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HerrAbisZ

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17.09.2009, 09:17

HUNGERSTREIK von Dr. Josef Preßlmayer: Der Papst soll den österreichischen Bischöfen verbieten Abtreibungen zu finanzieren.

Zitat

(Wien / Kleinzell, 15.09.2009) Derzeit (12.30 Uhr) verhandelt die Wiener Polizei mit dem Hungerstreiker Dr. Josef Preßlmayer vor der Wiener Nuntiatur in 1040 Wien, Theresianumgasse 31.

Zu einer merkwürdigen Auseinandersetzung zwischen dem Hungerstreiker, Mitarbeitern der Nuntiatur (Vertretung des Papstes) in Wien und der kleinen Monatspublikation „Der 13.“ entwickelt sich die Berichterstattung über den Hungerstreik eines Katholiken.

Der Gesundheitspsychologe Dr. Josef Preßlmayer hungert heute den 12. Tag vor der Nuntiatur in 1040 Wien, Theresianumgasse 31. Er wird seinen Hungerstreik erst beenden, wenn er von der Nuntiatur Antwort auf seinen Brief an den Papst bekommt. Der Papst soll den österreichischen Bischöfen verbieten Abtreibungen zu finanzieren.

Die Monatspublikation stellte dem Hungerstreiker ein Wohnmobil auf den Parkplatz vor der Nuntiatur, damit er nicht frieren muß. Die Nuntiatur stört die Demonstration gegen die Abtreibung, sie fordert die Entfernung des Wohnmobils. Aber sie steckt in einem Konflikt. Wenn sie nämlich das Wohnmobil des Hungerstreikers abschleppen ließe, würde sie damit die Abtreibungsfinanzierung durch die österreichischen Bischöfe gutheißen. Bisher stellt sich die Nuntiatur auf die Seite des Papstes und erfüllt die Forderung der Bischöfe nach Beendigung des Hungerstreiks nicht.

Als ich gestern diese Nachricht in einem Mail las, bekam ich ein beklemmendes Gefühl, weil das hier alles Nachruf: Wolfgang Mundstein gegen den Staat Österreich! wieder hoch kam.

Ich war gestern auch gleich dort, sah aber kein Wohnmobil. Ich telefonierte. Das Wohnmobil wurde schon abgeschleppt. Ich werde heute nachmittag wieder vorbei schauen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HerrAbisZ« (09.02.2010, 19:20)


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17.09.2009, 18:14

Bericht von heute Nachmittag

Als ich dort hin kam, fand ich niemand. Ich telefonierte wieder und fand Hrn. Dr. Preßlmayer dann doch. Die Polizei sah ich schon vor Ort, fuhr dann weg. Doch sie dürften Herrn Dr. Preßlmayer gesehen haben und kamen gleich wieder und wollten von ihm wissen, was er jetzt machen will. Er meinte er wolle hier nun auf und ab spazieren gehen und es sollen noch ein paar Personen kommen. Ich zückte meine Videokamera und ich wurde sogleich aufgefordert diese ab zu schalten. Ich verwies auf den 1.Mai 2009 in Linz , aber die Polizistin meinte, dass dies hier nicht so sein wird. Ich antwortete in etwa:"Ich hoffe es." Als mich auch Herr Dr. Preßlmayer bat die Videokamera weg zu geben, tat ich dies. Das Gespräch zwischen dem Polizisten war interessant für mich zu verfolgen, da der Beamte nahezu keinen Augenkontakt pflegte. Ich verwies auf das Versammlungsgesetz, doch es wird eine Anzeige gegen Herr Dr. Preßlmayer geben - zumindest wurde dies ausgesprochen, weil er seine "Tonne" mit sich trug und man verwies auf andere Gesetze, die ich nicht kannte.

Ich habe dann ein kurzes Interview mit ihm gemacht, in dem er näheres erklärt



Ich habe dann noch erklärt, was ich momentan sehe bzw. erwarte (kann hier ja alles nachgelesen werden). Ich war noch "bewaffnet" mit Bibel, GOTTES Wort und PDF, um es eventuell jemand von der Nuntiatur übergeben zu können. Es kam aber niemand.

Es kam dann noch eine Dame von http://gloria.tv/ vorbei, doch ich ging dann nach Hause.

ASY

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17.09.2009, 19:05

Es ist schon ein Wahnsinn, wenn mit Spendengeldern die Abtreibungen und Begleitungen bestritten werden. Diese Doppelzüngigkeit der Kirche ist einfach nur zum Kotzen.

Obwohl ich an keinen Gott glaube, unterstütze ich das Engagement gegen Abtreibungen am laufenden Band.

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19.09.2009, 12:33

Hier mal die kirchenkritische Seite dazu, die Herrn Dr. Preßlmayer unterstützt. http://www.der13.com/ Sie ist zwar nicht sehr umfangreich, aber ich fand eine Anleitung, wie man sogar ohne aus der Kirche austreten zu müssen, keine Steuer mehr bezahlen muss. Ob das hinhaut?

Zitat



Wie kann ich aus dem Kirchensteuer-System austreten ohne die Kirche zu verlassen?


Der „Päpstliche Rat für Gesetzestexte“ veröffentlichte dazu das Dokument „ACTUS FORMALIS DEFECTIONIS AB ECCLESIA CATHOLICA“. Dieses Dokument erklärt die innerkirchliche Rechtslage zu diesem Problem.


Zusammenfassung: Der Austritt aus dem Kirchensteuersystem kann nicht mit einem Glaubensabfall gleichgesetzt werden.


Wie löse ich das Problem?
1.) Sie nehmen sich einen Anwalt, der zusätzlich mit dem Kirchenrecht vertraut ist oder sich mit dem Kirchenrecht auseinandersetzen will.
2. Sie schreiben einen Brief an die Kirchenbeitragsstelle. Hier ein Muster-Brief als pdf. Hier ein Muster-Brief als rtf (z.B. für Word).

Hier finden Sie das Antwortschreiben (als pdf) der Kirchenbeitragsstelle Linz-Urfahr an Albert Engelmann. Bisher gab es keine weiteren Mahnschreiben oder Geldforderungen.
http://www.der13.com/archiv/Kirchenaustr…henaustritt.htm
Ich werde jetzt wieder dorthin fahren

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19.09.2009, 16:56

Kurzbericht vom 19.09.2009

Herr Dr. Preßlmayer darf noch immer nicht VOR der Nuntiatur seine angemeldete DEMO abhalten, wurde verweigert.

Jetzt beantragt er "GEGENÜBER".

Habe mit ihm etwa 2 Stunden geplaudert und nachdem ihm der Kopf rauchte, bin ich mit ihm noch eine Runde um den Block gegangen. Vor der Nuntiatur verhielten wir kurz in einem Gebet!

Morgen werde ich wieder hin schauen, weil man mir berichtet hat, dass er schon geschwächt ist (soll eine Aussage eines Arztes sein), dass er jederzeit zusammenbrechen könnte.

20-jähriger Inder stirbt nach Hungerstreik
Der13.com soll mehrere Medien diesbezüglich angefaxt haben mit der Bitte um Unterstützung!

ASY

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20.09.2009, 00:36

Vor der Nuntiatur verhielten wir kurz in einem Gebet!
Ihr seid also fromm herumgetanden?

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20.09.2009, 07:19

Ihr seid also fromm herumgetanden?
Wenn uns nichts anderes möglich ist, also Taten setzen, dann kann man immer noch geistiges tun ;)
unterstütze ich das Engagement gegen Abtreibungen am laufenden Band.
weil ich auch dagegen bin! Selbst hier Abtreibung nach einer Vergewaltigung
Ich habe lange darüber nachgedacht. Liebe heißt auch behüten und beschützen! Also nicht vernichten! Deshalb habe ich mich für "JA zum Leben" entschieden

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20.09.2009, 17:14

Noch kürzerer Bericht vom 20.09.09

Keine besonderen Vorkommnisse, ab kommenden Dienstag soll es los gehen mit der angemeldeten DEMO. Kurz geplaudert und gebetet - macht einen guten Eindruck derzeit auf mich - Herr Dr. Preßlmayer.

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9

23.09.2009, 18:18

Bericht vom 23.09.2009

Herr Preßlmayer sitzt schon gegenüber täglich von 13-19 Uhr. Er hat ein kleine Tafel mit Bildern und seine Tonne und einen Campingsessel. Er hat mich informiert über gewissen Vorkommnisse und jemand vom Format war da.

Folgendes habe ich dann gefunden, damit man sieht wie lange das schon geht

Zitat


02. Dezember 2005, 08:11 Psychologe zeigt Abtreibungsklinik an

Frauen würden im Salzburger St.-Johanns-Spital mit „unwahren Behauptungen“ zu einer Abtreibung verleitet, meint Josef Preßlmayer.

Salzburg (www.kath.net) „Ein komplikationsloser Schwangerschaftsabbruch hinterlässt keine Spuren, hat keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit und ist später von niemandem feststellbar.“ Das wird Frauen auf einem Informationsprospekt versprochen, das die Gynmed-Ambulanz und die Salzburger Landeskliniken erstellt haben.


Ein niederösterreichischer Gesundheitspsychologe hat nun den Betreiber der Abtreibungsklinik im St.-Johanns-Spital bei der Österreichischen Ärztekammer angezeigt. Josef Preßlmayr betont, Frauen würden mit „unwahren Behauptungen“ zu einer Abtreibung verleitet. Der Disziplinaranwalt der Ärztekammer beschäftigt sich derzeit mit dem Fall.

http://www.kath.net/detail.php?id=12194

Zitat


Hochgeladen:
28.12.2007 | 13:27:01

Ein österreichischer Abtreiber war stolz auf 300.000 Abtreibungen. Damit habe er 3 Menschen das Leben gerettet. Interview mit dem österreichischen Lebensschützer Joseph Preßlmayer.

Link mit Video: http://gloria.tv/?media=1082
Na das ist ein Verhältnis, 3 zu 300.000!?!

Zitat


Hochgeladen:
10.9.2009 | 11:34:13

Der österreichische Lebensschützer Josef Preßlmayer, fastet derzeit vor der Nuntiatur in Wien.

Link mit Video: http://gloria.tv/?media=32674

Hier sieht man auch die Tafel

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HerrAbisZ« (26.09.2009, 16:44)


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23.09.2009, 18:31

Zitat


21. September 2009, 12:15 'Absurd, zu behaupten, die Bischöfe unterstützten Abtreibungen'

Bischof Klaus Küng wehrt sich im Kath.Net-Interview gegen Behauptungen von Lebensschützern und übt Kritik an einer Hungerstreikaktion eines Pro-Life-Aktivisten vor der Nuntiatur - „Aktion Leben“ stellt in Österreich keine Beratungscheine mehr aus

St.Pölten-Wien (kath.net)
Kath.Net: Dr. Preßlmayer, ein Lebensschutzaktivist, führt vor der Nuntiatur in Wien einen Hungerstreik durch. Er will offenbar erzwingen, dass die Bischöfe ihre Hilfe für die Aktion Leben einstellen, die seiner Meinung nach Abtreibungen unterstützt. Unterstützen die österreichischen Bischöfe Abtreibungen? Setzen sie sich nicht genug für das Leben ein?

Bischof Küng: Es ist absurd, zu behaupten, die österreichischen Bischöfe unterstützten Abtreibungen. Und was den Einsatz für das Leben angeht, werde ich Ihnen jetzt nur einige der Tätigkeiten in Auswahl nennen, die wir für das Leben durchführen.

Alle Diözesen haben Fonds, um Müttern in Not zu helfen, Anlaufstellen, in denen sie die Möglichkeit zur Beratung und Unterstützung finden. In allen Diözesen finden regelmäßig Initiativen zum Lebensschutz statt. In der Erzdiözese Salzburg wird seit ein paar Jahren mit großem Erfolg eine Woche für das Leben abgehalten. Nächstes Jahr wird dies voraussichtlich in allen Diözesen geschehen.

Im politischen Bereich gab es seitens der Bischöfe gerade in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Vorstöße, auch Gespräche mit allen Parteien, um momentan wenigstens die von Bruno Kreisky versprochenen, aber nie verwirklichten flankierenden Maßnahmen durchzusetzen.

Kath.Net: Das sind Maßnahmen, um den Lebensschutz zu ermutigen. Aber nehmen Sie vielleicht nicht deutlich genug Stellung gegen die Abtreibung?

Bischof Küng: Mit Stellungnahmen der Bischöfe, die entschieden den vollen Lebensschutz von der Empfängnis an bis zum natürlichen Tod fordern, könnte man ein ziemlich dickes Buch füllen. Sie wollen Zeichen? Erzbischof Kothgasser hat eine wichtige Landesauszeichnung abgelehnt, weil kurz zuvor in diesem Land die Durchführung der Fristenlösung, die vorher an Landeskrankenhäusern untersagt war, auch an Landeskrankenhäusern erlaubt wurde.

Und Sie brauchen nicht weit zurück zu gehen, zum 3. September genau, um eine gemeinsame, deutliche Medienaktion des Vorsitzenden der Bischofskonferenz und des Familienbischofs anlässlich jener unglücklichen Feier zur Ehrung von pro:woman zu finden; da haben wir massiv gegen die „Feier der Abtreibung“ protestiert – und wurden auch gehört.

Wahr ist natürlich auch, dass alle Versuche, eine Verbesserung der Gesetzeslage im Sinne der flankierenden Maßnahmen zu erreichen, bis jetzt erfolglos waren, und dass jede Andeutung in Richtung Gesetzesänderung im Zusammenhang mit der Fristenregelung Emotionen auslöst, die die Gräben zwischen den verschiedenen Lagern vertiefen.

Wenn Sie also fragen, ob sich die Bischöfe genug für das Leben einsetzen: meines Erachtens tun wir, was uns möglich ist, aber sicher ist es nie genug! Ich bin auch damit einverstanden, dass es manchmal angebracht sein kann zu überprüfen, ob die Bemühungen wirksam sind und genügend konsequent.

Kath.Net: Wie steht es mit der Unterstützung der Aktion Leben durch die Bischöfe? Einige Lebensschützer behaupten, Aktion Leben gäbe Frauen, die abtreiben wollen, bereitwillig die Adresse von Abtreibungspraxen; außerdem propagiere „Aktion Leben“ eine „ergebnisoffene Beratung“, die ja im Widerspruch zur katholischen Morallehre steht.

Bischof Küng: Zunächst einmal: Aktion Leben ist keine kirchliche Institution. Der Vorstand hat mir bei einigen Gesprächen unmissverständlich erklärt, dass sie sich deshalb nicht unbedingt verpflichtet fühlen, allen bischöflichen Weisungen zu folgen. Auch ich habe ein Problem mit dem Begriff „ergebnisoffene Beratung“, Aktion Leben weiß das, weil ich mehrmals mit ihnen darüber gesprochen habe. Auch in einigen anderen Bereichen gibt es Einwände, es betrifft insbesondere die Fragen der Sexualerziehung und der Verbreitung von Verhütungsmittel in der Meinung, man könne so die Zahl der Abtreibungen vermindern, was ein Irrtum ist. Deshalb gewährt die Bischofskonferenz seit Jahren der Aktion Leben ausschließlich für die Unterstützung von Müttern in Not einen Betrag, dessen widmungsgerechte Verwendung von der Aktion Leben Jahr für Jahr genau belegt und vom Generalsekretariat der Bischofskonferenz genau kontrolliert wird.

http://www.kath.net/detail.php?id=23996
Herr Dr. Presslmayer hat mir allerdings erzählt, dass In Häusern der Kirche "Aktion Leben" drinnen sind. Ich habe gebeten, dass er mir die Korrespondenz mit der Kirche zur Verfügung stellt.

Schon interessant der Widerspruch in diesem Interview, denn ich farblich markiert habe.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HerrAbisZ« (23.09.2009, 18:47)


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