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HerrAbisZ

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Samstag, 17. Oktober 2009, 18:28

Elektronischer Akt ( ELAK ) - Bundesrechenzentrum - Neuer Wirbel um Rechenzentrum: Grasser angezeigt

Heute las ich folgenden Artikel

Zitat

Ehemaliger Sublieferant erstattete Anzeige gegen derzeitige und frühere Geschäftsführung des Bundesrechenzentrums sowie gegen Ex-Minister Grasser

Wien - Nach im Juni aufgeflogenen mutmaßlichen Malversationen im Bundesrechenzentrum ist der ausgegliederte Staatsbetrieb neuerlich mit Vorwürfen konfrontiert. Ein ehemaliger Sublieferant hat bei der Staatsanwaltschaft Wien Anzeige gegen die derzeitige und frühere Geschäftsführung sowie gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser wegen Verdachts des Amtsmissbrauchs eingebracht.

Bernhard Lassys Verdacht bezieht sich auf die Entwicklung und Implementierung des Projekts Elektronischer Akt (Elak), mit dem die interne Abwicklung in den Ministerien beschleunigt werden soll. Dabei seien Ungereimtheiten aufgetaucht, die der IT-Berater mit einem Sachverständigen-Gutachten untermauern will. Lassy glaubt, dass der mittlerweile bekannt gewordene Korruptionsverdacht im BRZ, dem die Staatsanwaltschaft nachgeht und Hausdurchsuchungen im Rechenzentrum sowie bei Siemens angeordnet hatte, "kein Einzelfall" sei. Er verweist dabei auf gegenüber dem Budgetvoranschlag seit 2001 angefallene Mehrkosten von 300 Mio. Euro. Auch der Rechnungshof hat im Vorjahr überhöhte Ausgaben für den Elak kritisiert, gleichzeitig keine Effizienzsteigerung durch das Projekt erkennen können.

Grasser sowie der Geschäftsführung des BRZ - vormals Erhard Schmidt und Harald Neumann, jetzt Christine Sumper-Billinger und Roland Jabkowsky - wirft Lassy vor, Missstände vertuscht zu haben. Es gilt die Unschuldsvermutung. Lassy hatte rund um Elak bereits 2005 eine Anzeige erstattet, bei der aber nichts herauskam.
http://derstandard.at/fs/1254311680329/B…asser-angezeigt

Herr Lassy postete dann folgenden Link http://www.austria-elak.com/typ/index.php?id=132

Dort auch genannte Personen Herr BP Dr. Fischer, Dr. Schüssel, Dr. Fiedler, Dr. Finz, Dr. Winter

Tja, und auch dies

Zitat


...
Wolfgang Schweinhammer wird im Bundesrechenzentrum tot an seinem Arbeitsplatz aufgefunden

Für einige Personen scheint der Tod von ADir. Wolfgang Schweinhammer ( Verrechnung ) unter ungewöhnlichen aufklärungsbedürftigen Umständen eingetreten zu sein.
Eine mögliche Variante - von Insidern beschrieben - nicht verifiziert

Spätestens seit 2001 sind jährlich Millionen von österreichischen Steuereingangssammelkonten, die u.a. RegRat Schweinhammer verwaltete (BMF) an dubiose Konten in Kalifornien, Florida und auch Ecuador überwiesen worden.

Die maßgeblichen Buchhalter in den Bundesministerien sind seit 2001 systematisch bestochen worden, um diesen Skandal nicht auffliegen zu lassen.

Beamte die vermutlich nicht mitgespielt hätten passierten eigenartige Dinge wie Vergiftung mit Gedächtnisverlust (z.N. Hofrat Stefan C.), aufklärungsbedürftige Todesumstände bzw. Entlassungen von Vertragsbediensteten aus nichtigen Gründen. Kritiker musste man mundtot machen, bzw. entlassen, wenn sie nicht Beamte waren. Da in den Skandal hochrangige Beamte und Politiker aller Couleurs involviert waren, unternahm man alles, um diese Überweisungen auf ausländische Konten jahrelang zu verheimlichen.

Verleumdung sind eine beliebte Methode, man wird als Scientologe oder als Logenmitglied "identifziert" und damit diskreditiert.

Vor allem Mitarbeiter, die Schnittstellen programmierten bzw. administrierten, waren große Gefahrenquellen. Man hat z.B. Rechnungen von einfachen uneingeweihten Beamten mit Hilfe des ELAKs eingescannt, dann aber einfach nicht an HV-SAP (Bundeshaushaltsabrechnung = „Budget“) weitergeleitet. So konnte man die illegalen Überweisungen über Jahre vertuschen, mit großer Wahrscheinlichkeit hat man auch Eingangs- und Ausgangs-Rechnungen gefälscht.



In diesem Zusammenhang war es höchst willkommen und ERWÜNSCHT, dass gewisse Schnittstellen zwischen den Systemen, die das Budget der Republik Österreich betrafen, nicht funktionierten.

So hatte eine Beamtin im Bundeskanzleramt, die für die Abrechnung der Gehälter der Landeshauptleute zuständig war, wochenlang niemanden im Bundesrechenzentrum erreicht. Sie wollte Information darüber, warum die Gehälter der Landeshauptleute in vierfacher Höhe nach HV-SAP migriert wurden. Die Daten stammten aus der alten Haushaltsverwaltung.

Eine weitere sehr gute Möglichkeit, die illegalen, kriminellen Überweisungen zu verheimlichen war die tägliche Rückmigration aller von den Beamten in den Bundesministerien und Obersten Organen eingegebenen Budgetdaten in das neue System HV-SAP. Durch die etappenweise Einführung von HV-SAP in den Bundesministerien von 2001 bis 2004 mussten die Budgetdaten täglich auf die von BRZ-Mitarbeitern entwickelte alte Software des Budgetverrechnungsinformationssystems (BVI) rückmigriert werden, auch um den Bundesrechnungsabschluss in den Jahren 2001 bis 2004 auf dem alten System erstellen zu können statt das neue System HV-SAP-System zu nutzen, da dieses nur schwer manipulierbar ist.

Der Bundesrechnungsabschluss wird ja im Auftrag des Rechnungshofes jährlich von der Bundesrechenzentrum GmbH erstellt – eine Art Bilanz/G&V und Ausgaben/Einnahmenrechnung des Bundeshaushaltes der Republik Österreich.

Niemand weiß, welche gewollte und ungewollte Fehler im Rahmen dieser jahrelangen Datenmigrationen von Budgetdaten aller Art sich ereigneten.

Schon lange war ja bekannt, dass für die Einführung von SAP sowohl für die Bundeshaushaltsverrechnung (HV-SAP) als auch für die Personalverrechnung des Bundes (PM-SAP) hohe Bestechungsgelder an Beamte – vor allem im BMF – von bezahlt wurden.

.....

http://www.austria-elak.com/typ/index.php?id=160



Das verspricht hochbriant zu sein! Da sollte man noch mehr lesen. Mir reicht das mal.

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HerrAbisZ

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2

Samstag, 17. Oktober 2009, 18:52


3

Samstag, 17. Oktober 2009, 18:55

Danke Herr A-Z...

Wer in Österreich glaubt einen Job in der Spiztenpolitik oder in einer
für dieses Land wichtigen Institution auszüben ohne dass schon bei
seinem Amtsantritt feststeht wo und in welcher weise er erpressbar
ist hat nicht wirklich verstanden wie das SYSTEM arbeitet!

Ich persönlich sage.

Wenn Herr & Frau Österreicher nicht gewillt ist in einem verbindlichen
Referendum für DIREKTE DEMOKRATIE z.B. nach Schweizer Muster einzutreten
darf sich nicht beklagen die Saat zu ernten.

DIREKTE DEMOKRATIE JETZT!

Danke für den Beitrag Herr A-Z!


Euer Petronius

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4

Sonntag, 18. Oktober 2009, 19:44

Zitat

BRZ weist Vorwurf der Vertuschung zurück

...

Bei Lassys Vorwürfen geht es vor allem um Aufträge des BRZ an Fabasoft, in deren Folge es zu Schnittstellenproblemen im Rechenzentrum kam. Daneben hat der IT-Dienstleister noch einen mutmaßlichen Betrugsfall am Hals: Ein Mitarbeiter soll dem BRZ über Scheinfirmen überhöhte Rechnungen ausgestellt haben und damit rund eine halbe Mio. Euro abgezweigt haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt seit Juni und hat Hausdurchsuchungen durchgeführt. Mitgespielt haben sollen ein Siemens-Mitarbeiter und ein Bediensteter der Finanzmarktaufsicht. Der BRZ-Mann hat laut Insidern gegen seine Entlassung arbeitsrechtliche Schritte ergriffen.

Mariel hält dazu fest, dass das Rechenzentrum in diesem Fall "geschädigte Partei" sei. "In diesem Verfahren arbeitet BRZ bereits eng mit den Behörden zusammen, um eine rasche und lückenlose Aufklärung des Sachverhaltes sicherzustellen." Der verdächtigte FMA-Bedienstete ist übrigens weiterhin im Amt: Er ist Beamter des Finanzministeriums und müsste von diesem suspendiert

http://derstandard.at/fs/1254311742757/B…uschung-zurueck
Wenn ich das richtig verstanden habe, soll das ganze auch mit dem Betrug bei der AMS in Verbindung stehen. Lassy kann hier vielleicht mehr Licht bringen. Geht das?

Zitat



31.01.2009, 17:13

Beamter verschob Staatsgelder in Millionenhöhe

In Österreich steht ein Spitzenbeamter unter dem Verdacht, 60 Millionen Euro Staatsgelder verschoben zu haben.

Der leitende Mitarbeiter der Bundesbuchhaltungsagentur in Wien soll 17 Millionen Euro ohne Belege auf private Konten überweisen haben, wie das Magazin „Profil“ berichtete. Das Geld stammt demnach aus dem Budget des Arbeitsmarktservices (AMS), dem österreichischen Gegenstück zur deutschen Bundesagentur für Arbeit. Zudem soll der Beamte einem Schulungsinstitut staatliche Schuldscheine in Höhe von 43 Millionen Euro für Schein-Forderungen der Einrichtung an den AMS ausgestellt haben.


Ein Sprecher des Finanzministeriums bestätigte lediglich eine Betrugssumme von 16 Millionen Euro. Möglicherweise liege die Gesamtsumme jedoch höher, sagte er der Nachrichtenagentur APA. Dem „Profil“-Bericht zufolge erstattete der AMS Anzeige. Das in den Betrug verwickelte Schulungsinstitut zeigte sich demnach selbst an. Die Einrichtung hat den Angaben zufolge Insolvenz angemeldet.

http://www.focus.de/finanzen/news/oester…aid_366585.html

Nur dazu ist es mächtig still geworden

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