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121

Sonntag, 4. Oktober 2009, 21:11

Die Erwähnung des KZs bezog sich auf dein Verteidigen einer Sache, dessen diktierten Hintergrund du nicht verstehst. In diesem Beitrag hast du das wieder mehrmals bewiesen.

solche Vergleiche sind schlechter Stil.
Der Jesuspfennig beschreibt nicht die Existenzdauer einer Bank, sondern die Schuldschöpfungsmasse aus einem einzigen Pfennig, die mit mehreren hundert Milliarden Erden aus Gold nicht zu bezahlen wäre. Es besteht immer ein unüberblickbarer Schuldenüberschuss mit Nachschuldnerzwang.

Es gibt aber trotzdem keinen Pfennig, der über 2000 Jahre irgendwo Zinsen gebracht hat, weil eben Geldsysteme in der Regel nicht länger wie 100 Jahre bestehen. An deiner Aussage merkt man, dass du der Illusion des Geldes erlegen bist und eine verkehrte Sichtweise hast, die dich nicht verstehen läßt, was ich aussage. Du nimmst Geld zu wichtig, so wie es die Geldsystem-Betreiber haben wollen.

Ein Bauer muss im Gemeinwohl kein Saatgut kaufen, sondern er nimmt die Samen vom Vorjahr oder vom Vorvorjahr usw.; das Saatgut für Katastrophengeschädigte herzugeben, garantiert die Hilfe bei eigenem Erntemisserfolg, was du derzeit als ausbeuterische Versicherung (=Wettbüro) voll akzeptierst Außerdem könnte sich der Bauer auch nur Saatgut vom Vorjahr usw. kaufen.

Leider gibt es kein Gemeinwohl und bei Missernten muß der Bauer danach nunmal Saatgut kaufen. Du vermischst Idealzustand mit Realität. So funktioniert aber die Welt nicht, weil die Menschen missgebildete Charaktere haben, die auf Neid, Missgunst, Eifersucht, Gier und Angst aufgebaut sind.
Schulden ohne Zins können den Menschen nicht ausbeuten, weil sie durch nix wachsen, außer es nimmt sich wer zusätzliche Schulden auf, wozu er einen Gläubiger braucht. Der Zins bietet jedoch keine andere Wahl, was ich wiederholt erklärte > für jedes Geld (auch wenn du es nur im Hosensack hast) muss jemand Zinsen bluten. Existierte dieser Zwang nicht, könnte dieser Jemand derweil grilllen, ein Bier trinken oder einfach in der Nase bohren.

Komisch nur, dass die Leute trotz Schulden und Zinsen noch Grillen, Bier trinken und in der Nase bohren können...

Schulden ohne Zins können Menschen genauso ausbeuten, denn da kommt es auf 5% wirklich nicht an. Und dem Geld stehen eben zum größten Teil reale Werte gegenüber und nicht 100% Schulden. Ist das so schwer zu begreifen? Für das Geld, dass ich in der Hosentasche habe, gibt es im Supermarkt jede Menge Waren zu kaufen. Ich habe es ehrlich verdient und niemand anderer mußte dafür arbeiten ausser mir.

Dein Rest sind wieder Geschichterldrückerein, die nix mit dem Thema zu tun haben, sondern die Folge (nicht die Ursache) von Zins sind. Der Zins verfälscht den eigentlichen Tauschwert von Geld, wie wenn du das Metermaß fälscht oder eine Waage manipulierst - ergo ein eindeutiges Verbrechen sind, ohne auch nur einen Funken auf die Seite des Zinses blicken zu müssen.

Der Zins ist die Folge und nicht die Ursache. Der Zins ist notwendig um Geldflüsse zu regeln, sodass Investitionen dahin fliessen, wo sie nötig sind und da abfliessen, wo sie Schaden verursachen oder nicht gewollt sind.

Zins ist kein Verbrechen.

Sorry, sowohl dein Gedächtnis als auch dein Charakter sind mit der Zins-Logik inkompatibel. Meine kurzen Antworten dienen dem Verständnis über das System und nicht deiner Eitelkeit, die du mit wirklich wirrem Zeug zu pflegen versuchst.

Warum widerlegst du mich und meine Ansichten nicht mit "komprimierter Eleganz"? Kannst du das nicht?

Eitel bist hier nur du. Du erwartest, dass jeder dir zuhört, sich Gedanken macht und dir dann Recht gibt. Selber bist du aber nicht bereit, auf die Argumente einzugehen die es gegen deine Version der Dinge nunmal gibt. Du denkst noch nicht mal ansatzweise darüber nach. Stattdessen wirst du beleidigend.

Deine Ansichten habe ich dir bereits oft genug widerlegt und wer hier Eitelkeit zeigt, dass bist du - nicht ich. :schulter:
People who lie to others have merely hidden away the truth, but people
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122

Sonntag, 4. Oktober 2009, 23:04

Deine Ansichten habe ich dir bereits oft genug widerlegt
Wo genau? Wiederholte Behauptungen, themaverfehlend dazu, sind keine Widerlegungen.

Der Zins entsteht außerhalb der vorhandenen Geldmenge - egal ob Buch- oder Umlaufgeld - als Schuld und ist somit nicht bezahlbar ohne die Schuld zu erhöhen, deren Zinsen wieder als Schulden im System stehen - usw.

Wenn hier etwas ausgeglichen werden kann, dann müssen von der Zentralbank irgendwo Geschenke/Verzichte existieren, was bedeutet, dass jemand auf geschuldetes Geld freiwillig verzichten muss oder somit zwangsweise enteignet wird.

Kläre mich bitte auf, oder brauchst du dafür die "Dunkle Materie" von deinen verhassten Schulphysikern? :zkugel: :ggg:

123

Montag, 5. Oktober 2009, 09:12

Wo genau? Wiederholte Behauptungen, themaverfehlend dazu, sind keine Widerlegungen.

Du willst es nicht sehen und solange du diese falsche Einstellung zum Geld hast, könnte ich es noch so deutlich erklären - du willst es einfach nicht verstehen.
Der Zins entsteht außerhalb der vorhandenen Geldmenge - egal ob Buch- oder Umlaufgeld - als Schuld und ist somit nicht bezahlbar ohne die Schuld zu erhöhen, deren Zinsen wieder als Schulden im System stehen - usw.

Wenn hier etwas ausgeglichen werden kann, dann müssen von der Zentralbank irgendwo Geschenke/Verzichte existieren, was bedeutet, dass jemand auf geschuldetes Geld freiwillig verzichten muss oder somit zwangsweise enteignet wird.

Unserem Geld stehen nunmal hauptsächlich Werte gegenüber: Häuser, Autos, Lebensmittel, Kleidung etc. Ausserdem gibt es noch die Einkommen aus nichtselbstständiger Arbeit, die auch nicht durch Zins erwirtschaftet werden. Einfach zu behaupten alles Geld wäre nur Zins ist nunmal maßlos übertrieben.

[Kläre mich bitte auf, oder brauchst du dafür die "Dunkle Materie" von deinen verhassten Schulphysikern? :zkugel: :ggg:

Was soll das schon wieder? Hast du verlernt, sachlich zu bleiben? So langsam enttäuschst du mich wirklich. :sad:
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124

Montag, 5. Oktober 2009, 14:09

Unserem Geld stehen nunmal hauptsächlich Werte gegenüber:
Unserem Geld steht die Schuld gegenüber - jedes erzeugte Geld wird von jemanden gegen Zins geschuldet.

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125

Montag, 5. Oktober 2009, 18:30

:roll: :roll:

ASY!!!

Du kaufst dir ein Haus, leihst dir Geld dafür, was steht der Schuld gegenüber ?

:roll: :roll:

ASY

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126

Montag, 5. Oktober 2009, 19:32

Ist eigentlich nicht das Thema, denn Häuser könnten auch ohne Zins finanziert werden.

Das an sich wertlose Geld steht der Schuld natürlich gegenüber - die gaunerische Sicherheit, nämlich das im Grundbuch für die Bank eingetragene Haus, ist immer mehr wert als die Schuld, denn in der Regel brauchst du ein Drittel Eigenkapital. Warum? Die Eintragung im Grundbuch wird übrigens nicht an die fallende Schuldsumme angepasst, wo dann das passiert:

Mama den Kredit hamma - Und plötzlich ist das Haus weg
Verkaufte Kredite


Schön langsam solltest du kapieren, dass jedes Geld verzinst ist, auch das Umlaufgeld, von dem du dir Kondome oder eine Wurstsemmel kaufst. Woher kommt der Zins dafür, hä?
:roll:

127

Montag, 5. Oktober 2009, 19:53

Die Antwort ist doch einfach, das Geld ( = handelbares Gut ) im Kreislauf ist doch auch auf einen Wert hin ( Bruttosozialprodukt, Wirtschaftsleitung des /der Staaten etc ) ausgeliehen und geliehenes Gut kostet Gebühren/ Zins .

Wo ist dein Problem?? :kopfkratz: :kopfkratz:

128

Montag, 5. Oktober 2009, 20:37

Die Antwort ist doch einfach, das Geld ( = handelbares Gut ) im Kreislauf ist doch auch auf einen Wert hin ( Bruttosozialprodukt, Wirtschaftsleitung des /der Staaten etc ) ausgeliehen und geliehenes Gut kostet Gebühren/ Zins .

Wo ist dein Problem?? :kopfkratz: :kopfkratz:


Mal ehrlich, das Thema ist dir doch zu hoch, oder?
Das ist genauso, als wenn du sagen würdest, der Strom kommt ja eh aus der Steckdose. Und nach mir die Sintflut.
Woher, meinst du, kommen die ganzen Gegenwerte, die alleine durch Zinsen erzeugt werden.
Und nimm die mal nicht einfach aus der Steckdose, der Zins ist obendrauf, ohne das er ausgegeben oder erzeugt wurde.

Deswegen verlangt es ja auch nach stetigen Wirtschaftswachstum, obwohl diese Statistik auch gelogen ist.
Fast jede Statistik und sogar im Schulmaterial bezieht sich dabei immer nur aufs vorjahr,
nicht das Gesamtwachstum.
Der Ballon, den man immer weiter und weiter aufbläst, man braucht ja Wachstum.
Und, Trotz all dem Wachstum, die Schulden wachsen schneller ?? Entgegen aller Logik, das Geld ja nur Waren/Arbeitswertersatz ist, der nur getauscht wird.
Schnauf mal tief ein, und überlege dir nur mal diese Tatsache.

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129

Montag, 5. Oktober 2009, 21:51

Mal ehrlich, das Thema ist dir doch zu hoch, oder?
Richtig, weil sie immer am Dach des Systems herumbasteln, doch das Fundement und den Keller nicht verstehen wollen/können.

Mir soll es recht sein, denn nur so bekomme ich die Gelegenheit meine Argumente zu verbessern.

Heute habe ich eine Geschichte begonnen, die das Zinsproblem beschreibt. Ich werde sie bald hier und im Hauptwort veröffentlichen.

130

Dienstag, 6. Oktober 2009, 06:59


Schön langsam solltest du kapieren, dass jedes Geld verzinst ist, auch das Umlaufgeld, von dem du dir Kondome oder eine Wurstsemmel kaufst. Woher kommt der Zins dafür, hä?
:roll:

Und woher kommt der Gegenwert für die in den letzten Jahren erzeugte Menge zusätzlichen Geldes zur Bankenrettung? Immerhin handelt es sich um 2-stellige Billionenbeträge. Ich denke, dieses Geld ist mehr, wie in unserem System jemals an Zinsen entstanden ist.

Haben die Bankster die Geldmenge verdoppelt oder verdreifacht - was dagegen sind 5%?

Und wenn du schon an einem Artikel über das Zinsproblem schreibst, dann vergiss auch die Inflation nicht. :roll:
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