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Dienstag, 15. September 2009, 09:11

Gefährden Nanopartikel unsere Gesundheit? Schlimmer als Asbest?

Zitat


Alarmstufe Rot! Nanopartikel in ungetesteten Schweinegrippe-Impfstoffen!
F. William Engdahl
In Impfstoffen, die zuständige Regierungsbehörden für die Impfung gegen die angebliche Schweinegrippe H1N1-Influenza A zugelassen haben, sind Nanopartikel enthalten. Seit Jahren experimentieren Impfstoffhersteller mit Nanopartikeln, die die Wirkung der Impfstoffe »turbomäßig« verstärken sollen. Jetzt kommt ans Licht, dass in den in Deutschland und anderen europäischen Ländern zugelassenen Impfstoffen Nanopartikel enthalten sind, die Berichten zufolge in dieser Form gesunde Zellen angreifen und daher tödlich wirken können.

2007 haben Forscher der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) in einem in der Zeitschrift Nature Biotechnology erschienenen Aufsatz die Entwicklung eines »Nanopartikels« bekannt gegeben, »das die Wirkung der Impfstoffe verstärkt, weniger Nebenwirkungen verursacht, und das zu einem Bruchteil der Kosten der heutigen Impfstoff-Technologie«. Es folgte die Beschreibung der Wirkung ihres »Durchbruchs«: »Diese Partikel sind nur 25 Nanometer groß und damit so winzig, dass sie nach der Injektion sofort durch die extrazelluläre Matrix der Haut geschwemmt werden und ohne Umwege in die Lymphknoten wandern. Innerhalb von Minuten erreichen sie eine 1000 Mal höhere Konzentration als in der Haut. Die Immunantwort ist dementsprechend besonders effektiv.« (1)


Nanopartikel in den neuen [b][i]Schweinegrippe-Impfstoffen können tödlich sein. [/i][/b]

Bei den Impfstoffen, die Nanopartikel enthalten, gibt es allerdings ein kleines Problem: sie können tödlich wirken oder zumindest zu schweren irreparablen Gesundheitsschäden führen. Nanopartikel, die in den Massenmedien als neue, geradezu wundersame Revolution in der Wissenschaft gepriesen werden, sind Teilchen, die wesentlich kleiner sind als die tödlichen Asbestpartikel, die zu schweren, oft tödlich verlaufenden Lungenkrankheiten geführt haben, bevor sie endlich verboten wurden. Partikel von Nano-Größe (1 nm = 0,000000001 Meter) verbinden sich mit den Zellmembranen des Körpers. Wie neuere Studien aus China und Japan belegen, zerstören sie kontinuierlich die Zellen, wenn sie in den Körper gelangt sind. Haben sie sich erst einmal mit der Zellstruktur des Körpers verbunden, lassen sie sich nicht mehr entfernen. Die moderne Medizin spricht beschönigend von »anhaltender Entzündungsreaktion«. Seit dem Asbest-Skandal weiß man, dass Partikel einer Größe von einem Millionstel Meter mit ihrer enormen Zugkraft alle Zellen durchdringen und alles zerstören, mit denen sie in Kontakt kommen.

Pekinger Studie bestätigt tödliche Wirkung beim Menschen

Wenn nun die Weltgesundheitsorganisation, die European Medicines Agency (EMEA, Europäische Impfbehörde) und das deutsche Paul-Ehrlich-Institut-Bundesamt für Sera und Impfstoffe (PEI) sowie andere Gesundheitsbehörden zulassen, dass die Bevölkerung mit weitgehend ungetesteten, Nanopartikel enthaltenden Impfstoffen geimpft wird, dann ist das eher ein Anzeichen für den enormen Einfluss, den die Pharmalobby auf die Politik in Europa ausübt, als für das gesunde Urteilsvermögen von Beamten, die für die öffentliche Gesundheit zuständig sind.

Die angesehene Wissenschaftszeitschrift European Respiratory Journal hat in der am 19. August veröffentlichten und seit dem 21. August online zugänglichen September-Ausgabe einen von Fachleuten begutachteten Aufsatz veröffentlicht: »Beziehung zwischen Exposition mit Nanopartikeln und Pleuraerguss, Lungenfibrose und Granulom«. Der Aufsatz beschreibt Untersuchungen an sieben jungen Frauen am Pekinger Elitekrankenhaus Beijing Chaoyang Hospital im Jahr 2008. Alle sieben Frauen im Alter zwischen 18 und 47 Jahren waren fünf bis 13 Monate lang an ihrem Arbeitsplatz Nanopartikeln ausgesetzt gewesen. Alle wurden wegen Kurzatmigkeit und Pleuraerguss, einer Flüssigkeitsansammlung in der Umgebung der Lunge, die die Atmung behindert, ins Krankenhaus eingewiesen worden. Keine der sieben hatte je geraucht, keine ließ sich einer bestimmten Risikogruppe zuordnen. Die Ärzte gingen sorgfältig jeder Möglichkeit nach und bestätigten anschließend, das Lungenproblem sei bei allen auf die gleiche Ursache zurückzuführen, nämlich das regelmäßige Einatmen von Nanopartikeln in der Fabrik. Sie waren Polyacrylat-Nanopartikeln ausgesetzt gewesen. Die Untersuchungen bewiesen, dass die Nanopartikel im Körper der Patientinnen zu einer »Super-GAU«-artigen Reaktion geführt hatten. Trotz aller Anstrengungen der Ärzte starben zwei der sieben Patientinnen an Lungenkomplikationen. (2)

Die Wissenschaftler kamen zu derart beunruhigenden Ergebnissen, dass hier ausführlich aus ihrem Bericht zitiert werden soll:

»Es wurden immunologische Untersuchungen, bakteriologische und virologische Untersuchungen sowie eine Bestimmung der Tumormarker, Bronchoskopie, interne Thorakoskopie und videogestützte Thoraxchirurgie durchgeführt. Auch der Arbeitsplatz wurde einer genauen Überprüfung unterzogen; eine klinische Beobachtung und Untersuchung der Patientinnen sind erfolgt. Am Arbeitsplatz wurde aus Nanopartikeln bestehendes Polyacrylat gefunden. Die pathologische Untersuchung des Lungengewebes der Patientinnen ergab eine unspezifische Lungenentzündung, Lungenfibrose und Fremdkörper-Granulome des Brustfells. Bei der Transmissionselektronenmikroskopie zeigten sich Nanopartikel im Zellplasma und Zellkernplasma der Lungenepithel- und Mesothelzellen, aber auch in der Brusthöhlenflüssigkeit. Die beschriebenen Fälle geben Anlass zur der Besorgnis, dass die langfristige Exposition mit Nanopartikeln ohne Schutzmaßnahmen möglicherweise mit einer schweren Schädigung der menschlichen Lunge in Verbindung steht.« (3)


Lungenoberfläche mit Fibrose, die mit der Exposition mit Nanopartikeln in Verbindung gebracht wird.

Tierstudien und In-vitro-Versuche haben gezeigt, dass Nanopartikel zu einer Lungenschädigung und weiterer Toxizität führen können, aber bislang wurde nicht über die klinische Toxizität von Nanopartikeln beim Menschen berichtet. Die Studie des Beijing Chaoyang Hospital hat jetzt schlüssig nachgewiesen, dass Nanopartikel beim Menschen zur Lungenschädigung und zu weiteren Schädigungen führen. Da nun mindestens zwei der zugelassenen Impfstoffe, die bei Massenimpfungen in Deutschland und anderen Ländern zum Einsatz kommen sollen, Nanopartikel enthalten, müssen die verantwortlichen Behörden und Epidemiologen die Auslieferung dieser Impfstoffe sofort stoppen lassen. Alles andere wäre kriminelle Fahrlässigkeit. Man kann nur hoffen, dass die verantwortlichen Behörden noch rechtzeitig handeln, um eine mögliche Katastrophe zu verhindern, die um Größenordnungen schlimmer ist, als die schlimmsten bisher gemeldeten Fälle von Schweinegrippe.

http://info.kopp-verlag.de/news/alarmstu…mpfstoffen.html

Es existiert auch der Verdacht, dass Nanopartikel auch mit Chemtrails ausgebracht werden!

Die Morgellon-Krankheit. Es sollen Fäden aus der Haut wachsen, ist aber nicht wirklich erforscht bis heute. http://www.google.at/#hl=de&source=hp&q=…1bd9c4845f67b5d


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Dienstag, 15. September 2009, 11:53

RE: Gefährden Nanopartikel unsere Gesundheit? Schlimmer als Asbest?

Es existiert auch der Verdacht, dass Nanopartikel auch mit Chemtrails ausgebracht werden!

Die Morgellon-Krankheit. Es sollen Fäden aus der Haut wachsen, ist aber nicht wirklich erforscht bis heute. http://www.google.at/#hl=de&source=hp&q=…1bd9c4845f67b5d


DAS MUSS GESTOPPT WERDEN! AUF JEDEN FALL!

Morgellons hat eher was mit gentechnisch veränderten Pflanzen zu tun. Nanopartikel in Gentechnik?

Mich interessiert dabei der Größenvergleich: So ein Nanopartikel ist ca. 25 nm (Nanometer) groß. Atome haben eine Größe von 0,1 bis 0,5 nm - d.h. ein Nanopartikel besteht aus 50 - 250 Atomen (je nach Elementen).

Zur Größe einer Körperzelle: http://www.pflegewiki.de/wiki/Zelle

Zitat

Eine durchschnittliche Zelle hat eine Größe von 1/10 bis 1/100 Millimeter.


d.h. die Körperzelle ist um einiges größer wie die Nanopartikel. Ein Nanometer entspricht in einem Stück Metall ungefähr einer Strecke von vier benachbarten Atomen oder ist ungefähr 70.000 mal dünner als ein menschliches Haar. Die mittlere Wellenlänge des sichtbaren Lichts liegt bei rund 550 nm.

Und dann erst mal schauen, was denn Nanoteilchen so sind:
http://de.wikipedia.org/wiki/Nanoteilchen

Zitat

Synthetische Nanopartikel sind künstlich hergestellte Teilchen, die gezielt mit neuen Eigenschaften und/oder Funktionalitäten ausgestattet sind, wie z. B. elektrische Leitfähigkeit, chemische Reaktivität. Synthetische Nanopartikel können entsprechend ihrer chemischen und physikalischen Eigenschaften untergliedert werden. In der Forschung und Anwendung weit verbreitete Gruppen sind:

* Kohlenstoffhaltige Nanopartikel
* Metall- und Halbmetall-Oxide (Siliciumdioxid (SiO2), Titandioxid (TiO2), Aluminiumoxid (Al2O3), Eisenoxid (Fe2O3) oder (Fe3O4), Zinkoxid (ZnO) sowie Zeolithe und andere auf Silizium basierende mesoporöse Materialien wie MCM-41 oder SBA-15
* Halbleiter (Cadmiumtellurid (CdTe), Cadmiumselenid (CdSe), Silizium)
* Metalle (Gold (Au), Silber (Ag), Eisen (Fe))
* Metallsulfide
* Polymere wie Dendrimere und Blockcopolymere

Da die Teilchen so klein sind, kann ich mir schon vorstellen, dass sie menschliche Körperzellen verletzen können.
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3

Dienstag, 15. September 2009, 14:04

Morgellons hat eher was mit gentechnisch veränderten Pflanzen zu tun. Nanopartikel in Gentechnik?
Die beste Seite dazu ist mE diese hier

Zitat


Morgellons – eine neue Krankheit – aber woher ?

Zehntausende sind bereits mit Morgellons infiziert, sind Träger dieser Fremdkörper.

Ihre Größe und Formgebung lassen auf Nanotechnologie, wie auch auf organisches Wachstum schließen. Da sie keineswegs natürlichen Ursprungs – inhärent zum Menschen sind – bleiben nur exogene Ursachen übrig.

Damit sind inkriminiert:

- Medikamentenverabreichung – der Mensch als des Arztes Versuchskaninchen


- Gentechnische veränderte Nahrung (siehe weiter unten)

und

- Chemtrails (siehe auch Aufnahme aus Flugzeuginnerem 'Hazardous Materials'

Die hier gestellte Frage geht von der Vermutung aus, daß eine neu auftretende Krankheit – genannt "Morgellons" auf genetisch modifizierte Nahrung (GMO) zurückgehen könnte. Ganz bewußt vermeide ich jede weitergehende Affirmativität, solange auch die damit befaßten Wissenschaftler sich diesbezüglich bedeckt halten. Jedoch liegen diesbezüglich Angaben vor, die eine Negation ausschließen. Aber dazu anschließend mehr.

Bis vor einem Jahr (Februar 2007) lagen mehr als 10.000 Berichte über diese Krankheit vor, während vom Februar 2006 erst 2000 Fälle berichtet wurden. Die Berichte stammen aus 15 Ländern, einschließlich Kanada, England, Australien und Holland aber auch in 50 Staaten der USA. Die Mehrzahl der Berichte stammen aus Texas, Kalifornien und Florida.

Die Morgellons-Krankheit wird Arm mit in der Haut befindlichen Morgellons
beschrieben als ein Gefühl von
Käfern oder Würmern, die in der Haut herumkrauchen, begleitet von offenen Hautwunden die nur langsam abheilen, wobei sich aus den Wunden blaue, schwarze oder weiße Fasern absondern, die bis zu einigen Millimetern lang werden können. Diese Fasern erscheinen wie biegsamer Kunststoff und können so dünn(fein) sein wie Seide von Spinnen, sie sind aber reißfest genug, um die Haut mitzuziehen, wenn man daran zieht und verursachen stechenden Schmerz, wenn man versucht sie zu entfernen. Ebenso werden andere winzige "Teile" abgesondert, die in ihrer Molekularstruktur auf Silikon und das Vorgängerprodukt Silikat schließen lassen. Chemische Analysen haben dies bestätigt. Dennoch sind sie mit lebenden Organismen gleich, sie wachsen und aus ihr wachsen Fasern ('cornes'), die auf physische Einflüsse (Licht, Strom, etc.) reagieren (Fluoreszens und auch Glühen).


......

http://politikglobal.blogspot.com/2008/0…t-weltweit.html
Sie greifen uns von mehreren Seiten an! Aber es muss ein langsamer teurer (viel Gewinn für die Pharmaindustrie und gleichzeitig weitere Verschuldung der Staaten durch Krankheitskosten - damit es schneller geht ein 3. großer Krieg??) Genozid sein?!?!

4

Dienstag, 15. September 2009, 16:23

Morgellons stammt mit Sicherheit von genmanipulierter Nahrung. Die haben die Fasern die den Menschen aus der Haut wachsen untersucht und dasselbe Agrobakterium gefunden, mit dem die genetische 'Fehlinformation' in die Pflanzen eingeschleußt wird. Also ein Bakterium und kein Nanopartikel.

Ich lese seit über 2 Jahren schon bei Globalresearch alles zu diesem Thema.
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5

Dienstag, 15. September 2009, 18:18

Ich lese seit über 2 Jahren schon bei Globalresearch alles zu diesem Thema.
Da kann ich leider nicht mithalten, weil mein Englisch ist eher schlecht. Und 8 Jahre Französisch mit Matura/Abitur, danach fast keine Anwendung nach 30 Jahren ergibt ebenso schlechte Kenntnisse.

Aber du lieferst eh einiges. DANKE!

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6

Mittwoch, 16. September 2009, 18:47

Wir sind umzingelt!

Zitat

Nanotechnologie
Unbekannte Körper-Invasoren
16. September 2009, 14:11



  • Nanotechnologie gilt einerseits als "Wunderding", anderseits als unbekanntes Gesundheitsrisiko
    Auswirkungen auf Gesundheit unbekannt - Vorkommen in Textilien, Kosmetika, Beschichtungen oder Reinigungsmitteln - Bessere Risikoabschätzung und Deklarierung gefordert

    ....

    In Österreich sind derzeit 230 Produkte mit Nanotechnologie im Einzelhandel erhältlich, berichtete Stark. Die neue Technik findet sich hauptsächlich in Textilien, Kosmetika, Beschichtungen oder Reinigungsmitteln.
    ....

    http://derstandard.at/fs/1252771480242/N…erper-Invasoren
Jetzt sollte man noch rausfinden welche konkreten Produkte / Marken das sind!

7

Mittwoch, 16. September 2009, 20:16

RE: Wir sind umzingelt!

Jetzt sollte man noch rausfinden welche konkreten Produkte / Marken das sind!

Nestle und Kraft sind schonmal dabei.

Dieser Artikel vom Oktober 2008 war das erste, was ich dazu gelesen habe: http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=10755

Zitat

Nanotechnology and nanoscience involve the study of phenomena and materials, and the manipulation of structures, devices and systems that exist at the nanoscale, <100 nanometres (nm) in size. To put 100nm in context: a strand of DNA is 2.5nm wide, a protein molecule is 5nm, a red blood cell 7,000 nm and a human hair is 80, 000 nm wide.

The properties of nanoparticles are not governed by the same physical laws as larger particles, but by quantum mechanics. The physical and chemical properties of nanoparticles – for example, colour, solubility, strength, chemical reactivity and toxicity - can therefore be quite different from those of larger particles of the same substance.

Zitat

Companies such as Kraft and Nestlé are designing ‘smart’ foods that will interact with consumers to ‘personalise’ food, changing colour, flavour or nutrients on demand. Kraft is developing a clear tasteless drink that contains hundreds of flavours in latent nanocapsules.


Schokolade, Eiskrem usw.
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Freitag, 25. September 2009, 16:44

Jetzt sollte man noch rausfinden welche konkreten Produkte / Marken das sind!


Na ganz erfolgreich war ich nicht, da es keine konkrete Liste mit Produkten und Hersteller zur Einsicht gibt derzeit. Warum wohl?

Zitat

....




Mit Stand März 2009 enthält die Datenbank über 450 Einträge. Davon sind über 30 Industrieprodukte. Über 230 Produkte können direkt in österreichischen Handelsgeschäften gekauft werden. Die meisten Einträge finden sich im Bereich Kosmetika und Textilien (jeweils über 70). Im Mittelfeld mit je mehr als 30 Einträgen in der Datenbank finden

sich Beschichtungen, Imprägnierungen, Medizinprodukte, Reinigungsmittel sowie Sportartikel.

Siehe dazu Abbildung 1.

Nicht bei allen Produkten war es möglich, das verwendete Nanomaterial zu eruieren.

Folgende Materialien wurden nach Herstellerangaben in die Datenbank aufgenommen:

Albumin-Nanokapseln, Bambus-Kohle,

Beta-Carotin, Birkenasche, CNT, Eisenoxid,

Fullerene, Hydroxylapatit, Kalziumphosphat,

Keratin, Kohlenstoff in einer glasartigen

Matrix, Lavagesteinsmehl, Silikat, Liposome,

Lycopin, Mizellen, Nano-Dampfpartikel,

Nano-Diamant, Nanoemulsion, Nanoglas,

Nanogold, Nano-Ionomer, Nanokapseln,

Nanokeramik, Nanokomposit, nanokristallines

Aprepitant, nanokristallines Fenofibrat,

nanokristallines Sirolismus, Nanomineralien,

Nanopearls, Nanopigment, Nanosilber,

Nanosilicium, Nanocalcium, Nanomagnesium,

Nanosome, Polyethylenglykol,

Silane, Silikat, SiO2, TiO2, Titan, Vulkanasche,


Wachse, ultrakolloidales Wasser, Zeolith, Zirkonfluorid.

...
Quelle: Anlage
In dem Pdf ist auch noch eine englischsprachige Seite, da muss ich aber passen. Vielleicht kann ISS bitte weiterhelfen. DANKE!
»HerrAbisZ« hat folgende Datei angehängt:
  • Nanopartikel.pdf (240,03 kB - 514 mal heruntergeladen - zuletzt: 12. September 2017, 19:57)

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9

Dienstag, 27. Oktober 2009, 14:51

SO! Da haben wir es nun!

Zitat

Lungenschädigung
Nanoröhrchen können sich ähnlich verhalten wie Asbestfasern
26. Oktober 2009, 17:01
Wissenschafter setzten Mäuse Luft mit unterschiedlichen Konzentration von Kohlenstoff-Nanoröhren aus

London - Bei hohen Konzentrationen können bestimmte Nanoröhrchen das Lungengewebe von Mäusen durchdringen und sich im Lungenfell anlagern. Damit verhalten sie sich ähnlich wie gefährliche Asbestfasern, berichten amerikanische Forscher im britischen Fachblatt Nature Nanotechnology (online vorab). James Bonner von der North Carolina State Universität in Raleigh (USA) und seine Mitarbeiter hatten Labormäuse einmal sechs Stunden lang Luft mit hoher oder niedriger Konzentration von sogenannten mehrlagigen Kohlenstoff-Nanoröhren ausgesetzt. Dabei fanden sie heraus, dass die Partikel bei hoher Konzentration von speziellen weißen Blutzellen aufgenommen und zur Außenwand der Lunge transportiert worden waren. Dies hatte Lungenzellen geschädigt und zu Vernarbungen geführt.

....

http://derstandard.at/fs/1256255833932/L…ie-Asbestfasern
Hier geht es um NANORÖHRCHEN. Was ist bei den noch kleineren Nanopartikel?

10

Dienstag, 27. Oktober 2009, 17:06

Gegen Nanopartikel hilft nur kolloidales Silber!
„Many journalists have fallen for the conspiracy theory of government. I do assure you that they would produce more accurate work if they adhered to the cock-up theory.“
Sir Bernard Ingham

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