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11

Sonntag, 4. Oktober 2009, 02:17

das bild ist schon wieder weg. ich hätte es reinkopieren sollen - weiß aber gar nicht, ob ich das kann. der standard hatte eines dieser "please vote yes"-fotos auf seiner onlinetitelseite. der slogan stand auf einer kabine. also die demokratiepolitische ähnlichkeit zur wahl zum anschluss österreichs ans deutsche reich muss man nicht erst suchen, die wird einem aufgedrängt, wenn man augen im kopf und darüber ein kleinwenig verstand hat.
man muss aufpassen, dass schreibspeise nicht zu speischreibse wird

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12

Sonntag, 4. Oktober 2009, 03:20

das bild ist schon wieder weg.
meinst du das hier

Das ist aber nicht von einer Wahlkabine, sondern von einer bus-werbung. kann man ansehen, wenn man auf den entsprechenden artikel klickt. man kannden bus auch als solches erkennen, wen man weis, dass es ein bus ist.
um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.

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13

Sonntag, 4. Oktober 2009, 15:26

mein fehler, danke. hatte wenig zeit, und mein blick war getrübt.
naja. wer diese kampagne wohl bezahlt hat?
man muss aufpassen, dass schreibspeise nicht zu speischreibse wird

ASY

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14

Sonntag, 4. Oktober 2009, 15:28

naja. wer diese kampagne wohl bezahlt hat?
Jene, die viel haben und sich damit Macht erkaufen, die sie Demokratie nennen.

15

Sonntag, 4. Oktober 2009, 16:32

naja. wer diese kampagne wohl bezahlt hat?
na wer wohl...

WIR ALLE

die steuerzahler
um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.

16

Montag, 5. Oktober 2009, 17:26

Im Grunde haben nur 38,9 % FÜR den Lissaboner Vertrag gestimmt

Eine interessante Sichtweise von MMnews, wonach auf alle Wahlbeteiligten nur 38.9 % der Iren mit JA gestimmt haben - es gab ja lediglich eine Wahlbeteiligung von 58 % - der größte Teil der Iren ist wohl für ein NEIN.

Zitat

Irland sagt NEIN zu Lissabon

....
Haben die Menschen in Irland wirklich mehrheitlich für "Lissabon" gestimmt? Die Aussage kann mit einem klaren NEIN beantwortet werden.

Rechnen wir einmal nach: Von den 4,2 Millionen Iren beteiligten sich lediglich 58% an der Wahl. Von diesen 58% stimmten 67% angeblich für Lissabon.

Schlagzeile in den Massenmedien angesichts dieses Ergebnis: Zwei Drittel der Iren haben sich für den EU-Vertrag ausgesprochen. Diese Aussage ist schlichtweg falsch. Auch wenn sie noch so fett gedruckt wird (Reuters meldete dies übrigens auch so), so ist sie dennoch falsch.

In Irland haben sich keineswegs Zwei Drittel der Menschen für Lissabon entschieden, sondern zwei Drittel (aufgerundet) haben NICHT dafür gestimmt - und das ist ein kleiner, aber wichtiger Unterschied.

Man kann deshalb sagen, dass die überwältigende Mehrheit der Iren den Vertrag ablehnten: Entweder weil sie mit NEIN gestimmt haben, oder weil sie gar nicht abgestimmt haben. Eine Stimmenthaltung muss man in diesem Fall auch als NEIN interpretieren - denn wenn ein Wähler explizeit dafür gewesen wäre, dann hätten er ja zur Wahlurne gehen müssen.
....

Ganzer Text .... http://www.mmnews.de/index.php/200910043…u-Lissabon.html
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

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17

Montag, 5. Oktober 2009, 19:48

Eine interessante Sichtweise von MMnews, wonach auf alle Wahlbeteiligten nur 38.9 % der Iren mit JA gestimmt haben - es gab ja lediglich eine Wahlbeteiligung von 58 % - der größte Teil der Iren ist wohl für ein NEIN.
Diese Wahlbeteilungsrechnungen übe ich schon lange, hier im Forum und letzthinhabe ich einen Blogeintrag darüber verfasst.

Gute Gründe für eine 100%ige Wahlbeteiligung!

Leider wollen das die Inaktiven nicht behirnen, dass die Aktiven über sie herrschen.

18

Freitag, 16. Oktober 2009, 16:17

War es Wahlbetrug?

Zitat

War beim irischen Referendum Wahlbetrug im Spiel?
Niki Vogt

Ein Video auf »YouTube« lässt starke Zweifel aufkommen, dass die Auszählung der Wahlurnen wirklich korrekt und über jeden Zweifel erhaben war. Die ins Internet gestellten Aufnahmen zeigen ein ungeheures Tohuwabohu. No-Aktivisten in Irland – und inzwischen auch in England – beginnen nun an der Rechtmäßigkeit der Wahl zu zweifeln und fordern eine Wahlüberprüfung.

Das Video zeigt den Eingang der Stadthalle von Cork in der Anglesa Street in Irland am Freitag, den 2. Oktober um halb elf abends. Es sind keinerlei Sicherheitskräfte weder vor noch in dem Gebäude zu sehen. Leute mit Wahlurnen gehen in das Gebäude, niemand scheint die Abläufe in irgendeiner Weise zu überwachen. Die Menschen gehen ungehindert und in großer Zahl ein und aus. Ein Mann betritt das Gebäude, ohne etwas in der Hand zu haben und verlässt es wieder mit einer Wahlurne in den Händen. Kurz darauf kehrt er wieder mit einer Wahlurne zurück und geht ins Gebäude. War sie gefüllt? Ist es dieselbe? Ist die herausgetragene Urne leer oder voll gewesen, wohin hat er sie gebracht? Was ist in der Zwischenzeit gegebenenfalls mit den Wahlzetteln passiert?

Im Gebäude bietet sich ein nicht weniger chaotisches Bild. Auch hier laufen Menschen herum, es gibt Stuhlreihen und Tische, auch hier werden Wahlurnen herumgetragen. Die Leute, die sich mit den Urnen beschäftigen, werden offensichtlich in keiner Weise kontrolliert oder überprüft, ob sie berechtigt dazu sind und was sie da eigentlich tun. Eine Manipulation der Wahlurnen wäre ohne Weiteres möglich. Auch der Kameramann wird nicht gefragt, mit welcher Berechtigung er sich in dem Auszählungslokal aufhält. Der Untertitel im Film sagt denn auch: »Jeder hätte sich an den Wahlurnen zu schaffen machen können.«

Diese Zustände lassen auch beim unvoreingenommenen Beobachter Zweifel an der Korrektheit, Genauigkeit und Rechtmäßigkeit der Wahl aufkommen. Darüber hinaus müssen nach irischem Recht Wahlurnen von Polizeikräften um sieben Uhr morgens zu den Wahllokalen gebracht werden. Das ist für alle Wahlvorgänge gesetzlich vorgeschrieben, auch bei Volksabstimmungen. In diesem Fall sollen die Wahlurnen schon 48 Stunden vorher in den Privatwohnsitzen der wahlbeaufsichtigenden Polizeikräfte abgegeben worden sein. Einige korrekte Polizisten sollen sich wegen dieses Bruches der vorgeschriebenen Prozedur offiziell beschwert haben, auch weil durch diese Inkorrektheit die Rechtmäßigkeit der Wahl selbst beschädigt werden würde.

Diese Einwände seien offiziell abgelehnt worden. .......

Weiter lesen .... http://info.kopp-verlag.de/news/war-beim…g-im-spiel.html

Das YouTube Video .... http://www.youtube.com/watch?v=nq-OhRZX8dw
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