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Baumfällt

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11

Dienstag, 19. Januar 2010, 11:40


Na dann erkläre uns bitte Baumfällt was folgendes bedeutet

Zitat

GOTT hat den Menchen nach seinem Ebenbilde gemacht

Ebenbild kann das gleiche wie das Original? (vielleicht etwas weniger)


Es ist nicht grundfalsch. Aber die Menschen wollen all das außerhalb des Willens Gottes, gemäß dem durchziehen, was sie gerade weltliches wollen, ohne Jesus als Mittler.
Der sagte aber:

Zitat

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich! ...
Und alles, was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht wird in dem Sohn. Wenn ihr etwas bitten werdet in meinem Namen, so werde ich es tun.

Und was passiert, wenn man etwas will und das widerspricht Gottes Willen? Es wird wohl manchmal machbar sein, wenn es Gott zulässt, aber die Einstellung sollte sein: "Tja, ich will nicht ausgepeitscht werden bis mir das Fleisch in Fetzen runterhängt und ich will auch nicht an ein Kreuz genagelt werden bis ich elendiglich verrecke. Aber wenn es dein Wille ist, Paps, dann mach ich das auch, zur Errettung vieler."
Ausgedrückt hier:

Zitat

Mein Vater! Ist es möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht wie ich will, sondern wie du willst!


Gott hat das letzte Wort.

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ASY

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12

Dienstag, 19. Januar 2010, 12:08

Mein Vater! Ist es möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht wie ich will, sondern wie du willst!
Wenn wir die Jesus-Logik annehmen, dann nehmen wir auch, dass wir keinem freien Willen unterliegen, sondern von Gott gelebt werden.

Wie ich schon mal schrieb: "Gott lässt seinen Sohn abschlachten, damit Gott sich selbst beschwichtigt", das widerspricht doch jeder Logik und gleicht einem glücklichen Schlachthaus.

Das ist nicht göttlich, sondern eindeutig menschlich, wo jeder Zweck die Mittel heiligt. Das ist eine Diktatur, wie sie uns auch profan beherrscht und uns ganz frech als Demokratie präsentiert wird.

Mich macht es traurig, dass es Menschen gibt, die anderen die gültige Güte absprechen, nur weil andere nicht an das christlich-biblische Puzzle glauben.

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HerrAbisZ

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13

Dienstag, 19. Januar 2010, 12:10

Es ist nicht grundfalsch

Danke das du mich bestätigst. Und wie ich schon schrieb: Was wer wie macht ist eine andere Sache und was dabei rauskommt.

Und richtig: GOTT hat das letzte Wort!

Ein andere Frage: Steht in der Bibel , wie groß GOTT ist?

14

Dienstag, 19. Januar 2010, 17:11

Ehrlich genug, um die eigene Kompetenz in dieser Frage zu nullifizieren


Kompetenz ist da eher, wenn man erst gar nicht auf die Herdplatte fassen muss, damit man weiss, das einem das nicht bekommen wird.

Natürlich kenne/kannte ich genug von der Bibel, man lernt es ja in der Schule, ich habe auch mal eine beiseite gehabt,
wo versucht habe, darin zu lesen, aber das ist schon so lange her, das ich nicht mehr mit dem Finger daraus zitieren kann.
Genauso habe ich mich mit jemanden mal wirklich intensiv unterhalten, der stark evangelisch war,
aber rumgekommen ist dabei nichts. Und auch hatte ich stark Gläubige in der Verwandschaft,
also ist nicht so, das ich damit nicht in Kontakt war.
Ändern, können sich auch Leute wenn sie Heiraten, und eine Familie gründen, dazu müssen sie nicht zu Gott oder Jesus bekehrt werden.
Daran sollte man sehen, das es ein soziales Problem ist, keine Frage des Glaubens.


Dann sag mal per logischem Denken, was genau an der Bibel beweisbar falsch ist. Ich meine, nachplappern was man überall hört


Ich komme nicht ganz dahinter, wie du auf Nachplappern kommst, bis jetzt habe ich genauso wenig gesagt genauso wie in der Bibel.
Dort ist nämlich auch alles allgemein gehalten, wie ein Horoskop, und jeder kann hinein interpretieren was er gerade will.
Und warscheinlich ist genau das das falsche an der Bibel, das nichts greifbares drin ist.
Ausserdem hatten sie 2000 Jahre Zeit, das sie diese Texte überarbeiten konnten, Textstellen streichen und umändern,
das es jedem gefallen kann. Da ist der Wunsch nach einer Korrektur wohl etwas viel verlangt.
Das bezieht sich jetzt mal auf die ganzen Psalmen und die anderen Sprüche, die dort überliefert werden.
Aber die Passsage, das Gott wie Welt mit den Worten 'es werde Licht' erschaffen hat, als er über Wasser schwebte halte ich dann doch für grundfalsch.
Wenn man das Alte mit dem Neuen Testament vergleicht, merkt man ebenfalls,
das es eigentlch zwei grundverschiedene Vorlagen sind, die zusammengepasst wurden.

Mühe ham sie sich ja wenigstens gegeben, das die Psalmen wohlklingend sind und sich prächtig mächtig anhöhren,
aber wie gesagt, dafür haben sie ja viele Jahre genug Zeit gehabt.
Ausserdem kann keiner nachvollziehen, woher diese ganzen 'Redewendungen' kommen,
bestimmt nicht vom Christentum, da es erst seit 2000 Jahren existiert.
Und das vor 2000 Jahre die grosse Wende gewesen sein soll ist eigentlich vom wissenschaftlichen und logischen Standpunkt aus
auch ziemlich lächerlich. Kulturen existieren schon seit zig-tausenden von Jahren,
da ist es nicht nachvollziehbar, das ausgerechnet vor 2000J. Gottes Sohn erschienen sein soll.

Und laut den Geschichten um Qumran (Die Kupferrolen, die damals dort gefunden wurden) war Jesus v Nazarath nicht einmal in einer grossen Sekte,
sondern mehr in einer Klostergemeinschaft.
Wie das aber genau ausgesehen hat, kann man wohl auch schwer nachvollziehen,
aber man kann ja mal versuchen, sich vorzustellen, was und wie in den arabischen Ländern für ein Religion praktiziert wird.
Aber weil es den Christen so passte, haben sie es halt einfach zusammen gemixt, passt ja ganz gut ins allgemein Bild, nicht?
Mir kommt das mehr vor wie so eine Geschichte, die mal jemand angefangen hat zu erzählen,
und wer etwas schönes dazu zu erzählen hat, das kommt noch mit dazu, aber was nicht passt, wird grosszügig gestrichen.
Und die 'eingeweihten habe sogar vielleicht die 'Advanced Version'.
Die Parolen die drin stehen, naja, lebt dein Tag nach einer Parole, das klappt aber auch ohne Bibelspruch,
wenn man sich etwas ernsthaft vornimmt.

Und andere Kulturen, es kann wohl keiner mehr nachvollziehen, welcher Glaube in Kulturen
existiert hat welches Sozialleben geherrscht hat, und wie gut das mit dem Glauben zusammengepasst hat,
von diesen, die ausgerottet wurden oder missioniert.
Das mal nur so als Vergleich.

Ich weiss auf der anderen Seite, das es für streng gläubige schwer ist,
zu versuchen, davon loszulassen, oder umzudenken,
ohne Alternativen werden vielleicht manche Leute kein Ziel mehr haben.
Aber ich würde mich mehr auf östliche Lehren konzentrieren,
den viele beziehen dein ganzes Ich, das geistige und körperliche in den Glauben ein
und beschränken es nicht nur darauf, alles was dein Körper tun muss, ist am Sonntag,
oder abends die Hände zum beten zu falten.

Zb, habe ein Buch von einem Russen gelesen, der im indisch asiatischen Raum gelandet ist,
der deine Existenz mit einem Wagen verglichen hat. Mit Kutschbock, innenraum
Gespann und Zügel. Das Ich sitzt am Kutschbock,
und es befördert immer einen Fahrgast. Je nach deiner Gefühlswelt sind aber die Zügel elastisch
oder straff, und dem entsprechen gut oder schlecht kann man den Wagen lenken.
Und nebenbei macht er noch einen Abstecher über die zusammenhänge der Mathematik mit
Liedern und den Mustern im Universum, immer feinstofflicheren Ebenen,
wo man auch denkt, und auch Körper entwickeln kann, ja, die imaginären Astralkörper.
Und er meinte noch, das, diese, die diese Schlüssel kannten, Lieder zu zb Kochrezepten entwerfen konnten,
und der Hörende dieses Rezept wieder entschlüsseln konnte.
Damit wurden nicht nur Rezepte weitergeben, sondern auch wichtige Sachen.


Und das ist nun ganz kurz zusammengefasst,
aber DAS kann man eher als Glauben nachvollziehen, als etwas imaginäres,
das, verkleidet in ein paar vielsagenden, aber nichts-bestimmtes bedeutenden Worten nur eine Abhängigkeit erzeugt.
Aber warscheinlich passt solch ein Art Glaube besser in unsere saubere sozial wirtschaftlich orientierten Welt besser,
als die Lehren der Selbstfindung, und man sich selbst als Individuum begreift, und nicht nur versteht.

Es ist besser, man konzentriert sich auf sich selbst, und das sagt das wort Konzentration,
das bringt eine bessere Konzentration des eigenen selbst, als von vorneherein sein Hirn an Gott abzugeben,
sorry, in seine Hände zu legen sagen sie wohl.
Ich habe auch ein paar 'spirituelle' Erfahrung hinter mir, und genau dort habe ich gemerkt,
das ich nicht nach dem christlichen Glauben funktioniere.

Und ist es nicht irgentwo so, das Christ-sein alleine schon eine Abhängigkeit schafft,
aber, wie bei Alkoholikern immer gesagt wird, Nein, ich bin nicht abhängig?
Das erinnert mehr an Hirnwäsche als an Glauben, auch wenn es für manche schwer fallen kann, die Unterschiede sehen zu können.

EJ9.Freak

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15

Samstag, 23. Januar 2010, 23:34

Also anscheinend hat Joit mit seiner Meinung den Nagel auf den Kopf getroffen.

Keine einzige Gegenargumentation. Da wurde wohl jemandem der Wind aus den Segeln genommen... :thumbsup:

Auch ich kann dir, Joit, nur "rechtgeben". Mir fällt momentan nichts ergänzendes ein.

Weiter so!

mfg
Wir werden für dumm verkauft und von dem Erlös werden wir verarscht...

HerrAbisZ

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16

Sonntag, 24. Januar 2010, 12:01

Das hat mit Gegenargument nichts zu tun. Ich warte auf die Beantwortung meiner Frage
Ein andere Frage: Steht in der Bibel , wie groß GOTT ist?
Wieder einmal.

Ihr könnt euch ja gerne auf euch selbst verlassen, ihr werdet dann schon sehen, wo ihr hinkommt.

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EJ9.Freak

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17

Sonntag, 24. Januar 2010, 14:57

Drohende Worte eines Guru´s...

So, lieber AbisZ.

Um mal deine Frage zu beantworten: Ich denke nicht daß einem die Bibel Aufschluss über die Größe "Gottes" geben kann.

Du wirst doch nicht "Gott" als Person sehen???

Je nachdem, wieviel Platz ich in mir für "Gott" freigebe, so auch seine Größe.

Zitat von »Guru AbisZ«

Ihr könnt euch ja gerne auf euch selbst verlassen, ihr werdet dann schon sehen, wo ihr hinkommt.


AUTSCH!!! Du bist ja schon fast wie "Gott". Bibelmanie...

Ich glaube am liebsten wäre es dir wenn das ganze Forum einstimmig sagen würde: "Ja Andreas, du hast voll und ganz recht!!!"

Beantworte mir mal ne Frage: Wozu soll das Leben gut sein? Nach deinen Angaben brauch ich mein Leben doch nur in die Hände "Gottes" legen und fertig.
Antwort bitte ohne irgendwelche Bibelzitate. Ich will DEINE EIGENE Meinung wissen.

Noch ein anderes Thema:

Wenn ich mich jetzt auf "Gott" verlasse was bringt mir das für die Zukunft? Soviele böse Menschen "kämpfen" gegen uns, wollen uns nur schlechtes.

Wie hilft mir "Gott" dabei?

Die einzige Hilfe die "Gott" mir dann geben könnte wäre der Tod. Aber der geht auch ohne Gott.
Durch Gottesglauben lebe ich eher länger.

OK. Nach dem Tod. Was ist dann? Stehe ich dann vor "Gott"? :poptuschi: Werde ich wiedergeboren? Sitze ich in der "Hölle"? Bin ich ein Engel? Oder kehrt meine Seele als kleiner Teil zum Großen zurück??? (Zum Thema: Experiment einer höheren Macht)

Wie siehst du das, AbisZ?

mfg
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HerrAbisZ

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18

Sonntag, 24. Januar 2010, 17:37

Wozu soll das Leben gut sein?
Als Vorbereitung und quasi ein "Ausprobieren" unserer Entscheidungen

Neale Donald Walsch: "Gespräche mit GOTT"
Wie hilft mir "Gott" dabei?
Ich habe dies schon beantwortet. ER schafft die Situationen, die uns weiter helfen. Wir sollen in der Liebe wachsen.

ASY

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19

Sonntag, 24. Januar 2010, 17:52

Ärgerlich, lieber AbisZ, dass du keine Antwort in deinem Kopf produzieren kannst, ohne auf einen Repräsentanten hinzuweisen. Du entlarvst dich immer mehr als Selbstbebrunzer der Menschheit, indem du vermittelst; alle sind deppat, schlecht, am falschen Weg, nur der AbisZ liegt richtig.

HerrAbisZ

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20

Sonntag, 24. Januar 2010, 18:01

alle sind deppat, schlecht, am falschen Weg, nur der AbisZ liegt richtig.
Das sind nicht meine Gedanken. Es können auch viele Menschen am richtigen Weg - nur können sie mit den Worten JESUS / GOTT nichts anfangen.

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