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ASY

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Donnerstag, 8. Oktober 2009, 09:24

Auf kleinstem Raum hat es funktioniert und für eine Krisenzeit. Das Nachbardorf liesse sich bestimmt auch noch mit einbeziehen und was dann? :schulter:
Funktioniert nicht, ist kein Argument. Wo siehst du die Hindernisse? Alle brauchen nicht dasselbe Geld, denn nur in einem Idiotensystem, wie wir es ertragen müssen, wird Geld gehandelt. Es sollen jedoch Waren gehandelt werden, wozu es unter Staaten kein Geld braucht. Geld wird nur für den verzögerten Warentausch im Kleinhandel benötigt.

Es gab ein größeres Projekt in Argentinien - http://de.wikipedia.org/wiki/Cr%C3%A9dito - welches aber scheitern musste, weil es natürlich von den Zinsnehmern durch Fälschungen torpediert wurde.

Es ist doch ganz einfach: Die Staatsadminstration gibt Geld aus und verlangt dafür einen negativen Zins, damit der Umlauf des Geldes gesichert ist.

Freigeld ist Umlaufgeld - Zinsgeld ist Hortungsgeld. Beim Freigeld wird der beschleunigte Umlauf belohnt, beim Zinsgeld wird die Hortung belohnt, also der Umlauf bestraft.

Was kannst du daran nicht verstehen?
Unter Freunden, ja - und wie oft waren deine Freunde dann weg und haben vergessen, dass sie dir noch was schulden? Ja, ich weiß: du hast nur anständige und ehrliche Freunde.
Jetzt erwähnst du indirekt abermals, dass der Zins den Rückzahlungsanstand unterstützt. Mir ist nicht klar, was du dir dabei denkst, denn der Zins verunmöglicht die Rückzahlung, was wir mathematisch als auch logisch schon bewiesen haben. Ohne Zins zahlt sich das Geld leichter zurück, weil es zu 100% vorhanden ist. Der Zins nimmt Umlaufgeld weg, reduziert somit die Geldmenge unter 100% - weiter erhöht er die Schuldenlast über die reduzierte 100% Geldmenge. Ein hinten und vorne offenes Ausbeutersystem.

Meine Anmerkung, dass unter Freunden kein Zins verlangt wird, sollte das Funktionieren ohne Zins beschreiben. Dass das zinslose Verleihen von Zinsgeld freilich den Verleiher Kosten verursacht, ist natürlich klar aber nicht das Thema. Jedoch beschreibt es die Bestrafung von Anständigkeit.
Das Problem liegt bei den Menschen und ihren Schwächen, denn all diese Abzocke ist von Menschen gemacht und kann von Menschen geändert werden. Und in einem sind wir uns wohl alle einig: Wir wollen wieder mehr Geld/Kaufkraft in unseren Taschen.
Blödsinn und eine ewige praktizierte Selbstbebrunzung der Menschheit; eine Diktatur machen sich nicht die Leidtragenden selbst, sie werden dazu gezwungen - u.a. mithilfe des Unverstandes, wie du ihn bei diesem Thema an den Tag legst. Du flüchtest dich immer wieder in Flokeln und willst damit den Anschein von von Profession erwecken, ohne ihn einzulösen.

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152

Freitag, 9. Oktober 2009, 07:16

Funktioniert nicht, ist kein Argument. Wo siehst du die Hindernisse? Alle brauchen nicht dasselbe Geld, denn nur in einem Idiotensystem, wie wir es ertragen müssen, wird Geld gehandelt. Es sollen jedoch Waren gehandelt werden, wozu es unter Staaten kein Geld braucht. Geld wird nur für den verzögerten Warentausch im Kleinhandel benötigt.

Selbst Venezuela, vorbildlich im Tauschhandel, benötigt weiterhin Geld. Der Welthandel hat Dimensionen erreicht, wo Geld eben die Dinge vereinfacht und Tausch sich nicht mehr überblicken lässt.
Es gab ein größeres Projekt in Argentinien - http://de.wikipedia.org/wiki/Cr%C3%A9dito - welches aber scheitern musste, weil es natürlich von den Zinsnehmern durch Fälschungen torpediert wurde.

Argentinien tauscht Rindfleisch gegen Öl mit Venezuela, was den Zinsnehmern ziemlich stinkt.

Es ist doch ganz einfach: Die Staatsadminstration gibt Geld aus und verlangt dafür einen negativen Zins, damit der Umlauf des Geldes gesichert ist.

Hatten wir schon mit den Brakteaten und es wäre doch trotzdem Zins - oder? Das sage ich doch die ganze Zeit: Zins ist nur ein Werkzeug.
Freigeld ist Umlaufgeld - Zinsgeld ist Hortungsgeld. Beim Freigeld wird der beschleunigte Umlauf belohnt, beim Zinsgeld wird die Hortung belohnt, also der Umlauf bestraft.

Und regeln kann das die Politik mit dem Zins ./. +
Jetzt erwähnst du indirekt abermals, dass der Zins den Rückzahlungsanstand unterstützt. Mir ist nicht klar, was du dir dabei denkst, denn der Zins verunmöglicht die Rückzahlung, was wir mathematisch als auch logisch schon bewiesen haben. Ohne Zins zahlt sich das Geld leichter zurück, weil es zu 100% vorhanden ist. Der Zins nimmt Umlaufgeld weg, reduziert somit die Geldmenge unter 100% - weiter erhöht er die Schuldenlast über die reduzierte 100% Geldmenge. Ein hinten und vorne offenes Ausbeutersystem.

Solange das Einkommen stimmt, kannst du Kredite sogar mit Zinsen zurückzahlen. Bisher habe ich noch jeden Kredit und jede Hypothek in meinem Leben zurückgezahlt. Es kommt immer auf das Verhältnis Kosten zu Einkommen an.
Meine Anmerkung, dass unter Freunden kein Zins verlangt wird, sollte das Funktionieren ohne Zins beschreiben. Dass das zinslose Verleihen von Zinsgeld freilich den Verleiher Kosten verursacht, ist natürlich klar aber nicht das Thema. Jedoch beschreibt es die Bestrafung von Anständigkeit.

Es funktioniert auch mit Zins, solange das Einkommen stimmt.
Blödsinn und eine ewige praktizierte Selbstbebrunzung der Menschheit; eine Diktatur machen sich nicht die Leidtragenden selbst, sie werden dazu gezwungen - u.a. mithilfe des Unverstandes, wie du ihn bei diesem Thema an den Tag legst. Du flüchtest dich immer wieder in Flokeln und willst damit den Anschein von von Profession erwecken, ohne ihn einzulösen.

Und du fängst schon wieder mit dem Beleidigen an... :roll:
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ASY

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153

Freitag, 9. Oktober 2009, 10:09

Und du fängst schon wieder mit dem Beleidigen an... :roll:
Gestern hatte ich Besuch von einem Spezi, der im Forum mitliest. Er ist erstaunt, wie du dich selbst immer wieder auf die Schaufel nimmst, ohne dass du dies auch merkst. Er bewundert meine Geduld mit dir und ich sagte ihm, dass ich das nur mache, weil deine Aussagen eine gute Gelegenheit sind meine Argumente zu verfeinern und sie an die Öffentlichkeit zu bringen.

Aber auch mit ihm krachte ich gestern mächtig zusammen, weil er die Präzision bei der Erklärung zum Zinseszins beim Jesuspfennig verletzte. Er meinte der Zinseszins wird rausgenommen/rausgerechnet, was eindeutig falsch ist, sondern der Zins wird der Verzinsung erst gar nicht zugeführt und kann darum nicht rausgerechnet werden.

Mir ist schon klar, weil ich es an mir erlebte, wie heftig die Hirnwäsche beim Zins, auch bei intelligenten Menschen, noch immer wirkt. Sollte ich einen Denkfehler an mir entdecken, würde ich diesen sofort veröffentlichen.
Hatten wir schon mit den Brakteaten und es wäre doch trotzdem Zins - oder? Das sage ich doch die ganze Zeit: Zins ist nur ein Werkzeug.
Nein, der Ausdruck "negativer Zins" ist kein böser Zins und sollte nur gegen die Begriffsstutzigkeit helfen. Ich hatte dir doch erklärt, dass er denn Geldumlauf beschleunigt resp. das Horten von Geld bestraft. Wenn du Freigeld, Brakteaten, Strubben, Chiemgauer, Waldvierter (um einige zu nennen) unter dem Kopfpolster hortest, werden sie immer wertloser und sind als Kapitalanlage ungeeignet. Außerdem stehen dem Freigeld keine enteignenden Schulden gegenüber. Zwar wird Geld beim Zinses- und Zinseszins durch die Inflation auch immer wertloser, doch da wirkt eine böse und verachtenswerte Schuldgeldpolitik mit totalitärer Enteignung.

Dass du das Wesen des Zinses immer noch nicht verstanden hat, beweist du mit deiner Eingabe, die du gleich verdoppelst.
Solange das Einkommen stimmt, kannst du Kredite sogar mit Zinsen zurückzahlen. Bisher habe ich noch jeden Kredit und jede Hypothek in meinem Leben zurückgezahlt. Es kommt immer auf das Verhältnis Kosten zu Einkommen an.
****
Es funktioniert auch mit Zins, solange das Einkommen stimmt.
Es funktioniert NICHT, wie ich schon mehrmals beweisend betonte. AbisZ hat darüber sogar einen Film zusammengestellt, den du jedoch nicht in dein Hirn einzupflegen vermochtest.

Vielleicht schaffst du es jetzt endlich: Zinsfrei

Wenn du deinen Kredit zurückzahlen kannst, dann können das andere nicht, weil die nötige Schuldgeldmenge NIE vorhanden ist. Da kannst du hupfen, beleidigt sein und Kopfstände machen, es ist wie es ist.

154

Freitag, 9. Oktober 2009, 12:26

Gestern hatte ich Besuch von einem Spezi, der im Forum mitliest. Er ist erstaunt, wie du dich selbst immer wieder auf die Schaufel nimmst, ohne dass du dies auch merkst. Er bewundert meine Geduld mit dir und ich sagte ihm, dass ich das nur mache, weil deine Aussagen eine gute Gelegenheit sind meine Argumente zu verfeinern und sie an die Öffentlichkeit zu bringen.

Ist mir eigentlich egal, was du Anderen so erklärst.
Aber auch mit ihm krachte ich gestern mächtig zusammen, weil er die Präzision bei der Erklärung zum Zinseszins beim Jesuspfennig verletzte. Er meinte der Zinseszins wird rausgenommen/rausgerechnet, was eindeutig falsch ist, sondern der Zins wird der Verzinsung erst gar nicht zugeführt und kann darum nicht rausgerechnet werden.

Mir ist schon klar, weil ich es an mir erlebte, wie heftig die Hirnwäsche beim Zins, auch bei intelligenten Menschen, noch immer wirkt. Sollte ich einen Denkfehler an mir entdecken, würde ich diesen sofort veröffentlichen.

Wenn du meinst...
Nein, der Ausdruck "negativer Zins" ist kein böser Zins und sollte nur gegen die Begriffsstutzigkeit helfen.

Also gibt es 'gute' und 'böse' Zinsen und negative Zinsen sind gut und positive Zinsen sinc schlecht?

[Ich hatte dir doch erklärt, dass er denn Geldumlauf beschleunigt resp. das Horten von Geld bestraft. Wenn du Freigeld, Brakteaten, Strubben, Chiemgauer, Waldvierter (um einige zu nennen) unter dem Kopfpolster hortest, werden sie immer wertloser und sind als Kapitalanlage ungeeignet. Außerdem stehen dem Freigeld keine enteignenden Schulden gegenüber. Zwar wird Geld beim Zinses- und Zinseszins durch die Inflation auch immer wertloser, doch da wirkt eine böse und verachtenswerte Schuldgeldpolitik mit totalitärer Enteignung.

Manchmal muß man Geld ausgeben, manchmal muß man sparen. Will ich eine größere Anschaffung machen, muß ich erstmal Geld horten, weil ich, wenn ich nicht genug eigenes Geld habe, mir ja was leihen muß und dann muß ich für das geliehen Geld Zinsen zahlen. Wären es negative Zinsen, müßte ich ja weniger Geld zurückbezahlen als ich mir geliehen habe. Folgerichtig würde mir niemand Geld leihen, also müßte ich doch welches horten, bis ich mir die größere Anschaffung leisten könnte. Ohne Zins wird mir auch niemand Geld leihen, weil ja demjenigen dann das Geld fehlt, das er für ein eigenes Geschäft nutzen könnte, bei dem er Gewinn machen würde,. Also will derjenige, der mir Geld leiht, eine Entschädigung in Form von Zins.
[Dass du das Wesen des Zinses immer noch nicht verstanden hat, beweist du mit deiner Eingabe, die du gleich verdoppelst.
Solange das Einkommen stimmt, kannst du Kredite sogar mit Zinsen zurückzahlen. Bisher habe ich noch jeden Kredit und jede Hypothek in meinem Leben zurückgezahlt. Es kommt immer auf das Verhältnis Kosten zu Einkommen an.
****
Es funktioniert auch mit Zins, solange das Einkommen stimmt.
Es funktioniert NICHT, wie ich schon mehrmals beweisend betonte. AbisZ hat darüber sogar einen Film zusammengestellt, den du jedoch nicht in dein Hirn einzupflegen vermochtest.

Wie etwas funktioniert, liegt im Endeffekt bei demjenigen, der es anwendet. Und so ganz hast du das Wesen des Zinses auch nicht verstanden, auch wenn du schon genug darüber geschrieben hast.

[Vielleicht schaffst du es jetzt endlich: Zinsfrei

nein, schaffe ich nicht. Es ist auch viel sinnvoller das Buch von Wolfgang Waldner zu lesen um überhaupt mal einen Überblick über die gesamte Weltgeldpolitik zu bekommen. Nur dann kannst du nämlich beurteilen, ob Zins notwendig oder überflüssig ist. Hast du diesen Überblick über die gesamte Weltgeldpolitik?

[Wenn du deinen Kredit zurückzahlen kannst, dann können das andere nicht, weil die nötige Schuldgeldmenge NIE vorhanden ist. Da kannst du hupfen, beleidigt sein und Kopfstände machen, es ist wie es ist.

Natürlich ist genug Geld da. Die können doch davon drucken soviel sie wollen.
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155

Freitag, 9. Oktober 2009, 13:53

Du bringst wieder keine neuen Erkenntnisse, sondern willst unbedingt irgendwo mit wiederholten Behauptungen rechthaben.

Für Leute, die sich ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen und keine Falschinformationen verbreiten, habe ich einen neuen herrlichen Beitrag von Egon Kreutzer, der die Postulate von ISS ins Reich der Sagen, Märchen und Lügen stellt.

http://www.egon-w-kreutzer.de/0PaD2009/40.html

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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156

Freitag, 9. Oktober 2009, 14:34

@ISS geht dein Audio am PC immer noch nicht? Schaust du dir deswegen die Videos nicht an?

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157

Samstag, 10. Oktober 2009, 12:17

Du bringst wieder keine neuen Erkenntnisse, sondern willst unbedingt irgendwo mit wiederholten Behauptungen rechthaben.

Für Leute, die sich ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen und keine Falschinformationen verbreiten, habe ich einen neuen herrlichen Beitrag von Egon Kreutzer, der die Postulate von ISS ins Reich der Sagen, Märchen und Lügen stellt.

http://www.egon-w-kreutzer.de/0PaD2009/40.html

Asy, ich habe dir in den letzten Tagen einige Artikel in dein Forum gestellt. Hast du sie nicht gelesen? Ich meine den Brief an die G20, das Antwortschreiben des EU-Ratspräsidenten und noch den Artikel von Robert Fisk, über das Sterben des Dollars. Ausserdem habe ich versucht, dir klar zu machen das es nicht an den Zinsen liegt, habe dir aufgezeigt was es alles gibt dass schlimmere Auswirkungen hat, wie der Zins und du kommst mir jetzt mit so einem komischen und nichtssagenden Link von Egon Kreutzer, der selbst nicht verstanden zu haben scheint, was in der Welt gerade geschieht. :roll:

Ich versuche jetzt mal eine kleine Zusammenfassung dessen, was aufgrund der 3 Posts verstanden werden sollte:

Die Bilderberger die sich treffen sind ja kein Spaßklub. Es sind da die Spitzen aus Wirtschaft, Politik und Medien versammelt. Über den Bilderbergern stehen die wenigen Billionäre dieser Welt. Sie geben Vorgaben und die Bilderberger haben die Aufgabe, die Maßnahmen zu erfinden mit denen die Vorgaben umgesetzt werden können.

1. Wirtschaftskrisen wie die, die wir gerade erleben, werden absichtlich künstlich verursacht.

Um eine Wirtschaftskrise zu verursachen, muß das Niveau des Volkseinkommens abgesenkt werden. Die Politik hat dazu die Maßnahme 'HartzIV' eingeführt, vorher bekamen Arbeitslose 85% ihres letzten Nettolohnes für 1 Jahr und danach Arbeitslosenhilfe in Höhe von 65% ihres letzten Nettolohnes. Damit lies sich gut leben. Arbeitslose waren nicht mit Billigjobs erpressbar und konnten warten, bis sich ein gerecht bezahlter Job anbot. Mit HartzIV sanken auch die gezahlten Löhne und Gehälter. Ausserdem mußten die Langzeitarbeitslosen ihr Erspartes auflösen und angesammelte Werte zu Geld machen, bevor sie vom Staat was bekommen. Die Bevölkerung wurde also in großen Teilen entreichert. Zusätzlich gab es Steuersenkungen für die Reichen, die sich auf 1,4 Billionen Euro in 10 Jahren summieren lassen. Mit den so künstlich wachsenden Staatsschulden wurde in den Medien in Komplizenschaft mit der Journaillie erklärt, man müsse sparen. Im öffentlichen Dienst wurden massiv Stellen gestrichen, Arbeitszeiten erhöht und Gehaltserhöhungen fielen spärlich aus, gemessen an den steigenden Kosten. Den Rentnern erklärte man, dass man die Renten nicht erhöhen könne, weil ja auch Löhne und Gehälter sinken. Eine weitere Maßnahme der Politik waren Gesetze, die es Pharmakonzernen erlaubten immer mehr für ihre Produkte zu verlangen, was die Finanzen der Krankenkassen in Schieflage brachte und per Medien wurde den Menschen verkauft, die Beiträge müßten steigen. Für immer mehr Beiträge gab es immer mehr Zuzahlungen und immer weniger Leistung. Die Ernergieerzeuger - ein mächtiges Kartell - erhöhte exorbitant die Preise und entreicherte die Bevölkerung zusätzlich. Andere Maßnahmen wie steuerfreie Sonn- und Feiertagsarbeit, Schichtzuschläge, teilweise steuerfreies Weihnachtsgeld, die Abschaffung vermögensbildender Leistungen, Die Erhebung von Krankenkassenbeiträgen von den Rentnern, Solidaritätszuschlag, Pflegeversicherung etc., wurden schon lange vorher eingeführt. Alles um die Bevölkerung zu entreichern. Ein lange im Voraus entwickelter Plan. Schleichend, so dass niemand ihn bemerkte. Zum richtigen Zeitpunkt dann noch die Abschaffung von Glass Steagal, damit man die Krise durch den großen Weltgeldbetrug auslösen konnte um damit auch noch reiche Konkurrenz auszuschalten, um sich in großem Stil an ihr zu bereichern.

Durch immer weniger Geld in der Tasche sank der Konsum auf dem Binnenmarkt. Viele kleine Geschäfte mußten schließen, ihre Betreiber wurden Arbeitslose und verursachten zusätzliche Kosten. Das Alles ist mit Absicht inszeniert und es wurde von den Transnationalen in aller Welt so betrieben. Wenn in allen Ländern der Welt die Binnennachfrage zusammenbricht, bricht auch der Export zusammen. So verursacht man, zentral gesteuert, eine Weltwirtschaftskrise.

Sie brauchten also den Zins nicht, um die Menschen zu entreichern und eine Wirtschaftskrise zu verursachen, um ihre Pläne umzusetzen.

Laut dem Schreiben der G20 und anderen Ereignissen der letzten Wochen ist anzunehmen, dass die Transnationalen ihre Ziele erreicht haben. Sie haben ihre Konkurrenz billig übernommen oder eliminiert und sie haben eine Krise geschaffen, wo sie die von ihnen gewünschten Maßnahmen zur Machterweiterung den Menschen als Notwendigkeit zur Beseitigung der Krise verkaufen können. Wer nicht darüber nachdenkt, wird ihnen für diese Maßnahmen auf die Schultern klopfen.

Die beschlossenen Maßnahmen der G20 sind: Steuersenkungen und mehr Beschäftigte im öffentlichen Dienst von Seiten der Politik, Arbeits- und Ausbildungsplätze schaffen von Seiten der Wirtschaft und eine gute Presse und Belobigungen durch die Journallie, Lohnerhöhungen 'erstritten' von den Gewerkschaften. Die G20 erwarten, dass ihre Maßnahmen bereits im April 2010 für die Bevölkerung zu spüren sein werden.

FDP und CDU streiten sich lediglich noch darüber, wer denn den Menschen die frohe Botschaft überbringen darf und es als seine Idee verkaufen kann. Aber die Anweisung für solche Maßnahmen, die kommt von ganz woanders.

Und mit Zinsen hat das überhaupt nichts zu tun. Es ist viel übler wie Zinsen.

Jetzt habe ich dir aufgezeigt, wo das wirkliche Problem sitzt. Ich jedenfalls werde meine Zeit nicht länger damit verschwenden, über Zinsen nachzudenken. Es gibt schlimmere Probleme.

@HerrAbisZ: Ich habe jetzt zwar Boxen, aber irgendwie funktionieren die nicht.
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158

Samstag, 10. Oktober 2009, 12:29


Ich versuche jetzt mal eine kleine Zusammenfassung dessen, was aufgrund der 3 Posts verstanden werden sollte:

Die Bilderberger die sich treffen sind ja kein Spaßklub. Es sind da die Spitzen aus Wirtschaft, Politik und Medien versammelt. Über den Bilderbergern stehen die wenigen Billionäre dieser Welt. Sie geben Vorgaben und die Bilderberger haben die Aufgabe, die Maßnahmen zu erfinden mit denen die Vorgaben umgesetzt werden können.

1. Wirtschaftskrisen wie die, die wir gerade erleben, werden absichtlich künstlich verursacht.

...

Inhaltlich ist Dein Posting korrekt, doch wird hier deutlich dass Du zu nahe am Bild stehst - trete mal zwei Schritte zurück und Du wirst erkennen dass der Zins diese Auswüchse und Machkonzentrationen erst ermöglicht hat.

159

Samstag, 10. Oktober 2009, 20:49


Inhaltlich ist Dein Posting korrekt, doch wird hier deutlich dass Du zu nahe am Bild stehst - trete mal zwei Schritte zurück und Du wirst erkennen dass der Zins diese Auswüchse und Machkonzentrationen erst ermöglicht hat.

Nein, ich stehe nicht zu nahe am Bild, ich bin soweit weg, dass ich ein ganz anderes Gesamtbild sehe, das sich aus Vergangenheit, Gegenwart und sehr ferner Zukunft zusammensetzt. In dem von dir zitierten Post habe ich nur versucht, die nähere Vergangenheit zu beleuchten. Etwas weiter vorher habe ich erwähnt, dass man um den Zins abzuschaffen einer Weltwährung und einer Weltregierung bedarf und damit die nähere Zukunft angesprochen (unabhängig davon ob das gut oder schlecht wäre). Was ich noch nicht angesprochen habe, ist die weiter entfernte Zukunft: Eine Welt ohne Geld.

Ihr nehmt alle Geld für viel zu wichtig und könnt daher nicht sehen, was es eigentlich ist: Ein Mittel zum Zweck. Es ist ja auch sehr verwirrend, wenn man nicht alle Aspekte betrachtet und manche Dinge falsch interpretiert.

Zinsen kann man mit Steuern vergleichen. Beides erfüllt denselben Zweck. Auch bei den Steuern gibt es den Zinseszins, z.B. bei der Mineralölsteuer. Da ist auch noch Mehrwertsteuer drauf oder Tabak mit Tabaksteuer und MWST oder Alkohol. Ausserdem ist es egal, ob man es Zins nennt oder Agio und Disagio oder Gebühren. Unterm Strich dürfen wir zahlen. Das worauf es wirklich ankommt ist die Kaufkraft, die wir mit unserer Arbeit erwirtschaften und die man uns am Ende zur freien Verfügung übrig läßt. Alles Andere, ob Zins, Steuer oder sonstige Abgaben, kann man steuern. Man steuert damit unseren Wohlstand und unsere Armut. In den letzten Jahrzehnten hat man uns kräftig verarmt.

Es sind so viele unterschiedliche Dinge zur Verarmung der Bevölkerung nötig, damit wir den Durchblick verlieren und solange wir uns dabei ein Ding aussuchen, dem wir die Schuld geben (in Asys Fall ist das der Zins), solange nimmt uns eh keiner ernst, weil die Verantwortlichen dann wissen, dass wir es immer noch nicht begriffen haben. Unser Wohlstand ist steuerbar. Er wird manipuliert. Selbst wenn es keine Zinsen gäbe, wir hätten nicht mehr Geld zur Verfügung wie die Herrschenden uns lassen und da ist es egal, wie sie das Werkzeug nennen mit dem sie uns das Geld aus der Tasche ziehen.
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ASY

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160

Samstag, 10. Oktober 2009, 21:04

Zinsen kann man mit Steuern vergleichen. Beides erfüllt denselben Zweck.
Nein - Zinsen vergrößern das geschuldete Loch, welches durch den Zinseszins aus sich heraus exponentiell immer größer wird. Steuern haben ein ganz anderes Funktionsniveau.

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