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HerrAbisZ

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31

Montag, 16. November 2009, 17:40

Doch nun zu den Begebenheiten mit Herrn Bischof Küng

Im Anhang ein Gedächtnisprotokoll von Herrn Dr. Preßlmayer

Zitat


...
Auf meinen Einwand, dass die Ausgabe von Beratungsscheinen eben die Folge dieser „ergebnisoffenen“ Beratung sei, konnte Küng aber keine stichhaltigen Argumente entgegnen.

Schließlich beschuldigte mich Bischof Küng mehrmals: „Sie sind für die Fristenlösung!, Sie sind für die Fristenlösung“. Er sagte dies aber so ernst, dass ich im Unklaren war, ob er es ernst meint oder mir nur demonstrieren wollte, dass er den Spieß argumentativ auch umkehren konnte. Argumente, warum ich für die „Fristenlösung“ sei, führte er jedoch nicht an. Ich räumte jedoch ein, dass ich bezüglich der „Fristenlösung“, als ersten Schritt zu ihrer Abschaffung, die Trennung von beratendem und abtreibendem Arzt fordere, deshalb sei ich aber nicht für die Fristenlösung!
....
Ich führte an, dass Befürworterinnen der Fristenlösung an den höchsten kirchlichen Posten zu finden sind wie die Präsidentin der „Katholischen Aktion Oberösterreich“ und der „Katholischen Frauenbewegung Österreichs“, Margit Hauft, die sich öffentlich für die Abtreibungspille RU 486/Mifegyne einsetzte. Das wollte Bischof Küng nicht glauben. Ich zeigte ihm im Buch daher die Dokumentation auf S. 150, wo dies in der der „Kirchenzeitung“ festgehalten ist und las ihm die Passage vor:
„Aber auch in der Kirche gibt es Stimmen, die für die Zulassung der Abtreibungspille eintreten. So spricht sich die Frauenbeauftragte der Diözese Linz, Mag. Gabriele Kienesberger, für die Zulassung der Pille unter der rechtlichen Absicherung aus, dass das Präparat ärztlich verschrieben werden muß. […] Ähnlich Margit Hauft, Präsidentin der Katholischen Aktion in der Diözese Linz: Grundsätzlich sind wir für den Lebensschutz, sagt sie. Um einen Methodenstreit könne es jedoch nicht gehen. Allerdings: Strikt wäre sie dagegen , würde die Abtreibungspille in Apotheken frei erhältlich sein.“

Das dürfe nicht sein, dass hohe Funktionärinnen der Kirche für die Abtreibungspille eintreten, sagte ich. Darauf erwiderte Bischof Küng nichts.
....

Anhang


Road-Map


(Maßnahmen-Katalog)


Forderungen gegenüber Staat und Kirche


zur Verwirklichung des Lebensrechtes der ungeborenen Kinder


I.) Forderungen gegenüber der Kirche


Verbot der Mitwirkung der Kirche an der Kinderabtreibung

1. Für Institutionen, welche „ergebnisoffen“, somit tötungsoffen beraten und „Beratungsscheine“ für Abtreibungen ausgeben wie die „Aktion Leben“, die in den Diözesen Linz und Salzburg der „Katholischen Aktion“ angegliedert ist und auch in den anderen Diözesen aus Mitteln der Kirchensteuer unterstützt werden, dürfen keine kirchlichen Gelder bereit gestellt werden.

2. Personen, die sich öffentlich für die „Fristenlösung“, die straflose Tötung ungeborener Kinder bis zur 14. Lebenswoche („erste drei Monate der Schwangerschaft“ = 13 Wochen; 30+31+30= 91 Tage:7=13+ ca. 6 Tage Nidation) oder die Abtreibungspille „RU 486/Mifegyne“ einsetzen, dürfen kein Amt einer kirchlichen Organisation innehaben, wie es derzeit z. B. bei Margit Hauft der Fall ist, die Präsidentin der „Katholischen Frauenbewegung Österreichs“ und der „Katholischen Aktion Oberösterreich“ ist, obwohl sie sich am Höhepunkt der Diskussion über die „Abtreibungspille“ für deren Einführung eingesetzt hat
.....
Quelle: Anlage
Ich fidne, das hat er ganz gut gemacht. Was meint Ihr?
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32

Donnerstag, 3. Dezember 2009, 10:43

Darauf gab es einen Brief an Herrn Bischof Küng

Zitat


...

6. Die im Katechismus der Katholischen Kirche im Abschnitt 2273 festgehaltene Lehre, wonach „das Gesetz die geeigneten Strafmaßnahmen“ vorsehen „muss“, ist für Sie nicht bindend. Kardinäle und Bischöfe können auch erklären, dass sie von Strafmaßnahmen absehen wollen.



Ich ersuche Sie, sehr geehrter Herr Bischof, die Punkte, die in der Ihnen vorgelegten „Road-Map“ genannt sind, in dem, von Ihnen nicht abgelehnten Zeit-Horizont von drei Wochen, zu beantworten. Bitte senden Sie mir auch, wie zugesagt, den Laudatio-Text.

....

Quelle: Anlage
Es soll eine Petition in kürze geben und auch ein Buch (Tagebuchform?) über diesen Hungerstreik - Fastenstreik.
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33

Samstag, 9. Januar 2010, 12:24

Und hier nun die Antwort von Herrn Bischof Küng






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34

Samstag, 16. Januar 2010, 12:02

Zitat

"Wir sind Kirche": Austritt als Protest gegen Führung

13.01.2010 | 11:43 | (DiePresse.com)

Die Plattform kritisiert die repressive Kirchenpolitik, die die Menschen nicht beachtet. 53.216 Menschen haben 2009 der Kirche den Rücken gekehrt - ein neuer Rekordwert.

...

http://diepresse.com/home/panorama/relig…e.intern.portal

Ich denke das auch dieses Thema dazu beigetragen hat. Ist aber noch nicht sehr bekannt. Ich habe selbst mit einer Pfarrgemeinderätin darüber gesprochen und sie wusste nichts davon.

Hier ein BIld aus dem verschollenem Buch von Nostradamus. Eine Frau wendet sich vom Papst ab.



Ich denke, wenn dies hier bekannter wird, kann dies auch eintreten. Denn die Frauen haben im Volk mMn sehr großen Einfluss.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HerrAbisZ« (23. Januar 2010, 15:13)


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35

Samstag, 23. Januar 2010, 15:22

Es gab dann noch einen Brief an Herrn Bischof Küng wegen der Stellungnahme im kath.net vom 21.09.2009

Zitat

....
Der Antwort von Bischof Küng, „es ist absurd zu behaupten, die österreichischen Bischöfe unterstützten Abtreibungen“ ist zu entgegnen:
1.) Wenn sich Kardinal Schönborn für die Straflosigkeit der Tötung ungeborener Kinder bei „Frauen in Not“ ausspricht, erhöht er den Druck derer auf die Frauen, die argumentieren: “Sogar der Kardinal weist den Frauen in Not den straflosen Lösungsweg“ und ebnet so den Weg zur vorgeburtlichen Kindstötung.

2.) Wenn Kardinal Schönborn und andere Diözesan-Bischöfe der „Aktion Leben“ Finanzhilfe gewähren und diese in kirchlichen Gebäuden beherbergen, sind sie mitschuldig an der Abtreibung unschuldiger ungeborener Kinder, wenn deren Mütter von Mitarbeiterinnen der „Aktion Leben“ zur Abtreibung begleitet werden und durch deren Komplizenschaft und psychische Stärkung für diese Frevel-Tat, die Kindstötungen erst ermöglichen.

3.) Wenn in eben diesen Räumlichkeiten einer kirchenunterstützten Organisation, eine „ergebnisoffene“ Beratung zum Entschluss für eine Abtreibung führt, was ja auf einen erheblichen Anteil der Fälle zutrifft - eine „Überlebensquote“ dieser Beratungen wird ja leider nicht erhoben - so unterstützen die Bischöfe diese Abtreibungen.

4.) Wenn in solchen oder anderen Räumlichkeiten von den Bischöfen erlaubte Bestätigungen für Abtreibungen ausgestellt werden, unterstützen die Bischöfe diese Abtreibungen.

5.) Wenn die Caritas der Erzdiözese Wien Frauen Geld für Abtreibungen gibt, unterstützt der verantwortliche Kardinal Abtreibungen! Ich selbst bin Zeuge eines solchen Falles, dessen Erörterung ich im Wiener „Lebenszentrum“ miterlebt und der „Sancta Rota Romana“ angezeigt habe.

6.) Wenn von der kirchlich unterstützten „Aktion Leben“ die Frauen „in der Regel“ keine Beratungsscheine „wollen“, so ist davon auszugehen, dass außerhalb der Regel solche Beratungsscheine ausgestellt wurden. Somit unterstützt der, für die jeweilige finanzielle Unterstützung verantwortliche Bischof, die auf Grund dieser Beratungsscheine durchgeführten Abtreibungen.
....

Quelle: Anlage

Ich weiß dann von keiner weiteren Korrespondenz
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Sonntag, 14. Februar 2010, 12:16

Jetzt muss ich mich mal wieder darum kümmern, wie es hier steht bzw. weiter geht.

Petition und Tagebuch aussständig.

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37

Donnerstag, 18. Februar 2010, 18:00

So wie es aussieht stellt dei Aktion Leben nach wie für eine Bestätigung aus. Die Detektei war auch während des Hungerstreikes beauftragt.

Hier ein Artikel darüber - mit Video

Zitat

Wie Vampire

Diese Verbrechen geschehen unter der Orden verleihenden und segnenden Hand krimineller Bischöfe. Von Dr. Josef Preßlmayer.

(kreuz.net) Die Vereinigung ‘Aktion Leben Österreich’ ist der Katholischen Kirche in mehreren österreichischen Diözesen angegliedert.

Sie wird von den Bischöfen des Landes materiell, finanziell und ideologisch unterstützt.

Dennoch gibt sie Beratungs-Bestätigungen aus, die für subventionierte Kinderabtreibungen in Wiener Spitälern verwendet werden können.

Das ermittelte eine Berufsdetektivin im Rahmen einer tötungsoffenen Beratung der Wiener ‘Aktion Leben’.

Doppelzüngiger Bischof Klaus Küng
Bischof Klaus Küng von Sankt Pölten hatte zuvor behauptet, daß Bestätigungen nicht mehr ausgestellt werden, die man für Abtreibungen benützen kann.

Freilich entwertete Mons. Küng seine Aussage, indem er „Bestätigungen für den Arbeitgeber“ als zulässig erklärte.

Diese sind aber ebenfalls als Beratungsbestätigungen verwendbar. So nimmt die Wiener Semmelweis-Klinik auch externe Beratungsbestätigungen für Abtreibungen an.

....

Hier der direkte Link zum Video: http://gloria.tv/?media=43359

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38

Sonntag, 11. April 2010, 12:42

Geht die Heuchelei weiter?

Zitat


Mifegyne in Italien
Vatikan ruft zur Verweigerung von Abtreibungen auf
09. April 2010, 12:57

http://diestandard.at/1269449263152/Mife…btreibungen-auf

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39

Samstag, 31. Juli 2010, 17:01



Wenn es wahr ist, sitzt Herr Preßlmayer ab Ende August 2010 wieder vor der Nuntiatur. Werde wieder nachfragen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HerrAbisZ« (31. Juli 2010, 17:22)


ASY

33.333 Beiträge sind genug

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40

Samstag, 31. Juli 2010, 17:28

Schade, ohne der Jesuspropaganda wäre dieser Lebensprolog eine gute Sache. So bleibt es nur christliche Keilerei.

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