutsche voran. Am 24. August wurden Passagierflugzeuge der Deutschen Lufthansa bei Danzig von polnischer Flak beschossen. Am 25. August machte Hitler ein weiteres Angebot an den britischen Botschafter in Berlin, Henderson, "zur friedlichen Lösung aller jetzigen und späteren Probleme."

Doch die Kriegstreiber antworteten am 25. August mit der Ratifizierung des britisch-polnischen Beistandspaktes, der sich auf einen eventuellen Angriff Deutschlands auf Polen bezog. Nicht jedoch auf einen möglichen Angriff der Sowjetunion auf Polen, trotz des Stalin-Hitler-Pakts. In der Nacht vom 24. auf 25. August provozierte Polen mindestens 21 Grenzzwischenfälle.

Am 28. August um 22.30 Uhr übergab Henderson Hitler ein britisches Memorandum: Polen wäre zu direkten Verhandlungen bereit, was aber nicht zutraf.

Am 29. August übergab Hitler um 18:45 Uhr seine Antwort an Henderson: "Britischer Vorschlag angenommen. Die Reichsregierung erwartet polnische Delegation für den 30. August."

Am 30. August um Mitternacht verlas der Reichsaußenminister Henderson für den nicht erschienenen polnischen Bevollmächtigten ein ausgearbeitetes 16-Punkte Programm. Diese Mühe war umsonst, denn am selben Tag bereitete Polen den Angriff auf Deutschland vor, indem es die Mobilmachung anordnete. Um Mitternacht kam dann die englische Note an Deutschland: England sei nicht in der Lage, Polen zu empfehlen, einen Bevollmächtigten nach Berlin zu schicken.

Am Vormittag des 31. August erhielt das Auswärtige Amt in Berlin die Nachricht von der Ermordung des deutschen Konsuls in Krakau, nach allgemeinem Völkerrecht war das bereits ein berechtigter Kriegsgrund. Am selben Vormittag teilte Henderson dem polnischen Botschafter in Berlin den 16-Punkte Vorschlag der Reichsregierung mit. Dieser leitete ihn sogleich an seine Regierung weiter. Polen lehnte die Vorschläge jedoch hochmütig ab, der militärische Einmarsch in Berlin war für Warschau beschlossene Sache.

Am 1. September 1939 antwortete Deutschland auf die immer heftiger werdenden polnischen Angriffe auf Deutsche mit einer zunächst begrenzten militärischen Operation. Die deutschen Truppen überschritten am frühen Morgen zum Schutze der nach dem Versailler Diktat unter polnische Herrschaft gelangten Deutschen die polnische Grenze. Am Abend des 1. September erreichte Berlin ein englisches Ultimatum. Entweder Rückzug der deutschen Truppen oder Kriegserklärung. Am 2. September versuchte Mussolini noch einen Vermittlungsversuch mit dem Ziel des sofortigen Waffenstillstands. Frankreich war zunächst mit dem italienischen Vorschlag einverstanden, nahm aber auf Druck Englands gleich wieder Abstand davon.

Am 3. September 1939 erreichte um 9 Uhr eine britische Note die Reichsregierung mit dem Inhalt: "England befindet sich im Kriegszustand mit Deutschland, wenn bis 11 Uhr kein Rückzug der deutschen Truppen angeordnet wird." Um 13 Uhr kam die französische Erklärung, dass Frankreich Polen militärischen Beistand leisten werde. Damit haben England und Frankreich Deutschland den Krieg erklärt.

Am 5. September unterzeichneten Polen und Frankreich ein erweitertes Beistandsabkommen.

Am 17. September marschierte die Sowjetunion in Polen ein, ohne dass Groß Britannien und Frankreich, die mit Polen militärische Beistandsabkommen unterhielten, der Sowjetunion den Krieg erklärten. Polen war also nur der Vorwand, Deutschland einen Weltkrieg aufzuzwingen. Diese Feudalstaaten konnten nicht zulassen, dass das nationalsozialistische Deutschland die großen Industriestaaten wirtschaftlich abhängte. Diese Tatsache wurde 50 Jahre später zynisch in der britischen Presse eingestanden: "Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren können." (The Sunday Correspondent (London), 16.9.1989 (DWZ, 5.4.1996, S. 4)

Kein geringerer als der wahrscheinlich größte Kriegsverbrecher aller Zeiten, Winston Churchill, hat aus seiner Kriegsgier gegenüber dem deutschen Volk im Auftrag der Lobby nie einen Hehl gemacht. Nach der Kriegserklärung an Deutschland sagte Churchill in seiner Kriegsansprache im Radio am 3. September 1939: "Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands." Und in einer weiteren Rundfunk-Ansprache sagte Churchill am 8./9. September 1942: "Im Jahre 1939 erklärten wir Deutschland den Krieg, nicht weil wir angegriffen wurden, sondern freiwillig. Wir waren das einzige Volk - außer Franzosen - das in den Krieg eintrat, ohne angegriffen worden zu sein. Wir wussten, dass unsere Lebensinteressen und die der Nazis niemals zusammen bestehen können. Einer von beiden muss vernichtet werden."

Im Herbst 1939 konnten bereits rund 13.000 Mordfälle an Volksdeutschen durch Polen nachgewiesen werden. Und all das, nur um Adolf Hitler damals keine Möglichkeit zu lassen, einem Krieg auszuweichen. Die Gesamtzahl der bis zum Kriegsbeginn 1939 ermordeten und vermissten Deutschen wird nach vorsichtigen Schätzungen mit etwa 58.000 angegeben.

Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, damit wir weiter aufklären können!

Gesamter Text .... http://globalfire.tv/nj/09de/zeitgeschic…ns_generale.htm


In diesem Beitrag wird sehr gut dokumentiert, wie die Grenzüberschreitung von Hitler nach Polen zustande kam, wer dies mit allen Mitteln unterstützte, in wessen Sinn es war, und welche wahren Hintergründe dazu führten.

Die "Gewinner" eines Krieges sind immer die "Guten" - so ja die Gewinner die Geschichte schreiben.

Überaus lesenswert sind auch noch folgende Zeilen:

Zitat

Ein Paradebeispiel wie verabscheuungswürdig das System funktioniert, lieferte jedoch der Hass-Spiegel in Person des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker selbst. Richard von Weizsäcker ist fürwahr ein BRD-ler, ein erklärter Feind des Dritten Reiches. Aber als junger Anwalt verteidigte er damals vor dem Sieger-Tribunal in Nürnberg seinen angeklagten Vater, Ernst von Weizsäcker, der unter Hitler hohe Regierungsfunktionen begleitete. Genau dieser BRD-ler, dieser Richard von Weizsäcker, entlarvte jetzt, im Jahr 2009, im SPIEGEL das Siegertribunal von Nürnberg als Terror-Institution im Zusammenhang mit der Anklage gegen seinen Vater. Aus von Weizsäckers Worten quillt der unverdächtigste Beweis für die sittliche Verwahrlosung der in Nürnberg wütenden Siegermächte: "Der Ankläger [des Militär Tribunals von Nürnberg] hatte vor dem Prozess bei einem vertraulichen, aber protokollierten Gespräch meinen Vater aufgefordert, sich einfach nur als Zeuge der Anklage zur Verfügung zu stellen. Es lohne sich doch, dadurch selbst einer Anklage zu entgehen, und sei es um den Preis einiger Meineide. Mein Vater hatte das strikt abgelehnt. Das Urteil war weder historisch noch moralisch menschlich gerecht." (Nr. 35, 24.8.2009, S. 73)

So kamen also Meineid-Urteile der Sieger über die Besiegten zustande, die heute nicht angetastet, nicht hinterfragt werden dürfen.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

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Dienstag, 1. September 2009, 06:55

hmm un hitlers endlosmonolge in mein kampf, lebensraum im osten schaffen, untermenschentheorie etc war nur ein kleines spässchen das er nicht so ernst gemeint hat??
oder gar falsch interpretiert??
unzählige dokumente und ausagen über seine angriffspläne sind gefälscht??

ASY

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Mittwoch, 2. September 2009, 13:45

Ein Leserbrief

Zitat

Titel SPIEGEL35/24.08.2009 S.58 ff.

Klaus Wiegrefe: "DER KRIEG DER DEUTSCHEN, 1939: ALS EIN VOLK DIE WELT ÜBERFIEL"

Eigentlich dachte ich, Ihr Blatt hätte den ultimativen Gipfel des Qualitätsjournalismus mit dem Interview des iranischen Präsidenten, SPIEGEL 22/29.05.2006, erklommen, reagierte doch die Blüte Ihres Standes, Spörl, Aust und Bednarz, auf den heimtückischen Vorhalt Ahmadinedschads, dass man in Deutschland Historiker ins Gefängnis werfe, mit der entwaffnenden Gegenfrage "Wer soll das sein, welche Forscher meinen Sie?" Offensichtlich war Spörl, Aust und Bednarz glatt entgangen, dass in der freisten Demokratie auf deutschem Boden Menschen in Kerker geworfen werden, die niemanden töteten oder verletzten, niemanden beraubten oder betrogen, vergewaltigten oder erpressten, sondern deren Verbrechen allein darin besteht, einen eignen, zweifelnden Blick - zutreffend oder nicht, als ob es darauf ankäme - auf die jüngere deutsche Geschichte zu werfen: Ernst Zündel lebenslänglich, Horst Mahler lebenslänglich, Germar Rudolf 4 ½ Jahre, Sylvia Stolz 3 ½ Jahre…

Schwer zu toppen, das Ahmadinedschad-Interview. Ihnen aber Herr Wiegrefe, ist das gelungen! Bisher richtete sich der Sündenstolz der Deutschen, vom gefeierten Straßennamens-Stifter Ilja Ehrenburg einfühlsam als Pestbazillen bezeichnet, die es auszurotten gelte, nämlich vor allem darauf, über Daniel Goldhagens JUDENMÖRDER-GEN zu verfügen, das sie exklusiv in die Lage versetzte, ein apokalyptisches Weltverbrechen zu verüben, das sich jeder Vorstellung entzieht. Wann, wo und wie steht deshalb, nein, nicht im Geschichts- sondern im Strafgesetzbuch und in Offenkundigkeitsurteilen.

"DER Krieg der Deutschen – Als ein Volk die Welt überfiel" Nein, nicht wie bisher, die bösen Nazis und ihre schröckliche Wehrmacht, sondern, Punktum: die DEUTSCHEN. Das VOLK. ALLE. Vom arischen Kleinsäuger bis zum lendenlahmen Lebensborn-e.V.- Hengst. Überfallen? Wen? 'Ne Nummer kleiner ging’s nicht: DIE GANZE WELT! Das kann in dieser Konsequenz nur an einem weiteren Gen liegen, dem KRIEGSTREIBER-GEN. Und deshalb kann man Steinwurf-Ballistikprofessor Jo-Jo-Joseph Fischer nur zustimmen, wenn er in seiner Schrift "Risiko Deutschland" fordert: "Deutschland muss von außen eingehegt und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden." Mit dem Ausdünnen sind wir gut vorangekommen. In der Jugendhaftanstalt Plötzensee zum Beispiel. Ohne Passdeutsche 70% Kulturbereicherer. Bei einer Rückfallquote von 80% geht uns da zum Glück kein Talent verloren. Dass die unsere Rente verdienenden Beglücker in zwei Wochen so viele Menschen töten, wie die Statistik für den Zeitraum seit 1990 den Rechten in die Schuhe schiebt, nämlich 40, darf dabei keine Rolle spielen. Am Tötungs-Gen kann es jedenfalls nicht liegen.

"Britannien hatte sich dem Dritten Reich schließlich entgegengestellt, um Polen vor der Willkür des braunen Despoten zu schützen."

Dass die amerikanischen Historiker Patrik Buchanan und Nicholson Baker in ihren soeben erschienenen Werken "Churchill, Hitler und der unnötige Krieg" sowie "Menschenrauch" zu ganz anderen Ergebnissen kommen als Sie, Herr Wiegrefe, darf Sie nicht beirren. So zitiert Bruchanan Sir B.H. Liddell Hart mit den Worten "Das letzte, was Hitler wollte, war ein weiterer großer Krieg" und A.J.P. Tayler mit: "Wenn Hitler eines nicht geplant hat, dann war das der große Krieg, von dem oft fälschlicherweise behauptet wird, er habe ihn gewollt." Buchanan selbst führt aus: "Hitler wollte nie Krieg mit England und war bereit einen hohen Preis zu bezahlen, um ihn zu vermeiden; hiervon legt das deutsch-britische Flottenabkommen, das die Stärke der Kriegsmarine auf ein Drittel der Royal Navy begrenzt (eine Größenordnung die Hitler dann nicht einmal ausschöpfte), beredtes Zeugnis ab. Sein Traum war ein Bündnis mit dem Britischen Empire und nicht dessen Untergang. Im August 1939 erwarteten seine Generale, hoffte sein Volk und glaubte Hitler selbst, dass eine gütliche Regelung durchaus im Bereich des Möglichen lag."

Baker zitiert den Aachener Karls-Friedenspreisträger Winston Churchill, der befahl, in Dresden "600.000 Flüchtlinge aus Breslau zu braten", was ihm zur Hälfte auch gelang, mit den Worten: "Wer Herr Hitler selbst begegnet ist, von Staatswegen oder auf dem gesellschaftlichen Parkett, fand einen hochkompetenten, kühlen, gut informierten Funktionär vor, mit angenehmen Umgangsformen und einem entwaffnenden Lächeln, und kaum jemand konnte sich seinem persönlichen Charme entziehen." Bloß gut, dass Sie, Herr Wiegrefe, Hitler schildern, wie er ganz wirklich war, ein wutentbrannt mit den Fäusten auf den Tisch der Reichskanzlei trommelnder, Verwünschungen ausstoßender Verrückter.

Beide, Buchanan und Baker, weisen anhand hunderter sauber recherchierter Originalquellen nach, dass es die von Großbritannien aufgehetzte, größenwahnsinnige polnische Führung war, die den Krieg um jeden Preis wollte und jedes Friedensangebot ausschlug, das Deutschland bis zur Selbstaufgabe unterbreitete. Hätte nicht Hitlers Wehrmacht für den Rest Europas, so die beiden Historiker, gegen die sowjetische Übermacht den Opfergang angetreten, wäre der kommunistische Genickschuss-Mordblock bis zum Atlantik vorgerückt. Auch die deutschen Historiker Joachim Hoffmann und Gerd Schultze-Rhondorf kommen in ihren Schriften "Stalins Vernichtungskrieg" und "Der Krieg, der viele Väter hatte" zu solchen Ergebnissen und der Publizist Udo Walendy legt gar dar: "Für Deutschland war der Zweite Weltkrieg weder hinsichtlich seines Ausbruchs noch seiner Ausweitung und Brutalisierung vermeidbar." Generalmajor J.F.C. Fuller teilt diese Auffassung, indem er, unmittelbar nach Kriegsende, in "The Second World War" schrieb: "Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt. Anlass war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Hass und Gier." Churchill gibt Fuller in seinen Memoiren mit den Worten Recht: "Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Finanzwelt nicht mitverdienen konnte."

Derartiges ist, Sie peitscht der Ekel, auch bei Barnes, Hoggan, Grenfell, Utley, Nicoll, Veale, Rassinier, Roques, Reynouard, Suworow, de Zayas und anderen zu lesen. Entweder, Correctness geht vor Wahrheit, nicht zur Kenntnis nehmen, den Schund, oder verächtlich machen. Was denn sonst?!

Bloß gut dass wir in Ihnen, Herr Wiegrefe, den ultimativen Gralshüter der reinen Kriegsalleinschuld-Lehre haben, die den Fortbestand des einzigartigen deutschen KRIEGSTREIBER-GENS garantiert. So schreiben sie über Hitler; "Wer sich derart an Tod und Verderben delektiert, ist zum Frieden nicht fähig" und "Das von Hitler entfesselte Inferno bringt eine in der Geschichte der Menschheit nie gesehene Eskalation der Gewalt mit sich." Dabei kann ebenso wenig eine Rolle spielen, dass Hitler als Oberbefehlshaber der Wehrmacht noch am 14. September 1940, vier Monate nachdem die Engländer den Bombenterror gegen die deutsche Zivilbevölkerung begannen, den Vorschlag des Generalstabschefs der Luftwaffe ablehnte, englische Wohnviertel zur Erzeugung einer Massenpanik zu bombardieren und noch Mitte März 1942 Vergeltungsangriffe auf London verbot.

Dass das größte politische Verbrechen des 20. Jahrhunderts, das Diktat von Versailles, für Sie lediglich mit einer "sogenannten" Schmach verbunden war, versteht sich von selbst. Und da tut es auch nichts zur Sache, dass Ministerpräsident Scheidemann, SPD, am 12. Mai 1919 ausrief: "Welche Hand müsste nicht verdorren, die sich und uns in diese Fessel legt" und Reichspräsident Ebert, ebenfalls SPD, am 15.Mai 1919 forderte: "Niemals darf ein Volk von 70 Millionen sich eine solche Schmach gefallen lassen." Bedenklich aber ist, das selbst Ihr roter Bruder im Geiste, Lenin, zu dem Ergebnis kam: "Deutschland wurde in Versailles ein Frieden aufgezwungen, aber das war ein Frieden von Wucherern und Würgern, ein Frieden von Schlächtern, denn Deutschland und Österreich wurden ausgeplündert und zerstückelt. Man nahm ihnen alle Existenzmittel, ließ Kinder hungern und des Hungers sterben. Das ist ein ungeheuerlicher Raubfrieden." Da muss Lenin, im Gegensatz zu Ihnen, Herr Wiegrefe, bleiben Sie im Glauben fest, was falsch verstanden haben.

Damit ja keine Zweifel aufkommen, dass es sich bei dem Krieg, der 1939 begann, um den "KRIEG DER DEUTSCHEN", die als VOLK DIE WELT überfielen, handelte, sollten Sie eine Gesetzesinitiative mit dem Ziel auf den Weg bringen, dass Alleinkriegsschuld- und Weltüberfall-Leugner, ratz-fatz, weggesperrt werden. Die Holocaustoffenkundigkeit lässt artig grüßen.

Vielleicht bewerben Sie sich ja mal beim Orwellschen Wahrheitsministerium. Das Zeug dazu haben Sie.

http://globalfire.tv/nj/09de/briefe/sep_brief1.htm
Dieser Leserbrief ist sehr beeindruckend, welcher sich mit diesem Film zu Hitlers Friedensangebot 1940 deckt. http://zeitwort.at/files/friedensvertrag.wmv

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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16

Sonntag, 6. September 2009, 10:09

Jetzt bin ich gerade über dieses Buch von Wolfgang Eggert gestolpert

"Wolfgang Eggert - Israels_Geheimvatikan III 2002"

http://www.scribd.com/doc/8291150/Wolfga…atikan-III-2002

Da geht es hauptsächlich um dieses Thema

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