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ASY

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27.01.2010, 21:14

Geschäftsidee: Holocaust-Aktie - Shoa Aktie an die internationalen Börsen.

Zitat

Komitee aus Israel: Entschädigung für NS-Raub zu wenig
Anwälte gehen gegen das „Washingtoner Abkommen“ vor.


WIEN. Es war einer der großen Erfolge der schwarz-blauen Regierung unter Wolfgang Schüssel. 2001 beschlossen Regierungsvertreter Österreichs, der USA und jüdischer (Opfer-)Organisationen das „Washingtoner Abkommen“. Darin verpflichtete sich Österreich zur Zahlung von 210 Millionen Dollar als Geste der Entschädigung für österreichische Juden, denen in der NS-Zeit der Besitz geraubt wurde – nicht selten von Privaten. Zwar wurden nach 1945 in Gerichtsverfahren Immobilien und Unternehmen zurückerstattet, beziehungsweise zum Teil ausbezahlt, aber nicht vollständig und eben nicht alle Besitztümer.

Die Lösung von 2001 konnte Antragstellern einen Teil ihrer Ansprüche abgelten. Daran regt sich nun organisierte Kritik: In einem Brief an die Abgeordneten des Nationalrats nennt ein bisher nicht in Erscheinung getretenes „Komitee für gerechte Entschädigung der Holocaust-Vermögenswerte in Österreich“ die ausbezahlten Beträge als zu gering und fordert eine zusätzliche Zahlung von 2,8 Milliarden Euro. Die Gültigkeit des Washingtoner Abkommens nennt das Komitee, in dem zwei Anwälte sind, als „anfechtbar“.
http://diepresse.com/home/politik/zeitge…535591/index.do
2,8 Mrd. USD sind weit zu wenig - kein Betrag wäre übertrieben. Ich hoffe, die Staatsanwaltschaft kümmert sich darum.

Warum geht Israel nicht mit einer Holocaust-Aktie an die internationalen Börsen? Alle Nachkommen der NS-Täter müssten per Gesetz Aktien kaufen und wenn die Aktien fallen, geht es mit den Aktionären wegen Antisemitismus in den Häfn.

Wer hat bessere Ideen, wie man Juden so richtig entschädigen kann, so das überhaupt möglich ist?

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27.01.2010, 21:36

Wer hat bessere Ideen, wie man Juden so richtig entschädigen kann, so das überhaupt möglich ist?
Da fällt mir so spontan auch nichts ein. Vielleicht könnten wir die enteigneten Palästinenser entschädigen, so dies noch nicht von Israel getan wurde. :roll:
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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27.01.2010, 21:43

Du meinst, Israel wird die Dividende sofort an Palästina überweisen? Das wäre ein schöner Zug.

Für mich ist dieses Verlangen nach mehr Geld einfach nur noch grauslich, zumal es mich an den Ausdruck "Präzedenzfall" erinnert. In Zukunft kann man dann Völker morden, wenn man einen bestimmten Betrag hinterlegt hat. Soldaten bekommen dann Genozid-Karten, so wie Fischer Fischerkarten besitzen.

Einfach krank, diese christlich-jüdische Welt. :pillepalle: :kotz:

ASY

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4

27.01.2010, 22:18

Jetzt habe ich wieder ein Gustostückerl gefunden!

Zitat

1933 hatte in Deutschland rund eine halbe Million Juden gelebt, von denen bis 1939 über 300.000 auswanderten.
http://zukunft-braucht-erinnerung.de/nac…u-erinnern.html
Interessant, denn 500.000 - 300.000 = 200.000 oder?


Davon haben 150.000 bei der deutschen Wehrmacht gedient.


"Das Überraschendste für mich war, dass es überhaupt Soldaten jüdischer Abstammung in der Nazi-Wehrmacht gab, und nicht nur einige wenige, sondern vermutlich 150 000.

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5

27.01.2010, 23:01

Für mich ist dieses Verlangen nach mehr Geld einfach nur noch grauslich,
Dazu gibt es auch einen jüdischen Witz!

Zitat

Im Zug sitzt Kohn der ununterbrochen seufzt: "Ach hab ich an Durscht, ach hab ich an Durscht." Bei der nächsten Station kauft ihm ein Passagier eine Flasche Bier und Kohn trinkt sie aus. Kaum ausgetrunken geht die Jammerei wieder weiter. "Ach hab ich an Durscht." Da platzt den einen Passagier der Kragen und schreit, "Jetzt reicht's Sie haben ja ihren Durst gelöscht." Da jammert Kohn weiter: "Ja, aber welchen Durscht werd' ich noch haben."
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Marie von Ebner-Eschenbach

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27.01.2010, 23:18

Ich habe leider keinen guten Judenwitz!

Aber das:

Zitat

Holocaust-Roulett zum Holocaust-Tag?

Um wieviele Auschwitz-Juden Bundespräsident Horst Köhler bei seinem Gedenk-Besuch am 27. Januar 2005 im ehemaligen Kon-zentrationslager Auschwitz wohl trauerte?

Anläßlich des 60. Jahrestags der "Befreiung von Auschwitz" wütete die gesteuerte Medienwelt wie ein Berserker im Erinnerungsgestrüpp des ehemaligen Konzentrationslagers. Da purzelten die Zahlen fast wie nach jedem Spiel am Roulett-Tisch.

Die WELT behauptete in einem Artikel, in Auschwitz seien "900.000 Juden vergast" worden. (1)

In einem weiteren WELT-Beitrag werden die "vergasten Juden" mal eben um 200.000 erhöht. Es seien "1.100 000 Juden" in Auschwitz vergast worden, heißt es dort. (2)

Die NZZ wiederum meinte, in Auschwitz seien "6.000.000 ermordet" worden. (3)

Die FAS zitierte einen "Befreier" der nicht wußte, ob es "1.300.000, 3.000.000 oder gar 6.000.000" waren. (4)

An einem anderen Tag springt die WELT zwischen "4 und 1.5 Millionen" (5) umher, ohne zu erklären, warum plötzlich 2,5 Millionen Juden mehr überlebt haben sollen und ohne dabei die Gesamt-Holocaust-Zahl von "6.000.000" (6) entsprechend zu reduzieren.

Es blieb der WELT vorbehalten, in nur einer Woche stufenweise von vier Millionen auf 1,5 Millionen, auf 1,1 Millionen auf 900.000 und dann auf "750.000" (7) Auschwitz-Opfer, die meisten davon Juden, abzusacken. Die WELT verwandelte also innerhalb nur einer Woche fast 3,3 Millionen vergaster Auschwitz-Juden in "Überlebende".

Ähnlich verhält es sich mit der Anzahl der "Auschwitz-Befreiten". Die WELT spricht in einem Beitrag von "7.000 Befreiten". (8), während die Abteilung Welt am Sonntag weiß, daß "9.000 Häftlinge befreit" wurden. (9) Die FAS hingegen berichtete, daß "17.000 befreit wurden". (10) DIE ZEIT berichtete, daß "nur noch wenig mehr als 8.000 Menschen" befreit werden konnten. (11)

Den Holocaust-Vogel schoß jedoch die ZEIT in einem Artikel im Rahmen der Auschwitz-Hysterie-Woche im Januar 2005 ab. Entgegen des Offenkundigkeitsdiktats der Verbots- und Verfolgungsrepublik BRD verkündete die renommierte deutsche Wochenzeitung ungeniert, daß "der größte Teil aller NS Opfer nicht in den Gaskammern von Auschwitz starb", sondern, und das ist neu, "an Gräben und Grubenrändern, in Hinrichtungsbaracken und auf freiem Feld." (12) Das ist Holocaust-Leugnung pur, denn der Bundesgerichtshof hat mit Urteil 1 StR 179/93 (Deckert) einem jeden Menschen in der BRD bei brachialer Strafandrohung auferlegt zu wissen, daß "der Massenmord an den Juden vor allem in Gaskammern von Konzentrationslagern begangen" wurde, und das, so der BGH, "ist eine offenkundige Tatsache"

Was soll man dazu sagen? Nichts natürlich, denn eine Meinung zu diesem Zahlenverwirrspiel und Holocaust-Offenkundigkeits-Diametralismus zu haben wird in der BRD mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft. Anders die System-Medien, denen wird manchmal ein ketzerisches Wort erlaubt. So behauptet die WELT im Zusammenhang mit dem Holocaust, daß früher die Nationalstaaten die Geschichts-Mythen pflegen hätten müssen, heute würde dies von der EU übernommen: "Für alles weitere, vor allem aber für die Identitätsstiftung und die Pflege von Geschichtsmythen, blieben weiterhin die Nationen und Nationalstaaten zuständig." (13) Gemäß Duden bedeutet das Wort Mythos "Legendenbildung, Dichtung". Ganz schön starker Tobak, Auschwitz und Holocaust "Legende" bzw. "Dichtung"? Nur Systemmedien können sich derartiges erlauben, aber auch nur einmal.

Vor dem Hintergrund des oben skizzierten Holocaust-Zahlenverwirrspiels behauptet die WELT allen Ernstes, es handele sich bei der Auschwitz-Geschichte um ein "höchst detailgenaues und tiefenscharfes Bild des Mordgeschehens." (14)

Die Welt am Sonntag schreibt, daß sowohl das "Shoah Geschäft" als auch die "Holocaust Industrie" existieren und die Menschen deshalb "holocaust-müde" geworden sind. (15) Günter Deckert wurde für viele Jahre in einen BRD-Kerker geworfen, weil der britische Historiker David Irving im Rahmen eines von Deckert organisierten Vortrags über Auschwitz am 1.9.1990 das Wort "Holocaust-Industrie" gebrauchte.

1- Die Welt, 28.1.2005, S. 3

2- Die Welt, Literarische Welt, 22.1.2005, S. 1 ("Am 27. Januar werden sich zum ersten Mal 25 Staatschefs an diesem fluchbeladenen Ort [Auschwitz] versammeln, der 1 500 000 Lichter erlöschen sah, 1 500 000 Leben, davon 1 100 000 Juden.")

3- Neue Zürcher Zeitung, 25.1.2005, S. 17 ("Sechs Millionen Menschen, die die Nazis dort [Auschwitz] ermordeten.")

4- Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 23.1.2005, S. 3 ("Sind es 1.300.000 Tote, drei Millionen oder gar sechs Millionen, er weiß es nicht mehr.")

5- Die Welt, Literarische Welt, 22.1.2005, S. 1, ("Zwischen 1940 und 1945 wurden hier vier Millionen Männer, Frauen und Kinder von den Hitlerfaschisten gefoltert und ermordet. ... Am 27. Januar werden sich zum ersten Mal 25 Staatschefs an diesem fluchbeladenen Ort [Auschwitz] versammeln, der 1 500 000 Lichter erlöschen sah, 1 500 000 Leben, davon 1 100 000 Juden.")

6- Die Welt, 28.1.2005, S. 3 ("Der Holocaust kostete insgesamt zwischen 5,29 und 6,1 Millionen Juden")

7- Welt am Sonntag, 16.1.2005: (Dreiviertelmillion industriell vernichteter Menschen in Auschwitz.")

8 Die Welt – Literarische Welt, 22.1.2005, S. 1 ("Zu diesem Zeitpunkt [der Befreiung] waren in Auschwitz 7000 entkräftete und dem Tode nahe Menschen verblieben.")

9- Welt am Sonntag, 16.1.2005 ("Etwa neuntausend Häftlinge fanden die Soldaten dort [Auschwitz]".)

10- Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 23.1.2005, S. 3 ("Als wir das Lager betraten, gab es nur noch 17.000 Häftlinge.")

11- DIE ZEIT, Nr. 4, 20.1.2005, Seite 82: "Zwar hatte der zügige Vormarsch der Roten Armee das Morden im Auschwitzer Lagerkomplex beendet, befreien aber konnten die sowjetischen Soldaten nur noch wenig mehr als 8.000 Menschen."

12- DIE ZEIT, 20.01.2005 Nr.4: ("Tatsächlich aber starb der größte Teil aller NS-Opfer nicht in den Gaskammern von Auschwitz oder Treblinka, sondern an Gräben und Grubenrändern, in Hinrichtungsbaracken und auf freiem Feld.")

13- Die Welt, 28.1.2005, S. 8

14- Die Welt, 28.1.2005, S. 8

15- Welt am Sonntag, 30.1.2005: ("Die politische Instrumentalisierung der NS-Zeit mitsamt anschließender Skandalisierung trägt zur Banalisierung des Bösen und zu jener Holocaust-Müdigkeit bei, die Politiker beklagen und Populisten dann gegen das Shoah-Geschäft, die Holocaust-Industrie, Israel, kurz: die Juden drehen.")



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29.01.2010, 05:11

Warum spricht Peres die Unwahrheit?

Zitat

Der Rassenwahn des Hitler-Regimes war derart unmenschlich, dass es damals wie heute Übertreibung oder gar lügenhafte Ausschmückung einer Verhöhnung der Opfer gleichkommt.

Viele Historiker in Deutschland wie auch zunehmend einige Juristen stellen sich die Frage, warum man historische Fakten durch das Gesetzbuch “absichern“ muss? Entweder ist etwas wahr, dann können auch Tausende von Leugnern es nicht ungeschehen machen. Oder es ist nicht wahr, dann wird es auch durch ein Gesetzbuch nicht wahrer. Diese so naiv klingende Vorstellung hat aber schon längst an Bedeutung verloren, wenn eine weltumspannende Propaganda mehr oder weniger alles auf den Kopf stellen kann und selbst im Bundestag der Präsident Israels am Gedenktag für die Opfer des Holocaust deutliche Unwahrheiten verbreiten kann und Politiker wie Hofjournalisten artig klatschen,.....

unbedingt fertig lesen ... http://www.muslim-markt.de/forum/messages/1502.htm

8

29.01.2010, 10:21

ein starker artikel! peres' rede offenbart wieder einmal, dass mahnmäler und gedenkfeiern nicht die wurzeln des rassismus offenlegen, sondern bestenfalls geheuchelte arschkriechmanöver ermöglichen. erneut zeigt sich (nach popper): wir lernen aus der geschichte, dass wir nichts aus ihr lernen. hitler ist jederzeit an fast jedem ort wieder möglich, der mensch scheint zum lemming geboren.
man muss aufpassen, dass schreibspeise nicht zu speischreibse wird

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Holocaust, Israel, Rassismus, Shoa

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