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Baumfällt

unregistriert

1

Sonntag, 17. Januar 2010, 00:04

Ist die Bibel gut/schlecht? - warum? - wie stehts mit dem Christentum an sich und was ist das?

Um seltener anderen Usern damit in die Threads zu funken, mach ich einfach einen eigenen, wo das alles reingeht.
Den kann dann zB jemand, der garnichts mit dem Thema zu tun haben will, einfach nicht anklicken. Dürfte fair allen gegenüber sein.

Gleichmal, mir ist jede Kritik recht, aber es ist halt die Frage wieweit halbphilosophische Wortspielereien einen Sinn ergeben:
z.B.: Kann Gott einen Stein erschaffen, der so groß ist, dass er ihn nicht mehr bewegen kann? Wenn ja, dann ist er nicht allmächtig und wenn nein, dann auch nicht.
Die Antwort dazu wäre:
Nein, so etwas kann er nicht erschaffen, weil er dann nicht allmächtig wäre und wenn das für dich heißt, dass er nicht allmächtig ist, okay, kein Problem, weder für ihn, noch für sonstjemanden.

Auch möchte ich hier manchmal falsche christliche Religionen bloßstellen und die Korruption der Pastoren ursprünglich ordentlicher Konfessionen, [das geht eher nur an bibelgläubige Christen] also falls mal ein Christ über den Thread stolpert und sich freut, dass da noch einer ist, nicht zu früh freuen, va wenn katholisch, Zeugen Jehovas, charismatische Erneuerungsbewegung und eigtl fast aller Gruppierungen. Bin ich so super und weiß alles? Nein, super bin ich mal schon überhaupt nicht, was aber nicht ausschließt Missstände anzuprangern, weil das Christentum ist heutzutage wie Israel zu Jeremias Zeiten.[/das geht eher nur an bibelgläubige Christen]


Die Ungültigkeit des AT hat Jesus ausgeschlossen, indem er sagte, er sei nicht gekommen aufzuheben, er sei gekommen um zu erfüllen.
Fälschung oder Wahrheit oder eine spezielle Auslegung? Was denkst du?

Oleole! Absolut hat er das gesagt. Eine Tatsache vor der fast alle Christen die Augen verschließen und vertreten, dass er mit erfüllen eigentlich ungültig machen meinte, womit er sich in ein und dem selben Satz selbst widersprochen hätte. Die Antwort schweift etwas aus und geht wieder mal auch an potentielle christliche Leser.
Ein Christ ist nicht unter dem Gesetz, sondern frei in Christus. Römer 6,14:

Zitat

Denn die Sünde wird nicht herrschen über euch, weil ihr nicht unter dem Gesetz seid, sondern unter der Gnade.

Jetzt werfen Christen jedem Christen, der irgendwas vom Gesetz trotzdem hält vor, dass er ein Pharisäer ist und legalistisch, weil sie selbst versuchen alles zu konsumieren, was die Welt zu bieten hat und halt versuchen dem einen christlichen Anstrich zu geben. Aber das Problem ist, dass sie nicht kapieren, was legalistisch bedeutet. Es bedeutet nicht etwas vom Gesetz einzuhalten, wissend, dass sowieso niemand alles einhalten kann, sondern es bedeutet, dass man glaubt durch Werke des Gesetzes eines Tages gerechtfertigt vor Gott stehen zu können, anstatt allein durch den Glauben und das Vertrauen an/in das perfekte Sühneopfer Jesu am Kreuz von Golgatha.
Wenn dieses Vertrauen nun bedeutet, dass man nichts mehr von dem einhält, was Gott offensichtlich gefällt, da es ja sein Gesetz ist, was sagt uns das dann über unsere Beziehung zum Herrn?
Und viel wichtiger, warum ist dann das Gesetz zur Abgabe des Zehnten in der Gemeinde doch groß geschrieben? €€€€€€€€€€€€€€€€€
Paulus war sehr eindeutig, was das betrifft. Römer 7,7:

Zitat

Was wollen wir nun sagen? Ist das Gesetz Sünde? Das sei ferne! Aber ich hätte die Sünde nicht erkannt, außer durch das Gesetz; denn von der Begierde hätte ich nichts gewußt, wenn das Gesetz nicht gesagt hätte: Du sollst nicht begehren!

Römer 3,31:

Zitat

Heben wir nun das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Vielmehr bestätigen wir das Gesetz.

Römer 6,1.2:

Zitat

Was wollen wir nun sagen? Sollen wir in der Sünde verharren, damit das Maß der Gnade voll werde? Das sei ferne! Wie sollten wir, die wir der Sünde gestorben sind, noch in ihr leben?

1. Tim 1,8:

Zitat

Wir wissen aber, daß das Gesetz gut ist, wenn man es gesetzmäßig anwendet.

Christen scheinen aber zu glauben, dass Gott sein eigenes Gesetz doof findet und es nur verwenden will, damit nicht-Christus-gläubige damit abgeurteilt werden. Eine eklatante Doppelmoral wäre das.

Es ist aber einfach errettungsirrelevant, ob man etwas vom Gesetz hält oder nicht, es sei denn jemand ist die zweite Person in der Geschichte nach Jesus, die es komplett ein Leben lang halten kann ... Viel Spaß!


Eindeutig ist hier nur die Uneindeutigkeit, was dem Wort eines Gottes nicht entsprechen kann. Und weiter sind es die Geschöpfe Gottes, die seine Verheißungen vermutlich fälschten. War Gott nun zu schwach oder im Irrtum, weil er unbedingt abscheulichste Verbrechen und Hinterlistigkeiten der Menschen mit erschaffen hat, nur um uns den gegebenen freien Willen zu zeigen/beweisen?

Ich kann das sicher nicht zufriedenstellend beantworten und werde auch nie behaupten alles zu wissen. Im Grunde ist dieses Leben vergleichsweise irrelevant und das wichtigste daran ist eine Entscheidung zu treffen. Ja, ich vertraue auf Jesus, den Messias und sein Opfer oder nein, das geht zu weit, interessiert nicht usw.
Hier liegt das größte Missverständnis vieler Menschen, die einfach am Zaun sitzen bleiben, anstatt sich für eine Seite zu entscheiden. Naja, das gilt jetzt vor allem für Leute, die sich Christen nennen, aber keine sind, weil nicht wiedergeboren. Hier liegt auch das übernatürlichste, was es meines Wissens ausprobierbar für jeden Nichtchristen an der Bibel gibt. Nämlich jemanden finden, am besten einen Katholiken, der die Frage "Ist Jesus dein Herr?" mit "ja" beantwortet. Der darf aber nicht wiedergeboren sein, deshalb eignet sich ein Katholik hervorragend, weil er sich höchstwahrscheinlich in die Tasche lügt in seinem Vertrauen auf Backoblaten, Sakramente und als Säugling Wasser über die Birne geleert bekommen haben. Dann kann man ihn auffordern die Worte "Jesus Christus ist mein Herr" zu sagen, was ja nichts anderes bedeutet, aber er kann es nicht sagen. Nicht dass er einen Knoten in der Zunge haben wird, aber er wird Ausflüchte finden, warum er das nicht sagt. 1. Kor 12,3:

Zitat

es kann aber auch niemand Jesus Herrn nennen als nur im Heiligen Geist.
Gut, ich kann mich da irren, aber ich habe das von einem der wenigen in der Nachfolge aufrichtigen Christen William Schnoebelen und zumindest einmal mit erstaunlichem "Erfolg" ausprobiert. Die Worte müssen aber die sein "Jesus Christus ist mein Herr", nicht "... bla bla der Herr Jesus Christus"... oder "Jesus Christus ist der Herr".
Ansonsten ist es einfach die Chance, das was Adam und Eva verbockt haben, für sich selbst wieder gradezubiegen. Es geht um Gehorsam. Bei Adam und Eva gibt es kein ellenlanges Gesetz, sondern nur ein einziges Gebot: Iss diese eine Frucht nicht, wofür sie auch immer steht! Nein, geht nicht, viel zu schwer :roll:
Errettungstechnisch gibt es auch heute nur ein einziges Gebot, oder 2 im weiteren Sinn. Glaube an das Sündopfer und Vertrauen darauf, dass es einen gerechtfertigt vor Gott stehen lässt. Das kann man nicht einfach einfordern, das ist klar. Glaube! :poptuschi: Oder sonst ...
Aber es gibt genügend Zeugnisberichte von Christen, die zum Beispiel Gott gebeten haben "Wenn du echt bist, dann muss ich es wissen. Zeig es mir bitte!"
Sowas tut er scheinbar.
Und es geht hier nicht darum, dass man diese Worte testend runtersagt und ein Erdbeben als Antwort erwartet, sondern darum, ob man es wirklich, wirklich wissen will. Gott weiß es.

Es gibt auch die Auslegung, dass Israel nie als Volk, sondern als das innere Gewissen eines Menschen verstanden werden soll.
Wenn ich ein Exeget wäre, würde ich Menschen, die den Kategorischen Imperativ leben, Israel nennen - was ich als kleinsten Kompromiss für ein gütiges Zusammenleben verstehe.

Ja, es ist sehr wohl jeder Mensch für sich Israel, nur dass derjenige, der noch nicht Jesus als seinen Erlöser angenommen hat, noch in Ägyptenland ist und nicht von seinem Erlöser Moses für Israel/Jesus herausgeführt wurde.
Der kategorische Imperativ mag zwar gut klingen, nur wer hält ihn immer ganz ein? Und wo liegt die Grenze, wo es nicht mehr ok ist, ihn soweit nicht einzuhalten? Wer kann das bestimmen? Jeder glaubt, er selbst handelt richtig. Sogar ein Satanist, der Menschenopfer darbringt. Kein Scherz. Denen wird eingetrichtert, dass das Opfer dafür im angeblichen nächsten Leben unheimlich hoch entwickelt mit gutem Karma auf die Welt kommt.
Das ist wieder das unpopuläre, man muss von neuem geboren sein. Jh 3,3 und das Leben ändert sich dann. Das kann man auch nicht beschließen oder sich halt einfach zur christlichen Subkultur dazuzählen. Das ist ein Erlebnis, das jedem für immer in Erinnerung bleibt. Die Inanspruchnahme der Erlösung, die Versöhnung mit Gott, auch wenn man nie wusste, dass man mit ihm zerstritten war.
Natürlich klingt das alles ein bisschen gaga :suspect:

Das beste wäre in dem Fall Zeugnisberichte zu lesen oder zu hören. Werd ich wohl einige in dem Thread posten, aber das könnte dasselbe Gewäsch sein, wie immer im Internet rumschwirrt. Eine andere Möglichkeit wäre in eine reformierte Kirche zu gehen und die Leute dort danach zu fragen. Man wird diese Dinge eben niemals im Fernsehen hören, aber von denen, die es erlebt haben, da kann man sich ein Bild davon machen, ob man glaubt, dass es Spinner sind oder nicht.
Das war eines der tollsten Sachen für mich rauszufinden, dass andere wiedergeborene Christen im Prinzip ganz normale bodenständige Leute sind und niemand stundenlang meditieren muss, tagelang fasten (nichts prinzipiell gegen Fasten), sich der Länge nach flehend auf den Kirchenboden werfen oder sonstwie heilig tun. Diese Dinge sind Religion, Werkzeug des Satans.
Das andere ist Glaube.

Jedenfalls kann man heutzutage wohl noch ruhigen Gewissens Baptisten, Evangelikale und mit Zähneknirschen Siebenten Tags Adventisten empfehlen. Es gibt da überall Kritikpunkte und ich rede nicht davon, sich ihnen anzuschließen, sondern davon, wo man heutzutage einmal hingehen kann, wenn man für sich sehen will, was Christen tatsächlich sind.

Na okay, jetzt zum Abschluss nur zwei Richtigstellungen:
AbZ behauptet immer wieder, dass Walter Veith in Krieg der Bibeln gezeigt hätte, dass die Bibel verfälscht ist. Das ist schlichtweg falsch. Mein Punkt hier ist nicht zu sagen, dass die Bibel stimmt, auch wenn ich das glaube, sondern dass Walter Veith das nicht gesagt hat.
Er hat vielmehr die Verfälschungen in bestimmten Bibelversionen aufgezeigt und gesagt welchen man noch vertrauen kann, und zwar diesen:
Schlachter 2000
Luther 1545

Ein letzter wichtiger Punkt ist der, dass niemand glauben soll, dass ein Christ sich darum reißt, irgendwem seinen Glauben aufzudrängen. Das geht eh nicht. Ich weiß nicht wie es anderen geht, aber ich persönlich würde mich egoistisch gesehen am liebsten in größter innerer Ruhe auf die Endzeit vorbereiten und alle glauben lassen, was sie glauben wollen. Man kann das als Christ nicht machen. Das wäre schwerst korrupt. Und man erwartet durchaus nicht, dass man jemanden überzeugt, sowas ist die große Ausnahme. Man erwartet eher, dass man für einen "selten dämlichen Idioten" gehalten wird, wie ein Glaubensbruder in diesen Videos sagt, die ich voll unterschreiben kann:



LG

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2

Sonntag, 17. Januar 2010, 10:48

AbZ behauptet immer wieder, dass Walter Veith in Krieg der Bibeln gezeigt hätte, dass die Bibel verfälscht ist. Das ist schlichtweg falsch. Mein Punkt hier ist nicht zu sagen, dass die Bibel stimmt, auch wenn ich das glaube, sondern dass Walter Veith das nicht gesagt hat.
Er hat vielmehr die Verfälschungen in bestimmten Bibelversionen aufgezeigt und gesagt welchen man noch vertrauen kann, und zwar diesen:
Schlachter 2000
Luther 1545

Soll sich bitte jeder die Videos von Herrn Veith selbst anschauen. Aus meiner Erinnerung hat er auch gesagt, dass die deutschen Bibel eh noch ganz in Ordnung sind.

Doch das alleine ist es nicht. Ich ackere gerade die Reformation von ihm durch http://www.youtube.com/user/Nature23Info…F07E99DCC2BCB63 Hier sagt er, dass die Kirche bereits im 2. Jahundert nach Christus ein Sabbat Verbot ausgesprochen hat.

Weiters gibt es auch noch Das Judas Evangelium

Bei den Ankünften wird es auch gebracht, dass die Kirche bestimmt hat, was in die Bibel kommt und was nicht. Und bei dem was Herr Veith u.a. aufgedeckt haben, was die Kirche so treibt im Hintergrund, sollte doch klar sein warum sie dann so handelt.

Ich denke aber auch, das GOTT dies alles wusste und deswegen eigentlich ein Mysterium aus der Bibel gemacht hat und man muss sie mit dem Herzen lesen und nicht mit dem Verstand. Prof. Veith setzt nun dies aus der Bibel gut verständlich zusammen. "Und als man vor vielen Jahren versuchte die Wahrheit zu zerstören, kam ein großer Sturm und dies wurde verhindert." Es ist alles aufgespalten worden. Doch sie ist da! Und wer suchet der findet.
Man erwartet eher, dass man für einen "selten dämlichen Idioten" gehalten wird
Dem begegnet man sehr oft, doch man darf NICHT AUFGEBEN und das in sein Geankengut übernehmen, weil sonst kommt es auch so! "So wie man denkt, so kommt es!" Habe ich doch erst geliefert ab hier Neale Donald Walsch: "Gespräche mit GOTT"

Baumfällt

unregistriert

3

Sonntag, 17. Januar 2010, 19:24


Soll sich bitte jeder die Videos von Herrn Veith selbst anschauen.

Ja bitte! Es ist eigentlich ganz klar. Er zeigt wie die Textus Receptus-Bibeln, (heute Schlachter2000) damals Luther 1545, von Anfang an von der katholischen Gegenreformation bekämpft wurden und man sie nicht zerstören konnte, also hat man einfach Bibeln in Umlauf gebracht, die fast unmerklich immer weiter vom Textus Receptus weggehen und dabei ganz bestimmte Themen besonders angreifen.
Solche Wegwerfversionen wären Neue Welt Übersetzung (NWÜ :) hätten sie auch gleich NWO nennen können), Elberfelder (sorry, viele Leute sind schwer verliebt in die), alle explizit katholischen Übersetzungen, Gute Nachricht, Einheitsübersetzung und auch alle sogenannten Luther-Versionen, außer der 1545. Sogar die als Luther 1545 "Letzte Hand" im Umlauf befindliche ist gefälscht.
Weitere Quellen:
Abweichungen Vergleich
Bei Chick-Gospel


Doch das alleine ist es nicht. Ich ackere gerade die Reformation von ihm durch http://www.youtube.com/user/Nature23Info…F07E99DCC2BCB63 Hier sagt er, dass die Kirche bereits im 2. Jahundert nach Christus ein Sabbat Verbot ausgesprochen hat.

Was hat es damit zu tun? Es ist sogar ein Hinweis auf die Richtigkeit der Bibel, weil man aus der Bibel kein Sonntagsgebot herauslesen kann und das Sabbatgebot dort nie verändert wurde. Trotzdem hat es die katholische Kirche nicht fertiggebracht, einfach eines in die Bibel hineinzuschreiben.
Hier auch ein nettes Video dazu vom selben Kanal (geht auch um Weihnachten):



Weiters gibt es auch noch Das Judas Evangelium

Es gibt noch genügend weitere angebliche Evangelien. Fälschungen, wie auch die katholische Kirche versucht hat, die Apokryphen nachträglich in die Bibelübersetzungen reinzubekommen. Es steht hier ein Evangelium gegen 4. Es steht ein Massenmanipulationssender mit dieser Botschaft da. Hmmmm. Es sagt ein Mann irgendwas in der Richtung "ob Judas der bösartige Dämon war..."
Das ist pure Manipulation. Niemand behauptet, dass Judas ein bösartiger Dämon war, aber dabei müssen unaufgeklärte Menschen denken "ach, Dämon, nein, das ist wohl wirklich übertrieben. Dann muss wohl dieses Judas-Evangelium vernünftiger sein."


Bei den Ankünften wird es auch gebracht, dass die Kirche bestimmt hat, was in die Bibel kommt und was nicht. Und bei dem was Herr Veith u.a. aufgedeckt haben, was die Kirche so treibt im Hintergrund, sollte doch klar sein warum sie dann so handelt.

Die Ankünfte ist eine muslimisch-Okkultismus-Truther Serie, die ganz einfach diese muslimische Lehre wiedergibt. Wenn du ihr so viel Gewicht gibst und sie zu Ende angesehen hast, solltest du doch auch der Hisbollah beitreten.
Natürlich treibt die Kirche viel Mist im Hintergrund, umso erstaunlicher ist es, dass sie die Bibel nicht kapputtgekriegt hat in all den Jahren Geiselhaft zwischen Kaiser Konstantin und Luther.
Versprechen aus Psalm 12,7.8:

Zitat

Die Worte des Herrn sind reine Worte, in irdenem Tiegel geschmolzenes Silber, siebenmal geläutert. Du, o Herr, wirst sie bewahren, wirst sie behüten vor diesem Geschlecht ewiglich!

Es ist aber auch eine katholische Lüge (womit sie selbst wieder die Bibel angreifen, weil sich ihre eigene Lehre damit nicht verträgt), dass das viel vom neuen Testament erst hunderte Jahre nach Christus geschrieben wurde und dann von Kirchenvätern erst beschlossen wurde, was zu den Schriften gehört. Das lässt sich sogar aus den Schriften ableiten. Die Briefe des Apostels Paulus wurden bereits im ersten Jahrhundert als zu den Schriften gehörig betrachtet.
2. Petrus 3,15.16:

Zitat

Und seht die Langmut unseres Herrn als [eure] Rettung an, wie auch unser geliebter Bruder Paulus euch geschrieben hat nach der ihm gegebenen Weisheit, so wie auch in allen Briefen, wo er von diesen Dingen spricht. In ihnen ist manches schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Ungefestigten verdrehen, wie auch die übrigen Schriften, zu ihrem eigenen Verderben.

Demnach hat Petrus bereits die Paulusbriefe als dazugehörig betrachtet. Und Paulus, der zwischen 62 und 65 n. Chr. seine Briefe schrieb, hat wiederum aus Lukas zitiert, was lt. Rom erst hunderte Jahre später geschrieben wurde: Lukas 10,7:

Zitat

In demselben Haus aber bleibt und eßt und trinkt das, was man euch vorsetzt; denn der Arbeiter ist seines Lohnes wert. Geht nicht aus einem Haus ins andere.

Jetzt Paulus: 1. Timotheus 5,18:

Zitat

Denn die Schrift sagt: »Du sollst dem Ochsen nicht das Maul verbinden, wenn er drischt!«, und »Der Arbeiter ist seines Lohnes wert«

Der frühe Kirchenvater Irenäus schrieb ca. 140 n.Chr in "Gegen Heräsien" 3.11.8.:

Zitat

Aber es ist nicht möglich, dass die Evangelien entweder mehr oder weniger wären, als sie sind. Denn da es vier Zonen der Welt gibt, in denen wir leben und vier Hauptwinde, und da "Säule und Fundament" der Kirche das Evangelium ist und der Geist des Lebens, ist es passend, dass sie vier Säulen haben soll, die an allen Seiten Unverfälschtheit atmen und den Menschen neu beleben.

Aus der selben Zeit stammt das Muratorische Fragment, das wieder alle 4 Evangelien und fast das gesamte Neue Testament auflistet.
Es gibt auch noch weitere Manuskripte vom gesamten Neuen Testament, die von vor der Übernahme der Kirche durch Rom (4. Jh.) stammen. Und es gibt tausende Zitate von Schreiberlingen der frühen Kirche im 2. und 3. Jh., die aus diesem Neuen Testament zitieren. Allein mit diesen Zitaten könnte man fast das gesamte NT wiederherstellen.
Warum hört man davon nie etwas von der RKK oder im Fernsehen? Hmmm :kopfkratz:


Ich denke aber auch, das GOTT dies alles wusste und deswegen eigentlich ein Mysterium aus der Bibel gemacht hat und man muss sie mit dem Herzen lesen und nicht mit dem Verstand.

Das Gute ist, dass man sie mit beidem lesen kann, wie jeder Bekehrte bestätigen kann, man muss sich also nicht auf das Herz allein verlassen, sie ist nämlich extrem logisch und herzlich.
Jeremia 17,9:

Zitat

Überaus trügerisch ist das Herz und bösartig; wer kann es ergründen?


Und kleiner Hinweis: In katholischen Buchläden ist alles voll mit Neale Donald Walsch Büchern. Warum wohl? Hmmm.
Ach ja richtig. Weil es New Age Philosophie in Reinkultur ist.
Eben weil New Age so kindisch ist eine Preisfrage. New Age lehrt, dass das was man denkt und sich vorstellt usw., das wird Realität, was einem Schöpfermacht gibt, also ist man eine Art Minigott. Also Wicca, was aber niemand merkt, weil niemand die Wicca-Lehren kennt.
Nagut weiter im Text. Das heißt jetzt, wenn sich Hermann Maier von 2006 bis 2010 jeden Tag vorgestellt hätte, visualisiert hätte, dass er Abfahrtsolympiasieger 2010 wird, dann würde das auch so kommen.
Nur heutzutage sind die NewAge Lehren in alle Bereiche eingedrungen und das macht eh schon jeder Spitzensportler. Heißt das jetzt dass alle ex Aequo-Olympiasieger werden oder hebt sich der Effekt wieder auf? Und was ist mit den vielen, die das in finanziellen Angelegenheiten machen und sich 10 Jahre lang einen Bugatti und eine Villa am See vorstellen und bleiben trotzdem Sekretäre usw?
Und was ist mit denen, die das nicht machen und trotzdem im Management einer großen Firma sitzen und sich das leisten können?
Fragen über Fragen.

Eine noch. Warst du nicht als Schüler im Theresianum, AbZ?


Und mir fällt ein, dass ich eine Sache von gestern offengelassen habe.
Wenn Jesus das Gesetz nicht abgeschafft hat, was ist dann mit Auge um Auge, Zahn um Zahn.
Ja, das gilt, aber umsetzen wird es niemand anderer als Gott selbst und Menschen haben seit der Bergpredigt von so etwas Abstand zu nehmen:

Offb. 21,8:

Zitat

Die Feiglinge aber und die Ungläubigen und mit Greueln Befleckten und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner — ihr Teil wird in dem See sein, der von Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.

Römer 6,23:

Zitat

Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

Denn jeder verdient den zweiten Tod, jeder. Aber wem es leid tut, dass er ihn verdient, kann das Stellvertreteropfer Jesu annehmen, Jh. 3,16:

Zitat

Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.

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4

Montag, 18. Januar 2010, 03:21

Mal ganz kurz zum Grübeln:

Wer sagt denn daß "Satan" schlecht und "Gott" gut ist?

Alles was in einer Bibel steht wurde mal von einem menschlichen Wesen geschrieben. Oder kam die Bibel fixfertig von Gott? :D

Es ist immer noch ein Buch daß vor gut 2000 Jahren mal geschrieben wurde. Wie hoch der Wahrheitsgehalt tatsächlich ist? Da kann man bestenfalls spekulieren.

Auch schon vor 2000 Jahren wurde der Mensch über Angst kontrolliert. Was das Phänomen "Hölle" erklären würde.

Der Mensch hat in seiner Konstruktion einen riesigen Fehler. Das Vermögen zu Denken.

Achja, ich bin "Katholik" und ich würde "Gott" oder wen auch immer niemals zu meinem "Herrn" erklären. Hat jetzt weniger mit katholisch usw. zu tun. Im Prinzip ist mir das alles ziemlich wurscht, man kann sein Leben auch ohne Gott, Bibel, Kirche, Offenbarungen, usw. gut leben. Man braucht doch nur ein bisschen auf seine Umwelt achten.

Hoppala, hat mir doch AbisZ letztens erklärt Gott sei alles. Schöner, einfacher Glaube. Vielleicht stückweise ein wenig zu einfach. Da könnte ich auch sagen "im Baum sitzt der Baumgeist, in der Blume ein Blumengeist, im Stein ein Steingeist..."

Merke: Egal was es ist, wenn man zuviel davon konsumiert ist es eher schlecht als gut. Gilt für meinen Teil auch bei Gott und dem ganzen Rundherum.

Sicherlich gibt es was höheres als uns Menschen. Aber muss das "Gott" sein?

Wer kann mir sagen ob die Menschheit nicht nur ein "Experiment" einer höheren Lebensart ist?

Auch kann ich nicht verstehen was einen Gläubigen vom Schlage AbisZ oder Baumfällt bei einem eigentlich menschenverachtendem Glaubensverein hält.

Da lobe ich mir halt den Buddhismus. Da heißt es gleich mal zu Beginn: "Niemand ist vollkommen". Und "Himmel" oder "Hölle" gibts da auch nicht. Also keine Angstverbreitung.

Jetzt werde ich sicherlich mit Bibelpassagen und Offenbarungen bombardiert. Der Satan in mir hat geschrieben... :poptuschi: :ggg:
Wir werden für dumm verkauft und von dem Erlös werden wir verarscht...

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5

Montag, 18. Januar 2010, 05:47

Der Satan in mir hat geschrieben


Hrr Hrr, Derrr Satttaaan ist in dirrr!
Es ist wohl scheinbar der Teil, der logisches Denken verursacht, der von dieser Religion als Satan verurteilt wird.
Ich habe mich nie wirklich mit der Bibel befasst, irgentwann mal nur ab und zu darin gelesen,
aber mir kommen diese ganzen Geschichten/vergleiche/wortspielereien mehr nur wie Massenmanipulation vor.
Dabei sind warscheinlich viele 'Ereignisse' an andere Lehren angelehnt, aber auch nur als Halbwahrheit wiedergegeben.

ZB. Verfasse ich einen Text, wo dort steht...!: .-)
"Setzte dich hin schliesse die Augen und vergiss alles um dich herum, und konzentriere dich nur auf dich selbst für 100 gezählte Sekunden."
Schreibe ich aber
"Setzte dich hin schliesse die Augen und vergiss alles um dich herum, und konzentriere dich nur auf dich selbst für 100 gezählte Sekunden,
und du wirst dich durch die Macht Gottes besser fühlen"
bewirkt es ziemlich das selbe, nur erschafft man noch ein nicht vorhandene Tatsache, die noch beliebig ausgebaut wird.
In Wirklichkeit ist es aber nur die Tatsache, das man sich entspannt und seinen Geist erholt,
oder was vielleicht andere Religionen als Chi bezeichnen.

Jedenfalls, das "Ich" funktioniert anders.
Möglich ist es, das noch höhere Lebensformen existieren, aber sehr unwarscheinlich, das sich eine davon nur um das Leid der Welt kümmern will.
Die ganzen Rezepte die man in der Bibel liest sind dann doch etwas zu einseitig orientiert, der Weg zur selbstfindung
geht dabei nur über Gott, und was man auf diesen Wege findet, ist dann doch immer etwas anderes,
als eine wirkliche Hilfe, mehr, viele kleine Pflaster.

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6

Montag, 18. Januar 2010, 10:40

Hallo Joit!

Danke für dieses Posting!

Genau meine Ansichten!

mfg
Wir werden für dumm verkauft und von dem Erlös werden wir verarscht...

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7

Montag, 18. Januar 2010, 21:11

Warst du nicht als Schüler im Theresianum, AbZ?
NEIN. (das könnten wir alles einfacher haben)


das macht eh schon jeder Spitzensportler. Heißt das jetzt dass alle ex Aequo-Olympiasieger werden oder hebt sich der Effekt wieder auf?

Es wird diejenige Person mMn das Rennen machen, hinter der der größte Glaube (Gedankenenergie) steht. Und da haben auch mehrere Personen Einfluss darauf.

Zitat


Und wenn dein Glaube auch nur so groß wie ein Senfkorn wäre, so könntest du Berge versetzen

Anm.(oder so ähnlich - Bibelstelle suche ich jetzt nicht raus)

dass das was man denkt und sich vorstellt usw., das wird Realität, was einem Schöpfermacht gibt, also ist man eine Art Minigott.



Für mich ist das so! So wie man denkt, so kommt es - das Universum liefert es! Aber es zählt der stiftende Gedanke! Wer kennt den aller bei sich?

Wer was wie anwendet ist eine andere Sache.

Na dann erkläre uns bitte Baumfällt was folgendes bedeutet

Zitat

GOTT hat den Menchen nach seinem Ebenbilde gemacht

Ebenbild kann das gleiche wie das Original? (vielleicht etwas weniger)

GOTT / JESUS ist die größte Kraft. Wenn man ihn in sich aufnimmt, kann alles zum Heil werden und gelingen!

8

Dienstag, 19. Januar 2010, 05:57

Gott hat den Menschen nach seinen Ebenbild gemacht.

Wie wärs, wenn man sich einfach vorstellt, wir haben uns nach den selben Regeln genauso 'entwickelt'
wie auch unser Universum, das alles rund-herum besteht, und eben das 'Gott' ist,
deswegen kann man nämlich auch leicht behaupten, Gott wäre in allem,
aber es sind nur die selben Abläufe überall.

Mit Glauben Berge versetzten, naja, wenn man wirklich etwas will, oder sich etwas vornimmt,
dann fängt man sich auch an zu bewegen, das hat aber weniger damit zu tun,
das man einen Tritt in den Hintern von einem 'Gott' bekommt.
Glauben- bewusstes und unterbewusstes Selbstvertrauen-, aber dazu benutzt, seine Unabhängigkeit der Kirche/Religion zu übergeben,
was ein gefährliches Spiel ist, um leicht kontrollierbar und steuerbar zu werden.
Unabhängigkeit, - einzigartigkeit, und doch nicht einzigartig, das ist das paradoxe an dieser Welt,
das alles nicht gleich zu scheint, aber irgentwo doch wieder alles gleich(e Eigentschaften) ist/hat.

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Baumfällt

unregistriert

9

Dienstag, 19. Januar 2010, 10:47


Es ist wohl scheinbar der Teil, der logisches Denken verursacht, der von dieser Religion als Satan verurteilt wird.

Dann sag mal per logischem Denken, was genau an der Bibel beweisbar falsch ist. Ich meine, nachplappern was man überall hört,von anderen die sie auch nicht wirklich kennen und die einem dann natürlich rechtgeben ...

Ich habe mich nie wirklich mit der Bibel befasst, irgentwann mal nur ab und zu darin gelesen,

Ehrlich genug, um die eigene Kompetenz in dieser Frage zu nullifizieren :up

Jedenfalls, das "Ich" funktioniert anders.
Möglich ist es, das noch höhere Lebensformen existieren, aber sehr unwarscheinlich, das sich eine davon nur um das Leid der Welt kümmern will.
Die ganzen Rezepte die man in der Bibel liest sind dann doch etwas zu einseitig orientiert, der Weg zur selbstfindung
geht dabei nur über Gott, und was man auf diesen Wege findet, ist dann doch immer etwas anderes,
als eine wirkliche Hilfe, mehr, viele kleine Pflaster.

Das ist ein wirklich interessanter Absatz. Es ist nichts gegen Theorien einzuwenden, aber du baust ja nur drauf, dass sie stimmen. Für Christen sind es eben nicht nur Pflaster. Da hat man Leute, die aus der Drogensucht rauskommen, die vom Strich kommen, aus der Obdachlosigkeit etc. Leute deren Leben sich 180° zum Guten wendet, nachdem sie das Opfer Jesu angenommen haben und in eine Beziehung zu Gott getreten sind.
Und das sind eben nicht Katholiken, sondern hauptsächlich findet man die echten Christen wie im Thread gesagt bei Baptisten, Evangelikalen, Siebenten Tags Adventisten, Mennoniten hatte ich vegessen und traditionell gebliebenen evangelischen Gemeinden.
Dass niemand Christen bewusst kennt und alle glauben Katholiken seien Christen, ändert nichts daran.

Baumfällt

unregistriert

10

Dienstag, 19. Januar 2010, 11:21

Mal ganz kurz zum Grübeln:

Wer sagt denn daß "Satan" schlecht und "Gott" gut ist?

Ist eh eine gute Frage. Ein Christ, jetzt kein Namenchrist, sondern einer mit einer aktiven Beziehung zu seinem Herrn weiß das, weil er ihn in seinem Leben wirken sieht und im Leben von anderen Christen. Durch und durch gut, dezent, unspektakulär.

Ein wahrer Satanist ist ja auch Satanist, weil er Satan in seinem Leben wirken sieht. Zwar spektakulärer, aber er kann eben einen Typen, den er nicht leiden kann verfluchen und dem stößt dann etwas schlimmes zu (außer er ist Christ). Und er wird auf leichte Weise plötzlich viel Geld und Sex bekommen usw.
Ich habe nichts gegen wahre Satanisten in dem Sinn. Sie sind genausowenig leichtgläubig wie wahre Christen. Außerdem wissen sie im Gegensatz zu anderen Okkultisten etc. wer ihr Herr ist und machen sich keine lustig klingenden Mickeymausgötter wie Diana, Pan, Seth etc. Das einzige, was sie nicht wissen ist, dass ihr Herr am Ende einfach entfernt wird, völlig machtlos und besiegt wurde er schon vor 2000 Jahren zu Golgatha, gerade als er glaubte, dass er seinen größten Sieg einfährt.
Wenn Satanisten wüssten, was mit ihnen nach diesem Leben passiert, würden sie nicht tun, was sie tun. Gott liebt sie und möchte, dass sie zu ihm umkehren, was jedem Menschen offensteht, solange er lebt, egal was er gemacht hat.


Alles was in einer Bibel steht wurde mal von einem menschlichen Wesen geschrieben. Oder kam die Bibel fixfertig von Gott? :D

Alles was in einer Bibel steht, wurde mal von einem menschlichen Wesen geschrieben. Stimmt.
Nur dass in den Bibelversionen, die korrekt sind, die Schreiber von Gott inspiriert waren, damit sie genau das schreiben, was sie schrieben.

Es ist immer noch ein Buch daß vor gut 2000 Jahren mal geschrieben wurde. Wie hoch der Wahrheitsgehalt tatsächlich ist? Da kann man bestenfalls spekulieren.

Klar, soll man auch. Ohne vorgefasste Meinung. Wir leben in der besten Zeit dafür. Wenn man sieht, dass es in diesem Buch voller Prophezeiungen nicht eine gibt, wo man den Finger drauflegen kann und sagen kann: "Das war falsch." Und es genug gibt die Hunderte und Tausende Jahre nachdem sie geschrieben wurden, erfüllt wurden und werden ...

Achja, ich bin "Katholik" und ich würde "Gott" oder wen auch immer niemals zu meinem "Herrn" erklären. Hat jetzt weniger mit katholisch usw. zu tun. Im Prinzip ist mir das alles ziemlich wurscht, man kann sein Leben auch ohne Gott, Bibel, Kirche, Offenbarungen, usw. gut leben. Man braucht doch nur ein bisschen auf seine Umwelt achten.

Deswegen habe ich den kleinen Test oben so geschrieben, weil einer, der ihn nicht zu seinem Herrn erklären würde, der kann diese Worte zwar auch nicht vor anderen Menschen sagen, aber er kann richtigerweise argumentieren: wieso sollte ich es sagen, wenn es nicht so ist.
Interessant ist es eben bei Menschen, die das bejahen, aber nicht aussprechen können. Hauptsächlich Katholiken. Das ist der Punkt dabei.

Hoppala, hat mir doch AbisZ letztens erklärt Gott sei alles. Schöner, einfacher Glaube. Vielleicht stückweise ein wenig zu einfach. Da könnte ich auch sagen "im Baum sitzt der Baumgeist, in der Blume ein Blumengeist, im Stein ein Steingeist..."

Der AbZ ist auch nicht Christ, das merkt jeder, der sich auch nur ein wenig mit dem Christentum. Das was der AbZ vertritt, heißt Pantheismus. Er ist so eine Art New Age Guru, nur die Anhängerschar fehlt anscheinend völlig.

Auch kann ich nicht verstehen was einen Gläubigen vom Schlage AbisZ oder Baumfällt bei einem eigentlich menschenverachtendem Glaubensverein hält.

Wie gesagt, diese 2 sind nicht in einem Boot. Aber beide sind wohl garnicht bei dem menschenverachteneden Verein namens katholische Kirche.

Da lobe ich mir halt den Buddhismus. Da heißt es gleich mal zu Beginn: "Niemand ist vollkommen". Und "Himmel" oder "Hölle" gibts da auch nicht. Also keine Angstverbreitung.

Buddhismus klingt angenehmer, zugegeben. Aber: wenn du an einer bröckligen Klippe hinter einer Hecke sitzt und dort mit deinen Murmeln spielst und einer kommt daher und sagt: "Komm weg von der Klippe, die bricht irgendwann ab. Komm da rüber, da schmeißt bald der Mr. JC eine riesengroße Party, das wird so genial."
Hier ist die Antwort der meisten Menschen: "Ich glaube, dass die Klippe etwas ist, was sich böse Menschen ausgedacht haben, damit sie Leute kontrollieren können, die nur mit ihren Murmeln spielen wollen."

Das Konzept der Hölle ist auch durch den Katholizismus verzerrt. Das ist kein Feuer, in den jemand getan wird, um ihm eins auszuwischen, weil er böse war. Es ist das Getrenntsein von Gott. Ein Irrtum der Atheisten ist, dass sie meinen auf der Welt von Gott getrennt zu sein. Viele Wissenschaftler finden aber ein Prinzip in allem. Bei Atomen, Molekülen bis hin zu Planeten- und Sonnensystemen, dass wenn ein Parameter nur ein bisschen anders wäre, kein Leben mehr möglich wäre. Im Leben jedes Menschen wirkt die selbe Kraft, damit nicht alles zusammenbricht.

Aber ich bin nicht jemand, der sagt, dass jeder Jesus annehmen muss und zu Gott finden. Das einzige was ich kritisiere ist Entscheidungsschwäche. Wenn jemand das Evangelium kennt und verstanden hat und dann sagt: "Das lehen ich ab."
Das finde ich 100% respektabel (klar glaub ich, dass sie es eines Tages bereuen würden, aber es ist nicht feig). Aber da alle Seelen im Kern wissen was gespielt wird, drücken sich die meisten davor mit allen Mitteln.

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