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Dienstag, 20. Juli 2010, 18:27

Frauenbonus Aufdecker Thread - Wenn Frauen lügen das sich die gläsernen Balken biegen

Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_2…nferenz-in-genf

Zitat

Abschließend informierte die Präsidentin ihre AmtskollegInnen
über die Aufnahme von Gender Budgeting in die österreichische
Verfassung
und betonte einmal mehr, dass eine stärkere
Beteiligung von Frauen in politischen Gremien unumgänglich sei,
um den Prinzipien der Demokratie zu entsprechen.


Jup! Wir wollen mehr Kohle damit die Diskriminierung der Männer noch besser gestaltet werden kann. Würden Frauen tatsächlich vemehrt in die Politik wollen, so wäre dies schon seit 1968 automatisch passiert. Wobei, wenn Mann sich das Gedankengut so mancher Gutmenschin zu Gehirne führt, denkt Mann an die fristlose Kündigung und hegt Auswanderungsgedanken!
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2

Dienstag, 20. Juli 2010, 18:39

Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_2…ssachtet-werden

Zitat

"Die 13 Milliarden Dollar, die
Afghanistan als Entwicklungshilfe erhalten will, müssen unbedingt an
Zusagen für die Stärkung der Frauenrechte gebunden werden", ist Bayr
überzeugt. "Ich fordere daher den österreichischen Außenminister
dringend dazu auf, hier die internationale Staatengemeinschaft auf
ihre wichtige Rolle aufmerksam zu machen und sich mit aller gebotenen
Vehemenz für den Schutz der Frauen und Mädchen, für deren Recht auf
Bildung und ein selbstbestimmtes Leben einzusetzen."


Aha, die Buben und männlichen Kids in Afganistan sollen mal wieder sehen wo sie bleiben?
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Dienstag, 20. Juli 2010, 19:12

Etwas leicht OT

Quelle: http://www.orf.at/stories/2004588/2004503/

Zitat


Besonders betroffen von seelischen Erkrankungen sind Frauen. Von den insgesamt mehr als 65.000 Arbeitnehmern, die im Vorjahr wegen psychischer Probleme krankgeschrieben wurden, waren zwei Drittel weiblich.


Irgendwo habe ich noch im Hinterkopf, weiss aber die Quelle nicht mehr genau, das Frauen etwa 2/3 aus dem Gesundheitstopf ziehen gegenüber Männern! Na wer zahlt es und muss diese Leistung erbringen? Oder fliegen die EUR von Adams Baum aus dem Paradies oder gibt der IWF Kredit an den SchöpferInnen?

Tja, wenn Frau mit dem Arsch auf vielen Kirtagen unterwegs ist, irgendwann ist es Schluss! Es gilt aber zu nennen, die heutige Entwicklung zwingt "Familien" zum Multitasking-Arsch-Kirtag!
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Mittwoch, 28. Juli 2010, 10:05

Die üblichen Verdächtigen ....

Quelle: http://wien.orf.at/stories/458988/

Zitat


Sexistischer Werbung wird Kampf angesagt
Eine Werbekampagne der Brauerei Hirter hat bei Frauenstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) das Fass zum Überlaufen gebracht: Sie sagt Sexismus in der Werbung den Kampf an. Protest-Musterbriefe werden angeboten.


Selbstkontrolle nicht ausreichend
Anlassfall ist die aktuelle Plakatkampagne der Kärntner Brauerei unter dem Titel "Hirter Fasstypen": Hierbei bedecken drei Frauen ihren nackten Oberkörper nur spärlich mit der einen Hand, während sie in der anderen ein Bier halten.

"Da die Selbstkontrolle der Werbewirtschaft in Sachen Sexismus nicht ausreichend ist, wird Wien hier eine Vorreiterrolle einnehmen", so Frauenberger. Die zwei Protest-Musterbriefe sollen Interessierte an betroffene Unternehmen bzw. den Werberat senden können.


Verletzung der "persönlichen Würde"
"Ich beanstande die Werbemaßnahme, da sie meiner Ansicht nach frauendiskriminierend bzw. sexistisch ist. Sie widerspricht sowohl den Menschenrechten von Frauen als auch den Bestimmungen des Selbstbeschränkungskodex' des Österreichischen Werberats", heißt es in dem zum Download angebotenen Musterbrief.

"Das dadurch vermittelte Frauenbild hat verheerende Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft und verletzt mich in meiner persönlichen Würde", heißt es weiter im Text.


Anzeige nach Jugendschutzgesetz möglich
Derzeit gebe es wegen der fehlenden bundesgesetzlichen Regelung nur die Möglichkeit, nach dem Jugendschutzgesetz Anzeige zu erstatten, so Frauenberger. Im Falle, dass mit Werbesujets Inhalte vermittelt würden, die junge Menschen in ihrer Entwicklung gefährden, könne eine Geldstrafe von bis zu 15.000 Euro verhängt werden.

"Eine bundesweite Regelung zur Eindämmung sexistischer Werbung und dazugehörige Sanktionen wären aber wünschenswert", so Frauenberger. Diese Regelung könne beispielsweise im Gleichbehandlungsgesetz verankert werden.

Eine Werbung sei schließlich nicht nur dann sexistisch, wenn mit nackten Frauenkörpern ein Produkt verkauft werden solle. Dies gelte auch dann, wenn Frauen abwertend oder sexualisiert dargestellt oder auf stereotype Rollen reduziert würden. Dieser Bilderflut seien Kinder tagtäglich ausgesetzt.


Wären es Männer gewesen, ich gehe Wetten ein, hätte sich die unnütze Schänder-Menschtrimming-Quoten-Tante sicher nicht aufgeregt!
Also für welchen Scheiss da Steuergeld rausgeschmissen wird, echt enorm! Ein Hoch auf diese familienvernichtenden Power-Wummen, mit wahrscheinlich einen IQ einer Kuh!
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5

Donnerstag, 29. Juli 2010, 16:57

Na wo isse ...

Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_2…stropheneinsatz

Zitat

Bereits zum zweiten Mal in kürzester Zeit war
das Bundesheer in Vorarlberg im Katastropheneinsatz. Sintflutartige
Niederschläge am Pfänder bei Bregenz führten vor allem im
Gemeindegebiet von Lochau zu großflächigen Überschwemmungen und
Verklausungen entlang der Bundesstraße und Bahnlinie. Durch den
durchnässten Boden kam es außerdem noch zu Muren und Hangrutschungen.
Seit 27. Juli 2010 sind 155 Soldaten des Militärkommandos Vorarlberg
und des Jägerbataillons 23 im Einsatz und räumen Keller, fällen Bäume
und lösen die entstandenen Verklausungen in den Wasserunterführungen.
Auf Anforderung der Landesregierung Vorarlberg wurde neben den
Soldaten auch ein S-70 "Black Hawk" Transporthubschrauber zum
Abtransport von gefällten Bäumen (zur Druckentlastung von Hängen)
eingesetzt.
Ob bei Aufräumarbeiten nach Murenabgängen, beim Entfernen von
Verklausungen, bei Waldbränden oder um Verkehrswege wieder passierbar
zu machen: immer waren und sind die Soldaten des Österreichischen
Bundesheeres zur Stelle, um der österreichischen Bevölkerung rasch
und koordiniert "Schutz und Hilfe" zu leisten.
Nähere Informationen zu den vergangenen und aktuellen
Katastropheneinsätzen (inkl. Bildmaterial) finden Sie unter
www.bundesheer.at.


... die Quotenregelung zum Zwangsdienst auch für Frauen? Wie üblich, und gesellschaftlich als selbstverständlich angesehen, dürfen die jungen und alten Jungs Helferlein spielen. Auch wenn ich die Aktion sinnvoll finde, wo sind die Kaffeetantentussen die auch mal anpacken MÜSSEN?
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6

Donnerstag, 29. Juli 2010, 19:11

Ich finde es sehr "vergendert", dass du aus dem Begriff "Soldaten" zu schliessen scheinst, dass es sich nur um männliche Personen handelt. Hätte man wirklich "SoldatInnen" schreiben sollen?

7

Montag, 2. August 2010, 10:59

OT: Der Bauch gehört mir ...

... dachte sich sicher diese "Mutter" als sie die Realität und die Lebenslüge vom "Spieglein, Spieglein an der Wand" erkannt hat und nicht mehr Märchenprinzessin spielen darf. Sicherlich ist sie das Opfer, nicht das unschuldige Kind!

Das wird einem zum Kotzen übel!

Quelle: http://www.orf.at/#/stories/2006764/

Zitat

Köln: Mutter wollte Baby wegwerfen Eine offensichtlich geistig verwirrte Frau hat im deutschen Köln versucht, ihr Baby in eine Mülltonne zu werfen. Dabei wurde die 44-Jährige von Passanten beobachtet, wie Staatsanwaltschaft und Polizei gestern Abend mitteilten. Den etwa drei Wochen alten Buben trug die Frau in einem geschlossenen Plastiksack bei sich.

„Die Zeugen schritten ein und alarmierten umgehend die Polizei“, berichteten Staatsanwaltschaft und Polizei. Der Notarzt ließ das Baby in ein Krankenhaus bringen. Die Tat geschah am Nachmittag.

Schwangere Zeugin erlitt Schock
Der Kleine leidet an Fieber und einer Infektion. Lebensgefahr kann den Angaben zufolge nicht ausgeschlossen werden. Das Baby wäre gestorben, wenn es nicht unverzüglich in Behandlung gekommen wäre. Die 44-jährige mutmaßliche Mutter wurde in ein Krankenhaus gebracht, ebenso eine schwangere Zeugin, die einen Schock erlitt. Die Kölner Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet.
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8

Montag, 2. August 2010, 11:21

Zitat

Ich finde es sehr "vergendert", dass du aus dem Begriff "Soldaten" zu schliessen scheinst, dass es sich nur um männliche Personen handelt. Hätte man wirklich "SoldatInnen" schreiben sollen?


Diese ganze Schänder-Dream-Scheisse können sich die verantwortlichen auf den Bauch schmieren, als Sonnencreme von mir aus! Ich bin und bleibe aus der alten Schule und meine mit der männlichen Schreibweise beide Geschlechter, wobei bei dieser Thematik der männliche Teil sicher überwiegen wird.
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9

Donnerstag, 5. August 2010, 17:38

Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_2…ositives-signal

Zitat


Als positives europaweites Signal wertet
Adelheid Fürntrath-Moretti, Vorsitzende von "Frau in der Wirtschaft"
in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), den von der EU
geschaffenen Mutterschutz für Selbstständige. Mit der gestern in
Kraft getretenen EU-Richtlinie sollen selbstständige Erwerbstätige
und deren Partner sozial besser abgesichert werden. "Die Richtlinie
ist ein Schritt in die richtige Richtung, um die Position von Frauen
als Unternehmerinnen in Europa zu stärken. Nun müssen auf nationaler
Ebene weitere längst notwendige Schritte folgen", betont
Fürntrath-Moretti. Denn immer noch stünden vor allem
Kleinstunternehmerinnen im Falle der Mutterschaft vor enormen
Herausforderungen.
Vor allem auf eine Erhöhung des Wochengeldes für Unternehmerinnen,
das derzeit bei 25,57 Euro liegt, pocht Fürntrath-Moretti. Zum
Vergleich: das durchschnittliche Wochengeld bei unselbstständig
Beschäftigten liegt derzeit bei 41 Euro. "Hier besteht rascher
Handlungsbedarf, um faire Verhältnisse herzustellen", so
Fürntrath-Moretti.
Als weitere enorm wichtige Maßnahme, um alle erwerbstätigen Mütter
und insbesondere unternehmerisch tätige Frauen weiter zu stärken,
führt Fürntrath-Moretti den flächendeckenden Ausbau von
Kinderbetreuungsplätzen in Österreich an. "Wir gehen davon aus, dass
45.000 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen werden müssen,
die in ihren Öffnungszeiten deutlich flexibler werden. Denn die
klassischen 9-to-5 Jobs werden weniger, damit müssen auch die
Öffnungszeiten bedarfsgerechter werden", betont die Vorsitzende von
"Frau in der Wirtschaft". Damit verbunden sei auch die Forderung nach
einer Ausweitung der steuerlichen Absetzbarkeit von
Kinderbetreuungskosten für über 10-jährige Kinder.


Entweder habe ich einen an der Klatsche oder diese Trotteltussi! Was wolle ma nu? Kinder/Familie oder Karriere? Das beides nicht geht, hat die Geschichte schon 1000-fach gelehrt! Selbst eine Klohputzfrau (ohne dessen Qualitäten und Arbeitsleistung abzuwerten) erkennt dies schneller! Aber diese Femi-/Quotentussies schaffen es nicht, es in deren Hirn zu fixieren.

Warum nicht gleich nach der Geburt das Kind fremdunterbringen? Gibt es schon, heisst "LEIHMUTTER"!

Diese Gesellschaft ist feministisch verseucht und geht tagtäglich den Bach runter! Herangezüchtet werden egozentrische, narzisstische Kinder ohne Vorbilder, finanziert durch Ausbeutung der hauptsächlich männlichen Bevölkerung.
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10

Freitag, 13. August 2010, 16:03

Geht doch ...

Quelle: http://ooe.orf.at/stories/462445/

Zitat

Schwangere gekündigt: Schadenersatz
Die Arbeiterkammer (AK) Oberösterreich hat einen Fall von Diskriminierung am Arbeitsplatz veröffentlicht. Eine junge Frau wurde während ihrer Probezeit gekündigt, weil sie schwanger war. Die AK erstritt 3.000 Euro Schadenersatz.


Chefin schickte Frau sofort nach Hause
Die Klägerin war erst drei Wochen an ihrem Arbeitsplatz, als sie ihre Vorgesetzte informierte, dass sie ein Kind erwarte und ihr dazu auch eine ärztliche Bestätigung über die Schwangerschaft übergab.

Die Chefin reagierte mit Unverständnis. Sie schickte umgehend die werdende Mutter mit der Begründung nach Hause, es tue ihr leid, aber so könne sie sie nicht behalten, auch wenn sie eine geschickte Mitarbeiterin sei.

Die Frau wandte sich an das Frauenbüro der AK. Dieses übernahm die kostenlose Rechtsvertretung, denn die Auflösung eines Arbeitsverhältnisses in der Probezeit sei unzulässig, wenn sie ausschließlich aufgrund der Schwangerschaft erfolge.

Werdende Mutter bekam 3.000 Euro
Es handle sich um eine diskriminierende Beendigung nach dem Gleichbehandlungsgesetz. Es kam zu einer Klage. Im Prozess vor dem Arbeitsgericht einigte man sich auf einen Vergleich: Die werdende Mutter bekam 3.000 Euro Vermögensschaden und Entschädigung für erlittene persönliche Beeinträchtigung zugesprochen.


Hier kam es wahrscheinlich wieder vor, das neue Gen der Frauen: das Lü-Gen!
Noch versuchen wir nicht dem Vater abzuzocken und auszugrenzen, nein, wir probieren es zuerst einmal mit dem Dienstgeber!
Ich denke folgendes: Nachdem die Mutter mit einer Wasserpistole, ihre Krokodilstränenreserven aufgefüllt hat, rannte sie sofort zur AK um ihre Rolle als Opfer zu spielen. Die Laiendirektorin des Frauenbüros, erkannte anstatt Kaffeetrinken einen Betriebsausflug und reagierte prompt!

Das einzige Opfer, das ich hier erkenne, soferne meine Annahme wahr ist (leider zu dünner Beitrag): Das Kind, so eine Lügenmütter zu haben zu werden!
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