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121

Sonntag, 6. Februar 2011, 16:10

HerrAbisZ,

du verweist auf von dir Geschriebenes wie ein Katholik auf die Bibel. Unveränderbar, in Stein gemeisselt für alle Zeit.
Für Weiterentwicklung bleibt da im Grunde überhaupt kein Platz - kann ich annehmen, dass du schon alles für dich relevante gedacht hast?
Du nur noch in deine "schon Gedacht" Kiste zu greifen brauchst, um die Weisheiten aus dieser zu zaubern. Da bin ich richtig froh, dass sich da bei mir die Dinge noch runden und erweitern können, ich manches verwerfe, oder endlich einen Sinn darin entdecke. Das lässt in meinem Leben noch "leben" zu .... :hupf

Ich lasse morgen mein Leben für Jesus Christus.

Wenn du morgen dein Leben für Jesus lassen oder geben würdest, warum machst du es nicht heute für einen Menschen (oder mehrere), der(die) durch eine von dir erhaltene Organspende überleben kann (können).
Das hätte tatsächlich viel mehr Sinn! Du hättest nicht nur das Deine für jemand längst verstorbenen gegeben, sondern das Leben anderer erhalten. Was hindert dich daran?? Und was macht es für dich erstrebenswerter dein Leben ausgerechnet für Jesus zu geben. Wird die Welt davon ein Stückchen besser (so wie im Fall von der Organspende), oder sollte dieser Nachruf nur die Person Miry mit ein wenig mehr Sahne bedecken?
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

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Michael Caine

unregistriert

122

Sonntag, 6. Februar 2011, 16:27

Aus Herrn A-Z´s Worte erkenne ich Friedvolles. Liebe.
Aus Miry´s Worten erkenne ich Glauben, großes Vertrauen in Jesus.

Ich glaube, dass wir alles, was wir erfahren, immer mit unserem eigenen Schlüssel öffnen.

123

Sonntag, 6. Februar 2011, 16:40

Vielleicht sind wir selbst in einem Bardo Land, und wissen es nicht?

Sozusagen wären wir "Bardo Land", wir wären ebenso "die Gitterstäbe" und gleichzeitig das "nicht wissen wollen", denn so würde ich es eher formulieren.
Wir wollen es so lange nicht wissen, als uns andere Praktiken vorteilhafter erscheinen. Wir halten oftmals unseren Partner für den Erbauer der Gitterstäbe, und vielleicht unser Eltern für die Verantwortlichen dafür, das wir nicht in der Lage sind zu erkennen. Wir neiden es denen, die durch die Gitterstäbe gegangen sind, weil wir annehmen, sie hätten niemals welche vor Augen gehabt.

„Nicht die Erkenntnis ist das WESEN der DINGE, sondern der IRRTUM!“
(Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph, Dichter und Denker,1844-1900)

Wir können uns nur insoweit frei und offen machen, als dass wir voll und ganz anerkennen, dass wir uns in allem irren könnten. Wenn kein Irrtum besteht, birgt diese Methodik keinerlei Gefahren. Wo der Irrtum aber den Dingen zu Grunde liegt, da werden wir uns nur durch die Anerkennung dieses davon befreien können.

Ich glaube, dass wir alles, was wir erfahren, immer mit unserem eigenen Schlüssel öffnen.

Wunderbar formuliert ... doch führen für mich letztlich alle Wege nach "Rom" und ein jeder befindet sich an seinem Punkt der Wanderschaft.
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HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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124

Sonntag, 6. Februar 2011, 16:44

Ich glaube, dass wir alles, was wir erfahren, immer mit unserem eigenen Schlüssel öffnen.
Das gefällt mir sehr gut. Jeder auf seine Art und Weise.

Und die Wahrheit wird sich eines Tages für ALLE zeigen. Die Bibel ist ein Teil des ganzen. In Bildern geschrieben auch (wohlweislich). Jeder sollte sie mit dem Herzen lesen und nicht mit dem Verstand.

Ewig kann und wird das Böse mMn aber nicht vorherrschend walten können. Dem wird von GOTT eine Grenze gesetzt.

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125

Sonntag, 6. Februar 2011, 17:11

Ewig kann und wird das Böse mMn aber nicht vorherrschend walten können. Dem wird von GOTT eine Grenze gesetzt.

Sprechen wir hier vom grenzenlosen "Gott", der er für mich ja unbedingt sein müsste, um überhaupt den Status Gott zu erhalten. Vom ewigen und immer währenden Gott? Wenn vom ihm für dieses "Böse" Grenzen gesetzt (von Gesetz) werden, warum gibt es dann im Gegensatz das Gute? Wir das damit ebenso begrenzt, oder bleibt es frei davon. Was aber augenblicklich bedeutet, dass Gut und Böse keine Gegensätze, oder die zwei Seiten einer Medaille sind, so sie dann ja beide der Gesetzgebung unterliegen würden.

Oder wäre es am Ende ohnehin dienlich, wenn das Gute begrenzt wird durch Gott, weil das Böse ja laut deiner Aussage auch von ihm begrenzt wird.
Für mich ist er Beides - sowohl als auch - da er ja Alles ist. Und sich selbst zu begrenzen und dabei unbegrenzt zu sein (Alles) halte ich für einen Widerspruch.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

126

Sonntag, 6. Februar 2011, 18:10

Fragen an Kratzbürste

Wo habe ich geschrieben, dass ich eine Christin bin ???

Wo habe ich geschrieben, dass ich tadellos bin ???

Wo habe ich geschrieben, dass ich ohne Schuld bin ???

Wo habe ich geschrieben, dass ich ohne Irrtum bin ???

Wo ??? Wo ??? Wo ???

:frag: :frag: :frag:

Hier meine Stellungnahme: Ich bezeichne mich als Jesus-Nachfolgerin, dies weil ich mich nur an das Evangelium halte. Wir tragen alle eine Schuld, sind alle nicht sündenfrei, sind alle nicht tadellos. Auch die Miry nicht. Ich habe nachwievor meine Charakterschwächen. Bin überhaupt keine Muster-Nachfolgerin. Zudem trage ich immer noch die gleichen Fragen herum, bin also nicht im Besitz der Wahrheit. Auf alle grossen Fragen habe ich nur Annahmen, also eine Glaubensmeinung.

Kratzbürste, habe ich irgendwo deine Meinung nicht toleriert ???

Und zu Jesus ben Gottes. Joseph war nicht der Vater, Jesus ist Gottes Sohn, das ist mein Glaube. Aber ich respektiere auch deine Sicht. Wir werden erst im Jenseits wissen, wer der Wahrheit näherer war !!!

127

Sonntag, 6. Februar 2011, 18:21

An ASY

Mich interssiert es nicht, ob deine Schlussfolgerungen über mich richtig sind, denn ich interessiere mich für die Sache, das heisst für sachliche Informationen. Du hast mir geschrieben, dass du durch mich keinen Erkenntnisgewinn hast, es seien nur Plaudereien. Mich langweilen Plaudereien ebenso. Du darfst auch der grössere Logiker sein.

Mir fällt aber auf, dass du diesem Thema da ausweichst:

Ist die Bibel gut/schlecht? - warum? - wie stehts mit dem Christentum an sich und was ist das?

Es könnte ja sein, dass ich durch dich einen Erkennnisgewinn erhalte. Nun interessiert es mich, warum es bei dir als kritischer Zweifler nicht Klick macht, wenn du eben diese Aussage in den Protokollen liest ???

Zu Jesus hast du dich geäussert, nun möchte ich noch wissen:

Wer ist für dich Luzifer ???

Und wer ist für dich Satan ???

128

Sonntag, 6. Februar 2011, 18:34

Wie du schreibst, bist du eine "Jesus-Nachfolgerin", was ich mit einer Christin (Jesus Christin) gleichgesetzt habe. Für mich das selbe, für dich etwas unterschiedliches. Ich hoffe diese Frage beantwortet sich von selbst!
Was mich jetzt gleich zu der Überlegung veranlasst, warum du eine "Nachfolgerin von Jesus" bist, und Jesus einfach Jesus, und kein "....-Nachfolger". Wohl, weil er der Meinung war, dass ein jeder der Seinige werden und sein kann, und niemand irgend Jemands Nachfolger zu sein hat. Warum lässt du das was er als so wichtig betrachtete und auch lebte so völlig außer Acht bei deinem Tun? Denkst du wirklich er hätte sich unzählige Nachfolger gewünscht, oder wäre er nicht vielleicht viel interessierter an den unterschiedlichsten Josef, Doris, Miry, Alois, usw.
Aber weiter zu deinen Fragen:
Das postulierst du in all deinen Zeilen, wo du beschreibst, wer die Schuldigen sind, wo die schlimmen Taten vollbracht und der Irrtum verbreitet ist. Ich habe noch nichts davon auf dich zutreffend lesen können. Deshalb unterstelle ich dir Tadellosigkeit, Schuldfreiheit und Irrtumslosigkeit. Die du zwar aufzeigst, jedoch nur bei den anderen.

Du hältst dich, wie du schreibst "nur an das Evangelium". Gleichzeitig lässt dich diese wichtige Schrift, die für dich einzig und alleine Gültigkeit hat bei "allen großen Fragen" im Stich und in Unkenntnis, und zwar so sehr, dass dir lediglich möglich ist eine darin liegende Glaubensmeinung anzunehmen. Das wäre mir persönlich jetzt etwas zu wenig und auch zu wackelig, als das ich mich darauf verlassen möchte.
Ich kenne bestimmt nicht die Wahrheit, so ich bei allem meine eigenen Schlüsse ziehen muss. Aber ich bin mir sicher, dass Jesus einen entscheidenden Vorteil hatte. Er hatte kein Evangelium nach dem er als Nachfolger zu leben hatte. Vielleicht liegt darin ein Irrtum deinerseits begraben?
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Michael Caine

unregistriert

129

Sonntag, 6. Februar 2011, 18:45

... die Wahrheit wird sich eines Tages für ALLE zeigen. Die Bibel (im Kern und viele andere Weisheitsbücher) ist ein Teil des ganzen. In Bildern geschrieben auch (wohlweislich). Jeder sollte sie mit dem Herzen lesen und nicht mit dem Verstand.

Ewig kann und wird das Böse mMn aber nicht vorherrschend walten können. Dem wird von GOTT eine Grenze gesetzt.


Wir mit ihm in voller Eigenverantwortung.

Zitat

Jeder sollte sie mit dem Herzen lesen, nicht mit dem Verstand.


Unbedingtes Ja. Das ist das Erste, was der Schüler lernt. Dreht die Lichter um. Vom Kopfdenken in das Herzdenken.
Denn, das Kopfdenken rechnet sich durch dreidimensionalen Aussenraum irrtümlich, und rechthaberisch lieblos*, höher als das Gefühl, so kann das Bewusstsein das Gesamte nie erfassen, denn die wahre Macht und Kraft zur Manifestation hat das Gefühl. (Probiert es selbst, dann lest ihr nicht, dann wisst ihr selbst. Ratio allein erklärt die Wirklichkeit nicht.)

Bildlich gesprochen: Das, was du fühlst, das, was du glaubst, deine Seele
ist wie ein "raumloses oder multidimensionales Speichermedium", das Kraft des Gefühls,
auf deine (projizierte?) Aussenwelt einwirkt. Je nachdem wie gut du geschult bist oder
ob du dich von vielem, vielem, vielem, dir selbst, ablenken lässt, die Antwort kommt immer.
Bewusst, als gerufenes Wunder oder unbewusst, wie wir es alle kennen. Wir nennen es Schicksal.

Ego hat in diesem Raum gelernt, vergänglich zu sein, weil es das beobachtet hat, es hat Strategien ins Unterbewusstsein gepflanzt*, die es schnellstens zücken kann, weil es so handeln muss, sonst ist es aus.

Aber was, wenn Geist (von dem Ego ein verschmolzener, kleiner Teil ist), von dem die Wissenschaft weiß, dass er, so vertraut und so! befremdlich, ein Faktor ist, keine Eigenschaft, die ohne (Energie-)Materie nichts wäre. Geist ein Faktor, etwas Eigenständiges, etwas ganz anderes als sich Ratio rechnen kann.

Philosophie bewegt sich nur gut in diesem Raum. Wenn sie aber nicht bereit ist "die Lichter umzustellen", umfassender zu schauen und in jedem Moment auch so zu handeln, liebevoll, kann sie das Gesamte, göttliche Zusammenhänge, nicht erkennen.

Das "Göttliche Spiel" ist nicht so einfach gemacht, dass wir es lieblos oder schnell oder bequem durchschauen.
Es ist genial. Und, wir sollten nichts von anderen fordern, was wir selbst nicht geben können.

Habt ihr schon einmal darüber nachgedacht, warum uns Träume gegeben sind?
Vielleicht als Indiz? Exisitieren wir in einer Astralwelt? Das! ist explosiver Stoff, denn das! haben uns die Systemschulen und Systemmedien und Systemlemminge noch nie erzählt!

Michael Caine

unregistriert

130

Sonntag, 6. Februar 2011, 19:05

Grenzwissenschaftler auf vielen Gebieten weisen auf einen Paradigmawechsel.

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