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Samstag, 14. April 2012, 11:14

Das Geheimnis um Österreichs Gold

Zitat

Nur die Nationalbank weiß, wo die österreichischen Goldreserven lagern. Ein Großteil dürfte sich im Ausland befinden. Wie viel davon noch vorhanden ist und wie viel „verliehen“ wurde, ist unklar.

Wien. Die Notenbankchefs dieser Welt reden gern über Deflation, Inflation und darüber, wie sie beides per Zinsschraube zu steuern gedenken. Über Gold reden sie nicht. Dabei ist das Metall, das vor mindestens 2600 Jahren erstmals als Münzgeld eingesetzt wurde, bis heute der einzige Bestandteil der Währungsreserven, der nicht aus „Papier“ besteht – also nicht von einer anderen Zentralbank beliebig vermehrt (und abgewertet) werden kann. Wahrscheinlich sind die Goldreserven genau deshalb das Staatsgeheimnis Nummer eins. Vom österreichischen Gold weiß man weder, wo es genau lagert, noch, wie viel davon überhaupt noch (physisch) existiert.

Gold ist wieder Geld
Offiziell bekannt ist nur so viel: Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) hält 280 Tonnen Gold mit einem aktuellen Marktwert von rund elf Milliarden Euro, was immerhin fast 60 Prozent der gesamten Währungsreserven ausmacht. Tendenz steigend. Denn ausgerechnet die lockere Geldpolitik der Zentralbanken führt seit 2001 zu einer Abwertung der Währungen und einem stetigen Anstieg des Goldpreises. So nimmt auch die Bedeutung des Goldes im Währungssystem wieder zu. Die westlichen Zentralbanken haben seit 2009 keine Unze ihrer (immer noch beachtlichen) offiziellen Bestände mehr verkauft. Und Länder wie Russland, Indien und China kaufen derzeit, was sie kriegen können. Die Chinesen machen daraus nicht einmal ein großes Geheimnis. „Die einzige Chance, sich gegen Risken zu versichern, ist, eine Hartwährung zu kaufen: Gold“, sagte Notenbanker Zhang Jianhua Ende vergangenen Jahres. „Das weist auf eine zunehmende Remonetarisierung des Goldes hin“, sagt Ronald Stöferle, Goldanalyst der Erste Group. Soll heißen: Gold wird wieder Geld.

Aber wo genau sich das Gold der Deutschen, Österreicher und Schweizer befindet, wird nicht verraten. ....... http://diepresse.com/home/wirtschaft/eco…nomist/index.do
Gold ist keine Lösung für die Mehrheit.

Geld braucht keinen Wert, sondern einen fixen, realen Gegenwert. Du kannst jedem Menschen monatlich eine Unze Gold schenken, worauf zu erkennen wäre, dass das Gold, wie das Geld, nicht gefressen werden kann.

Wir brauchen Geld, welches durch Leistung inform von Arbeit, Ideen, Nahrungs- und Wohnreserven gedeckt ist - also Geld als Gutschein und nicht Geld aus Schuld. Wer Geld ohne Gegenwert mit dem Gewaltmonopol durchsetzt, ist ein Verbrecher ... guckst du Fiat-Money, Kreditgeld, Assignaten, Zentralbankgeld

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62

Samstag, 14. April 2012, 12:04

Wir haben hier schon diskutiert

Ich denke, das Gold ist "quasi" schon weg

wie hoch sind unsere Goldreserven und wo sind sie!

Wer meint man soll es noch Retten versuchen

http://www.goldrettung.at/

63

Samstag, 14. April 2012, 12:10

Idee: Statt bargeldlos mit Goldmünzen zahlen?
Besser nicht! Renitenz hat schon angemerkt, dass das wirtschaftlich gesehen überhaupt keinen Sinn macht. Und es wäre auch aus vielen anderen Gründen völlig unpraktikabel. Für heutige 10 Cent müsste man 3mg Gold an der Kassa 'rüberreichen, die muss man erst im Geldbörsel finden. Und mit den Goldreserven ist es auch nicht weit her, in Österreich liegen die in der Größenordnung von 1400 Euro pro Kopf. Die Staatsschulden pro Kopf betragen etwa 30.000 Euro.

Bemerkenswert ist, dass immer mehr Konsumenten von sich aus den bargeldlosen Verkehr bevorzugen. Die Mehrheit zahlt an den Geschäftskassen bereits mit Bankomat- oder Kreditkarte.

64

Samstag, 14. April 2012, 12:35

Bemerkenswert ist, dass immer mehr Konsumenten von sich aus den bargeldlosen Verkehr bevorzugen. Die Mehrheit zahlt an den Geschäftskassen bereits mit Bankomat- oder Kreditkarte.
Bemerkenswert ist auch, dass die Zinsen für diese Geldschöpfung mit realem Gegenwert geleistet werden müssen. Man schuftet für die Zinsen, die aus der Gesamtgeldmenge abgezogen werden und dort natürlich fehlen, sodass andere ihre Schulden sowohl nicht mehr zurückzahlen als auch nicht mehr bedienen können.

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65

Samstag, 14. April 2012, 20:03

Für heutige 10 Cent müsste man 3mg Gold an der Kassa 'rüberreichen, die muss man erst im Geldbörsel finden. Und mit den Goldreserven ist es auch nicht weit her, in Österreich liegen die in der Größenordnung von 1400 Euro pro Kopf. Die Staatsschulden pro Kopf betragen etwa 30.000 Euro.
Damit wäre der Beweis erbracht, dass wir es mit reinem "Spielgeld" zu tun haben, was heißt: Die Goldreserven reichen wohl lange nicht mehr aus, um den gesamten Schuldenberg der Welt abzudecken. Ein wirklich ausgeklügeltes und tolles System, was sich Einige da ausgedacht und aufgebaut haben. Erinnert mich ein bisschen an die Spielvariante Roulette im Kasino. Dieses System ist nicht minder gut ausgeklügelt, sodass im Endeffekt immer nur Die Bank gewinnen kann. Es dürfte sich vielleicht um ein und dieselben Rechengenies handeln, die wussten, wie man Leuten mit Geld Illusionen vorgaukelt, und dann ordentlich ausnimmt, indem man sie in die Schuldenfalle laufen lässt (mit nicht bewältigbaren Zinsen uns Zineszinsen).

Die bargeldlose Zahlung wäre ein weiteres Instrument, wie man nicht nur jeden Einzelnen sondern GANZE MASSEN noch weiter in den Geld/Schulden-Sumpf ziehen könnte. Schade dass noch immer sooo viele schlafen ...

66

Sonntag, 15. April 2012, 09:19

Andere Idee: Anonyme Einkaufsgutscheine

Besser nicht! Renitenz hat schon angemerkt, dass das wirtschaftlich gesehen überhaupt keinen Sinn macht. Und es wäre auch aus vielen anderen Gründen völlig unpraktikabel. Für heutige 10 Cent müsste man 3mg Gold an der Kassa 'rüberreichen,
Mit einer einzigen Goldmünze würde ich natürlich gleich einen entsprechenden "Großeinkauf" machen, 50 Euro wären ohnehin gleich futsch.

Es gibt aber noch eine andere Möglichkeit, wie man uns nicht bis auf die Unterhose ausziehen kann, indem man unser Alltagsverhalten auf Schritt und Tritt beobachtet mit Einführung elektronischer Bargeldloszahlungs-Überwachung (wo überall jeder seinen Fingerabdruck chronologisch hinterlassen würde):

Wir gehen in den Supermarkt und kaufen statt "Direktartikel" uns zuerst die "neutralen" Einkaufsgutscheine, die verwenden wir dann wie herkömmliches Papiergeld. Anonyme Einkaufsgutscheine ermöglichen uns dann wieder halbwegs normal einkaufen zu gehen, also "anonym" ohne daran denken zu müssen, dass jeder Artikel von Brot bis Kondom-Großfamilienpackung mitdokumentiert wird in einem elektronischen Archiv mit zuordenbaren Namen der Person, zu dem sich schlimmstenfalls ein paar wichtigmacherische Staatsspitzel (die mit der Bürgerterroristen- und Staatsfeind-Paranoia) jederzeit Zugang verschaffen KÖNNTEN. Damit wäre für diese wichtigmacherischsten Staatsspitzeln mein Einkaufsverhalten zumindest verschleiert, keiner könnte mehr nachvollziehen oder meiner Person zuordnen, WAS ich gekauft habe bzw. WANN und WIE oft ich WO war.

Gutscheine gibts ja nicht nur im Supermarkt sondern auch an Tankstellen, in Kaffeehäusern, Lokalen, vermutlich auch beim Bauern, beim Heurigen, oder auch in Puffs (?), überall wo Konsument konsumiert: Konsumgutscheine werden immer angepriesen werden, bisher finden sie noch Anwendung als "Geschenksgutscheine".

67

Sonntag, 15. April 2012, 12:13

Euro-Bargeld ist bei uns das einzige gesetzliche Zahlungsmittel, welches durch die Bargeldbeschränkung illegalisiert wird.

Zitat

Ein wichtiger Unterschied besteht zwischen gesetzlichem Zahlungsmittel und Giroguthaben — letztere sind lediglich ein Zahlungsanspruch des Kunden gegenüber der jeweiligen Bank. Giroguthaben kann das Geschäftsbankensystem in einem Vielfachen des reell existierenden echten Geldes per Kredit schaffen — die Schaffung des echten Geldes ist allein der Zentralbank (die z. B. in den USA, GB und dem EUR-Raum nicht Bestandteil des Staates ist, aber ein rechtliches Monopol zur Ausgabe von Bargeld hat und die Einhaltung Mindestreservepflicht zwangsweise durchsetzt) vorbehalten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Zahlungsmit…_Zahlungsmittel
:kotz:

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68

Sonntag, 15. April 2012, 14:25

Die Gerüchteküche brodelt

Man schuftet für die Zinsen, die aus der Gesamtgeldmenge abgezogen werden und dort natürlich fehlen, sodass andere ihre Schulden sowohl nicht mehr zurückzahlen als auch nicht mehr bedienen können.
Ich denke, das Gold ist "quasi" schon weg

Zitat

Kommentar: Diese Meldung von David Wilcock bitte mit Skepsis lesen! Sie wurde von uns nicht verifiziert. Nichtsdestoweniger scheint es eine interessante Entwicklung zu geben. [Kommentar Ende]

Gesamte Rückzahlungsforderung gegen die FED inklusive Kapitaldienst: 4,638,791,996 kg Feingold

Angeblich wurde am 11. April von den Herren Neil Keenan und Keith Scott Pfändungsantrag gegen sämtliches Vermögen der 12 Federal Reserve Banken eingereicht. Worum geht es?
Die größten Banken der Welt sind unter dem Schirm des Federal Reserve Boards und seiner internationalen Komponente, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) vereint. Zusammengenommen kontrolliert das Konglomerat 80 % des Geldes, des Geldes, welches auf der Welt zirkuliert.


Im Nachgang zum 1. Weltkrieges, der im voraus geplant war, überredete man die Staatsführer auf der ganzen Welt, ihr Gold auszuhändigen. Der Großteil des asiatischen Goldes war in der Hand von alten Familiendynastien, die diesen Umstand geheim hielten – aber Insider wussten darüber Bescheid. Letztendlich wurde fast alles Gold konfisziert und bei der “deponiert”. Das heißt, es steht seitdem unter der Kontrolle der Rothschilds. Die Menge an Gold unter den Fittichen der liegt angeblich bei unglaublichen 2.420,937.4 Tonnen! Also mindestens das Sechzehnfache dessen, als nach offiziellen Angaben auf der Welt vorhanden ist (153 000 to). Also Goldspekulanten, aufgepasst!

So entstanden zwei verschiedene Weltwirtschaften: Die öffentliche, sichtbare Wirtschaft mit einem weltweiten Sozialprodukt von 62.000 Milliarden Dollar und die Schattenwirtschaft.

Die Schattenwirtschaft

Die Schattenwirtschaft arbeitet mit Dollarbeträgen, die in einem Bereich von Trilliarden liegen. Insider der Kabale werden über Schatten-Bankkonten bestochen – mit Summen, die im Einzelfall auf Billionen Dollar lauten. Um allerdings etwas von dem Geld benutzen zu können, muss es von Konten der Schattenwirtschaft entnommen werden und in “echtes Geld” in der realen Wirtschaft getauscht werden. Darin liegt das Problem.

Die Banken beaufsichtigen das System

Die Banken kontrollieren den Prozess streng. Plötzlich tauchen Zahlen auf Konten auf, die vorher nicht da waren und auch nicht da sein sollten. Es gibt keine ehrliches, offenen weltweites Kontrollsystem; die Zahlen können auf Konten auftauchen, ohne dass die Leute es überhaupt merken. Niemanden wird es zugestanden, wirklich viel Geld abzuheben. Wenn man versucht, zuviel vom Konto zu nehmen, wird die Auszahlung schlicht und einfach verweigert. Seit letztem Herbst sind diese Konten beinahe alle geschlossen worden – von den “Guten Leuten”, die uns gerade vom Finanzterror befreien.
Nur eine kleine Anzahl von Schlüsselpersonen (“Traders”) verfügen noch über Konten in der Schattenwirtschaft. Die ganze Geschichte war niemals mehr als eine Serie von riesigen Zahlen auf künstlichen Konten — die eingerichtet wurden, um das Ego der zu bestechenden Konteninhaber aufzublasen. Was sind diese Schattenkonten? Dazu ein Beitrag eines Lesers–>

Zum Herzen der EURO-Krise

Stellen Sie sich vor Sie gehen auf den Markt und dort liegt ein toter Ritter am Boden, mit einem Keltischen Breitschwert im Herzen. Vorne rein, hinten Raus. Und die Menschen diskutieren, ob der Mann sich durch einen Bienenstich eine Blutvergiftung geholt haben könnte, oder ob er vielleicht einfach unter der Last seiner Rüstung zusammengebrochen ist. Ob es Sinn macht ihn künstlich zu beatmen, oder vielleicht täte es eine Herzmassage, wenn man ihm den Brustharnisch…?
Das mag arrogant klingen, aber viel sinnreicher ist die aktuelle Diskussion über die Eurokrise nicht. Dabei gibt es nur wenige Fakten, die man wissen muss.

Dass die Zinslast für alles Geld dieser Welt in die Taschen von Privatbanken d.h. letztendlich zu Privatpersonen fließt, und nicht zu den Staaten, und somit dem System kontinuierlich entzogen wird, statt durch Staatsausgaben wieder in den Verkehr gebracht zu werden. Dass der aktuelle Schuldenzyklus schon weit überreizt ist. Das heißt, dass so viel Schuld-Geld Geld „verdient“, dass für die Menschen kaum noch etwas übrig bleibt.Und dass die Private Trading Platforms, die den perforierten Reifen unseres Wirtschaftszyklus seit Bretton Woods künstlich beatmet haben, ihre Arbeit irgendwann im Laufe der Jahre 2010/2011 einstellen mussten.Seitdem fehlen in Europa pro annum 1.200.000.000.000 Euro (Eintausendzweihundertmilliarden) Liquidität am Markt, um der Leiche Leben einzuhauchen. Das war der Betrag, der durch die trading platforms jährlich ins System gedrückt wurde. Entsprechend tot ist die Leiche. Dieses plötzlich aufgetauchte „Weniger“ würde die gesamten Dollarreserven Chinas in nur zwei Jahren verdampfen lassen. Völlig unmöglich, dass hier eine systemimmanente Lösung möglich ist.

Wenn Sie das so an sich heran lassen, ist das zunächst einmal ein emotionaler Schock. Wenn Sie in irgendeiner verantwortlich Position sitzen, müssen Sie sofort handeln, sei es dass Sie sich auf den Crash vorbereitet, sei es dass Sie in der Kommunikation mit ihren Mitmenschen auf eine grundlegende, system-emanente Lösung hinarbeiten, die die Ursachen der Misere beseitigt. Also eindeutig !!! Verstaatlichung des Bankwesens, Entmachtung und Enteignung der Superreichen, Währungsreform.

.....

Bei dem 2. hit zum Thema lernen wir:

...

Um das mal zu übersetzen: jemand hält 100 Millionen hoch und bekommt dafür eine wöchentliche Rendite von 3-9%, also 3-9 Millionen, das macht eine Jahresrendite von 156 bis 469%. Oder mehr, bei höheren Summen. Das Ganze ist nicht-öffentlich – die Nutznießer reichen sich die Klinke in die Hand, kassieren und schweigen. Trader die sich irgendwo schriftlich manifestieren sind per se Betrüger – denn die echten manifestieren sich nicht.

Soweit die Ausbeute im sonst allwissenden Internet.
.....
BItte gesamten Artikel lesen

Ich kann mich auch erinnern, das ein ehemaliger schweizer Bankdirektor davon berichtet hat, das in der Schweiz Geldbeträge "hin und her gehen", die gar nicht in der Bilanz der Bank auftauchen.

Trifft es das Christian ?

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69

Sonntag, 15. April 2012, 15:56

Wenn Sie das so an sich heran lassen, ist das zunächst einmal ein emotionaler Schock. Wenn Sie in irgendeiner verantwortlich Position sitzen, müssen Sie sofort handeln, sei es dass Sie sich auf den Crash vorbereitet, sei es dass Sie in der Kommunikation mit ihren Mitmenschen auf eine grundlegende, system-emanente Lösung hinarbeiten, die die Ursachen der Misere beseitigt. Also eindeutig !!! Verstaatlichung des Bankwesens, Entmachtung und Enteignung der Superreichen, Währungsreform.
Jetzt verstehe ich allmählich, warum der "US-Heimatschutz" sich unlängst erst 450 Millionen Hohlspitzgeschosse (Dumm Dumms) zugelegt hat. Die privaten Gelddrucker rechnen mit Aufständen. Sie wissen, dass ihr jahrzehntelanger Betrug demnächst auffliegen wird, indem immer mehr Bürger auf der ganzen Welt munter werden.

Zu den Methoden, wie die Geldmafia arbeitet, hab ich das hier noch gefunden:

Zitat

Der Preis der Gier

Doch wie funktioniert diese Privatbank, welche das Recht hat, den Dollar zu drucken? Die FED produziert «Federal-Reserve-Noten» = Dollarscheine. Diese Noten werden dann für Obligationen (Schuldverschreibungen) an die US-Regierung verliehen, die der FED als «Sicherheit» dienen. Diese Obligationen werden von den FED-Banken gehalten, die wiederum jährliche Zinsen darauf beziehen – raffiniert nicht? Bereits 1992 betrug der Wert der Obligationen, die durch die Privatbanken der FED gehalten wurden, rund 5 Billiarden US-Dollar, und die Zinszahlungen der US-Steuerzahler dafür steigen ständig. Dieses ganze unglaubliche Vermögen hat die FED erschaffen, indem sie der US-Regierung Geld leiht und dafür hohe Zinsen kassiert. Der Gegenwert: farbig bedrucktes ­Papier, genannt «Dollar».
Noch einmal: Der US-Dollar wird nicht von der US-Regierung herausgegeben, sondern von der FED, einem Zusammenschluss privater Banken, welcher der US-Regierung das Geld zur Verfügung stellt und dafür kräftig Zinsen kassiert und Steuern erhebt. Dieser Schwindel fällt kaum jemandem auf. Dazu kommt, dass die FED durch die Obligationen der US-Regierung das Pfandrecht, staatlich und privat, auf den Grundbesitz der gesamten Vereinigten Staaten von Amerika hat. Zahllose Gerichtsverfahren, um das FED-Gesetz rückgängig zu machen, waren bisher ohne Wirkung. Der erste, der es versuchte, war Präsident John F. Kennedy, der am 4. Juni 1963 ein präsidiales Dokument einbrachte («executive order number 11110»), um die FED zu kippen. Kurz darauf wurde er wohl vom eigenen Geheimdienst erschossen. Die erste Amtshandlung seines Nachfolgers, Lyndon B. Johnson war es, genau diese Amtshandlung seines Vorgängers noch im Präsidentenflugzeug auf dem Rückflug von Dallas nach Washington rückgängig zu machen.

Und heute? Mit allen Mitteln versuchen die Privatbanken, ihre gigantische Einkommensquelle «US-Dollar» aufrechtzuerhalten und abzusichern. Staaten, welche ihre internationalen Handelsbeziehungen auf Euro-Basis umstellen wollen, werden zu Terroristen erklärt (Irak, Iran, Venezuela). Regierungen werden gezwungen, Sachgüter gegen wertlose Dollars in die USA zu liefern, und durch die hemmungslose Geldvermehrung hat die Hochfinanz unbegrenzte liquide Mittel, mit denen sie weltweit einkaufen kann. Weltweit werden die Zentralbanken gezwungen, die wertlosen Dollars als «Währungsreserven» zu halten. Der US-Dollar ist das private Geld der Hochfinanz, von niemandem ausser ihr selbst garantiert, zur Gewinnmaximierung missbraucht, hemmungslos vermehrt und zum Instrument ihrer Weltherrschaft und zum Hilfsmittel für den Raub aller wichtigen Rohstoffe und Sachwerte der Welt missbraucht.

http://www.neo-liberalismus.de/forum/messages/5235.html

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70

Sonntag, 15. April 2012, 16:22

Die privaten Gelddrucker rechnen mit Aufständen. Sie wissen, dass ihr jahrzehntelanger Betrug demnächst auffliegen wird, indem immer mehr Bürger auf der ganzen Welt munter werden.
Das ist doch alles genau so geplant. Ordo ob Chao! Das wollen die Satanisten ja haben, um ihr Endziel zu erreichen. Und nur wenige durchschauen das.

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