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61

Dienstag, 1. Februar 2011, 18:32

Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_2…tenzen-staerken

Zitat

"Was die Situation von Frauen in
Führungspositionen anbelangt, darf nicht als einzige Antwort die
Quotenkeule geschwungen werden. Nicht Quoten schaffen sondern
Kompetenzen stärken, muss das Motto sein", betonte Adelheid
Fürntrath-Moretti, Bundesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft, in
Reaktion auf die Ambitionen von BM Heinisch Hosek, eine Frauenquote
in den Aufsichtsräten festzulegen.
"Es ist wünschenswert, mehr Frauen in Aufsichtsratspositionen zu
bekommen", so Fürntrath-Moretti. Unternehmen sollen jedoch frei
entscheiden können, wen sie einstellen und zwar nach der
Qualifikation und nicht nach dem Geschlecht. Deshalb sei die
Gesetzeskeule keine Lösung. Wichtig sei, die Aufstiegschancen der
Frauen in den Unternehmen zu verbessern. Denn nur wenn es gelinge,
Frauen zielgerichtet von ihrem Einstieg ins Berufsleben zu fördern
und sie auf ihrem Weg nach oben zu begleiten, schaffe man einen
nachhaltigen Paradigmenwechsel.
Um Frauen den Weg in den Aufsichtsrat zu erleichtern, hat Frau in
der Wirtschaft gemeinsam mit dem BMWFJ und der IV das Programm
"Zukunft-Frauen" ins Leben gerufen. Das Vermitteln von Know-how für
künftige Aufsichtsrätinnen und eine Datenbank mit Kandidatinnen
sorgen dafür, dass weibliches Wirtschafts-Know-how für die wichtigen
Aufsichtsmandate gesichert ist. "Wichtig ist, den Frauen durch solche
Initiativen den Rücken zu stärken und ihr Selbstvertrauen zu wecken",
so Fürntrath-Moretti.
Ebenso sei eine Verbesserung der Rahmenbedingungen das Gebot der
Stunde: "Dass die Betreuungspflichten für heimische Frauen nach wie
vor einen wesentlichen Hemmschuh in Hinblick auf ihre Berufstätigkeit
darstellen, ist ein Fakt", so Fürntrath-Moretti. Während noch nie so
viele österreichische Frauen berufstätig und noch nie zuvor so viele
Unternehmerinnen am Markt tätig waren, bleiben die
Betreuungspflichten (Kinderbetreuung oder die Pflege Angehöriger) an
Frauen hängen. Deshalb fordert die Bundesvorsitzende von Frau in der
Wirtschaft eine "rasche und deutliche Forcierung" des Ausbaus von
Kinderbetreuungsplätzen. "Es ist besser, nicht täglich über Quoten zu
reden, sondern zu handeln und endlich Rahmenbedingungen umzusetzen.
Denn das ist es, was die Frauen - nicht nur in den Führungsetagen in
diesem Land - brauchen", so Fürntrath-Moretti.


Es ist immer noch nicht den Frauen bewusst, dass Kinder NICHT mit Karriere vereinbar sind! JA! Wenn ich die Kinder in die Obhut des Staates gebe! Sinn und Zweck ist, die kleinen schönen Menschen dort sofort als Industriefutter zu erziehen, nicht als Individum zu fördern! Dies zu Lasten deren Psyche und Bindung zu den Wurzeln! Man(n)/Frau liest es täglich! Versaut eure Kinder weiterhin, ich lasse es bei meinen nicht mehr zu!
Be HUMAN and you will grant success ...
Never trust a WOMAN ...

unwichtig

unregistriert

62

Dienstag, 1. Februar 2011, 18:54

:schüt: :flucht

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • Private Nachricht senden

63

Dienstag, 1. Februar 2011, 19:00

Es ist immer noch nicht den Frauen bewusst, dass Kinder NICHT mit Karriere vereinbar sind! JA! Wenn ich die Kinder in die Obhut des Staates gebe! Sinn und Zweck ist, die kleinen schönen Menschen dort sofort als Industriefutter zu erziehen, nicht als Individum zu fördern! Dies zu Lasten deren Psyche und Bindung zu den Wurzeln! Man(n)/Frau liest es täglich! Versaut eure Kinder weiterhin, ich lasse es bei meinen nicht mehr zu!
Vollste Zustimmung!

Mein Leben ist so verlaufen, sodass ich deine Erfahrungen für mich verhinderte. Ich wählte aber den einfachen Weg und überließ die gescheiterte Erpressermutter samt Kind der Unterhaltsvorschussverwaltung der ansässigen Bezirkshauptmannschaft. So wurde nur ein Kinderleben versaut - so leid mir das auch tut.

Der nächste Sohn, heute 19, genoss und genießt die vollste Aufmerksamkeit beider Eltern. Der Sohn der Erpressermutter durfte das leider nie erfahren.

Michael Caine

unregistriert

64

Dienstag, 1. Februar 2011, 22:50

So wurde nur ein Kinderleben versaut - so leid mir das auch tut.


Armer Tropf. Ich kannte einen jungen Mann, Kollegen, Mitte Zwanzig, der hatte eine alleinerziehende Mutter, der Vater hatte sie beide verlassen als er noch klein war, sie war wie viele Menschen nicht mit großer Reife gesegnet, sie war verbittert, schob alle Verantwortung anderen zu, der junge Mann war als Kind im Internat, bei Pfaffen die gerne schlugen, wie er erzählte, und was weiß ich was noch passierte, die Mutter mußte täglich zur Arbeit, eh scho wissen, um niederen Lohn. Der junge Mann hatte so einen Hass auf seinen Vater. Und er vermisste ihn sehr, sehr, sehr. Auch als erwachsener Sohn.

Dieses /Banken/Gesindel lügt, begtrügt und dreht Wahrheiten sowie Realitäten um, um an die Rosinen zu kommen!


Dachte schon ich bin im falschen Thread! Banker, Globalisten, Manipulisten, Lohndumper, Staatsbankrotterklärer, Kriegstreiber, WaffenLebenzerreisser, Pharmapester, Social,- Geo,- GenEngineering, es lebe die Technik, es leben die Zahlen! Mensch braucht nichts anders, oder? Lieber Mann, da oben an den Schalthebeln müssen viele Frauen sitzen, oder? :schulter:

65

Donnerstag, 3. Februar 2011, 14:51

So gehört das ...

Quelle: http://ooe.orf.at/stories/496841/

Zitat


Die Republik Österreich ist vom Europäischen Menschenrechtsgerichtshof (EGMR) in einem Sorgerechtsstreit verurteilt worden. Ein Verfahren am Bezirksgericht Mattighofen sei nicht ordnungsgemäß verlaufen.


Und wie immer darf ein möglicherweise "eierloser lila Pudel" nicht fehlen:

Zitat

Der Grüne Justizsprecher, Albert Steinhauser, warnte in einer Aussendung vor dem "üblichen Geheul einer selbsternannten Väterlobby. Die Konsequenzen aus dem Sorgerechtsurteil müssten in aller Ruhe diskutiert werden.

"Klar ist aber, dass es keine Lösung geben darf, die auf dem Rücken der Mütter ausgetragen wird, die meist die Hauptverantwortung bei der Erziehung der Kinder übernehmen", so Steinhauser.
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66

Donnerstag, 3. Februar 2011, 18:31

Danke liebe Frauenlobby ...

Ein mir sehr nahestehender Freund und Vater hat das volle Femischeissprogramm aka Scheidungsunrecht und Familienunrecht ausgefasst. Kinder weg, Frau weg, Haus weg, gepfändet unter Existenzminimum, und bei seinen bisherigen Glück droht sicher der Jobverlust auch noch! Dann auch noch voll von der Scheidungsmafia und Justiz verarscht worden, die Kosten seiner eigenen Verarsche muss er noch durch Zwangsmittel begleichen!

Es ist nur mehr zum Kotzen!

Danke liebe Lobby für das Heranzüchten eines nun psychisch kranken Menschen zuzüglich der drei Kinder, die auch bald nen Dachschaden haben werden, alles gefruchtet durch den Egoismuss einer Schl*mpe!
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67

Donnerstag, 3. Februar 2011, 18:57

Meine Lieblingsdame ...

Quelle: http://wien.orf.at/stories/496834/

War mit rechtskräftigen Gerichtsbeschluss dort, wo gerichtlich die Hilfe für mein Kind vorgesehen war und ging als "angeprangter Täter", weil männlich, voll verarscht wieder bei der Türe raus! Die Diensraufsichtsbeschwerde liegt nun mittlerweile 1,5 Jahre unbearbeitet in der Magistratischen Direktion Wien auf!

Wäre ich in den Puff gegangen, hätte meinen Kind auch nicht geholfen, aber mir!
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unwichtig

unregistriert

68

Donnerstag, 3. Februar 2011, 20:29

:mami:

Michael Caine

unregistriert

69

Donnerstag, 3. Februar 2011, 22:37

un*Wichtig, deine Beiträge sind lustig :-)

Woolfi, verständlich, dass du ultrasauer bist
Jeder Falll ist anders gelagert, die Details, und da nicht nur die technischen sondern besonders auch andere!, sind wichtig für eine Lösung. Diese ist, wie´s speziell aussieht, als Hilfe in Ämtern nicht zu erwarten, was nicht bedeutet, dass es, nur wegen diesen Leuten, keine Lösung gibt. Wie gesagt, die Details. Es könnte sein, dass eine gute Lösung ganz anders aussieht als momentan erwartet. Ziemlich sicher ist, dass Zorn zwar erleichtert aber nicht hilft. Welche Begründung hatte das verzwickte, schlafende Amt?

70

Freitag, 4. Februar 2011, 14:25

Die ist doch nett ...

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/artic…-Schrecken.html

Zitat

... dass einige Mitarbeiter sogar um eine Versetzung in die Brennpunktländer Irak und Afghanistan baten ...


Also bitte noch mehr Frauen per Quote in die Vorstandsposten! Am besten solche dieser Art!
So wie Norwegen oder Schweden! Weiss es jetzt gerade nicht genau! Wo Firmen ihre Gesellschaftsform ändern, um dem Staatsfeminimus zu entkommen!
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