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Freitag, 18. September 2009, 10:29

P.M. Magazin 10/2009

Nur eine Leseempfehlung. Hab das Magazin noch im Abo und da fällt eine Sensibilisierung schon seit ein paar Monaten auf..

Themen:

Zitat

Die Prophezeiung der Maya

Vor tausend Jahren ging die sonnengläubige Hochkultur der Maya in Mittelamerika auf ungeklärte Weise unter. Sie hinterließ uns eine Prophezeiung: Für 2012 steht eine Zeitenwende an. Und ausgerechnet jetzt spielt die Sonne verrückt. Erfüllt sich die Prophezeiung?

Wenn Wissenschaftler derzeit die Sonnenscheibe inspizieren, sehen sie etwas, was ihnen Sorgen macht: nichts. Die Sonne strahlt makellos. Gewöhnlich hat sie ein paar Flecken: mal mehr, mal weniger. Verlässlich schwankt normalerweise deren Zahl in einem Rhythmus von rund elf Jahren. Nach einer fleckenarmen Periode wäre es jetzt wieder Zeit für ein paar dunkle Stellen auf dem Glutball. Aber nichts! Unbefleckt starrt die Sonne auf uns herab. »Es ist die längste fleckenlose Zeit seit gut hundert Jahren«, wundert sich der Sonnenforscher Sami Solanki vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung in Katlenburg-Lindau, »und wir wissen nicht, warum.« Noch dazu ist der stete Teilchenstrom, der von der Sonne ausgeht – der Sonnenwind – auf die niedrigste jemals gemessene Intensität abgeflaut. Was ist los mit unserem Zentralgestirn? Eigentlich erwarten die Wissenschaftler doch bis Ende 2012 die nächste Phase intensiver Sonnenaktivität.

Vielleicht hätten die Astrologen der Maya dazu Interessantes zu sagen gehabt. Vor Jahrtausenden nämlich hatte ihr Volk schon ein kritisches Auge auf die Sonne. Nicht aus wissenschaftlichem Interesse, sondern weil ihr Schicksal davon abhing. Sie wohnten in einer Landschaft, die äußerst empfindlich für die Aktivität der Sonne ist – dort, wo heute Mexiko und Guatemala liegen. Die Maya bauten gewaltige Pyramiden, erfanden Gummiball und Schokolade, schufen einen einzigartigen Kalender – und hinterließen uns eine mysteriöse Prophezeiung: Für 2012 steht eine gewaltige Zeitenwende an! Was genau sie kommen sahen, ist nicht überliefert. Dafür wissen wir auf den Tag genau, wann es eintreffen wird: am 21. Dezember. Dann, zur Wintersonnenwende, endet die »vierte Sonne« des Maya-Kalenders, und die fünfte bricht an. Ein neues Zeitalter beginnt.

Zitat

Zukunft der Menschheit

Homo galacticus

Naturkatastrophen bedrohen die Zukunft des Menschen auf der Erde. Forscher entwerfen deshalb Pläne für die Migration ins All. In 50 Millionen Jahren könnten wir unsere Heimatgalaxie kolonisiert – und uns dabei völlig verändert haben.

Die Szene ist hollywoodreif. Als die Wesen einander gegenüberstehen, denkt jede Gruppe von der anderen, vor leibhaftigen Aliens zu stehen. In der Tat sehen beide Seiten aus, als ob sie Comics entsprungen wären: die einen mit lang gestreckten Köpfen und winzigen Nasen und Unterkiefern; die anderen sind auf Kopf und einen kleinen Rumpf reduziert, die Extremitäten zu Flossen verstümmelt, Roboter übernehmen die Bein- und Armarbeit.

Erst als man einander beschnuppert, wird klar: Mensch, wir müssen verwandt sein! Tatsächlich handelt es sich bei beiden Gruppen um Abkömmlinge des Homo sapiens, die aber seit über 10 000 Jahren im All unterwegs sind und sich dabei physisch stark verändert haben. Das Gehirnvolumen ist wegen vorwiegend geistiger Tätigkeit erheblich angewachsen. Um die Enge des Geburtskanals zu überwinden, musste der Kopf Zylinderform annehmen. Weil Riechorgane und Zähne kaum gefordert wurden, bildeten sie sich zurück, ebenso wie Arme und Beine im Stadium körperlicher Passivität.

Wir sind im Jahr 13.969 und befinden uns im Solarsystem Pi Mensae, 59,39 Lichtjahre von der Erde entfernt. Mitte des dritten Jahrtausends haben Heerscharen kosmischer Auswanderer dem Blauen Planeten den Rücken gekehrt und sich in großen Raum-Archen auf den Weg zu den sonnennächsten Planeten gemacht. Während die einen sich für den Stern Epsilon Eridani entschieden haben, starteten die anderen gleich zu Delta Pavonis durch, der mit 19,92 Lichtjahren doppelt so weit entfernt war: 190 Billionen (190 · 1012) Kilometer.

Homo galacticus... :shock:

"Wahre Freiheit ist freie Wahrheit"


"Politik ist eben vor allem auch die Kunst, die Bevölkerung so schnell über den Tisch
zu ziehen, dass die Menschen denken, die dabei entstehende Reibungshitze sei Nestwärme"

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JonDonym anonymous proxy servers

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Freitag, 18. September 2009, 14:23

Die Geschichte der Erde ist weitgehend unbekannt. Ich denke, die Wissenschaft hat vieles übersehen.

Wenn unsere Erde von gleicher Beschaffenheit wie die Sonne ist und nur, durch den Mond abgebremst, auf der Oberfläche erkaltet ist, dann können kosmische Ereignisse diese Oberfläche in den Jahrmilliarden schon des öfteren wieder eingeschmolzen oder von oben nach unten gekehrt haben. Je nach Stärke des kosmischen Ereignisses, bei dem unsere Erde unterschiedlicher Spannung ausgesetzt sein kann, sei es durch einen Bereich im Weltraum, in dem andere Gravitationsbedingungen herrschen oder gar ein Antimaterie-Bereich.

So besteht die Möglichkeit, dass es vor uns bereits viele andere Zivilisationen gab, die extrem höher entwickelt waren und schon andere Planeten besucht haben, bevor unsere Adam- und Eva Lügengeschichte erfunden wurde. Wir würden keine Spuren mehr von ihnen finden - es sei denn durch Zufall.

Wenn diese Zivilisation Raumfahrt betrieben hat und andere Planeten besuchte, könnten sie über Generationen in ihren Schiffen dorthin unterwegs gewesen sein. Wie sich der Mensch verändert, wenn er lange im Weltraum lebt und sich dort fortpflanzt, können wir nur spekulieren. Wir wissen, dass sich die Muskeln und Knochen verändern und wie die Augen dann werden, wenn sie kein Sonnenlicht haben? Sie würden bei einer Rückkehr zur Erde anders aussehen wie wir.

Unmöglich ist es jedenfalls nicht.
People who lie to others have merely hidden away the truth, but people
who lie to themselves have forgotten where they put it.

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