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ASY

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1

Montag, 25. Januar 2010, 14:18

working-poor: 52% der beschäftigten Salzburger verdienen unter 1.500 Euro brutto!

Zitat

Mehr als die Hälfte der Beschäftigten - nämlich 52 Prozent - in Salzburg verdient weniger als 1.500 Euro brutto im Monat. Das sind 117.186 Personen, davon exakt zwei Drittel Frauen. "Die Niedrigverdienenden sind in der Mitte der Gesellschaft und kein Randphänomen. Mehr als 40 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verdienen so wenig, dass sie keine Steuern zahlen.
http://derstandard.at/1263705901367/Nied…er-Gesellschaft
Interessant wäre dazu die Zahlen für ganz Österreich, einem der reichsten Länder der Erde.

Unter 1500 Euro kann man sich nichts ersparen oder auf die Seite legen. Wenn die Waschmaschine oder das Auto eingeht, gleicht das einer Katastrophe, weil allein für die Lebensbedürfnisse schon alles draufgeht.

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JonDonym anonymous proxy servers

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2

Montag, 25. Januar 2010, 14:59

Da habt ihr in Ö ja ein riesen Glück, das euer Finanzministerium 'global' daran arbeitet.

Viel Hoffnung kann man dieser Milchmädchenrechung aber nicht geben,
denn es werden immer mehr Billig- und Tagelöhner aus eueren heruntergewirtschafteten Nachbarländern, und das ist die Garantie dafür,
das dieses Niegriglohnniveau euch sicher erhalten bleibt.
Und zum Glück war da ja die K(H)ohlbirne mit seinem Saumagen den ganzen EU- Mistbreiter ins rollen gebracht hat,
damit ein paar Ärsche mehr ein paar Ledersessel polieren können.
Verbessern wird sich in keinem Nachbarland mehr etwas, woher auch, die Wirtschaft ist fast schon überall ruiniert.

Irgentwo fragt man sich dann schon, was es braucht, damit die Leute mal aufwachen,
wieder nur einmal, wenn sie wirklich nichts mehr zum essen haben?
Zu Gewalt, bzw nicht einmal, sondern nur Demonstrationen aufrufen darf man ja im Internet auch nicht mehr,
da man in D mit einer Sperrrung der Seite rechnen darf.
http://nachrichten.rp-online.de/article/…rnetseite/65660
Wobei es eigentlich mehr dannach aussieht, das nicht die Leute sind, die mit den Internet nicht umgehen können,
sondern das es die Politiker sind, die dieses Medium nicht verstehen (wollen).

Dafür verschanzt sich das ganze Regierungspack hinter einem Stapel von Paragraphen und Scheinheilligkeiten,
um in Ruhe ihre Betrügereien fortzuführen.

3

Dienstag, 26. Januar 2010, 13:18

Dieses Problem herrscht in D genauso wie in Ö. Von vielen Jobs kann nur noch einer leben. Wie man bspw. mit 1'200 Euro netto - und dieser Lohn ist keine Ausnahme sondern wird immer mehr zur Regel - eine Familie ernähren kann ist mir Schleierhaft. Und dann sprechen Politiker vom problematischen demografischen Wandel. Wenn dann die Frau noch zusätzlich arbeiten geht werden Mann und Frau zusammen veranlangt. Sprich, es müssen anteilsmäßig mehr Steuern bezahlt werden.

Freilich wird man behaupten, dass es noch Kindergeld oder soziale Zuschüsse für Familien gibt, aber warum sollte man sich auf eine staatl. "Hilfe" verlassen welche doch eigentlich keine Hilfe sondern nur eine geringe Rückgabe vom vorher geraubten ist.

Hier ein interessantes Video wie erfolgreich gestohlen wird:









Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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