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171

Sonntag, 11. Oktober 2009, 14:37

Kannst du die Nichteinhaltung der Regeln irgendwie belegen? Ich finde, dass die Regeln sehr wohl eingehalten werden, nur sind die Regeln verbrecherisch.


Hier muss ich Asy voll und ganz zustimmen - die Regeln an sich sind das Übel der Problematik beim Zins und ZinsesZins - uns so lange sich alle Nationen brav daran halten, ist ihnen Frieden und Demokratie sicher - ebenso wie die Versklavung der Bevölkerung und die nie wieder endende Verschuldung.
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172

Sonntag, 11. Oktober 2009, 16:57

Ich habe ihn gelesen - wo ist das Problem? Trittst du für das arbeits- und mühelose Einkommen ein?

Ich trete für das mühelose Einkommen für jeden ein. Wir haben so viele Computer und Maschinen, da können wir Arbeitsteilung einführen und jedem ein Einkommen für wenig Mühe zugestehen.

Kannst du die Nichteinhaltung der Regeln irgendwie belegen? Ich finde, dass die Regeln sehr wohl eingehalten werden, nur sind die Regeln verbrecherisch.

Aber ich lasse mich gerne aufklären von dir - lass mich an deinem Wissen über die nicht eingehaltenen Regeln teilhaben!

Die Nichteinhaltung der Regeln kannst du jeden Tag sehen - am Dollar und am Goldkurs. Ausserdem beträgt die Blase an der Börse, die bald platzen wird, ca. 1 Quadtrillion, also 1000 Billionen Dollar.

Der Dollarkurs spiegel nicht den Tatsächlichen Wert wider. Eigentlich ist der Dollar nicht mal mehr das Papier wert, auf dem er gedruckt ist. Vielleicht ist es lediglich die militärische Macht der USA, die den Schein noch aufrecht erhalten läßt.

Ist damit das Nichteinhalten der Regeln deutlich genug belegt?
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173

Sonntag, 11. Oktober 2009, 17:15


Der Dollarkurs spiegel nicht den Tatsächlichen Wert wider. Eigentlich ist der Dollar nicht mal mehr das Papier wert, auf dem er gedruckt ist. Vielleicht ist es lediglich die militärische Macht der USA, die den Schein noch aufrecht erhalten läßt.

Ist damit das Nichteinhalten der Regeln deutlich genug belegt?


Für mich keineswegs - denn es ist eindeutig die militärische (Über-)Macht der USA, die dies alles ermöglicht. Wer sich nicht daran hält, oder den Dollar als wertlose Währung gefährdet aufzudecken, wird mittels Kanonen und Soldaten zum Schweigen gebracht. Es geht schon lange nicht mehr darum, ob der Dollar das Papier wert ist, auf dem er gedruckt wird - denn der allergrößte Teil des Geldes wird lediglich virtuell erfunden - also könnten wir sagen, des Dollar's Wert stimmt schon so - nix als viel "Nullen" in einem PC.
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ASY

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174

Sonntag, 11. Oktober 2009, 17:27

@ ISS

Es geht um den Zins, der dich, ihn zu verstehen, sehr überfordert. Es geht nicht um deine rechthaberische Rabulistik und Wehleidigkeit, mit denen du dein dürftiges Wissen und deine vielen Falschinformationen zu verstecken versuchst.

Zwar wiederhole ich mich, doch deine themenfremden Ausführungen langweilen mich schon zutiefst. Dass du die Nazikeule gegen mich zu schwingen begannst, ist unterste Schublade und würgt mir meine letzte Mahlzeit aus dem Gesicht.

175

Sonntag, 11. Oktober 2009, 17:33


Für mich keineswegs - denn es ist eindeutig die militärische (Über-)Macht der USA, die dies alles ermöglicht. Wer sich nicht daran hält, oder den Dollar als wertlose Währung gefährdet aufzudecken, wird mittels Kanonen und Soldaten zum Schweigen gebracht. Es geht schon lange nicht mehr darum, ob der Dollar das Papier wert ist, auf dem er gedruckt wird - denn der allergrößte Teil des Geldes wird lediglich virtuell erfunden - also könnten wir sagen, des Dollar's Wert stimmt schon so - nix als viel "Nullen" in einem PC.

Natürlich ist es die militärische Übermacht. Aber das hat sich im Laufe der Zeit (seit 1971) so entwickelt. Deswegen haben sich ja jetzt einige Staaten zusammengefunden, um was dagegen zu unternehmen.

China ist in einer Falle gefangen. Sie haben die größten Dollarreserven und wenn sie diese loswerden wollen, sinkt der Kurs drastisch und China hat dann sehr schnell das Dollar-'vermögen' vernichtet und ist davon am stärksten vom Verlust betroffen. Eine perfekte Falle. Nun haben sie es aber riskiert und kaufen mit den wertlosen Dollars Gold. Ebenso kaufen die Verschwörerstaaten Gold für ihren Währungskorb.

Das mit den vielen Nullen im PC stimmt so auch. Trotzdem konnten sie mit diesen vielen Nullen bis vor kurzem noch Banken wie die IKB aufkaufen und bekamen noch Milliarden Nullen dazu geschenkt.

Banker sollten immer um die Stabilität ihrer Währung bemüht sein. Hier ist niemand mehr bemüht. Die Regeln wurden zu offensichtlich gebrochen, das Vertrauen ist weg und wird nur noch durch militärische Macht erzwungen. Wo sind da die Regeln? Es sind die, die nicht mehr eingehalten werden. Es regiert das Recht des Stärkeren. Die Situation könnte zu einem Weltkrieg escallieren, wenn nicht besonnen gehandelt wird.
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176

Sonntag, 11. Oktober 2009, 17:55

Natürlich ist es die militärische Übermacht. Aber das hat sich im Laufe der Zeit (seit 1971) so entwickelt.

Ab dieser Zeit hat sich die militärische Übermacht USA entwickelt - davor waren es einfach andere Staaten, die mittels Waffen kontrolliert haben. Es ist keine neue Erfindung der Ami's, sondern eine lange schon praktizierte Sache. Es wechseln einfach die Imperialisten.

China ist in einer Falle gefangen

Das könnten wir jetzt so glauben - oder auch nicht. China kauft im Augenblick mit den wertlosen Dollars nicht nur Gold, sondern auch vielerlei Rohstoffe, die sie für ihre Produktionen benötigen.
Sollte China Teil dieses Kapitalistischen Spieles sein, dann sind nicht sie, sonder wir in die Falle gegangen. England ist schon lange mit den Chinesen über den Opiumhandel verbandelt - glaub nicht, dass sie in Wirklichkeit Gegner sind, sonder viel eher verschleierte Unterstützer. Bis zu einem gewissen Zeitpunkt als allmächtige Käufer von wertlosen Staatsanleihen, dann als die Dollar-Überschwemmer und Vernichter der bisherigen Weltwährung - wozu sie am Ende gedacht sind, das steht noch aus - spannend wird's auf jeden Fall *lach*.

Das mit den vielen Nullen im PC stimmt so auch. Trotzdem konnten sie mit diesen vielen Nullen bis vor kurzem noch Banken wie die IKB aufkaufen und bekamen noch Milliarden Nullen dazu geschenkt.

Das verrückte dabei ist ja, dass für die wertlosen Nullen nicht nur wertlose Nullen dazu kommen, sondern diese in unzählige und tatsächliche Werte getauscht werden. Und schon wird wertloses Geld in realen Besitz verwandelt.


Banker sollten immer um die Stabilität ihrer Währung bemüht sein. Hier ist niemand mehr bemüht. Die Regeln wurden zu offensichtlich gebrochen, das Vertrauen ist weg und wird nur noch durch militärische Macht erzwungen. Wo sind da die Regeln? Es sind die, die nicht mehr eingehalten werden. Es regiert das Recht des Stärkeren. Die Situation könnte zu einem Weltkrieg escallieren, wenn nicht besonnen gehandelt wird.

Warum sollten das Banker machen?
Es ist doch nicht ihre Währung - die druckt und erfindet die Zentralbank - sie sind nur die Verwalter und Umgestalter in dem Geldspiel.
Und nochmals - die Regeln sind, dass sie mittels militärischer Macht erzwungen werden dürfen - das sind die Regeln, auch wenn dir das nicht passt.
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177

Sonntag, 11. Oktober 2009, 20:34


Warum sollten das Banker machen?
Es ist doch nicht ihre Währung - die druckt und erfindet die Zentralbank - sie sind nur die Verwalter und Umgestalter in dem Geldspiel.
Und nochmals - die Regeln sind, dass sie mittels militärischer Macht erzwungen werden dürfen - das sind die Regeln, auch wenn dir das nicht passt.

Soweit kann ich dir zustimmen.

Nur was die militärisch erzwungen Regeln sind, wissen wir erfahrungsgemäß, dass das nicht lange gutgeht.

Die USA haben fertig. Wenn sie mit Pauken und Trompeten untergehen, dann tun sie es ziemlich laut. Wenn nicht, dann halt friedlich. So oder so, verschieben sich gerade die Machtverhältnisse mal wieder. Es entsteht ein neues Imperium unter derselben Leitung...
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178

Sonntag, 11. Oktober 2009, 20:46


Aber eine andere Frage, die mir durch den Kopf geht.

Wer kann sagen, das er schon soviele Zinsen nur durch Kapitalanlage 'erwirtschaftet' hat, bzw gutgeschrieben,
die Deckungsgleich sind, mit den Zinsen, die man selbst verursacht hat, zb durch Kredite oder Finanzierungskauf.
Also ich traue es mich nicht zu sagen, das ich das geschafft habe.
Und dabei ist noch nicht gerechnet, wieviele neue Zinsen das eigen angelegte Kapital verursacht hat,
wenn es durch die Bank wieder als Kredit an jemand anderes verliehen worden ist.

Wenn ich 800 Euro Miete zahlen müsste oder mir ein Haus kaufen könnte, für das ich 500 Euro Zinsen und 300 Euro Tilgung bezahlen müßte, wäre doch die bessere Entscheidung das Haus zu kaufen, denn irgendwann gehört es mir und die 800 Euro bleiben sich gleich? Wenn ich das Haus für 1000 Euro vermieten könnte, dann hätte ich sogar noch 200 Euro Gewinn - oder?


Man könnte auch Lotto spielen, und den Hauptgewinn haben :)

Also, dann muss ja jeder nur ein Haus bauen, und es vermieten?
Hm, so leicht geht es aber nicht, man braucht ja auch Mieter, also darf nur die Hälfte Häuser bauen, die anderen müssen einziehen.
Dabei hat man keine Garantie, das man jeden Monat die Miete auch bekommt, bzw werden immer wieder Renovierarbeiten fällig usw.
Ausserdem heisst es noch lange nicht, das jeder einfach so einen Kredit bekommt, das er mal eben ein paar Häuser hinbaut.Also Jeder könnte das schonmal nicht.
Aber, haben wir das nicht bereits? Nur in einer etwas anderen Form.



Und, meine Frage war eigentlich auch nicht, Man könnte, sondern ob es schon jemand gemacht hat,
die Zinseinnahmen, die anderen gutgeschrieben wurden, selbst mit eigenem Kapital von der Bank wieder zurückzuholen.
Und ich bin mir sicher, das mindestens 70% diese Frage mit Nein beantworten werden.

Auch wenn du jetzt dein Häuschen hättest, das du vermietest, als du den Kredit aufgenommen hast,
von zb 250 000 €uro hattest du einen Zinssatz von 10% = 25 000 Zinsen,
Wenn du das Häuschen hast, und die Einnahmen, wirst du vielleicht einmal ein Kapital von ca max 20 000 als Sicherheit haben,
was bei einem zinssatz von 5% 800Euro pro Jahr wären.
Damit hättest du die Zinsschuld nach 31 Jahren wieder abgedeckt.
Das war ein Beispiel mit geschönten Zahlen, du wirst die 20 000 nicht am Tag X von der fertigstellung des Hauses haben, sondern erst nach einigen (10)? Jahren,
Und dann ist es nicht einmal sicher, ob es 20k sind. Hat man Ausgaben wie Renovierungen, ist das Kapital wieder kleiner.
Und 32 Jahre? dann darf damit jeder früh anfangen. Wann und wovon lebst du dann sonst noch?

Und wie auch Asy darauf hinweist, die Kapitalanlage kann um ein vielfaches noch einmal neue Zinsen erzeugen,
die durch keine ausgleichende Kapitaleinlage abgedeckt ist.
Und so eine Spirale erzeugt man wieder, wenn man den Gewinn von zb oben genannter Vermietung wieder anlegt.

179

Sonntag, 11. Oktober 2009, 22:18

...
Zinsen kann man mit Steuern vergleichen
...
Damit bin ich gar nicht einverstanden: der Zins ist unnötig, dient durch die künstlich erzeugte Verknappung nur der Enteignung der großen Masse durch eine kleine Gruppe Krimineller; Steuern hätten auch ohne Zins eine Anwendung. Du meinst also, in einer zinsfreien Welt - ohne Schuldgeld und ohne Druck - würden die Menschen ihr Hab und Gut, ihre Arbeitskraft, die Länder ihre Rohstoffe und Staatsvermögen freiwillig den - sagen wir mal - 10000 reichsten Familien, überlassen? Nur weil diese so nette Menschen sind? Schwer vorstellbar...

180

Montag, 12. Oktober 2009, 06:50

...
Zinsen kann man mit Steuern vergleichen
...
Damit bin ich gar nicht einverstanden: der Zins ist unnötig, dient durch die künstlich erzeugte Verknappung nur der Enteignung der großen Masse durch eine kleine Gruppe Krimineller; Steuern hätten auch ohne Zins eine Anwendung.

Steuern haben die selbe Wirkung. Ob mir Steuern abgezogen und in Form von Subventionen an die Reichen gegeben werden, oder ob die das Geld gleich als Zins kassieren, kommt auf dasselbe raus. Ich brauche keine Steuern, wenn damit eh nur Dinge finanziert werden, von denen diejenigen die sie zahlen nichts haben. Das was du dem Zins zuschreibst, kannst du auch mit Steuern machen. Wir zahlen immer mehr Steuern und haben immer schlechtere Sozial- und Bildungssysteme.

Du meinst also, in einer zinsfreien Welt - ohne Schuldgeld und ohne Druck - würden die Menschen ihr Hab und Gut, ihre Arbeitskraft, die Länder ihre Rohstoffe und Staatsvermögen freiwillig den - sagen wir mal - 10000 reichsten Familien, überlassen? Nur weil diese so nette Menschen sind? Schwer vorstellbar...

In einer zinsfreien Welt gäbe es eben andere Möglichkeiten, Geld von unten nach oben zu verteilen. Von freiwillig kann da keine Rede sein. Denk mal zurück in die Vergangenheit, als der Zins noch verboten war. Waren da die normalen Menschen reicher? Sie wurden halt auf andere Weise ausgeraubt. Das Problem liegt also woanders. Nicht beim Zins oder bei den Steuern sondern bei den Menschen, die die Macht haben. Und die waren noch nie Menschenfreunde.
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