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ASY

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141

Mittwoch, 7. Oktober 2009, 11:04

Die den Unternehmen und Reichen erlassenen Steuer der letzten 10 Jahre machen zusammengerechnet 1,4 Billionen Euro aus, die Staatsschulden Deutschlands betragen 1,6 Billionen. Somit hätte Deutschland ohne diese absichtliche Politik nur 200 Milliarden Staatsschulden und eigentlich hätten wir die auch nicht, denn die liessen sich schon noch irgendwo finden.
Das ist eine Milchmädchenrechnung, denn die Reichen und Konzerne haben sehr große Macht, die sie auch benutzen. Wenn ein paar Reiche ihr Vermögen abziehen, dann ist der Mindestreservesatz nicht mehr erfüllt, was bedeutet, die Banken müssen sich diesen von der Zentralbank leihen, damit die vergebenen Kredite nicht illegal und somit fällig werden. Haben die Banken zu wenig Sicherheiten, gehen sie bankrott.

Fälschlicherweise glaubst du noch immer, im Finanzsystem läuft irgendwas auf einer freiwilligen Basis - Konzerne und Reiche können die Nationen und somit die Menschen beherrschen.

Alles wurde möglich durch die Zinsfalle und dem Einschleusen von verbrecherischen Hochfinanzlern oder käuflichen Artgenossen in die Politik.

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142

Mittwoch, 7. Oktober 2009, 11:59

Die den Unternehmen und Reichen erlassenen Steuer der letzten 10 Jahre machen zusammengerechnet 1,4 Billionen Euro aus, die Staatsschulden Deutschlands betragen 1,6 Billionen. Somit hätte Deutschland ohne diese absichtliche Politik nur 200 Milliarden Staatsschulden und eigentlich hätten wir die auch nicht, denn die liessen sich schon noch irgendwo finden.
Das ist eine Milchmädchenrechnung, denn die Reichen und Konzerne haben sehr große Macht, die sie auch benutzen. Wenn ein paar Reiche ihr Vermögen abziehen, dann ist der Mindestreservesatz nicht mehr erfüllt, was bedeutet, die Banken müssen sich diesen von der Zentralbank leihen, damit die vergebenen Kredite nicht illegal und somit fällig werden. Haben die Banken zu wenig Sicherheiten, gehen sie bankrott.

Fälschlicherweise glaubst du noch immer, im Finanzsystem läuft irgendwas auf einer freiwilligen Basis - Konzerne und Reiche können die Nationen und somit die Menschen beherrschen.

Alles wurde möglich durch die Zinsfalle und dem Einschleusen von verbrecherischen Hochfinanzlern oder käuflichen Artgenossen in die Politik.

Du setzt mit deinem Denken zu spät an und hörst zufrüh damit auf.

Jetzt versuche mal, wie ein Think Tank zu denken. Als erstes kommt das Ziel und dann die Frage, wie kann man es erreichen. Möglich, dass die Idee hinter dem Ziel eine gute war/ist, obwohl ich das aufgrund der Durchführung stark bezweifele. Aber, im Zweifel für den Angeklagten. Und ob diese Entwicklung, die natürlich mit dem Zins vorangetrieben wird, am Ende zu einer besseren Welt für alle führt und notwendig ist, das können wir momentan noch gar nicht beurteilen.

Wenn man nun der Meinung ist, dass wir alle auf einer Erde leben und somit auch alle dieselben Probleme haben, wovon sich viele nur bekämpfen lassen wenn Alle zusammenarbeiten, dann wäre eine globale Währung dabei nötig. Nun gibt es 'Mächte', die gut an den unterschiedlichen Währungen verdienen und das nicht wollen. Du mußt also mit Tricks arbeiten, um zu deinem gesteckten Ziel zu kommen. Auch ist dein Ziel nicht in ein paar Jahren zu erreichen - es benötigt Generationen.

Der Plan ist kompliziert und wenig vertrauenerweckend. Er ist auch undemokratisch und Kritik ist nicht erwünscht, daher wird er im Geheimen umgesetzt. Einige an der Umsetzung beteiligte Personen, verfolgen auch ganz andere Ziele und benutzen den Plan, um sich zu bereichern. Du brauchst diese Leute aber, um dein Ziel zu erreichen. Also mußt du auch diese Leute mit einberechnen und machen lassen, was zu großen Ungerechtigkeiten und Rechtslosigkeit sowie zu großer Not für die Mehrheit der Bevölkerung führt, während die ganze Welt über eine große Verschwörung debattiert und die Zustände beklagenswert sind.

Verstehst du ungefähr, worauf ich hinaus will? Damit du mich nicht falsch verstehst: Ich weiß selber noch nicht, was ich von der Sache halten soll. Ich sammele lediglich Fakten und denke darüber nach. Und ich möchte dabei nicht zu kurz denken.
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ASY

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143

Mittwoch, 7. Oktober 2009, 12:25

Du setzt mit deinem Denken zu spät an und hörst zufrüh damit auf.
Kannst du diese Verhöhnung meiner Auffassungsgabe auch irgendwie kurz belegen? Du lässt alle gebrachten Belege zur Ablehnung des Zinses unkommentiert und bringst Umstände zur Sprache, die vom Wesentlichen abschweifen.
Verstehst du ungefähr, worauf ich hinaus will?
Nein - ich warte noch immer auf deine "komprimierte Eleganz". Allein, dass du die Frage stellst, ist ein Hinweis auf deine Unsicherheit.

Wer gegen die Zinsfreiheit ist, verfechtet, dass Menschen für andere gratis/umsonst arbeiten müssen, dass Kapital mehr Wert hat als alle tauglichen Tugenden eines Menschen, dass Macht durch Zwietracht, Zwang und Not gut ist und bleibt.

Bist du für den Zins, obwohl du bereits wissen müsstest, dass er nie vorhanden ist und eine Enteignung der Schwächsten bedeutet?

144

Mittwoch, 7. Oktober 2009, 16:16

Kannst du diese Verhöhnung meiner Auffassungsgabe auch irgendwie kurz belegen? Du lässt alle gebrachten Belege zur Ablehnung des Zinses unkommentiert und bringst Umstände zur Sprache, die vom Wesentlichen abschweifen.

Weil ich möchte, dass du dir ein paar Gedanken mehr machst.
Verstehst du ungefähr, worauf ich hinaus will?
Nein - ich warte noch immer auf deine "komprimierte Eleganz". Allein, dass du die Frage stellst, ist ein Hinweis auf deine Unsicherheit.

Meine Unsicherheit bezieht sich aber darauf, dass ich nicht weiß ob der Plan der Anonymen gut oder schlecht für die Menschen ist, also ob ich dafür oder dagegen sein sollte.
Wer gegen die Zinsfreiheit ist, verfechtet, dass Menschen für andere gratis/umsonst arbeiten müssen, dass Kapital mehr Wert hat als alle tauglichen Tugenden eines Menschen, dass Macht durch Zwietracht, Zwang und Not gut ist und bleibt.

Bist du für den Zins, obwohl du bereits wissen müsstest, dass er nie vorhanden ist und eine Enteignung der Schwächsten bedeutet?

Wie wäre es mit einem Gedankenexperiment:

Zitat

1.) Szenario: Asy ist Bundeskanzler von Österreich und ordnet die Zinsfreiheit für das ganze Land und jeden Bereich an. Also, keine Zinsen mehr auf Staatsschulden, keine Zinsen mehr für geliehenes Geld, keine Zinsen für Erspartes, keine Zinsen mehr in Produkten.


Zitat

2. Szenario: Asy kann die gesamte EU überzeugen, bei der Zinsfreiheit mitzumachen


Zitat

3. Szenario: Der Zinsfreiheit in der EU schließen sich große Teile der Welt an, die USA und China lehnen sie ab


Was wird passieren?

Und darüber nachzudenken überlasse ich jetzt erst mal dir. :roll:
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ASY

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145

Mittwoch, 7. Oktober 2009, 19:56

Weil ich möchte, dass du dir ein paar Gedanken mehr machst.
Ich möchte, dass du beim Thema bleibst.
Meine Unsicherheit bezieht sich aber darauf, dass ich nicht weiß ob der Plan der Anonymen gut oder schlecht für die Menschen ist, also ob ich dafür oder dagegen sein sollte.
Zum Plan der Anonymen gibt es einen eigenen Thread. Bisher hast du nicht durchblicken lassen, dass du das Zinsproblem begriffen hast.
Wie wäre es mit einem Gedankenexperiment:
Alle drei Vorschläge sind sehr nett, doch nicht zielführend. Zuerst gehört aufgeklärt, was sich sehr schwierig gestalten dürfte, wie ich an mancher Resistenz erkennen durfte. Derzeit will die Mehrheit den Wettbewerb um den Zins, der im System gar nicht vorhanden ist.

146

Mittwoch, 7. Oktober 2009, 20:34

Alle drei Vorschläge sind sehr nett, doch nicht zielführend. Zuerst gehört aufgeklärt, was sich sehr schwierig gestalten dürfte, wie ich an mancher Resistenz erkennen durfte. Derzeit will die Mehrheit den Wettbewerb um den Zins, der im System gar nicht vorhanden ist.

Du weichst aus. Das Gedankenexperiment ist zielführend, nur nicht zu dem Ziel, dass du gerne hättest sondern genau zum Gegenteil. Deswegen hast du auch so lange für eine Antwort gebraucht. In einer fiktiven Welt mag deine Anschauung funktionieren. Wir leben aber hier und jetzt und müssen von den Gegebenheiten ausgehen. Alles andere ist Utopie und über Utopie brauchen wir nicht zu diskutieren.

Produkte würde ohne den Zins nicht billiger werden. Es würde nur der Gewinn der Hersteller und Verkäufer damit erhöht. Auch Mieten würden nicht sinken. Was hättest du also damit gewonnen? Wie sähe es mit Investitionen aus im Szenariol 1, 2 und 3 aus? Das Geld würde dahin fliessen, wo es noch Zinsen dafür gibt und du würdest damit eine noch schlimmere Krise verursachen, wie die derzeitige. Szenario 4, dass Alle mitmachen, ist momentan und in den nächsten Jahren nicht in Sicht.

Ja, die Mehrheit 'will' den Wettbewerb um den Zins. Es gibt sehrwohl einen Wettbewerb. Wer die höchsten Zinsen zahlt, dahin fließt das meiste Geld.

Um also das Problem zu lösen und zu einer zinsfreien Welt zu kommen, brauchst du 1. einheitliches Geld und 2. Eine zentrale Stelle, die dieses Geld verwaltet. Wenn nur ein einziges Land da nicht mitmacht, gibt es eine Lücke an der gnadenlos verdient werden würde.

1. bedeutet eine Weltwährung und 2. bedeutet eine Institution wie den IWF. Verstehst du jetzt, was das mit dem anderen Thema zu tun hat?

Ich hoffe, du wirst jetzt nicht Befürworter der NWO. :D
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ASY

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147

Mittwoch, 7. Oktober 2009, 21:27

Woher nimmst du alle diese infantilen Grimm Märchen her? Ich diskutiere doch nicht um des Diskutierens willen.

Wenn das Geld nix kostet, dann werden die Preise sinken - der Konsument kauft das günstigere Produkt. Geldschmarotzer verlieren ihre Macht. Das zinslose System ist so gut, dass es mit dem Militär abgeschafft werden musste - und du brabblest von NWO, weil du den Zins noch immer nicht verstanden hast.

Unter Freunden ist es das Normalste auf der Welt, sich mal Geld ohne Zins zu borgen. Das Anständige ist somit im halbwegs normalen Menschen eingebaut. Für Zahlungsverzug gibt es Pönale.

Wir haben schon alles besprochen, doch dir muss man alles mehrmals erklären.

148

Mittwoch, 7. Oktober 2009, 23:02

Woher nimmst du alle diese infantilen Grimm Märchen her? Ich diskutiere doch nicht um des Diskutierens willen.

Wenn das Geld nix kostet, dann werden die Preise sinken - der Konsument kauft das günstigere Produkt. Geldschmarotzer verlieren ihre Macht. Das zinslose System ist so gut, dass es mit dem Militär abgeschafft werden musste - und du brabblest von NWO, weil du den Zins noch immer nicht verstanden hast.

Auf kleinstem Raum hat es funktioniert und für eine Krisenzeit. Das Nachbardorf liesse sich bestimmt auch noch mit einbeziehen und was dann? :schulter:

Unter Freunden ist es das Normalste auf der Welt, sich mal Geld ohne Zins zu borgen. Das Anständige ist somit im halbwegs normalen Menschen eingebaut. Für Zahlungsverzug gibt es Pönale.

Wir haben schon alles besprochen, doch dir muss man alles mehrmals erklären.

Unter Freunden, ja - und wie oft waren deine Freunde dann weg und haben vergessen, dass sie dir noch was schulden? Ja, ich weiß: du hast nur anständige und ehrliche Freunde.

;(
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149

Donnerstag, 8. Oktober 2009, 08:49

Der Jesuspfennig beschreibt nicht die Existenzdauer einer Bank, sondern die Schuldschöpfungsmasse aus einem einzigen Pfennig, die mit mehreren hundert Milliarden Erden aus Gold nicht zu bezahlen wäre. Es besteht immer ein unüberblickbarer Schuldenüberschuss mit Nachschuldnerzwang.
Es gibt aber trotzdem keinen Pfennig, der über 2000 Jahre irgendwo Zinsen gebracht hat, weil eben Geldsysteme in der Regel nicht länger wie 100 Jahre bestehen. An deiner Aussage merkt man, dass du der Illusion des Geldes erlegen bist und eine verkehrte Sichtweise hast, die dich nicht verstehen läßt, was ich aussage. Du nimmst Geld zu wichtig, so wie es die Geldsystem-Betreiber haben wollen.
Ein Nachtrag zum Jesuspfennig, der noch eine herrliche Begebenheit beschreibt, nämlich den Zinseszins - also der Zins aus dem nicht vorhandenen Zins.

0,01 Euro nach 2009 Jahren zu 5% zinsesverzinst:

Endkapital: 37.093.843.173.057.525.867.106.904.142.763.752.685.568,00 Euro
Zinsen: 37.093.843.173.054.368.152.866.070.731.359.420.153.856,00 Euro

0,01 Euro nach 2009 Jahren zu 5% verzinst, wobei der Zins nicht verzinst wird.

Endkapital: 1,01 Euro
Zinsen: 1,00 Euro

Das ist doch ein halbwegs gewaltiger Unterschied, oder?



Meine letzte Antwort zu diesem Thema.

Da wäre die Frage ASY, warum soll ich dir im Jahre 0 einen Euro leihen und im Jahre 2009 nur 1,01 rausbekommen?

Ich müsste doch bescheuert sein!

Ich kaufe mir im Jahre 0 für einen Euro Weizensamen und habe im Jahre 2009 37.093.843.173.054.368.152.866.070.731.359.420.153.856 Weizenkörner und habe an ca. 100Mrd Brote mir eine goldene Nase verdient.

So ion etwas verständlich ? :roll:



Damit sagst du jetzt eigentlich das du ein asozialer Egoist bist, für den der Rest der Masse das Geld erwirtschaften soll,
damit du genug horten kannst. Das zeigt warscheinlich auch, warum Araber nichts mit den Juden zu tun haben wollen, und ihrer Zinswirtschaft.

Sind deine Fragen jetzt eigentlich mit meiner Quelle beantwortet, oder bist du eigentlich nur hier, weil du rumstänkern willst?


@ISS
Sicher kann man mit Zinsen auch die Wirtschaft steuern, wie du am Anfang erwähnt hast, aber das ist warscheinlich nur wie,
ein grösseres Übel mit einem kleinern bekämpfen, damit der Gesamteindruck etwas beschönigt wird.

Die ganzen Maßnahmen, die sie damals 80-90 dort gemacht haben, dabei bin ich mir auch nicht sicher, ob sie wirklich etwas verbessern wollten,
oder sich nur berreichern, unter dem Vorwand, wir müssen sparen. Und das habe ich auch so miterlebt, wie du.
Wirklich hängengeblieben ist ja damals auch nicht, dannach war man genauso verarscht wie zuvor,
aber dafür ging es immer stetiger bergauf mit den Steuern. Wirklich geholfen haben diese Maßnahmen niemals,
da die Leute eher weniger Geld ausgaben. Und wirklich, normal sollte ein Experte wie unsere Politiker das eigentlich genau wissen.
Genauso, wie heuer, als 'zufällig' der Immobiliencrash kam, oder mal eben wieder ein Militäreinsatz irgenwo,
und da werden nämlich auch mal eben paar 100? Mia rausgeblasen, die nicht erwähnt werden, aber trotzdem da sind.
Oder die 'Nachbarschaftshilfe' die man seit kurzem in D anmelden muss, bei allem, was über 50 Euro geht, oder nichteinmal 50€?
Ein guter Grund, um Leute zu entzweien, und wie kann man wohl Menschen besser kontrollieren,
als über ihre Geld, sprich 'Warenwert' den sie monatlich bekommmen.
Die ganzen zusätzlichen Ausrutscher, die hier noch passieren sind wohl auch produziert,
aber warscheinlich ohne Zinswirtschaft wesentlich leichter abzufangen.

150

Donnerstag, 8. Oktober 2009, 09:16


@ISS
Sicher kann man mit Zinsen auch die Wirtschaft steuern, wie du am Anfang erwähnt hast, aber das ist warscheinlich nur wie,
ein grösseres Übel mit einem kleinern bekämpfen, damit der Gesamteindruck etwas beschönigt wird.

Die ganzen Maßnahmen, die sie damals 80-90 dort gemacht haben, dabei bin ich mir auch nicht sicher, ob sie wirklich etwas verbessern wollten,
oder sich nur berreichern, unter dem Vorwand, wir müssen sparen. Und das habe ich auch so miterlebt, wie du.
Wirklich hängengeblieben ist ja damals auch nicht, dannach war man genauso verarscht wie zuvor,
aber dafür ging es immer stetiger bergauf mit den Steuern. Wirklich geholfen haben diese Maßnahmen niemals,
da die Leute eher weniger Geld ausgaben. Und wirklich, normal sollte ein Experte wie unsere Politiker das eigentlich genau wissen.
Genauso, wie heuer, als 'zufällig' der Immobiliencrash kam, oder mal eben wieder ein Militäreinsatz irgenwo,
und da werden nämlich auch mal eben paar 100? Mia rausgeblasen, die nicht erwähnt werden, aber trotzdem da sind.
Oder die 'Nachbarschaftshilfe' die man seit kurzem in D anmelden muss, bei allem, was über 50 Euro geht, oder nichteinmal 50€?
Ein guter Grund, um Leute zu entzweien, und wie kann man wohl Menschen besser kontrollieren,
als über ihre Geld, sprich 'Warenwert' den sie monatlich bekommmen.
Die ganzen zusätzlichen Ausrutscher, die hier noch passieren sind wohl auch produziert,
aber warscheinlich ohne Zinswirtschaft wesentlich leichter abzufangen.

Ist es im Endeffekt nicht egal, wie man es nennt? Ob wir durch Zinsen oder Steuern oder Preismonopole abgezockt werden, das Resultat ist immer das Gleiche: WIR haben weniger in der Tasche.

Das Problem liegt bei den Menschen und ihren Schwächen, denn all diese Abzocke ist von Menschen gemacht und kann von Menschen geändert werden. Und in einem sind wir uns wohl alle einig: Wir wollen wieder mehr Geld/Kaufkraft in unseren Taschen.
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