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51

Dienstag, 29. September 2009, 21:30

Krahi, du hast eine falsche Vorstellung von Geld und dem Geldsystem.


Falsch! Ich will diese Lüge nicht aktzeptieren und will darüber aufgeklärt und aufklärung betreiben od. darüber schreiben!
Ich will mich nicht damit einfach so abfinden! Es geht um unser aller Freiheit und was dazu gehört! Vorallem für die Zukunft, aus der Vergangenheit kann man nur lernen!
Und wenn du schreibst, es ist nichts weiter wie eine Illusion, dann erklär mir warum du sie verteidigst und wo du den Vorteil darin siehst, narürlich bei diesem Zins(system) od. Geldsystem od. wie auch immer du es nennen magst! Warum weigern sich Leute einfach nicht zusehen, das X-Schulden zurück zahlen müßen von denen nur die Banken und die angehörenden Logen etwas haben!
Sag mir, warum du das aktzeptierst und wo die Vorteile dieser Machenschaften sind!


Dann mal was aus der Vergangenheit, nur um aufzuzeigen wozu der Zins verwendet wird. Ob das positiv oder negativ ausgegangen ist, sei mal dahingestellt.

Zitat

Mit den Exportüberschüssen sammelten sich in der Bank von Frankreich bald größere Devisenreserven, 700 Mio. Dollar, davon die Hälfte in Pfund Sterling. Montagu Norman erklärte sich gegenüber Moreau auserstande, in England die Zinsen anzuheben um eine restriktive Politik zu betreiben, er würde damit einen Aufstand auslösen. Umgekehrt wollte Moreau von der Bank von Frankreich die Zinsen nicht weiter senken, um nicht eine Inflation zu verursachen.

Bis dahin war der Franc zwar durch die Notenbankpolitik bei 25 Franc zum Dollar gehalten worden, aber Frankreich hatte sich noch nicht offiziell an den Goldstandard gebunden. Dies geschah schließlich im Juni 1928, um möglichen Spekulationen auf einen höheren Wechselkurs des Franc die Grundlage zu nehmen. Anschließend versuchte die Bank von England, ihre Zinsen leicht zu erhöhen.

Um der Bank von England zu helfen, hatte Benjamin Strong im Jahr 1927 die Zinsen von 4% auf 3,5% gesenkt. Die Idee war, dass der britischen Wirtschaft mit steigenden Preisen und besserer Konjunktur in den USA der Export erleichtert werde.

Aus: Warum die Geldpolitik 1929-33 die Weltwirtschaftskrise verursacht hat, von Wolfgang Waldner


Ich weiß nicht, ob das jetzt mal als angeschnittenes Thema die Problematik erläutert, die dahinter steckt. Es sollte jedoch klar sein, dass Zinsen nicht automatisch Ausbeutung bedeuten, sondern dass der Hauptgrund von Zinsen die Steuerung der Wirtschaft ist.

Ihr macht es euch ziemlich leicht mit eurem Gejammer, der Zins wäre an allem Schuld. Nur lenkt diese Behauptung von allen wirklichen Übeln ab und man kann sich auch verrennen, wenn man die Zusammenhänge nicht begreift.

Ich verteidige gar nichts. Es ist wirklich nur Illusion. Eine Illusion, die nicht mehr funktioniert wenn es Alle wissen. Zinsen sind ein Werkzeug um ein Geldsystem am Leben zu erhalten und Geld- und Warenflüsse zu steuern. Wenn einem Land zuviel Geld zufließt, fehlt dieses Geld in einem anderen Land. Dem Land das zuviel Geld hat, droht eine Inflation, dem das zuwenig hat, droht die Pleite. Um solche Dinge auszugleichen und in Balance zu halten, ist der Zins das richtige Werkzeug. Will ein Land Geld ins Land holen, muß es die Zinsen erhöhen. Wie bereits erwähnt, bin ich kein Experte für solche Dinge. Aber DAS begreife sogar ich.
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ASY

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52

Dienstag, 29. September 2009, 22:13

Aber DAS begreife sogar ich.
Darum übergehst du klamm und heimlich, mühevoll an dich persönlich gestaltete Antworten.

Es ist somit sinnlos, auf deinen neuerlich ungeprüft übernommenen Irrtum zu argumentieren. Gegen Ignoranz bin sogar ich wehrlos. :schulter:

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53

Dienstag, 29. September 2009, 22:23

Irgentwo denke ich nicht, das der Devisenhandel nur mit einem Zinssystem verknüpft funktionieren kann.
Es werden warscheinlich immer Exportgeschäfte gemacht, die fremde Währung ins Land bringt.

Ausserdem haben wir dafür doch auch Wirtschaftexperten, die sich damit die Arbeit machen dürften, die ihnen an sich zusteht.

Auch wie anfangs im Thread erwähnt, das man ein Haus über die Bank bauen kann halte ich für möglich,
nur darf man halt nicht übermässig bauen.

Auf der anderen Seite haben Banken immer noch die Möglichkeit zu spekulieren, oder Immobilien zu verscherbeln,
was sie eh noch zusätzlich machen, und damit Gewinne machen.
Und irgentwie wäre das eher die Aufgabe der Banken, Verwaltung von Vermögen, wobei sie mit realer Arbeit Einkünfte erzielen.
Es ist nicht wahr, das der Zins ihre einzige Einkunftsquelle ist.

Und Tatsache ist, das jede Art von Zins einfach Geld ist, was nicht im Umlauf ist, nicht vorhanden,
und nicht mit Arbeit oder Warenwert gedeckt ist.
Er kann nur mit einem neuen Arbeitsaufwand teilweise abgedeckt werden, welcher automatisch mit neuer Zinseinlage verknüpft ist.
Eine Spirale, die sich immer wieder neu aufbläst, bis sie immer wieder zum platzen kommt.

Und was aus der Geschichte ersichtlich ist, das eben die Zinswirtschaft es einem Kreis ermöglicht hat,
dort zu sein, wo sie heute sind, und zum anderen ist diese ganze Zinswirtschaft und Kreditvergabe mit Zinsen warscheinlich noch
weniger durchschaubar als aller anderer Handel, der getätigt wird.

Geldwert soll realer Leistungs- oder Produktgegenwert der Wirtschaft sein, Zinswert ist ein Schlupfloch für Faulenzer.

54

Mittwoch, 30. September 2009, 06:46


Es ist nicht wahr, das der Zins ihre einzige Einkunftsquelle ist.

Natürlich ist das nicht die einzige Einkommensquelle. Aber ist es nicht egal, wie man die Einkommensquellen nennt?

Ob Zins, Aufschlag, Gebühren etc. - all dieses Geld wird doch aus dem Nichts geschöpft. Die Geldmenge erhöht sich und wir haben Inflation. Die Preise steigen.

Damals (1928) waren 700 Mio. für die Bank von Frankreich ein Problem. Was sind heute noch 700 Mio., wo man die Stufe der Milliarden schon fast hinter sich hat und in Billionen rechnet?

Hauptsache ist doch, dass das Geldsystem funktioniert und die Menschen Handel treiben können.

Den Zins als absolut für alle Misstände verantwortlich zu erklären und zu verurteilen, ohne sich überhaupt mal über Gegenbeweise Gedanken zu machen, ist ein unfaires Verfahren. Dabei ist der Täter immer derjenige, der ein Werkzeug benutzt und nicht das Werkzeug selbst.
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55

Mittwoch, 30. September 2009, 08:31

Ihr macht es euch ziemlich leicht mit eurem Gejammer, der Zins wäre an allem Schuld. Nur lenkt diese Behauptung von allen wirklichen Übeln ab und man kann sich auch verrennen, wenn man die Zusammenhänge nicht begreift.


Ich jammere nicht, du jammerst, der Zins habe Vorteile! Aber wo hast noch nicht erklären können! Ätsch, das war jetzt eine andere Sicht der Gegendarstellung wo du glaubst wir haben keine!
2. Wo funktioniert das Geldsystem, wenn Menschen schon mit Schulden auf die Welt kommen, Hungern, erpressbar sind, für Geld in den Krieg ziehn, usw.?
Hast du schon beschrieben, woher das Geld vom Zins kommt, hast du uns gesagt warum es aus einer Zinsblase plötzlich eine Wirtschaftskrise ensteht! Das hängt doch zusammen und geht in die Hose, wird auch wieder! Du findest dich damit ab, das geb. Kinder mit Schulden auf die Welt kommen wo sowieso nie zurückbar sind!
Wo sind die positiven Vorteile die du siehst?

56

Mittwoch, 30. September 2009, 09:13

Ihr macht es euch ziemlich leicht mit eurem Gejammer, der Zins wäre an allem Schuld. Nur lenkt diese Behauptung von allen wirklichen Übeln ab und man kann sich auch verrennen, wenn man die Zusammenhänge nicht begreift.


Ich jammere nicht, du jammerst, der Zins habe Vorteile! Aber wo hast noch nicht erklären können! Ätsch, das war jetzt eine andere Sicht der Gegendarstellung wo du glaubst wir haben keine!
2. Wo funktioniert das Geldsystem, wenn Menschen schon mit Schulden auf die Welt kommen, Hungern, erpressbar sind, für Geld in den Krieg ziehn, usw.?
Hast du schon beschrieben, woher das Geld vom Zins kommt, hast du uns gesagt warum es aus einer Zinsblase plötzlich eine Wirtschaftskrise ensteht! Das hängt doch zusammen und geht in die Hose, wird auch wieder! Du findest dich damit ab, das geb. Kinder mit Schulden auf die Welt kommen wo sowieso nie zurückbar sind!
Wo sind die positiven Vorteile die du siehst?

Krahi, jetzt wirst du aber kindisch. :sad:
Wenn du doch angeblich selber weißt, dass der Zins Vorteile hat, warum willst du das dauernd erklärt haben.

Und woher der Zins kommt? Woher kommt denn Geld überhaupt? Da kannst du auch nach dem Zins suchen.

Wirtschaftskrisen entstehen nicht aus einer Zinsblase. Wirtschaftskrisen werden künstlich erzeugt, indem man das Einkommen der Bevölkerung drastisch und absichtlich senkt. Da treffen sich die Verantwortlichen bei den Bilderbergern und beschließen eine Wirtschaftskrise zu verursachen. Die politischen Teilnehmer werden angewiesen, sowas wie HartzIV umzusetzen, die Unternehmen setzen altes Personal frei, dass noch gut verdient, um es durch weniger gut bezahltes Personal zu ersetzen und dann bauen sie noch Personal ab und arbeiten mit Zeitpersonal. Den Rentnern erklärt man, dass die Renten aufgrund sinkender Einkommen nicht steigen können und schon hat man das Durchschnittseinkommen der Bevölkerung gesenkt. Das macht man in allen Ländern und dann bricht nach der abgewürgten Binnennachfrage auch die Auslandsnachfrage nach Waren drastisch ein, weil die Masse kein Geld mehr hat. Das führt dann zur Wirtschaftskrise, die für beendet erklärt wird, wenn die Verursacher ihre Ziele erreicht haben. Dann werden neue Gesetze erlassen, HartzIV erhöht, die Gewerkschaften fordern eine utopische Lohnerhöhung und erhalten sie auch, Steuern werden gesenkt und Alle sind wieder glücklich.

So funktioniert das - und dass ohne Zins.

Hätte ich fast noch vergessen: Zu guter letzt startet man ein Vermögenswachstums-Programm für die Bevölkerung, wo Sparen bezuschußt wird. Hatten wir mal, nannte sich 'vermögenswirksame Leistungen' - gibt richtig viel Zinsen auf Geld, das man so anlegt und vom Staat noch eine Prämie obendrauf. Aber das ist schon so lange her, dass an solche Zinsmaßnahmen schon keiner mehr denkt.
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57

Mittwoch, 30. September 2009, 10:11

Krahi, jetzt wirst du aber kindisch. :sad:
Wenn du doch angeblich selber weißt, dass der Zins Vorteile hat, warum willst du das dauernd erklärt haben.

Seit mehreren Beiträgen wiederhole ich meine Frage und du ignoriest sie, mit ich wüßte es?!!?
Wo sind die positiven Vorteile die du siehst?


Wirtschaftskrisen entstehen nicht aus einer Zinsblase. Wirtschaftskrisen werden künstlich erzeugt, indem man das Einkommen der Bevölkerung drastisch und absichtlich senkt.

Man könnte wirklich meinen, du siehst keinen Zusammenhang! Nun wurde durch diese (künstlich erzeugte) Wirtschaftskrise doch soviel Geld nachgedruckt, das die Zinsblase ein wenig kleiner werden konnte und wieder Geld in den Wirtschaftsmarkt kommt, doch die Schulden bleiben!
Wo siehst du den Vorteil des Zinses, wenn die Schulden bleiben, aber jemand davon provitiert, nur nicht das Volk?
Wo sind die 100% Geld, die wir von der EZB (vor der künstlich erzeugten Wirtschaftskrise) bekommen haben, sowie auch die andere Länder!
Du hast keine konkrete Antwort drauf, siehst aber Vorteile!

58

Mittwoch, 30. September 2009, 16:52

es ist nach einem jahr naemlich viel mehr da, als die menge X GEld zu beginn + zins y...also nach einer gewissen zeit ist viel mehr da an geld als X+Y....weil naemlich in der zwischenzeit die population angestiegen ist, weil die produktivität angestiegen ist, weil mehr waren im umlauf sind...und diese durch eine hoehere geldmenge gedeckt SEIN MUESSEN,,,um sie tauschen zu KOENNEN
Echt, dann erkläre mir doch mal wo das "Mehr-Geld" herkommt? Wird das Geld von der Zentralbank verschenkt oder gegen Sicherheiten und Zins verliehen? Das Geld, welches durch die Wertschöpfung auf Konten wandert, liegt doch nicht einfach dort, sondern es wird über den Mindestreservesatz (EU = 2%) wieder verliehen, wodurch sich wieder wer verschulden muss. Wer zahlt diese "Leihgebühren"(=Zins) und woher kommt dieser wieder?

Deine sehr emotionale Erklärung erklärt nämlich überhaupt nix und ich empfehle dir, dass du einfach bei der Österreichischen Nationalbank anrufst, so wie ich das gemacht habe.

Frage: Ist es deiner/eurer Meinung nach möglich alle Schulden zurückzuzahlen? Gibt es mehr Geld oder mehr ausständige Schulden?
ok, zur OENB mach ich mein statement im anderen thread...und ein aufrichtiges dankeschoen, dass du so cool geblieben bist in den letzten posts, hoffe das geht so weiter

zum problem:

schwarzes eis mit seiner provokanten frage und du mit deiner antwort seid dem problem schon naeher gekommen....fuer dich ist also eine gebuehr, welche die unkosten der bank deckt (und evtl. auch einen gewinnbeitrag, falls du weiterhin ein gewinnorientiertes system beibehalten willst) legitim...und du hast voellig richtig festgestellt, dass so eine gebuehr im system bleibt (lohn angestellte), also bezahlbar ist

jetzt muss dir aber klar sein, dass ein kleiner teil des zinses, den du bezahlst, wenn du dir geld ausborgst, genau so ein unkostenbeitrag ist, ein anderer ein beitrag zur deckung des verlustrisikos...die moslems z.b. arbeiten verstaerkt mit solchen unkostenbeitraegen, was aber nichts anderes ist, als bei uns ein teil des zinses...nach dem motto: mohamed sagt ich darf keinen zins eintreiben, dann nenn ichs halt anders

ich finde nach dem gesagten, muesstes du einen teil des zinses akzeptikeren...
BLEIBT NUR NOCH DER sog. URZINS, also das was die banken an zins an die zentralbanken bezahlen

angenommen, nur mal angenommen, die zentralbanken wuerden den zins, den sie einnehmen an die staaten abfuehren: dann haetten wir wieder genau dasselbe, was du grade schwares eis erwidert hast: namelich: das geld bleibt im system, wird quasi indirekt an die buerger ausbezahlt, bzw. wird mit ausgaben verrechnet und bewirkt eine entsprechend geringere (steuer)belastung: die zinseinahmen ENTLASTEN also die buerger

WENN ALSO DIE ZENTRALBANKEN DAS GELD AN DIE STAATEN ABFUEHREN WUERDEN, MUESSTEST DU DOCH ZUGEBEN, DASS DAS EINE ANALOGIE ZU DEINER BEARBEITUNGSGEBUEHR IST....JA/NEIN?


das problem dabei: ich geh fest davon aus, dass die zinnsertraege an die staaten abgefuehrt werden, waehren du, abiz, etc. davon nicht ausgehen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »surok« (30. September 2009, 17:13)


59

Mittwoch, 30. September 2009, 17:09

JEGLICHES Geld kommt aus dem System und bleibt im System, das ist der springende Punkt.

Wenn ich einer Bank Zins schulde, erwerbe ich halt durch Arbeit Geld aus dem System und gebe es der Bank.
Und wenn die Bank den Zins dann hat, führt sie ihn wieder zurück ins System, indem sie Investitionen tätigt oder es wieder verleiht.
„Many journalists have fallen for the conspiracy theory of government. I do assure you that they would produce more accurate work if they adhered to the cock-up theory.“
Sir Bernard Ingham

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60

Mittwoch, 30. September 2009, 17:53

WENN ALSO DIE ZENTRALBANKEN DAS GELD AN DIE STAATEN ABFUEHREN WUERDEN, MUESSTEST DU DOCH ZUGEBEN, DASS DAS EINE ANALOGIE ZU DEINER BEARBEITUNGSGEBUEHR IST....JA/NEIN?

das problem dabei: ich geh fest davon aus, dass die zinnsertraege an die staaten abgefuehrt werden, waehren du, abiz, etc. davon nicht ausgehen
NEIN - ein Bearbeitungsgebühr ist einmalig und wird vom vorhandenen Geld bezahlt - der Zins schöpft neues Geld aus dem Nichts, welches immer wieder mit Wertschöpfung und Realwerten abgedeckt werden muss. Menschen verlieren dabei ihre Lebensarbeit und noch mehr, denn es geht soweit, dass Menschen schon mit Staatsschulden zur Welt kommen, wo sie noch nie eine Schuld auf sich geladen haben. Sie müssen ihr Leben lang Miete/Zins zahlen und haben erbärmliche Chancen da rauszukommen.

Der Staat ist ein Zinszahler und keinesfalls ein Zinsempfänger - und dass sich die Schulden nicht zehnjährlich verdoppeln, liegt lediglich am Privatisierungswahn bspw. mittels CBL (Cross Border Leasing), wo das Volksvermögen in private Hände fällt.
JEGLICHES Geld kommt aus dem System und bleibt im System, das ist der springende Punkt.

Wenn ich einer Bank Zins schulde, erwerbe ich halt durch Arbeit Geld aus dem System und gebe es der Bank.
Und wenn die Bank den Zins dann hat, führt sie ihn wieder zurück ins System, indem sie Investitionen tätigt oder es wieder verleiht.
Jegliches Geld kommt von der Zentralbank und vermehrt sich aus sich selbst. Schulden werden auch mehr, wenn kein einziger Mensch arbeitet - Schulden werden aber auch mehr, wenn viele Menschen arbeiten.

Warum siehst du nicht, ein, dass durch Arbeit kein Geld entsteht. Geld entsteht nur durch Schuld - alles Geld hat einen Schuldner und alles Geld will vom Besitzer behalten werden, weil es eben aus sich selbst ins unendliche wächst.


Kann mir jetzt endlich mal wer erklären, warum sich der Staat nicht einfach selbst das Geld erzeugt? Was würde nicht funktionieren?

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