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ASY

33.333 Beiträge sind genug

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21

Mittwoch, 2. Dezember 2009, 12:58

Solange wir es nicht erreichen, dass das Besitzen von Kapital bestraft wird, kann sich an der Situation nix ändern. Jede "Wahrheit" hat ihren Preis, den natürlich Kapitalisten immer zahlen können.

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22

Mittwoch, 2. Dezember 2009, 16:04

2. Teil

Manchmal, wie bei der Erstellung des Berichtes der NAS von 1993 über die politischen Folgen der globalen Erwärmung, bekamen die Umweltaktivisten großen Einfluß auf die Preparation des Berichtes, wo sie sich als Anführer präsentierten, und als Minderheit beschlossen, eine Erklärung abzugeben die suggerierte dass der NAS Bericht nicht weit genug ginge. Der Einfluß auf die Umweltschutzbewegung brachte Unterstützung für 'global warming', nicht nur als Kernelement der politischen 'Correctness' sondern auch als Anforderung für die unzähligen Preise und Auszeichnungen, die an Wissenschaftler vergeben wurden. Das sagt aus, dass Infiltration fast unnötig ist, wenn es um berufliche Gesellschaften geht, weil Fälle wie die globale Erwärmung Teil von beidem geworden sind, politischer Korrektheit und (in den USA) Partisanenpolitik, und da gibt es üblicherweise Ratsmitglieder, die zu solchem Verhalten verpflichtet sind.
Die Situation mit der America’s National Academy of Science ist etwas komplizierter. Die Akademie ist in viele Disziplinsektionen aufgeteilt, die wichtigste Aufgabe ist die Ernennung von Kandidaten für eine Mitgliedschaft in der Akademie. Üblicherweise wird die Unterstützung der Mitgliedschaft von 85% aller Sektionen benötigt. Wenn ein Kandidat gewählt wird, steht es ihm frei Mitglied jeder Sektion zu werden. Die Überprüfungsprozedur ist generell streng, aber seit über 20 Jahren gibt es eine vorübergehende Ernennungsgruppe für die Globale Umwelt um eine Hintertür für die Wahl der Kandidaten offen zu halten, die Umweltaktivisten sind, um die konventionellen Überprüfungsmethoden zu umgehen. Mitglieder die so ernannt werden, begeben sich dann in existierende Sektionen wo sie ein Vetorecht über die Wahl jedes Wissenschaftlers innehaben, der ihren Positionen unsympathisch gegenüber steht. Mehr noch, sie werden meistens sofort in Positionen des ausführenden Rates berufen und in andere, einflußreiche Körperschaften innerhalb der Akademie. Eines der Mitglieder, der über die zeitweilige Ernennungsgruppe gewählt wurde, Ralph Cicerone, ist nun Präsident der National Academy. Zuvor war er im Ernennungs-Komitee für die Präsidentschaft. Es sollte noch erwähnt werden, dass es da immer nur einen einzigen Kandidaten für die Präsidentschaft gibt. Andere Gewählte der NAS über diese Route sind Paul Ehrlich, James Hansen, Steven Schneider, John Holdren und Susan Solomon.

Es ist natürlich auch möglich, Wissenschaft zu korrumpieren ohne spezielle, korrumpierende Institutionen. Zum Beispiel verhüllt die Umweltschutzbewegung ihre Propaganda oft in ein wissenschaftliches Mäntelchen, ohne irgendeinen wissenschaftlichen Hintergrund. Eine Technik ist einfach einen Namen an eine Umweltanwaltsgruppe zu vergeben, der der Öffentlichkeit suggeriert, dass diese Gruppe eine wissenschaftliche Gruppe ist anstatt eine Umweltgruppe. Zwei offensichtliche Beispiele sind die 'Union of Concerned Scientists' und das 'Woods Hole Research Center'. Erstere leitete eine intensive Werbekampagne vor ca. 10 Jahren, mit der sie den Leuten vormachte, sie wären eine Authorität auf dem Gebiet der Information zur globalen Erwärmung. Diese Kampagne ging nicht sehr weit - weil die Union of Concerned Scientist nur wenig bis gar keine wissenschaftliche Ahnung vom Klima hatte. Ein möglicherweise erfolgreicherer Versuch ereignete sich mit dem Erscheinen von Michael Crichtons Bestseller-Abenteuer 'State of Fear', der die fragwürdige Natur der globalen Erwärmung aufzeigte, genauso wie die Gefahren die sich für die Gesellschaft daraus ergeben, wenn global warming zum Geschäft wird.
Environmental Media Services (ein Projekt von Fenton Communications, eine große Public Relations Firma, die sich mit Linken und Umweltschutzfällen beschäftig;) kreierte eine website, realclimate.org, als ‘authoritative’ Quelle für die ‘Wahrheit’ zum Thema Klima.

Dieses Mal wurden echte Wissenschaftler, die gleichzeitig Umweltaktivisten sind, rekrutiert um die Seite zu organisieren und jede Wisssenschaft und jeden Wissenschaftler zu diskreditieren, der die katastrophale anthropogenische globale Erwärmung in Frage stellt. Die Seite hat in erster Linie die Funktion, den Gläubigen der Katastrophe als Unterstützung zu dienen und ihnen andauernd zu versichern, dass es keinen Grund gibt ihre Besorgnis zu reduzieren.

Natürlich, alleine das oben genannte repräsentiert die potentielle, unnötige Komplexität im Vergleich zu der einfachen und langerprobten Technik, zu behaupten, alle Wissenschaftler wären sich einig, egal welche Katastrophe promotet wird.

Newsweek machte schon in 1988 einen solchen Versuch. Solch ein Versuch dient im Grunde 2 Dingen. Zuerst mal kann die Masse der gebildeten Öffentlichkeit den wissenschaftlichen Argumenten gar nicht folgen, 'wissend', dass alle Wissenschaftler sich einig sind und ihr Gewissenerleichtern, dass es so sein muß. Zweitens dient so ein Versuch als Warnung an Wissenschaftler, dass das Top-Thema so eine Art Minenfeld ist, und sie würden gut daran tun es zu meiden.

Der Mythos des wissenschaftlichen Konsenses wird auch im Internet fortgesetzt, wo Klimaberichte von William Connolley überprüft werden, der normal in England das Büro der Grünen Partei leitet. Abweichungen von der politisch korrekten Linie sind nicht erlaubt.

Die eindrucksvollste Ausbeutung der Klimawissenschaft für politische Zwecke ist die Erschaffung des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) durch zwei UN-Geschäftsstellen, UNEP (United Nations Environmental Program) und WMO (World Meteorological Organization), und der Vertrag aller führenden Länder von 1992 bei der Rio Konferenz, die IPCC als Authorität zu akzeptieren. Formell fasst die IPCC die per Peer-Review geprüfte Literatur über das Klima alle 5 Jahre zusammen. Oberflächlich gesehen sieht das so aus, als ob es eine unschuldige und ehrliche Aufgabe sei. Man mag sich nur wundern warum es hunderte von Wissenschaftlern braucht, die in den 5 Jahren konstant durch die Welt reisen um diese Aufgabe zu erfüllen.

Die Pflicht der IPCC ist nicht nur einfach die Zusammenfassung aber vielmehr die Versorgung mit der Wissenschaft, die den Verhandlungsprozess unterstützen soll, mit der Absicht Treibhausgasausstöße zu kontrollieren. Dies ist eine politische und weniger eine wissenschaftliche Aufgabe. Dass sagt aus, das die teilnehmenden Wissenschaftler einigen Spielraum haben, wie sie günstigst die Dinge beschreiben, weil das maßgebliche Dokument dass die Öffentlichkeit mit der IPCC in Verbindung bringt nicht der umfassende Bericht ist, der von den Wissenschaftlern vorbereitet wird, sondern vielmehr die Zusammenfassung für die Politikmacher, die von einer Ansammlung von Regierungsrepräsentanten und NGO's mit wenig wissenschaftlichem Hintergrund, geschrieben wird.


Die Wissenschaft in Diensten der Politik.

So wäre es nicht überraschend, wenn arbeitende Wissenschaftler spezielle Anstrengungen unternehmen würden um die global warming Hypothese zu stützen. Es gibt reichlich Beweise, dass das in großem Umfang passiert. Ein paar Beispiele machen diese Situation anschaulich. Daten die die Hypothese herausfordern, werden einfach geändert. In manchen Fällen wurden Daten, von denen man dachte sie würden die Hypothese nicht unterstützen geändert. Die Änderungen sind oftmals sehr offenkundig aber noch viel öfter sind sie raffiniert. Der kritische Punkt ist, dass geophysikalische Daten fast immer etwas unsicher sind und methodologische Irrtümer ständig entdeckt werden. Ein Vorurteil kann ganz einfach entstehen wenn man diese Fehler in der gewünschten Richtung beantwortet. Die gewünschte Richtung im Falle des Klimas ist es, die Daten in Übereinstimmung mit den Modellen zu bringen, auch wenn diese Modelle sich als minimal tauglich zur Erklärung oder zur Vorhersage des Klimas herausgestellt haben. Modellprojektionen, so sollte man sich erinnern, sind die Basis für unsere Bedenken beim Treibhauseffekt. Das Korrekturen zu den Klimadaten gefordert werden sollten, ist nicht überraschend, aber das solche Korrekturen immer in die benötigte Richtung zeigen ist außerordentlich unmöglich. Obwohl die Situation auf unehrenhaftes Verhalten hinweist, ist es ausschließlich möglich, im heutigen wissenschaftlichen Umfeld, dass viele Wissenschaftler denken es wäre die Aufgabe der Wissenschaft das Treibhaus-Paradigma zu rechtfertigen, für den Klimawandel als auch für die Glaubwürdigkeit der Modelle. Vergleiche von Modellen mit Daten weisen z.B. darauf hin, dass es Modellgültigkeitsstudien sind, statt Modell-Tests. Die ersten 2 Beispiele betreffen Paleo-Klimasimulationen und Rekonstruierungen. Hier war die Absicht zu zeigen, dass beide Modelle und das Treibhaus-Paradigma fürhere Klimaverhältnisse erklären können, sodass geliehenes Vertrauen in den Gebrauch zu Vorhersagen zukünftiger Änderungen geben könne. In beiden Fällen (dem Eocene vor 50 Millionen Jahren und dem letzten Glacial Maximum vor 18.000 Jahren), waren die Originaldaten in Konflikt mit dem Treibhaus Paradigma, so wie es in derzeitigen Modellen verwendet wird und in beiden Fällen mußte man sich sehr lange bemühen um die Daten in Übereinstimmung mit den Modellen zu bringen.

Im ersten Beispiel zeigten die Originaldaten für das Eocene (Shackleton und Boersma, 1981) dass die Polarregionen so viel wärmer waren als gegenwärtig und das eine Art von Alligator auf Spitzbergen existiert haben muß, sowie Flora und Fauna in Minnesota die Frost nicht hätte überleben können. Zur selben Zeit waren die Äquatortemperaturen um die 4K kälter wie zur Zeit. Beim ersten Versuch das Eocene zu simulieren (Barron, 1987) mit der Voraussetzung, dass die Erwärmung durch hohe Werte von CO2 passierte und unter Verwendung des GCM (General Circulation Model), ergab eine relativ einheitliche Erwärmung auf allen Breitengraden, mit der meridionalen Steigerung um einiges mehr wie es heute ist. Dieses Verhalten setzt sich bis heute fort und war auch der Fall mit derzeitigen Modellen (Huber, 2008). Als Ergebnis sind Paleoklimatologen eifrig mehr Anstrengungen um ihre Daten zu 'korrigieren', aber bis vor kurzem waren sie immer noch unfähig, die Temperaturen am Äquator höher hinaufzubringen wie sie es heute sind. (Schrag, 1999, Pearson et al, 2000). Wieauchimmer, das neueste Papier (Huber, 2008) deutet darauf hin, dass die Äquatordaten nicht länger die Äquatorialen Temperaturen behindern und das möglicherweise alle Werte existiert haben. All das ist wirklich bemerkenswert weil es jetzt Beweise gibt, dass laufende meridionale Verteilungen der Temperatur kririscherweise vom Eisvorkommen abhängen und das das Modellverhalten von ungeeigneten Bewegungen herrührt, wo gegenwärtige Verteilungen verbleiben selbst wenn kein Eis vorhanden ist.
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who lie to themselves have forgotten where they put it.

23

Mittwoch, 2. Dezember 2009, 16:56

Solange wir es nicht erreichen, dass das Besitzen von Kapital bestraft wird, kann sich an der Situation nix ändern. Jede "Wahrheit" hat ihren Preis, den natürlich Kapitalisten immer zahlen können.

Es ist ja nicht nur eine der lukrativsten Lügen, die diese Leute bisher erfunden haben. Diese Lüge dient auch nicht nur der Verarsche der Menschheit. Sie muß im Moment auch gleich als Grund herhalten, warum die USA mit ihrer Angriffsflotte in der Arktis präsent ist. Dort entwickelt sich gerade ein bedrohliches Szenario, dass damit enden könnte das Canada die Russen dermaßen provoziert, das es zum Krieg kommt.

Und noch dazu dient diese Lüge dazu, den Menschen zu suggerieren es gäbe ein Überbevölkerungsproblem. ;(
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24

Dienstag, 8. Dezember 2009, 21:05

Die Emails kann man auch als torrent herunterladen, Stichword Hadley zb hier

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25

Mittwoch, 9. Dezember 2009, 00:06

Ich lasse dies einfach mal hier auch wenn ich einfach weiss, dass es verschwendete Lebensmüh' ist, da sie ja alle so gerne an so eine Sache glauben wollen.
Das Leben ist kein Problem, das es zu lösen, sondern eine Wirklichkeit, die es zu erfahren gilt.

ASY

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26

Mittwoch, 9. Dezember 2009, 00:34

Ich lasse dies einfach mal hier auch wenn ich einfach weiss, dass es verschwendete Lebensmüh' ist, da sie ja alle so gerne an so eine Sache glauben wollen.
Ich habe mir jetzt nur 2 Minuten von diesem Film angesehen und komme zum Schluss, dass, wenn ich ein Betrüger wäre, ich eine Lüge verbreiten würde, dich ich selbst dann heldenhaft aufdecke.

Eine win-win-Situation.

Meine ehrliche Meinung ist, dass mir das Klima den Buckel runterrutschen kann. Wenn auch nur irgendwas dafür verantwortlich ist, so ist es das verpflichtende Produktionswachstum für Zins.

Schaffen wir es ab - ich habe kein Problem damit. Alles Andere sind Furze von arbeits- und leistungslosem Gesindel, welches Angst um sein Schmarotzereinkommen hat.

27

Mittwoch, 9. Dezember 2009, 04:16

Aber auf jeden Fall ein Tolles Homemade Video, der kennt sich gaaanz bestimmt aus.
Steht halt immer noch dagegen, das die ganze Globale Erwärmungsgeschichte immer schon faul war und ist.
Irgentwie wissen sie selbst nicht, was für einen Mist sie als nächstes erzählen sollten,
Die Daten die nebenbei noch gesammelt waren sind nachweislich widersprüchlich.
Sieht mehr so aus, als wenn die Daten der IPCC etwas zu sehr 'aus dem Kontex' sind.

28

Mittwoch, 9. Dezember 2009, 07:24

Ich lasse dies einfach mal hier auch wenn ich einfach weiss, dass es verschwendete Lebensmüh' ist, da sie ja alle so gerne an so eine Sache glauben wollen.

Da kommt dann die Aussage, das sich die Welt über 2 E-Mails aufregen würde und was denn mit all den anderen E-Mails wäre.

Ehrlich gesagt, interessieren die nicht wirklich, denn es sind nicht nur diese E-Mails, die die lüge als Lüge erscheinen lassen, sondern die Heuchelei drumherum. Für was hat man diese Lüge alles benutzt? Da wurde Geld gemacht ohne Ende und was für immer dieselben Leute ein gutes Geschäft ist - auf Kosten aller anderen - und diesen Leuten erlaubt, so reich zu werden dass sie große Autos fahren und mit Privatjets fliegen. Auch zur jetzigen Klimakonferenz begeben sich die Herrschaften mit ganzen 140 Privatjets und Kaviar gibts natürlich auch: http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=16451

Zitat

Copenhagen climate summit: 1,200 limos, 140 private planes and caviar wedges
Preparing for the climate change summit that will produce as much carbon dioxide as a town the size of Middlesbrough.

Was nur ein weiterer Fall von Heuchelei ist.

Denen liegt nichts am Klima oder an der Umwelt. Denen geht es nur ums Geld.
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=16449

Zitat

Copenhagen's Hidden Agenda: The Multibillion Trade in Carbon Derivatives
Architect of Credit Default Swaps behind the Development of "Carbon Derivatives"

Die Auslöser der größten Finanzkrise aller Zeiten sind sehr am CO2-verursachten Klimawandel interessiert. Andere Faktoren interessieren nicht, denn schon lange hat man ausgearbeitet, dass sich mit dem CO2 das meiste Geld verdienen läßt.

Und würde man der Masse genug Jobs anbieten, bei anständiger Bezahlung, dazu die Rente erhöhen und auch den Langzeitarbeitslosen wieder mehr Geld in die Hand geben, so hätte die Masse auch genug Geld um umweltfreundliche Autos zu kaufen, die Heizung zu modernisieren und die Behausungen energiesparend umzurüsten. So aber wird lieber abkassiert.

Dieser ganze Schwindel ist also nicht nur wegen zweier peinlicher E-Mails unglaubwürdig, sondern von Grund auf durch alles, was in den letzten 20 Jahren getan oder eben nicht getan wurde.
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HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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30

Mittwoch, 9. Dezember 2009, 14:34

Ein weiterer Torpedo für die Klimakonferenz?

Zitat


Aufregung um durchgesickertes Papier
09. Dezember 2009, 14:19
Entwicklungsländer üben scharfe Kritik an dänischem Dokument, das Interessen der Industriestaaten entgegen kommt - Ministerium: Kein offizielles Papier - Mit Download

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Der sudanesische G77-Sprecher Lumumba Stanislaus Di-Aping warf dem dänischen Regierungschef Lars Lokke Rasmussen in der Zeitung "Berlingske Tidende" (Kopenhagen) vor, mit dem Text-Entwurf "einseitig die Interessen der reichen Länder zu schützen". Weiter meinte er: "Der Text geht gegen alles, für das wir vor diesem Gipfel eingetreten sind."

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http://derstandard.at/1259281469404/Aufr…ickertes-Papier

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