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HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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Freitag, 26. Februar 2010, 18:03

Samengärtnerei - ich denke es ist ander Zeit sich näher damit zu beschäftigen

Zitat

Samengärtnerei
Info beruhend auf dem „Handbuch Samengärtnerei“ (Loewenzahnverlag) und persönlichen Erfahrungen, des Verfassers Günter Schnaitl, aus der Praxis bei Reinsaat.
Allgemeines zur Samengärtnerei:
Der Samenbau ist dem Gemüsebau ähnlich. Im Samenbau bringt es aber zum Teil Vorteile unter nicht optimalen Bedienungen (kein gut durch düngter Boden, raues Klima, Schädlinge …) anzubauen um robustes Saatgut zu ziehen

Bestäubung:

Fremdbestäuber

Die meisten Pflanzen brauchen Pollen von einer anderen Pflanze derselben Art um fruchtbare Samen ausbilden zu können, diese gelangen über Insekten oder den Wind von der einen zur anderen.
Um ein Sorte rein zu erhalten muss man einiges beachten.
Es muss besonders bei von Wind bestäubten Pflanzen (Rona, Mangold, Spinat, Kukuruz, Gartenmelde) ein großer Abstand zwischen gleichzeitig blühenden Sorten eingehalten werden (100m bis mehrere Kilometer) um ein Kreuzen zu verhindern.
Pflanzen die mit ihren Blüten Insekten anlocken, können - wenn mehrere Sorten gleichzeitig blühen – mit einem feinmaschigen Netz abgedeckt werden. Man muss dann allerdings für Insekten unter dem Netz sorgen die dort die Befruchtung übernehmen = aufwendig
Im Hausgarten wird häufig nur eine Sorte einer Art angebaut, das ist am einfachsten. Steht aber beim Nachbarn oder auf dem Feld in der Nähe anderes blühendes Gemüse muss man trotzdem mit einer Einkreuzung rechnen, besonders bei Karotten, Kürbissen oder Mais.
Bei Saatgut dass für den Verkauf bestimmt ist, ist dies nicht akzeptabel, für den Hausgebrauch ist es aber kein Problem wenn von 100 Karottensamen 5 unbrauchbar sind.
...
Quelle: Anlage
Bei den vielen Hybridsamen, Terminatorsamen, Gentechnik?! Vielleicht ist es nützlich.
»HerrAbisZ« hat folgende Datei angehängt:
  • Samengaertnerei.pdf (243,39 kB - 1 512 mal heruntergeladen - zuletzt: 9. November 2017, 08:15)

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